Boß nicht ins Futter, weil: das schmeckt: "Bäh". Am besten in etwas feinem verstecken, wie Leberwurst o. Apo-Dosierlöffelchen, hinten rein ins Mäulchen (vorbei an Geschmacksknospen d. Zunge!) und mit Wasserspritze nachspülen. Weil es lipophil ist, sich somit in Wasser nicht auflöst, kann es z.B. auch als kl. feuchte Kugel gedreht, verabreicht werden. Doch am beten in was verstecken u. rein damit! So fkt. es bei meinen.
Es hat i. jd. Fall geholfen, auch bei aufgebracht mit Streit, mit anfauchen u. allen nervös-gesteuerten Ausuferungen v. den Rabauken.
L-Trypt. macht müde, ausgeglichen und hilft Längen besser als d. sicher bekannte Zylkene, was meist überhaupt nichts bewirkt. Es ist ein mildes Schlaf-, besser Beruhigungsmittel ohne jegliche Nebenwirkungen!
Tryptophan ist eine Vorstufe von Nicotinsäure (V'itamin B3), hat dadurch d. Aufbau eines Provitamins. Niacinmangel lässt sich somit auch durch die Zufuhr von Tryptophan beheben. Trypt. wird zum Neurotransmitter Serotonin umgewandelt und ist dadurch auch Stimmungsfördernd. Als weiteres "Bonbon" steuert es indirekt den Schlaf-Wach-Rhythmuss, begünstigt zus. die Zinkaufnahme des Körpers im positiven Sinne.
Tryptophan dient dem Organismus als wichtigstes als Baustein zur Proteinsynthese. Daneben wird es vom Körper zu Niacin metabolisiert, weshalb Niacin-Mangelerscheinun*gen erst bei trypophanarmer Ernährung auftreten. Tryptophan wirkt positiv auf die Proteinsynthese und dadurch auch schmerzlindernd. Ich habe eine Studie gelesen, worin Hinweise auf eine erhöhte Ausschüttung von Wachstumshormonen durch Tryptophan nachweislich beschrieben worden ist. Jetzt ein Highlight für unsere Nierengeplagten Miezen: In Tierversuchen konnte eine Nierenschutzwirkung von Tryptophan festgestellt werden.