2 streunende Hunde - und Katzen?

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  • 2 streunende Hunde - und Katzen? Beitrag #1
sakurahanami

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Wir haben seit einer Woche zwei streunende Hunde auf dem Grundstück, es ist sehr nah am Wald und sehr weitläufig. die Hunde sitzen am gegenüberliegenden Hügel am Stall und bellen jeden an, der am Haus ein und aus geht. Wir vermuten einen bestimmten Besitzer, der nicht ausreichend auf den einen Hund aufpasst. Der arme Kerl ist ein Hütehund und wahrscheinlich total unterfordert und aus Langeweile reisst er immer aus. Gut, jetzt hat er aber noch einen grossen gelockten Kumpel mitgebracht und die rennen dann wie wild übers Gelände und ums Haus rum.

Wir haben 3 Katzen die auch rausgehen, bald, wenn der Schnee weg ist. Können zwei Hunde die sich "verbündet" haben den Katzen ernsthaft gefährlich werden, wie kann man die Tiere besser einschätzen lernen. Wie ihr schon gemerkt hab bin ich nicht so der Hundetyp, obwohl ich nix gegen sie hab, aber nicht auf dem Grundstück.

Zusätzlich dazu wollen wir im Frühjahr wieder Hühner an den Hof holen und das ginge dann ja mal garnicht, weil ich es gewohnt bin, dass die überall frei rumlaufen dürfen. Also die HÜhner, nicht die Hunde. Denn wenn die regelmässig zu Besuch kommen, haben wir dann auch bald keine Hühner mehr oder schätze ich die armen Kerle viel zu hart ein? Wer hat Erfahrung? Danke für eure Tipps.
 
  • 2 streunende Hunde - und Katzen? Beitrag #2
Ruf doch einfach beim Ordnungsamt oder Tierheim an und melde die Hunde.
 
  • 2 streunende Hunde - und Katzen? Beitrag #3
an so eine einfache lösung hab ich garnich gedacht, aber wenn die immer wieder ausbüchsen hätten wir noch dasselbe problem bzw. wie kann man rausfinden ob die hunde lieb sind? und ob sie beim menschen anders reagieren als bei der katze.
 
  • 2 streunende Hunde - und Katzen? Beitrag #4
an so eine einfache lösung hab ich garnich gedacht, aber wenn die immer wieder ausbüchsen hätten wir noch dasselbe problem bzw. wie kann man rausfinden ob die hunde lieb sind? und ob sie beim menschen anders reagieren als bei der katze.
Das kannst du nur in dem du dich und deine Tiere in Gefahr bringst.

Deshalb immer wieder Anrufen. Denn dem Ordnungsamt bzw dem Tierheim muss der Besitzer erst mal erklären warum die immer wieder abhauen können und Geld kostet es den Besitzer auch.
 
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  • 2 streunende Hunde - und Katzen? Beitrag #5
wieso bringe ich meine tiere in gefahr wenn ich sie auf meinen gelände rauslasse? ich glaube du hast da evtl. was missverstanden. mir geht es nicht darum die hunde mit allen mitteln zu verjagen, weil ich ein tierfreund bin wenn sie aber nicht verträglich sind mit unseren katze und denen gefährlich werden könnten, dann sind konsequenzen natürlich klar. und bisher liegt noch soviel schnee dass es nicht relevant ist, dennoch wollte ich schonmal vorbeugen.
ich finde es entsetzlich dass viele leute gleich so rabiat vorgehen. hat jemand anders vielleicht erfahrung mit so etwas?

ich danke dir dennoch für deinen rat liebe schattenkatze. ist nicht böse gemeint. ich interessiere mich einfach nur für eine friedliche grundlösung für alle. ich bin nicht so der typ der gleich anzeige macht. also nix für ungut gell.
 
  • 2 streunende Hunde - und Katzen? Beitrag #6
Das könnten die liebsten Hunde zu Menschen sein ... aber bei Hühnern und Katzen hätt ich auch Angst. Manche Hunde haben einfach einen Jagdtrieb, das wäre mir zu gefährlich.

Haben die Hunde Halsbänder ... wenn nicht, dann habt ihr nette Jäger!
Wie wärs mit Zettel, dem vermeintlichen Hundebesitzer in den Postkasten werfen? Hunde müssen doch gechipt sein oder?

Wir hatten mal so einen ähnlichen Fall, da war immer wieder ein freilaufender Rottweiler der bei uns am Anfang zu einem wunderschönen Naturwanderweg durch eine Klamm streunte.Diesen Spazierweg nützen viele Familien und auch Hundebesitzer um sich die Beine zu vertreten. In so einer engen Klamm ist ein streunender Hund gar nicht lustig. Ich hatte zudem Angst vor so einem großen Hund, der eine ordentliche Beißkraft hat. Spaziergänge mit dem Hund waren mir dort viel zu gefährlich, da der Streuner andere Hunde stellte und anknurrte. Zu Menschen war er eigentlich friedlich.

Bei dem vermeintlichen Besitzer hat dann der Ortsjäger und der Gemeidebeauftragte angerufen und mit fetten Strafzahlungen gedroht und schon war das Problem gelöst. Ich denke in einem Natur, und Wildschutzgebiet hätte der Jäger sogar das Recht auf andere unsanfte Mittel gehabt, wobei ich da strengstens dagegen bin.
 
  • 2 streunende Hunde - und Katzen? Beitrag #7
Du würdest deshalb deine Tiere (nicht nur die Katzen, sondern später auch die Hühner) in Gefahr bringen weil du erst weißt wie die Hunde regieren wenn die Hunde die Möglichkeit hatten deine Tiere zu jagen.

Es geht mir auch nicht darum das du Anfangen sollst deine Mitmenschen zu verklagen. Es geht darum das man solche Hunde eben schlecht einschätzen kann. Denn wenn es denn Besitzer schon nicht kümmert ob die Hunde abhauen, dann kümmert er sich um die Erziehung sicher auch nicht. Denn wenn die Hunde gut erzogen wären, würden sie auch nicht abhauen.
Der Hütetrieb ist übrigens aus dem Jagdtrieb entstanden und nicht selten fangen unterforderte und schlecht erzogene Hütehunde an zu jagen und den Hunden ist die Grundstücksgrenze egal.
 
  • 2 streunende Hunde - und Katzen? Beitrag #8
Liebe Schattenkatze vielen Dank für deine Ratschläge, sei mir nicht böse aber es handelt sich ja nicht um Wölfe ;) der eine ist ein Bordercollie. Du scheinst eine andere Auffassung zu haben oder hast mein Problem nicht wirklich verstanden. Ich risikiere das Leben meiner Tiere sicher nicht, dennoch muss ich Schokocookie recht geben, die Sache mit dem Rottweiler scheint wirklich genauso ein FAll zu sein.Ich werde mal rumhören wem die Kläffer gehören und schauen wie ich es ohne polizeiliche Gewalt hinkriege. Manchmal reicht auch schon das Einfache nette Bitten um etwas.
Manchmal auch nicht ;)
Dass heisst also dass Hunde generell absolut unberechenbar sind, wenn die streunen oder muss ich dafür dann extra ins Hundeforum wechseln. :-D
 
  • 2 streunende Hunde - und Katzen? Beitrag #9
Nunja, du hast zwei eventuell gefährliche Hunde die immer wieder auf dein Grundstück kommen, und du kennst den Besitzer, also rede doch mal mit ihm. Es ist soweit ich weiß seine Pflicht die Hunde auf sein eigenes Grundstück zu beschränken, dazu scheint er aber nicht gewillt zu sein.
Es ist aber auch deine Pflicht, deine eigenen Tiere zu schützen und gegebenenfalls daran zu hindern dein Grundstück zu verlassen. Leicht gesagt am Land, wo ein Hof an den nächsten grenzt und Grundstücke offen sind.

Aber wie willst du herausfinden ob die Hunde "lieb" sind? Entweder du fragst den Besitzer, aber ob der dir wohl die Wahrheit sagt? Ansonsten kannst du nur testen wie die Hunde dann wohl auf deine Katzen reagieren, und was stellst du dir vor tust du dann, wenn einer der Hunde deine Katze in der Luft zerreisst? Dazwischen gehen ist dann nicht. Natürlich tut das nicht jeder Hund, aber du hast ja hier geschrieben also machst du dir wohl selbst Gedanken darum.
Klar kannst du in einem Hundeforum fragen, aber weder hier noch dort kann dir jemand vorher sagen wie diese Hunde reagieren werden.

Insofern finde ich den Rat, das Ordnungsamt und den örtlichen Tierschutzverein zu verständigen ziemlich sinnvoll. Wenn es dein Gewissen beruhigt rede vorher mit dem Nachbarn und gib ihm die Chance seine Hunde selbst in den Griff zu bekommen.
 
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  • 2 streunende Hunde - und Katzen? Beitrag #10
Natürlich haben Bordercollies einen Jagdtrieb denn wenn sie keinen Jagdtrieb hätten wären sie keine guten Hütehunde.
Und ja, streunende Hunde sind als Potenziell unberechenbar anzusehen, denn man weiß nicht wie sie erzogen wurden bzw ob sie überhaupt erzogen wurden, oder ob sie nicht sogar misshandelt werden. Dann ist da ja noch die Tatsache das die Hunde überhaupt streunen und alleine diese Tatsache ist ja schon ein Beweis das etwas nicht stimmt.
 
  • 2 streunende Hunde - und Katzen? Beitrag #11
Hi snuffels,

danke für deine Hinweise auch was mein Gewissen angeht. Das würde mir kein Kopfzerbrechen machen. Ich wollte nur nicht gleich die rabiate Methode wählen. Da ich die Situation schlecht einschätzen konnte, hab ich hier um Rat gefragt.
Jede Meinung ist natürlich die eigene Ansammlung an Erfahrungen oder Bewertungen und ich bin mir sehr wohl darüber bewusst, dass ich es auf das schreckliche Beispiel, dass du so schön bildlich beschrieben hast, sicher nicht ankommen lassen werde, aber verteufelt man da die Hunde nicht gleich zu gefährlichen Bestien? Ich glaube an das Gute in allen Wesen und auch wenn es sich doof anhört, ist die Katze kein eigentliche "Beutetier" des Hundes. Aber wie schon gesagt, ich habe keine Ahnung deshalb die Frage hier im Forum.

Ich werde versuchen den Besitzer mal zu erwischen, der arbeitet tagsüber und das ist meist die Zeit wenn die heir vorbei kommen, abends fährt er dann rum und sucht seinen Hund. Wo der andere her kommt ist mir immernoch schleierhaft. Kann einer die Rasse evtl. erkennen. Ja das Bild ist von weitem - deshalb sehen die so klein aus. Und wie man sieht liegt "heute" immernoch immens viel Schnee hier, deshalb sind die Katzen noch safe n sound ;)

ach das doofe bild will nicht hochladen. ich probiers später nochmal
 
  • 2 streunende Hunde - und Katzen? Beitrag #12
na ja, kein Mensch darf seine Hunde einfach frei streunen lassen.

2 Hunde = Rudel = Jagdverhalten!!

Ich würde erst Mal mit den Besitzern reden und sie bitten, ihre Hunde nicht einfach frei laufen zu lassen.
Wenn dies keinen Erfolg hat, Ordnungsamt und Polizei einschalten
so lange die beiden Hunde auf eurem Grundstück rumrennen, keine Katzen und Hühner laufen lassen.
evtl. hast du die Möglichkeit euer Grundstück einzuzäunen???
 
  • 2 streunende Hunde - und Katzen? Beitrag #13
Ich leb auch am Land und da will man die Nachbarn nicht verkrämen, das kenne ich auch nur zu gut. Aber Hunde müssen "gesichert wohnen". Das hat schon allein versicherungstechnische Gründe. Zumindest gibt es bei uns in Ö eine Hundeversicherung.

Aber ich würde zumindest mal mit dem vermeintlichen Besitzer reden. Viell. gehört ihm ja nicht der Hund sondern jemand anderen. Ich würd ihm seine Pflichten als Hundehalter nochmals erklären und ihm klar sagen, dass hier Handlungsbedarf besteht, dass du ein herumstreunen auf deinen Grund nicht duldest und dass dieses Verhalten sanktioniert wird, wenn sich nichts ändert.
 
  • 2 streunende Hunde - und Katzen? Beitrag #14
  • 2 streunende Hunde - und Katzen? Beitrag #15
Streunende Hunde sind nicht immer eine Gefahr für Leib und Leben.
Aber festzustellen, ob ein streunender Hund gefährlich ist oder nicht, ist schwer einschätzbar.

Aus meiner Sicht sollte da schnellst möglich was getan werden. Denn wenn die Tiere angeblich Hütehunde sind, dann sollten sie hüten und nicht streunen. Das zeigt doch schon, dass die Tiere nicht richtig erzogen, bzw. nicht richtig trainiert wurden auf ihre Aufgabe.
Von daher gehe ich nicht davon aus, dass der Halter Einsicht zeigen wird. Trotzdem hoffe ich es natürlich!!!!

Rede mit dem Halter. Aber wenn sich nix ändert, zögere nicht weitere Schritte zu unternehmen.

Mal noch kurz nachgefragt, was die Hunde den hüten sollen?
Das Grundstück, Schafe, ....... ?
 
  • 2 streunende Hunde - und Katzen? Beitrag #16
Ich würde wohl erst mal mit dem Besitzer reden. Nützt das nichts, Ordnungsamt/ Tierheim anrufen. Auch wenn deine Katzen jetzt noch nicht draußen rumlaufen und noch keine Hühner da sind, sollte schon mal was unternommen werden. Eben damit du später deine Tiere raus lassen kannst, ohne Angst haben zu müssen, dass die Hunde auf Grundstück kommen und was passiert. Ähnlichen Fall hatte mein Vater. Großer Mix-Hund kam ständig aufs Grundstück. Nach Befragung einiger Nachbarn hat er raus bekommen, woher er ist. Also mit den Besitzern gesprochen. Mein Dad hatte damals Hühner, Enten und Puten und natürlich Angst, dass da mal was passiert. Besitzer hat den Hund aber immer wieder laufen lassen, mein Dad den angerufen, der den Hund geholt. Irgendwann hats meinem Dad gereicht. Hund eingepackt und ins Tierheim gebracht. Besitzer hat den da wieder raus geholt, aber danach war der Hund nie wieder in fremden Gärten.
 
  • 2 streunende Hunde - und Katzen? Beitrag #17
Liebe Schattenkatze vielen Dank für deine Ratschläge, sei mir nicht böse aber es handelt sich ja nicht um Wölfe ;) der eine ist ein Bordercollie. Du scheinst eine andere Auffassung zu haben oder hast mein Problem nicht wirklich verstanden. Ich risikiere das Leben meiner Tiere sicher nicht, dennoch muss ich Schokocookie recht geben, die Sache mit dem Rottweiler scheint wirklich genauso ein FAll zu sein.Ich werde mal rumhören wem die Kläffer gehören und schauen wie ich es ohne polizeiliche Gewalt hinkriege. Manchmal reicht auch schon das Einfache nette Bitten um etwas.
Manchmal auch nicht ;)
Dass heisst also dass Hunde generell absolut unberechenbar sind, wenn die streunen oder muss ich dafür dann extra ins Hundeforum wechseln. :-D

Sag mal, Du bist wohl nicht von dieser Welt?

Vllt. liest Du mal in Ruhe die einzig vernünftigen Erklärungen und Ratschläge, bevor Du zu philosophisch wirst. Entweder willst Du das Problem lösen - und es ist eines! nicht nur für dich und Deine Katzen - oder philosophieren.

Ich würde wohl erst mal mit dem Besitzer reden. Nützt das nichts, Ordnungsamt/ Tierheim anrufen. Auch wenn deine Katzen jetzt noch nicht draußen rumlaufen und noch keine Hühner da sind, sollte schon mal was unternommen werden. Eben damit du später deine Tiere raus lassen kannst, ohne Angst haben zu müssen, dass die Hunde auf Grundstück kommen und was passiert. Ähnlichen Fall hatte mein Vater. Großer Mix-Hund kam ständig aufs Grundstück. Nach Befragung einiger Nachbarn hat er raus bekommen, woher er ist. Also mit den Besitzern gesprochen. Mein Dad hatte damals Hühner, Enten und Puten und natürlich Angst, dass da mal was passiert. Besitzer hat den Hund aber immer wieder laufen lassen, mein Dad den angerufen, der den Hund geholt. Irgendwann hats meinem Dad gereicht. Hund eingepackt und ins Tierheim gebracht. Besitzer hat den da wieder raus geholt, aber danach war der Hund nie wieder in fremden Gärten.

Ist ja gut! Nur zu solch einer Selbsthilfe zu raten, das ist nicht praktisch. Es kann auf einen Kampf hinausgehen, das weiß man doch nicht, und wer sich mit Hunden nicht auskennt, hat sowieso verloren.
 
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  • 2 streunende Hunde - und Katzen? Beitrag #18
Ich kann nur nochmals von unsererm Streunerfall berichten. Das Grundstück, wo der Streuner zuhause war, grenzte direkt an den Eingang der Klamm an. Der Besitzer hatte zwar seinen Hund gut erzogen, aber der Zaun war eindeutig zu niedrig für so einen großen Hund. Immer wenn das Herrchen in der Arbeit war, streunte der Hund herum, da er den Zaun nicht als Reviergrenze ansah. Er beschlagnahmte das ganze Anfangsgebiet der Klamm, war ja ein tolles Revier, Bäche, Wälder Fischteich unw.

Dann kam es zum eigentlichen Problem, der Hund dachte wir betreten SEIN Revier, weil anfänglich nicht viel unternommen wurde den Hund zu vertreiben. So ein streunender Hund, der glaubt, dass du in seinem Revier wilderst .... hat eine ganz andere Verdeidigungshaltung. Woher soll der Hund wissen, dass eine Klamm ein Allgemeingut ist, wenn er direkt daneben wohnt, und es kaum eine Barriere dazwischen gibt.

Tier und Mensch denkt unterschiedlich!
 
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  • 2 streunende Hunde - und Katzen? Beitrag #19
Dann kam es zum eigentlichen Problem, der Hund dachte wir betreten SEIN Revier, weil anfänglich nicht viel unternommen wurde den Hund zu vertreiben. So ein streunender Hund, der glaubt, dass du in seinem Revier wilderst .... hat eine ganz andere Verdeidigungshaltung. Woher soll der Hund wissen, dass eine Klamm ein Allgemeingut ist, wenn er direkt daneben wohnt, und es kaum eine Barriere dazwischen gibt.

Tier und Mensch denkt unterschiedlich!
Und genau da ist das Problem, denn die wenigsten kennen sich gut genug mit Hunden aus, um all die kleinen Gesten zu erkennen und richtig ein zu schätzen. Geschweige denn zu wissen wie sie richtig reagieren sollen und im schlimmsten Fall kommt dann der Tag wo ein Kind gebissen wird, weil es Eisessenderweise dem Hund begegnet ist.
Ich kann ja verstehen das man keinen Ärger mit den Nachbarn will, aber bei streunenden Hunden sollte man nicht auf die Katastrophe warten.
 
  • 2 streunende Hunde - und Katzen? Beitrag #20
Wow, welche kontoverse Kommentare dieses Thema aufbringt. Interessant und fast schon unterhaltsam. Ich freue mich auch über die wirklich sehr netten und guten Ratschläge, das macht schon mehr Sinn im gegenseitigen Miteinander. Nicht immer gleich draufhauen, damit wird das Leben nur schwer.
Ich werde wieder berichten, ob ich Erfolg mit der friedlichen oder militanten Methode hatte. *lach*
 
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