Hallo Zusammen!
Ich wollte mal nachfragen auf welche Werte ich aufpassen muss wenn ich Barf für eine leberkranke Katze mache.
Infos:
Ich barfe mit natürlichen Supplementen.
Unser Paulchen (lebt bei den Eltern, Freigänger, kastriert) ist 18 Jahre alt und hat einen Leberschaden. Es gibt keine Diagnose, da er dazu etliche Untersuchungen bräuchte. Der Pauli ist ein Wildie und lässt sich schwer fangen.
Er frisst derzeit hochwertiges Nassfutter (CFF, Mac´s etc.) und bekommt Leberschutztabletten. Sein DF wird aber leider nicht besser. Meine Mum hat jetzt spezielles Nieren- und Leberdiätfutter bekommen, das rührt er aber nicht an.
Jetzt hab ich bisserl Panik weil er MUSS fressen. Deshalb bekommt er jetzt wieder das hochwertige Nassfutter. Er liebt Rohfleisch und ich dachte ich matsch ihm einfach was. Wenn ich das Barf auf seine Bedürfnisse abstimmen könnte, wäre das perfekt.
Bitte um Ratschläge, der arme Pups braucht Hilfe.
PS: damit er bisserl mehr auf die Rippen bekommt, habe ich schon daran Gedacht den Fettgehalt höher anzusetzen wie normal. Durch seinen DF und das Alter verwertet er nicht mehr so gut. Kreon bekommt er bereits.