Ihr Lieben.
Einige von euch haben meine Geschichte mit Lucy aktiv verfolgt.
(Mauzen auf dem Klo, Ich weiß nicht mehr weiter und Niereninfarkt)
Sie fehlt mir!
Sie war schon immer ganz anders als ihre Schwester und ließ sich auch ganz anders kuscheln.
Bauchkraulen bis zum sabbern
Aber ich mache mir Vorwürfe!
Hätte ich doch nur früher auf einen Ultraschall bestanden oder Röntgen.
Aber die TÄ tippte eher auf den Magen und meinte da würde man dann nichts sehen.
Selbst im Rö Bild konnte die TÄ dann nichts erkennen und tippte ja auf einen
Megacolon.
Also hätte ich vielleicht doch früher in die Tierklinik fahren sollen.
Vielleicht hätte man ihr dann auch schon nicht mehr helfen können. Aber vielleicht hätte ich dann noch ein paar ruhige Tage mit ihr gehabt und hätte sich nicht bis zum bitteren Ende zum Tierarzt geschleift.
Jeden Tag Tierarzt und Spritzen und Infusionen und pipapo.
Sie hat es gehasst auch wenn sie dort immer superlieb geblieben ist.
Ich hätte sie nicht mehr gedrängt und nicht mit Reconvales ins Mäulchen gequält sondern sie nur noch lieb gehabt und nicht mehr weiter gequält mit viel Hoffnung und gutgemeinten.
Klar ich hatte sie auch so lieb und sie kam auch immer noch an und wollte kuschlen und auf mir liegen.
Aber ich mache mir einfach Vorwürfe das ich sie so "gequält" habe.
Ich hätte ihr einen schöneren Abschied bereitet als noch einige Zeit in fremder Umgebung zu kuschlen und mit ihr zu reden wo sie schon gar nicht mehr richitg da war.
(Sicher war sie schon dabei sich zu vergiften)
Und die letzte Nacht ihres Lebens nicht bei mir sondern in einem stationärem "Bettchen" der Klink.
Wahrschienlich die schlimmste Nacht ihres gesamten Lebens.
Es tut mir so leid, Lucy.
Ich hab dich immer geliebt und tu es noch.
Es tut mir leid, das ich dir nicht helfen konnte und du Schmerzen haben musstest.
Es tut mir leid..........!
