Danke, die Tipps habe ich mittlerweile verinnerlicht.
Manchmal denke ich, eine zweite Katze wäre gut, dann langweilt sie sich nicht jede Sekunde, die ich mich nicht mit ihr beschäftige. Dann aber denke ich, sie ist so eine sensible und ängstliche Maus, dass das viel zu viel Stress für sie wäre.
Aber ihr habt recht, wenn dann muss ich es jetzt entscheiden. Ich werde es aber auch nochmal mit der Mitarbeiterin vom Tierheim absprechen.
Weitere Probleme sind, dass in unserer Wohnung eigentlich keine Haustiere erlaubt sind. Ich habe es aber vorher mit dem Vermiter abgesprochen, dass ich eventuell eine Katze aus der alten WG mitbringen müsste. Und nun steht in unserem Mietvertrag "Eine Katze erlaubt". Wobei ich nicht sehe, inwiefern zwei Katzen eine größere Belästigung für die anderen Mieter darstellen. Zudem wurde mein Freund, mit dem ich zusammenlebe, positiv auf eine Katzenallergie getestet. Die ist aber nur schwach ausgeprägt. Bei der Katze in meiner alten WG hatte er keine Probleme, und jetzt bei unserer Katze auch nicht. Weiß aber nicht, ob der Faktor "kastriert und weiblich" eine Garantie dafür ist, dass es keine Probleme gibt, oder ob es nur Zufall ist, dass er nicht allergisch reagiert.