Streuner-Baby im Carport - und jetzt?

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  • Streuner-Baby im Carport - und jetzt? Beitrag #1
Schweden-Tiger

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Hallo!

Wir haben hier ein kleines Problem:

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Das Foto ist von letzten Montag. Die Kleine sieht sooooo klein aus :-( aber ich kann das auch nicht wirklich einschätzen. Mit Babykatzen habe ich so gar keine Erfahrung. Unsere beiden waren 1/2 Jahr alt, als sie zu uns kamen und waren fast drei Mal so groß!

Erst dachte ich, das kleine Fellbündel sei irgendwo abgehauen und habe Zettel aufgehängt (Kiosk, Lebensmittelladen usw) ... von der netten Dame am Kiosk habe ich dann folgendes erfahren:

"Seltsame Leute, aber machen hier gut Umsatz! Ja, die hatten so eine kleine Babykatze, die war dann unheimlich viel Arbeit und hat angeblich sogar mal in die Küche gepinkelt und nicht morgens auf den Balkon. Und das Kätzchen wollte kein Trockenfutter! Können Sie sich das vorstellen?" Die Katze kam nur morgens für 1/2 Stunde auf den Balkon (ungesichert) und da stand das Klo ... ich bin einerseits sehr froh, das das Kleine Tierchen da weg ist, aber sie ist noch sooooo klein und ist ganz alleine da draußen. Und sie ist recht scheu, nicht ängstlich mehr, aber immer noch SEHR vorsichtig.

Leider hat sich niemand auf meine Zettel gemeldet ... ich hab sie im Umkreis von ca 500m aufgehängt. Trotzdem möchte ich nicht, dass der/die Kleine ins Tierheim muss. Unsere Nachbarin und ich füttern das kleine Fellbündel regelmäßig ungefähr 5 Mal am Tag (ich zwei Mal am Morgen und am Vormittag und danach bin ich arbeiten und unsere Nachbarin füttert zwei bis drei Mal am Nachmittag und Abend).

Ich möchte sie "gerne" irgendwann demnächst einfangen und zur TÄ schleppen, um zu sehen, ob er/sie gesund ist. Dann soll "es" auch geimpft, gechipt und möglichst sofort kastriert werden.

Darf ich eine fremde Katze "einfach so" einfangen und zum Doc schleppen? Da habe ich auch schon viele Gerüchte gehört, dass man das eben nicht darf ... Worauf muss ich achten, damit dem Kätzchen nichts passiert? Ich bin da "etwas" verunsichert, was man tun kann und was man tun darf. Vielleicht kann mir hier jemand helfen?
 
  • Streuner-Baby im Carport - und jetzt? Beitrag #2
Erstmal natürlich super, dass ihr Euch kümmert :razz:

Bist Du Dir sicher, dass es noch ein Kitten ist? Für mich schaut sie auf dem Foto fast erwachsen aus? Spielt aber natürlich nur insofern eine Rolle, als je nach Alter umso mehr Gefährdung wäre.

Sichere Infos können bestimmt andere geben. Was ich weiß ist, dass es natürlich eine Straftat wäre eine fremde Katze "einfach so" einzusammeln und zum Tierarzt zu bringen. Du gehst ja aber berechtigt von einer herrenlosen Katze aus. Da glaub ich nicht, dass das irgendeinen Ärger geben könnte.

Könntest Du die Süße denn behalten?
 
  • Streuner-Baby im Carport - und jetzt? Beitrag #3
Was für ein niedliches Problem! Die ist aber hübsch :)

Erstmal: Seid ihr eine Freigängergegend oder ist das ungewöhnlich, dass eine Katze draußen ist?
Schlecht sieht sie ja auf den ersten Blick von weitem nicht aus.

Dann: Das Rechtliche ist nicht so arg. Du musst eine Fundanzeige bei der Polizei aufgeben, sonst ist es Fundunterschlagung.

Ich würde sie eintüten, zum Tierarzt gehen, auf einen Chip kontrollieren lassen, ggf. gegen Parasiten behandeln, auf FIV und FeLV testen lassen und wenn negativ, reinholen.

Und dann gucken, was passiert. Meine Erfahrung ist (Stadt -> keine Freigängergegend), dass sich sehr selten Menschen zu den Katzen finden. Und wenn, dann innerhalb von einer Woche. Wer seine Katze intensiv sucht, meldet sich bald. Ich sage zusätzlich zur Polizei immer noch dem Tierheim Bescheid.

Ich lasse oft sehr schnell kastrieren, weil ich aber auch oft potente Kater habe. Bei weiblichen Katzen ist es ohnehin so eine Sache, weil man denen von außen die Kastration nur selten ansieht.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Streuner-Baby im Carport - und jetzt? Beitrag #4
"Sicher" bin ich mir nicht, ob das noch ein Baby ist! Aber das Kleine ist deutlich kleiner als unsere beiden waren, als wir sie bekommen haben und die waren 7 Monate. Und er/sie tauchte in der Nachbarschaft auf, da war er/sie angeblich noch kleiner als der Kater unserer Nachbarn und der war 12 Wochen. Aber auch, wenn ein "Teene-Katz" ist, ist sie viel zu jung, um ohne Dosi im Herbst draußen zu sein, gerade nachts.

Hier ist es indirekt eine Freigänger-Gegend. Wir wohnen in einer alten Siedlung/Gegend, wo es fast nur Einfamilienhäuser gibt, aber auf der anderen Seite des Nachbargrundstückes ist bereits die Hauptstrasse. Darum sind unsere auch nicht draußen :wink: mir (!) ist das viel zu gefährlich! Aber unsere Nachbarn auf beiden Sieten haben Hunde und kennen hier "jede" Katze vom Gassigehen. Und sie reden mit SEHR vielen Spaziergängern und kennen sogar fast jedes Haus, wo eine Katze drinnen wohnt.

Ob die Miez hier bleiben darf? Ja! Unsere Nachbarin und ich wollen sie möglichst nicht ins Tierheim bringen. Sie hat einen Freigänger-Kater (sobald er kastriert ist, wird er Freigänger) und wir haben zwei Drinnen-Katzen mit gesichertem Freigang-Gehege. Und da können wir beide problemlos noch einen "Halb-Wildling" mit durchfüttertn und mit rein darf sie bei ihr auch und bei uns wird sie auch in den HWR dürfen. und wenn er/sie nach der Kastra eine Zeit nicht alleine raus darf, dann kann er/sie bei uns im Bad wohnen - von da geht es in uns er Freigang-Gehege.

Eine Katze bei der Polizei melden? Ich muss gestehen, auf die Idee bin ich gar nicht gekommen! Ja, es ist absolut logisch, aber ich hätte es trotzdem nicht bedacht. Dann werde ich da morgen oder Montag gleich mal hingehen und das machen! Und danach werde ich bei unserer TÄ anrufen und wegen eines Termins fragen ... am besten einen termin direkt vor ihrer Mittagspause. Denn wenn ich das Kleine nicht eingetütet kriege, muss ich den Termin ja wieder absagen ...
 
  • Streuner-Baby im Carport - und jetzt? Beitrag #5
Kannst du sie denn anpacken? Lässt sie sich von dir streicheln?



Das Problem: wenn du sie streicheln kannst, wenn sie z.B. frisst, dann kann es unter Umständen echt schwer werden, die Katze per Hand einzufangen. Denn die wehren sich, wenn sie wo rein müssen, wo sie nicht reinwollen ;-) Die können dann wirklich wirklich ausrasten, auch wenn sie vorher noch so lieb waren. Auch Babykatzen/junge Katzen haben das sehr gut drauf.

Von daher würde ich - um sicher zu gehen und um mich vor Verletzungen zu schützen - per Lebendfalle fangen und dann gleich ab zum Tierarzt bringen und kennzeichnen, testen und kastrieren lassen. Das ist der sichererer Weg.
 
  • Streuner-Baby im Carport - und jetzt? Beitrag #6
Das vorgehen ist recht simpel. Wie schon gesagt wurde: Mietz eintüten und zum Tierarzt bringen um zu schauen, ob sie gechipt oder Tätowiert ist. Dann bitte eine Fundmeldung an die örtlichen Tierheime machen (bitte auch etwas weiter entfernte Kreise mit reinnehmen - Katzen können eine recht großen Radius haben), die amtliche Fundmeldung bitte beim Ordnungsamt machen - das ist für Fundtiere zuständig, nicht die Polizei. Dann bitte auch Zettel im Umkreis anhängen, falls es eine entlaufene Nachbarsmietz ist. Desweiteren kann man Fundmietzen bei Tasso melden und in diesem Register hier:


Für Fundtiere gilt das Fundrecht - danach gehören die Fundsachen nach 6 Monaten dem Finder, wenn der Besitzer sich nicht meldet.
 
  • Streuner-Baby im Carport - und jetzt? Beitrag #7
Leider kann ich sie nicht anfassen. Näher als bei dem Foto komme ich nicht an sie ran :-( obwohl sie noch so jung zu sein scheint, ist sie echt sehr scheu, leider!

Zettel habe ich hier im recht großem Umkreis aufgehängt (Bushaltestellen, Supermarkt, Laternenpfähle, Kiosk, Grundschule - insgesammt 50 von mir und 50 von unserer Nachbarin). Unsere Nachbarin hat das kleine Miez auch bei Tasso und beim Tierheim in Bremen (ist das nächste hier) gemeldet.

Ihr Tierarzt und das Tierheim hat uns von den Lebendfallen abgeraten, da sich wohl gerade kleine/junge Katzen da sehr häufig sehr schwer drin verletzten :-( ich hab heute erstmal eine alte Transportbox hingestellt und der Napf wandert jetzt bei jeder Fütterung ca 5 cm in Richtung der Box ... und dann in die Box und dann geht (hoffentlich) auch die Tür zu ... ist irgendwie nicht fair, aber hoffentlich funktioniert es :-?

Polizei oder Ordnungsamt? Hier beim Supermarkt wurde mal ein Hund einfach angebunden und alleine gelassen. Da haben wir auch das Ordnungsamt angerufen und die sagten, da sei die Polizei für zuständig. Und die hat dann jemanden vom Tierheim hergeschickt ...
 
  • Streuner-Baby im Carport - und jetzt? Beitrag #8
Bei mir ist es die Polizei, die für herrenlose Tiere und Fundanzeigen zuständig ist. Die bieten mir auch jedes Mal an, ob sie das Tier abholen sollen.
Das Ordnungsamt ist bei uns nur für Ordnungswidrigkeiten und betreffende Anzeigen zuständig, also wenn ich eine Anzeige wegen Tierquälerei machen will, das kann nur das OA. Aber Fundanzeigen muss ich beim nächstgelegenen Polizeiabschnitt melden.

Ist sicher auch regional unterschiedlich...
 
  • Streuner-Baby im Carport - und jetzt? Beitrag #9
Ihr Tierarzt und das Tierheim hat uns von den Lebendfallen abgeraten, da sich wohl gerade kleine/junge Katzen da sehr häufig sehr schwer drin verletzten :-(

:shock: Ja, das kann schon vorkommen, aber wenns danach geht, könnte man ja gar keine jungen Katzen einfangen. Kommt vielleicht auch darauf an, was das für Fallen sind.

Ich würde das Risiko eingehen. Es ist ja keine Kittengruppe, sondern nur eine einzelne Katze. Das man beim Fangversuch in der Nähe der Falle ist sollte selbstverständlich sein.

Kann mir grad nicht vorstellen, wieso junge Katzen sich da besonders verletzen. Aber das kann an meiner begrenzten Vorstellungskraft liegen :mrgreen:


Drücke die Daumen, dass du sie gefangen bekommst.
 
  • Streuner-Baby im Carport - und jetzt? Beitrag #10
Also ich fang seit 2008 Katzen in Lebendfallen - "schwer verletzt" hat sich darin noch keine; das schlimmste was wir hatten, waren ein paar blutige Nasen, das passiert leider nicht so selten.

Aber das sind Schürfwunden, die heilen nach ein paar Tagen ab. "Schwere Verletzungen" habe ich wirklich noch nie erlebt beim Fangen!
 
  • Streuner-Baby im Carport - und jetzt? Beitrag #11
Vielleicht rät der Tierarzt auch davon ab, weil er "nur" die verletzten Tiere sieht?

Ich werde mich Montag mal zum Ordnungsamt gehen und die Katze melden (da kann man kostenlos parken) und wenn die nicht zuständig sind, laufe ich zur Polizei (ist nicht weit entfernt) und melde das Kätzchen da.
 
  • Streuner-Baby im Carport - und jetzt? Beitrag #12
Also ich fang seit 2008 Katzen in Lebendfallen - "schwer verletzt" hat sich darin noch keine; das schlimmste was wir hatten, waren ein paar blutige Nasen, das passiert leider nicht so selten.

Aber das sind Schürfwunden, die heilen nach ein paar Tagen ab. "Schwere Verletzungen" habe ich wirklich noch nie erlebt beim Fangen!

Verletzungen durch die Falltür können wohl entstehen, wenn eine Kittengruppe um die Falle wuselt. Ein Kitten ist am Ende der Falle, läuft über die Wippe, Falle löst aus während ein anderes Kitten hinten im Eingang rumwuselt. Kann zB passieren bei einer Tomahawkfalle, die Tür fällt schon mit Wucht runter.

ABER wie gesagt - hier ist es ja nur eine Katze. Daher kann ich mir auch nicht vorstellen, was da groß passieren kann?
 
  • Streuner-Baby im Carport - und jetzt? Beitrag #13
Verletzungen durch die Falltür können wohl entstehen, wenn eine Kittengruppe um die Falle wuselt. Ein Kitten ist am Ende der Falle, läuft über die Wippe, Falle löst aus während ein anderes Kitten hinten im Eingang rumwuselt. Kann zB passieren bei einer Tomahawkfalle, die Tür fällt schon mit Wucht runter.

ABER wie gesagt - hier ist es ja nur eine Katze. Daher kann ich mir auch nicht vorstellen, was da groß passieren kann?

So etwas hatte ich noch nie hier - aber wenn man so eine Kittengruppe hat, ist es das Beste, eine Falle mit Auslöser zu nehmen, bei der man das Türchen erst dann auslöst, wenn alle drin sind und jedenfalls keiner unter der Falltür ;-)
 
  • Streuner-Baby im Carport - und jetzt? Beitrag #14
Genau. Wir haben diverse manuelle Auslösemöglichkeiten. Das ist einfach am sicheresten.

Manchmal geht es auch, wenn man die Kitten vertreibt, was am Eingang rumschleicht.
 
  • Streuner-Baby im Carport - und jetzt? Beitrag #15
Ich fange seit 5 Jahren und hatte bisher auch noch keine verletzte Katze. Wenn man aber Angst hat vor Verletzungen gibt es nen ganz simplen Trick: man nehme ein Kantholz, was so lang ist wie die Fallentür hoch und klemme damit die Fallentür ein. An das Holz bindet man eine gaaaaanz lange Schnur und dann setzt man sich ans andere Ende der Schnur. Wenn Mietz in der Falle ist warten, bis sie ganz hinten ist und in Ruhe frißt und dann mit der Schnur den Stock wegziehen, dann fällt due Falle zu. Auf die Art bestimmt man selbst, wann die Falle zufällt und hat nicht ständig die Nachbarskatzen oder die Igel oder was auch immer drin und wenn man wartet, bis Mietz wirklich ganz hinten ist, dann ist auch gesichert, daß es keine Verletzungen gibt.
Bei Mietzen, an die man recht nah rankommt kann man auch mit einer großen Transportbox fangen: dafür die Mietz daran gewöhnen in der Box zu futtern und dann an das Boxentürchen einen längeren Stab (z.B. Besenstiel) befestigen - dann kann man das Türchen mit der Stange zuschieben. So kann man zutrauliche Katzen fangen ohne Angst haben zu müßen beim zupacken gebißen zu werden. Scheue aber besser mit der Falle fangen.
 
  • Streuner-Baby im Carport - und jetzt? Beitrag #16
Sorry, dass ich mich hier so lange nicht mehr gemeldet habe :oops:

Das Thema "Streuner-Baby" hat sich erledigt! Die Dame heißt jetzt Freya und wohnt schon seit Oktober bei uns im Haus! ;-)

Das war der erste Kontakt mit Skalli und Killmauski:

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Mittlerweile ist sie zu einer richtig großen Katze geworden und verstärkt unser Katzenteam auf ganz besondere Weise!

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Ach ja, ich habe die Kleine damals beim Ordnungsamt gemeldet. Alldings machte die Dame nicht so wirklich den Eindruck, als würde sie es auch aufnehmen :-( seitdem habe ich weder vom Amt, noch vom Fundbüro (dort war ich auch noch) irgendwas gehört :-( schade! Aber vielleicht war es auch ganz gut so, denn ansonsten wäre Freya vielleicht nicht hier geblieben ;-)

Wenn noch jemand weiteres Intersse an dem ehemaligen Streunerchen hat:

Viel Dank für Eure Hilfe!
 
  • Streuner-Baby im Carport - und jetzt? Beitrag #17
Ach schön, das sich Freya so gut in deine Rasselbande integriert hat. Meine Streunerin wird wohl nie zahm. :(
 
  • Streuner-Baby im Carport - und jetzt? Beitrag #18
Freya war wohl nie eine "echte" Streunerin. Sie kann es überhaubt nicht leiden alleine zu sein, sie bekommt dann richtig Angst. Wahrscheinlich wurde sie auch in der "Nachbarschaft" ausgesetzt und hatte wohl vorher ein mehr oder weniger normales Zuhause.

Wenn Deine Streunerin mit ihrem Leben als Streuner glücklich ist, ist es ja auch gut. Bei Dir in der Nähe muss sie ja auch bestimmt nicht extremen Hunger leiden. Wird sie zum Winter ein Häuschen als Unterschlupf bekommen?
 
  • Streuner-Baby im Carport - und jetzt? Beitrag #19
Jaja, Winterhäuschen gibt es schon seit letztem Jahr. Aber die Katzen liegen lieber im Heu für die Hasen, bzw. hinter dem Holzstoß. Das Nachbargrundstück steht leer, das war ein ehemaliger Bauernhof, Von dort kommen auch die Streuner rüber, nachdem die alten Besitzer nun beide verstorben sind. Dort gibt es Stallungen und Hütten mit Stroh. Da mache ich mir erst ab -20° Sorgen. Mäuse tanzen dort genügend herum. Futter und Unterkunft ist kein Problem ... ich mache mir eher Sorgen bezüglich medizinischer Versorgung. Aber jetzt ist sie ja fit. Heute hab ich sie leider noch nicht gesehen, aber die wir mich auch nicht sehen wollen.

Mein Osiris freut sich, dass er nicht so alleine ist, sind ja Mutter uns Sohn. Wobei Osiris ganz handzahm ist.
 
  • Streuner-Baby im Carport - und jetzt? Beitrag #20
Das ist großartig :)

Eine schöne Geschichte :-D
 
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