Suske ist eine 13jährige Hauskatze die ich vor ca. 6 Wochen von meinen Eltern übernommen habe.
Seit dem ersten Tag bei mir erbricht sie fast täglich. Ich war bereits schon bei zwei verschiedenen TÄ die nichts finden konnten. Im Gegenteil. Das große Blutbild sieht so gut aus, daß man fast nicht glauben kann, daß Suske schon 13 Jahre alt ist.
Anfangs dachte ich noch es wäre der Umzugsstress. Aber mittlerweile beobachte ich, daß sie sich sau wohl fühlt.
Erst übernahm ich das (in meinen Augen schlechte) Futter meiner Eltern. Dann nach dem ersten Tierarzt-Besuch bekam sie ein Gastro-Futter womit es ein paar Tage besser war. Ich sollte mir ein hochwertigeres Futter aussuchen und langsam untermischen. Ich entschied mich für Real Nature NF für Senioren. Dann fing es wieder an. Sie erbricht nur Nachts oder frühen Morgen. Tagsüber nie. Ich füttere ca. 3-4 kleinere Mahlzeiten tägl. und gelegentlich TF (wenn sie mal nicht erbricht). Mittlerweile bekommt sie auf anraten der zweiten TÄ wieder ein Gastro-Futter und ein Magensäure hemmendes Medikament. Sie erbricht immer noch. Meistens ist es nur Flüssigkeit und wenig Haare (keine Haarballen). Mal mehr mal weniger Flüssigkeit. Es kommt urplötzlich wenn sie gerade geschlafen hat. Sie würgt dann fürchterlich laut zwei bis 3 mal nacheinander. Ich höre es sogar Nachts oben, wenn sie unten im Haus würgt.
Nicht nur für die Katze ist es schlimm, auch ich leide. Ich wache davon auf und kann nicht mehr einschlafen, weil ich mir Gedanken mache. Morgens muß ich dann im Haus den ganzen Boden nach Flecken absuchen.
Nieren, Leber und Bauchspeicheldrüse, sowie Diabetes oder eine Allergie wurden bereits ausgeschlossen. Das nächste wäre eine Endoskopie des Magens. Das möchte ich ihr mit 13 Jahren aber nicht mehr zumuten. Kotabsatz ist normal. Sonst ist sie topfit. Seit 2 Tagen gebe ich ihr Maltpaste und gerade ist Ruhe mit dem erbrechen.
Bei meinen Eltern hat sie wohl auch so 2-3 mal die Woche erbrochen, aber nur Haarballen.
Ich weiß nicht was ich noch machen soll?!