Zweite Katze?

Diskutiere Zweite Katze? im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Hallo zusammen. Ich bin neu hier und hoffe Ihr könnt mir bei der Frage helfen ob ich eine zweite Katze nehmen soll oder nicht. Meine Marie ist...
  • Zweite Katze? Beitrag #1
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Ralf72

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Hallo zusammen.
Ich bin neu hier und hoffe Ihr könnt mir bei der Frage helfen ob ich eine zweite Katze nehmen soll oder nicht.

Meine Marie ist jetzt 5 und recht scheu was fremde Menschen angeht. Sie ist auch recht schreckhaft und nicht gerade ein schmusepuma.

Ich hab geraten bekommen eine zweite zu nehmen, damit sie nicht so alleine ist. Auf der anderen Seite wurde mir davon abgeraten. Ich bin echt hin und her gerissen. Ich möchte doch, dass es meinem Mädchen gut geht.

Die zweite wäre ein sehr junge Katze. So um die drei Monate.

Was würdet Ihr mir raten?

Gruß Ralf
 
  • Zweite Katze? Beitrag #2
Hi, ist deine Katze eine reine Wohnungskatze?
Normalerweise sagt man am besten passt gleiches Alter und gleiches Geschlecht zusammen. Eine so junge Katze könnte deine Marie sehr schnell nerven, wenn es eine junge Katze werden sollte, dann 2 davon ;) Kitten wollen viel spielen, das nervt manche kastrierten Katzendamen, die lieber mehr Ruhe haben wollen.
 
  • Zweite Katze? Beitrag #3
In welchem Alter ist deine Marie denn zu dir gekommen?
Grundsätzlich denke ich aber auch, dass die Kombi, die du da gerade erwägst nicht so günstig ist. 5 Jahre und 3 Monate? Die Zwei haben sehr unterschiedliche Bedürfnisse - ist dir das bewusst?
 
  • Zweite Katze? Beitrag #4
Hallo.

Marie ist ne Wohnungskatze und sie kam mit ein ppar Wochen zu uns.
Marie ist recht scheu und sensibel was fremde Menschen angeht. Sie ist aber total verspielt und könnte den ganzen Tag mit uns toben.
 
  • Zweite Katze? Beitrag #5
Hallo,

vom Alter sehe ich es jetzt nicht so problematisch. Meine Frage wäre, woher kommt die neue? Ist sie in der Whg aufgewachsen, und war die 3 Monate auch bei Mama und Geschwistern? Geimpft?

Sie sollte gut sozialisiert sein und bitte vom tierschutz oder vom seriösen Züchter (mit Verein, also nur mit Stammbaum)

lg Juli
 
  • Zweite Katze? Beitrag #6
Hallo.

Marie ist ne Wohnungskatze und sie kam mit ein ppar Wochen zu uns.
Marie ist recht scheu und sensibel was fremde Menschen angeht. Sie ist aber total verspielt und könnte den ganzen Tag mit uns toben.

Du schreibst sie ist 5, meinst du 5 Monate oder 5 Jahre? Sie ist mit wenigen Wochen zu euch gekommen, wie viel Wochen waren es ungefähr?

Ganz wichtig, die zweite Katze sollte vom Alter her passend sein, wenn Marie schon 5 Jahre alt sein sollte, wäre ein Kitten äußerst ungeeignet.

Die Zweitkatze sollte vom Alter zur vorhandenen Katze passen und ihr im Wesen, Charakter und Temperament möglichst ähnlich sein, dass kann man aber bei einem kleinen Kitten noch gar nicht so gut einschätzen.

Ganz wichtig, je schlechter die eine Katze sozialisiert ist desto besser sollte es die andere Katze dann sein. Also die sollte mindestens 12 Wochen bei der Katzenmutter und den Geschwistern aufgewachsen sein und seit dem immer in Gesellschaft anderer Katzen gelebt haben und gut auch mit Kätzinnen können.
 
  • Zweite Katze? Beitrag #7
Ganz wichtig, die zweite Katze sollte vom Alter her passend sein, wenn Marie schon 5 Jahre alt sein sollte, wäre ein Kitten äußerst ungeeignet.

Die Zweitkatze sollte vom Alter zur vorhandenen Katze passen und ihr im Wesen, Charakter und Temperament möglichst ähnlich sein, dass kann man aber bei einem kleinen Kitten noch gar nicht so gut einschätzen.

Ganz wichtig, je schlechter die eine Katze sozialisiert ist desto besser sollte es die andere Katze dann sein. Also die sollte mindestens 12 Wochen bei der Katzenmutter und den Geschwistern aufgewachsen sein und seit dem immer in Gesellschaft anderer Katzen gelebt haben und gut auch mit Kätzinnen können.

Das sehe ich anders mit dem Alter, fakt ist, die Zusammenführung ist bedeutend schwerer mit einer Erwachsenen, als mit einem Kitten. Den charackter kann man bei einem Kitten nicht einschätzen, das ist sicherlich richtig, aber auch bei der Erwachsenen, weiß niemand wie sie auf die andere Katze reagiert und vor allem wie die vorhandene auf die andere reagiert. Ist sie 5 Jahre alt (angenommen) und lebt diese Zeit allein bei dem TE, wird es ohnehin schwierig. Da wäre ein Kitten, was neugierig ist und unerschrocken noch die beste alternative, denn Kitten machen sich meist nix aus geknurre und gefauche. Ich habe den Vergleich hier, die Zusammenführungen mit denen die als Kitten einzogen, waren immer problemloser, als bei Erwachsenen. Grundsätzlich habe ich normale Zusammenführungen gehabt, nur Van wurde von Tommy und den anderen sofort akzeptiert mit 17 Wochen, T-Jay die ersten Tage nicht wirklich. Er hatte es bedeutend schwerer mit seinen 2 Jahren als Van. Und gut sozialisiert sind bei mir alle. Van hat auch mit Xanthi gespeilt und sie wird 8 im September und er ist jetzt 1 Jahr alt. Er tobt heute noch mit ihr und auch den anderen. Van war 17 wochen, der nächst ältere 2 Jahre alt.

Zu deinem letzten Absatz gebe ich dir aber definitiv recht.

lg Juli
 
  • Zweite Katze? Beitrag #8
@Canix: Sollte die Katze tatsächlich schon 5 Jahre alt und äußerst schlecht sozialisiert sein, wie soll sie dann von einem Kitten lernen, sie wird kaum etwas von dem Kitten annehmen.

Vor allem können schon 3jährige Katzen nicht mehr mit dem Spieltrieb eines Kitten mithalten. Abgesehen davon gehen Kitten ganz anders mit einander um und spielen auch anders. Es kann durchaus sein, dass eine fünfjährige dann doch eher genervt ist von dem Spieltrieb eines Kitten. Was ist wenn die Katze aggressiv reagiert, da ist ihr ein Kitten schon allein körperlich total unterlegen.

Meine Katzen waren damals 15 Monate und 12 Monate alt, als Felix mit knapp 5 Monaten eingezogen ist, da war also der Altersunterschied nicht mal ein ganzes Jahr, trotzdem konnte man den Unterschied im Spielverhalten bereits feststellen.

Natürlich klappt es des Öfteren wenn man ein Kitten zu einer ausgewachsenen Katze setzt, in der Tat kommt es öfters anfangs zu weniger Aggressionen, weil die Katze den Eindringling noch nicht für voll nimmt und nicht als Bedrohung ansieht, dass ist aber auch nicht immer so und in vielen Fällen werden die Auseinandersetzungen bzgl. der Rangordnung dann einfach nur verschoben und treten auf, sobald das Kitten erwachsen geworden ist. Fakt ist aber, dass das Kitten dafür den Preis zahlt und auf einen adäquaten Spielkameraden verzichten muss, braucht man sich nur mal die eigene Kindheit ohne andere Kinder nur mit Erwachsenen vorstellen. Für ein Kitten es ist auf jeden Fall schöner und besser, wenn es in den ersten Monaten bis zu einem Jahr auch annähernd gleichalte Spielkameraden hat.

Auch sagst du deine Katzen waren alle gut sozialisiert, hier würde man aber ein Kitten zu einer äußerst schlecht sozialisierten Katze setzen, dass würde ich mich nicht trauen und auch keinem Kitten zumuten wollen.

Vor allem wäre ein gerade mal 3 Monate altes Kitten nicht ausreichend genug sozialisiert, wie es in dem Fall hier angebracht wäre. Der Größen- und Altersunterschied wäre hier einfach zu groß und vor allem wie schon gesagt, wie soll man da abschätzen ob das Kitten überhaupt vom Wesen, Charakter und Temperament zu der vorhandenen Katze passt?
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Zweite Katze? Beitrag #9
Und nicht zu vergessen hier ist eine Katze wo ein Kitten dazu kommt, Canix du hast katzen verschiedenen Alters usw. sprich ne größere Gruppe, da findet sich meistens bzw. immer jemand der zu der und der katze paßt, hier ist nur eine (!) 5 Jährige Katze wo ein Kitten dazu kommen soll, dass ist eine ganz andere Situation wie bei dir....
 
  • Zweite Katze? Beitrag #10
Hallo,

ich habe jetzt eine größere Gruppe, die hatte ich nicht von Anfang an und wie ist es denn nun möglich das der jüngste und die fast älteste ständig zusammen spielen und toben? Nach dem was immer gesagt wird, dürfte das nie möglich sein.

Zumal, auch ich hätte Van nicht mehr dazu holen dürfen, es war auch keiner in seinem Alter. Ich hätte nicht einmal meinen Hauskater, der zog mit 2 Jahren ein und Lizzy war damals 13 1/2. Ein Weltwunder das sie sich gleich verstehen.

Eine 5 jährige Katze kann von einem sozialisierten Kitten auch lernen, sofern sie mag, wobei fraglich ist, was genau soll die Katze denn lernen? Wo genau ist sie nun nicht gut sozialisiert? Wir gehgen alle im Umgang aus von Artgenossen, nur da kann sie auch erst lernen, wenn sie den Neuzugang akzeptiert, eher sicher mal nicht.

Wieso können 3 Jährige nicht mehr mit dem Spieltrieb eines Kitten mithalten? Woher kommt das denn? Die sind mit 3 keine Senioren, sondern auch noch Jung und temperamentvoll, Die Coonies sind da noch nicht einmal fertig ausgewachsen und entwickelt.

Woher soll man denn nun die 5 järhrige, kastrierte, äußerst gut sozialisierte Katze finden, die vom Charakter zu der anderen passt? Im Tierschutz? Glaube ich nicht, denn dort, kann keiner das Wesen einer Katze so gut einschätzen, die Zeit fehlt und meist sind so manche Katzen traumatisiert und verhalten sich auch anders, weil fremde Umgebung, fremde Katzen, da achtet auch keiner drauf, ob die zusammen passen oder nicht.

Vom Züchter, ja wäre möglich, nur ob dann der Charakter passt, weiß man auch erst im neuen Zuhause. Tommy und T-Jay zogen als keine Schoßkatzen ein, bei mir liegen sie ständig auf der Couch und halb über mir drüber. Tommy war immer einer, der nie mittenm drin war bei den Züchtern, lieb, zurückhaltend, unauffällig. Bei mir völlig das gegenteil, mittendrin, immer bei allem dabei, der erste den man bei Besuch sieht. Zurückhaltend? Nein, das ist er defentitiv nicht. Lieb aber nach wie vor.

Die Größe hat gleich gar nichts damit zu tun, ob 2 Katzen sich verstehen. Ein Kitten wächst sowieso rasant schnell und selbst später, ich hab mit T-Jay einen hier, der ist doppelt so groß und schwer wie Xanthi. Und weiter? Er hat ihr nie was getan bisher, daran ändert die Größe auch nichts.

lg Juli
 
  • Zweite Katze? Beitrag #11
ich habe jetzt eine größere Gruppe, die hatte ich nicht von Anfang an und wie ist es denn nun möglich das der jüngste und die fast älteste ständig zusammen spielen und toben? Nach dem was immer gesagt wird, dürfte das nie möglich sein.

Bei einer größeren Gruppe verteilt sich dass anders, außerdem hat keiner gesagt, dass die nicht miteinander spielen würden, natürlich spielen die auch mit einander egal wie groß der Altersunterschied ist, aber eine 12 Jahre alte Katze wird mit Sicherheit nicht stundenlang mit einem Kitten durch die Wohnung toben, sich gegenseitig die Kratzbäume rauf und runter jagen, mit Katzenbuckel durch die Wohnung galoppieren usw. die wird mal 5 Minuten oder auch etwas länger mit ihm spielen und dann will sie aber wieder ihre Ruhe haben und nicht stundenlang weiterspielen.

Wieso können 3 Jährige nicht mehr mit dem Spieltrieb eines Kitten mithalten? Woher kommt das denn? Die sind mit 3 keine Senioren, sondern auch noch Jung und temperamentvoll, Die Coonies sind da noch nicht einmal fertig ausgewachsen und entwickelt.
Also meine drei waren ausgewachsen (mit 3-4 Jahren) nicht mehr so verspielt wie als Kitten.

Woher soll man denn nun die 5 järhrige, kastrierte, äußerst gut sozialisierte Katze finden, die vom Charakter zu der anderen passt? Im Tierschutz? Glaube ich nicht, denn dort, kann keiner das Wesen einer Katze so gut einschätzen, die Zeit fehlt und meist sind so manche Katzen traumatisiert und verhalten sich auch anders, weil fremde Umgebung, fremde Katzen, da achtet auch keiner drauf, ob die zusammen passen oder nicht.

Nicht jede Katze aus dem Tierschutz ist traumatisiert, wäre schlimm, wenn es so wäre, viele dieser Katzen sind völlig normal und bestens sozialisiert. Gerade in Pflegestellen kennen die Leute ihre Tiere meist sehr gut und können mit entsprechender Erfahrung auch eine Einschätzung abgeben. Natürlich ist es sehr schwierig, Tiere unter diesen Umständen einschätzen zu können und es stimmt, dass besonders volle Tierheime eine Ausnahmesituation für das Tier darstellen, aber es kommt auf die Umstände drauf an und die Erfahrung der Mitarbeiter und da darf man nicht alles verallgemeinern, jede Katze, jede Situation ist anders.

Die Größe hat gleich gar nichts damit zu tun, ob 2 Katzen sich verstehen. Ein Kitten wächst sowieso rasant schnell und selbst später, ich hab mit T-Jay einen hier, der ist doppelt so groß und schwer wie Xanthi. Und weiter? Er hat ihr nie was getan bisher, daran ändert die Größe auch nichts.

Deine Katzen sind aber gut sozialisiert, dass ist ein großer Unterschied, Katzen können auch sehr aggressiv miteinander umgehen und da ist nun mal ein Kitten einer ausgewachsenen Katze körperlich total unterlegen.
 
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  • Zweite Katze? Beitrag #12
Bei einer größeren Gruppe verteilt sich dass anders, außerdem hat keiner gesagt, dass die nicht miteinander spielen würden, natürlich spielen die auch mit einander egal wie groß der Altersunterschied ist, aber eine 12 Jahre alte Katze wird mit Sicherheit nicht stundenlang mit einem Kitten durch die Wohnung toben, sich gegenseitig die Kratzbäume rauf und runter jagen, mit Katzenbuckel durch die Wohnung galoppieren usw. die wird mal 5 Minuten oder auch etwas länger mit ihm spielen und dann will sie aber wieder ihre Ruhe haben und nicht stundenlang weiterspielen.

Also meine drei waren ausgewachsen (mit 3-4 Jahren) nicht mehr so verspielt wie als Kitten.



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Hi,

ich sagte jetzt, als Sammy einzog hatte ich nur 2. Xanthi zog ein, nachdem Lizzy verstarb, da war Sammy auch 2 1/2 und Xanthi 13 Wochen alt. sie verstanden und verstehen sich absolut prima. Ob Sammy gut sozialisiert war, wußte ich nicht, er kam mit 2 Jahren als Notfall quasi zu mir und damit zu Lizzy. Die wiederum hatte vorher 13 Jahre alt Einzelkatze gelebt, ich habe sie mit 12 Jahren bekommen.

Ich hatte nie vor nach Xanthi noch eine Katze anzuschaffen, brauchte ich regulär auch nicht, die beiden gaben dazu keinen Anlass. Alle Katzen hier, sind für mich eingezogen, weil ich sie wollte. So auch Bacardy, der nichts gemeinsam hatte, weder mit Sammy, noch mit Xanthi. Er war Temeperamentvoller, er blieb 2 Jahre potent bei mir (dazu sei gesagt, das hing mit dem Zuchtgedanken zusammen den ich damals hatte), zog übrigens mit 15 Wochen ein. Und war binnen kürzester Zeit bedeutend größer als die beiden, als Maine Coon. Die sind übrigens erst mit 4 Jahren richtig fertig in der Entwicklung.

Meine blieben alle temperamentvoll auch über 3 Jahre hinweg, selbst mein Hauskater mit seinen nun mehr 10 Jahren tobt wie ein irrer manchmal durch die Whg. Ebenso wie Van, der auch viel schläft und eben unheimloiches Temperament besitzt, aber nicht nur wegen seines Alters, auch wegen seinen Linien, auch seine Eltern und Großeltern sind keine Schlaftabletten, bis heute nicht.

Ja, aber auch auf Pflegestellen weiß man nur, wie die Katze dort reagiert, nicht wie sie im neuen Zuhause reagiert. ;-) Im tierheim ist das aber fast unmöglich, da ist es nunmal so, das die nKatzen nach ihrer Quarantänezeit in eine Gruppe kommen, ob Einzelkatze oder nicht. Egal wies läuft, da sind sie wild zusammen gewürfelt und ich möchte behaupten das die meisten im Tierheim sich anders verhalten, als in einer ruhigeren Umgebung mit 1 anderen Katze.

Wie gesagt, Xanthi und alle nach ihr sind gut sozialisiert, bei Sammy wußte ich es nicht, keine Ahnung wie lange er bei Mama war, die wenigstens Katzen sind mir begegnet die so wie er sind. Er liebt jede neue Katze und hat noch nie gefaucht oder geknurrt (gefaucht ja, aber nur den Wedel beim spielen, der wird angefaucht :mrgreen: ) er akzeptiert einfach jeden der hier rein spaziert. So verhalten sich nicht mal die, die vom Züchter kommen, die fauchen und knurren auch bei Neuzugängen, nur bei Kitten eben sehr kurz.

lg Juli
 
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  • Zweite Katze? Beitrag #13
Habe hier drei Kater – fast sechs (Lucky), fast zwei (Quinco), fast ein (Reddi) Jahr(e) alt. Ich sehe Altersunterschiede auch eher gelassen, aber würde sie auch nicht vollständig ignorieren. Quincy kam als Kitten mit 16 Wochen zu Lucky (sollte eigentlich zu Daisy und Lucky kommen, aber Daisy war tragischerweise drei Tage vor Quincy’s Einzug verstorben). Mit Quinco und Lucky lief es gut, aber ich dachte, mit einem Kater Nummer 3 wäre es noch besser. Also zog etwa ein Jahr später Reddi-Kitten (mit 14 Wochen) ein. Quincy und Reddi toben und raufen miteinander, Lucky macht manchmal mit, will aber häufiger auch seine Ruhe. Die jetzige Konstellation ist meiner Einschätzung nach optimal.

Alle drei Kater (stammen von derselben Züchterin) wurden in ihren ersten Lebensmonaten hervorragend sozialisiert. Alle – auch Lucky – haben nie alleine gelebt, sondern immer schon mit Artgenossen. Alle drei beherrschen die Katzensprache. DAS war bei beiden Zusammenführungen meiner Einschätzung nach wichtig: NICHT, wie sie mit Menschen interagieren.

Die Katze Marie des TE hat fünf Jahre (wenn ich es richtig verstanden habe) alleine gelebt. Das ist schon eine lange Zeit – unabhängig davon, wie Marie sozialisiert wurde.

Wie lebt Marie? Wie groß ist die Wohnung? Wie viele Stunden ist sie am Tag alleine? Könnten eventuell auch zwei Kitten – gut sozialisiert – einziehen?

Ich würde da jetzt nichts überstürzen. Vielleicht möchte der TE zunächst einmal mehr Infos geben?
 
  • Zweite Katze? Beitrag #14
Hallo Ralf,

also ich finde das ein bisschen verzwickt.
Ich denke, dass Juli schon Recht hat, dass eine Zusammenführung mit einem Kitten stressfreier verlaufen würde (Marie ist ja nun wirklich schon lange alleine und da weiß man nie, wie eine Zusammenführung ausgeht) und ich denke, dass Simpat Recht hat, dass das dem Kitten gegenüber nicht ganz fair ist.
Pauschal kann man natürlich prinzipiell nicht sagen: klappt oder klappt nicht. Aber meiner Meinung nach ist die Gefahr nicht gerade gering, dass Marie nicht sehr viel mit dem Kitten anfangen kann und auch eine Weile brauchen wird und wenn dem so ist, dann wird in der wichtigen Kittenzeit etwas fehlen.

Ich persönlich habe als letztes in meine Gruppe als letztes auch zwei Kitten genommen, weil ich der Meinung bin, dass es so .. naja, wie sag ich es jetzt ... einfach "netter" den Tieren gegenüber ist.
Meine Truppe ist cool und sie sind auch noch nicht steinalt und sind verspielt. Ich bin mir sicher, sowohl Grace, als auch Gismo (die beiden Jüngsten) wären hier auch sehr gut alleine klar gekommen und Grace liebt ihren Aragon (mein Ältester) über alles.
Aber obwohl hier alles super geklappt hat und die Kleinen hier schnell ihren Anschluss gefunden haben, so haben sie doch einfach ganz anders miteinander gerauft und gespielt als mit den Großen. Ich bin sehr froh, dass ich ihnen das nicht genommen habe.

Wenn es aber nun so ist, dass die schon vorhandene Katze eventuell wirklich Abstand haben möchte, weil keine anderen Katzen gewöhnt, dann wird es wirklich kritisch und dann kann es alleine deshalb schon zu Stress kommen, weil das Kitten Kontakt möchte und die erwachsene Katze nicht. Wenn man so etwas probieren möchte, dann sollte man wirklich einen Plan B haben (kann das Kitten wieder zurück? Wäre dann ein zweites Kitten möglich?)

Liebe Grüße
 
  • Zweite Katze? Beitrag #15
Hallo,

ob das Kitten zurück kann würde ich auch vorher klären, denn das Problem ist, eine richtige Einzelkatze, die wirklich Einzelgänger ist, wird keine weitere akzeptieren. Weder 1, noch 2 Kitten oder eine Erwachsene. Dann bleibt nur die Möglichkeit der Rückgabe.

Wie 2 Kitten miteinander spielen und raufen kenne ich nur vom Züchterbesuch. Ich konnte den Unterschied nicht wirklich feststellen? Die haben auch da mit den großen gespielt und gerauft, wie auch mit den Geschwistern. Was wirklich anderes ist es so nicht, nur nach dem Umzug sicher am Anfang, da die neuen fremd sind und fremden verhält man sich anders gegenüber als denen die man kennt. Was genau ist da anders? Auch meine älteren rennen noch die Kratzbäume hoch, auch hopsen sie mit Katzenbuckel manchmal seitwärts auf den anderen zu? Was ist da bei Kitten anders? Nicht böse gemeint, ich versuche es nur zu verstehen.

Van (17 Wochen) zog mit T-Jay(2 Jahre) zusammen ein, die beiden haben schon beim Züchter zusammen getobt, da auch da alle Babys zum Schluß in der Gruppe mit laufen. Denn im Babyzimmer lernen sie nicht alle Geräusche kennen, deshalb sind sie ab einem bestimmtem Zeitpunkt nicht mehr mit Mama allein, sondern überall dabei und lernen so auch die großen kennen, und selbst die ältesten Kastraten blühen mit Kitten wieder auf, zumindest da ist es bisher so gewesen.


lg Juli
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Zweite Katze? Beitrag #16
[...] Was genau ist da anders? [...]

Juli, ich kann das sehr schwer erklären, weil Beschreibungen wie sie raufen einfach nicht funktionieren. Meine Großen raufen ja auch mit und toben rum. Ich meine, da sind schließlich auch zwei Bengalen und ein Coonie bei, die sind sicher auch nicht von schlechten Eltern :mrgreen:. Aber so wie die beiden Minis hier durch die Bude gekugelt und gerast sind, da haben sie immer nur bedingt mitgemacht, bzw. ist es auch jetzt noch so. Irgendwann ist einfach immer der Punkt wo die Kleinen hier richtig aufdrehen und die anderen nur noch hinterherschauen und vielleicht mal ne Pfote in den Weg halten ;-).
 
  • Zweite Katze? Beitrag #17
Guten Morgen,

naja, es mag sicher sein, das Van mit einem Bruder oder mit seiner Schwester noch mehr aufgedreht hätte beim toben, als mit T-Jay. Sicher hat man auch den Altersunterschied bei der Zusammenführung gemerkt, man hätte denken können, es hilft T-Jay das Van mit dabei war, allerdings war das nicht wirklich so. Van war direkt Zuhause, Tommy hat ihn vielleicht 2-3 mal angefaucht, das wars schon. Einfach weil Van mitten im Wohnzimmer saß und gespielt hat. Um T-Jay hat er sich null gekümmert, er hatte keine Zeit. Für T-Jay wars nicht einfach, er wurde von allen Seiten angeknurrt und angefaucht, zumal T-Jay auch sensibler als Van ist.

Dennoch denke ich schon, das alle hier glücklich sind, auch wenn sie keine direkten Altersgenossen haben. Abgesehen von T-Jay und Tommy, die direkte Brüder sind. Die beiden verstehen sich auch wieder, aber es ist sicher nicht mehr so, wie bei den Züchtern als da noch beide waren. Die beiden waren dort ein Kopp und ein Arsch quasi, hier sind sie in einem Abstand von 1 Jahr ein gezogen und das verändert auch einiges. Sie toben noch und raufen auch zusammen, aber das extreme kuscheln wie es dort war, ist hier eher selten. Irgendwie gehen alle zu Tessa :mrgreen:

Die wiederum hat vor Tommys einzug nie jemanden geputzt, das kam erst mit Tommy, und nur deshalb, weil er immer wieder hin ist. Tessa ist heute noch so, sie geht nicht zu den anderen hin und putzt, gehen die anderen aber zu ihr und zeigen ihr, sie möchten bitte, dann macht sie es.

Ich hatte jetzt auch nie Probleme wenn die Kitten älter geworden sind, wobei das sicher alles eine Ansichtssache ist. Painty brummelt alle manchmal an und haut allen paar auf die Omme zwischendurch. Gestern lag sie mit Tessa zusammen in der Hängematte. Sie ist so vom Wesen, für sie gibt es keine perfekte Katze, mit der nur Friede, Freude, Eierkuchen wäre (mal auf gut Deutsch) sie hat Bacardy geliebt, der ist aber tod und sie sucht jetzt, erst etwas 2 Jahre nach seinem tod, langsam wieder die Nähe auch zu den anderen. Also wenn ich jetzt nur sie gehabt hätte, ich hatte keine passende im Wesen gefunden. Im Nachinein meine ich.

Also die 5 jährige hier soll nicht allein sein, das finde ich grundsätzlich gut, da sie aber offensichtlich schon lange alleine ist und auch zu zeitig von ihrer Mutter getrennt wurde, somit nicht die komplette Sozialisierung hat, ist es ohnehin nicht einfach. Man kann sie nicht einschätzen, nur von unserer Sicht, nicht aber, wie sie mit anderen Katzen umgeht. Tobt sie dann mit und freut sich jemanden zu haben der mit macht? Oder will sie einfach nur ihre Ruhe?

Das, man klären sollte was passiert, wenns gar nicht klappt, wäre auch für mich richtig vorher. Aber ich denke dennoch das ein Kitten sich besser anpasst und die besseren Chancen hat. Es wird nicht immer ein Kitten bleiben und die ältere wird sich auch etwas anpassen. So wars bei meinen, aber, ich gebe meinen auch das Recht das sie mal Differenzen haben dürfen. Wir Menschen diskutieren ja auch und haben auch Meinungsverschiedenheiten, sei es mit den besten Freunden, oder Geschwistern. Das sind dann vermutlich die Momente wo manch andere sehen, das die Katzen nicht ausgelastet sind, oder nicht perfekt zusammen passen. Ich bin da von jeher ein Mensch, der nie zuviel reininterpretiert. Es würde mir bei Painty auch nichts bringen, sie ist so wie sie ist und sie brauch andere Katzen, auch wenn sie eine kleine "Krawallschachtel" sein kann. Es gibt keine besser passenden Katzen für sie, als die die hier bereits leben.

In dem Fall hier hilft auch nur probieren, was wirklich passiert, weiß man nie, aber in dem Fall kann man es noch nicht einmal erahnen, weil niemand weiß, wie die 5 Jährige sich anderen Katzen gegenüber verhält. Vielleicht ist sie Einzelkatze geworden durch die lange Zeit, vielleicht ist sie wie meine Lizzy damals, selbst nach vielen Jahren war sie noch freundlich und freute sich über Sammy. Wichtig finde ich wirklich, nicht vor der 12. Woche (besser fände ich noch, wenn se oder er mind. 14 Wochen alt wäre) und bis dahin immer mit anderen Katzen zusammen gewesen ist, nicht nur mit Mama, sondern auch Geschwistern.

lg Juli
 
  • Zweite Katze? Beitrag #18
Hallo,

Woher soll man denn nun die 5 järhrige, kastrierte, äußerst gut sozialisierte Katze finden, die vom Charakter zu der anderen passt? Im Tierschutz? Glaube ich nicht, denn dort, kann keiner das Wesen einer Katze so gut einschätzen, die Zeit fehlt und meist sind so manche Katzen traumatisiert und verhalten sich auch anders, weil fremde Umgebung, fremde Katzen, da achtet auch keiner drauf, ob die zusammen passen oder nicht.


lg Juli

Darauf möchte ich gern antworten: ja, viele Mietzen aus dem Tierschutz sind traumatisiert - aber in der Regel nicht in bezug auf andere Katzen, sondern in bezug auf den Menschen. Und das führt dann sogar dazu, daß sie Katzen gegenüber sozialer sind als viele normal aufgewachsene Katzen, da die Katzen ja ihre alleinigen Bezugspunkte waren. Auch das einschätzen der Tiere ist kein Hexenwerk. In einem Tierheim gebe ich dir Recht - aber auf privaten Pflegestellen leben die Mietzen ja im Alltag mit und man sieht sie genauso viel wie seine eigenen Katzen, dadurch ist eine gute Einschätzmöglichkeit gegeben. Bisher lag ich immer mit der Einschätzung meiner Katzen richtig und wenn eine Vermittlung schief ging, dann lag es in der Regel daran, daß die eigene Katze von den Leuten falsch eingeschätzt wurde und es deswegen nicht passte. Ich habe oft genug schon sogenannte "Problemkatzen" als Drittkatze vermittelt, deren Aufgabe es dann war zwischen 2 Mietzen die nicht so gut zusammenpassen zu vermitteln und auszugleichen - allein hier im Forum fallen mir spontan 2 Fälle wo das gut geklappt hat. Da war z.B. die schwer traumatisierte Käfigkatze, die ihr Leben mit 7 anderen Katzen auf 2 qm Kaninchenkäfig verbracht hat - sie ging hier im Forum an eine liebe Frau, die 2 Katzen hat, die sich immer wieder zofften - meine Mietz ist nun der Puffer zwischen diesen Streithähne und hat mit ihrer lieben sozialen Art den Krieg beendet.... oder der scheue wild aufgewachsene Jungkater von mir, der zu einer lieben Forine ging, die eben vorher den Fehler gemacht hatte zu einer älteren Katzendame einen jüngeren Kater dazu zu holen. Wie zu erwarten wollte der Kater toben und spielen, was die ältere Katzendame natürlich nicht mehr Nun wurde als Drittmietz ein Kater gebraucht, der so sozial ist, daß er mit dem Kater tobt, aber die Katzendame in Ruhe läßt - hat super funktioniert und nun spielen die beiden Kater miteinander und die Dame hat ihre Ruhe. Gerade die ehemaligen Wildchen sind was ihr Sozialverhalten betrifft perfekt, denn sie haben draußen alle nur erdenklichen Spielarten von Sozialverhalten gelernt. Wären sie als Jungtier aus Jux und Dollerei auf den Revierkater losgehüpft, dann hätte das nicht gut geendet... ;-) Und so haben sie gelernt die kleinsten Zeichen der Katzensprache zu deuten und können so gut als Ausgleichskatzen dienen.

Ansonsten kann ich den anderen auch nur zustimmen. Es gibt Fälle, wo es mit einer kleinen Katze besser passt, als mit einer großen - da muß man dann sehr auf den Charakter schauen - aber in der Regel erkauft man sich die leichtere Zusammenführung mit dann später folgenden Problemen der ungleichen Auslastung - sprich: man verschiebt das Problem nur nach hinten.
 
  • Zweite Katze? Beitrag #19
Hallo,

sicher, auf Pflegestellen ist es was anderes, aber ist es beim Tierheim selber (also keine Pflegestelle) nicht wirklich so, das man von dem dortigem Verhalten nur bedingt auf den Charakter der Katze schließen kann? Egal ob traumatisiert in Bezug auf Menschen oder andere Katzen. Denn grundstzlich werden die Katzemn da zusammengesetzt wie es vom Platz´passt, nicht wie sie in die Gruppe passen. Geht auch kaum anders, das ist mir klar.

Nur mit wurde mein erster Kater als lieb und Einzelgänger verkauft, ob stubenrein wußte niemand, er wurde ausgesetzt, in dieser Gruppe waren mehrere Katzen, einer machte immer daneben, nur wer das war, wußten sie nicht. Da waren sie zumindest ehrlich, nämlich das sie kaum eine Chance haben das zu sehen, wenn nur durch Zufall, eben weil zum Teil ztu wenig Mitarbeiter, zuviel Arbeit überall.
Bisher lag ich immer mit der Einschätzung meiner Katzen richtig und wenn eine Vermittlung schief ging, dann lag es in der Regel daran, daß die eigene Katze von den Leuten falsch eingeschätzt wurde und es deswegen nicht passte.

Das ist ein ganz wichtiger Punkt, und in Bezug zu dieser Katze hier, wie soll sie eingeschätzt werden? Nehme ich Painty als Beispiel, ohne andere Katzen, lässt ihr verhalten auf nichts als lieb, charmant und anhänglich dem Menschen gegenüber schließen. Mich haut sie nicht im vorbeigehen, mich knurrt sie auch nicht an. Meine Nähe sucht sie immer wieder, wenn sie nicht was besseres zu tun hat. Man kann von ihrem Verhalten mir gegenüber, gar nicht auf ihr Verhalten zu anderen Katzen schließen. Sie liebte nun ausgerechnet Bacardy, gerade der der immer raufen wollte und auf den sprang der gerade vor ihm stand. Auch auf Painty, die dazu nicht wirklich immer bock hatte. Aber sie wußte, wie sie ihm das beibrachte. Und wollte dennoch nur mit ihm kuscheln.

Insofern sehe ich es auch nicht so, das man fast immer ein Problem nach hinten verschiebt. Painty ist mit 16 wochen eingezogen, Bacardy war da bereits 3. Im Laufe der Zeit haben sich alle aneinander angepasst. Alle haben gelernt mit Paintys Charakter umzugehen und keiner hat ihre Nähe gesucht zum kuscheln, wenn dann kam Painty von alleine und das immer zu Bacardy.

Es mag sein, das es manchmal der Fall ist, das es später Schwierigkeiten gibt, oder geben kann. Aber ich kenne sehr sehr viele, da ist das nicht der Fall, im Gegenteil, da klappt es wunderbar, auch später, denn wenn die Kitten groß und älter werden, kennen sie ja die anderen bereits und wissen die anderen auch einzuschätzen. Wenn man natürlich immer erwartet, das die andere Katze gerade Lust hat zu raufen, wenn der neuzugang es will und immer dann gerade kuscheln will, wie der andere, dann ja, ok. Dann wird es Probleme geben, aber nur aus der Sicht des Menschen, viel weniger aus Katzensicht.

lg Juli
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Zweite Katze? Beitrag #20
@Canix: Trotzdem zahlt doch egal wie es klappt, dass Kitten den Preis dafür, warum verstehst du dass nicht, das Kitten muss auf jeden Fall zurückstecken und auf etwas schönes in seiner Kindheit verzichten. Wie gesagt, stell dir vor, du hättest ohne andere Kinder aufwachsen müssen genau, dass mutest du dem Kitten aber zu.

Also wenn Kitten dann sollten es zwei sein.

Du solltest wirklich mal zu einem Züchter gehen und die Tiere dort beobachten, wie die Kitten miteinander spielen und wie Erwachsene Katzen mit Kitten spielen, glaub mir, den Unterschied sieht man.
 
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