• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Nachimpfen? Und Tollwut?

Diskutiere Nachimpfen? Und Tollwut? im Besuch beim Tierarzt Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Was das Impfen angeht, da würde ich bei Freigängern durchaus alles impfen lassen, also auch Tollwut. Ich kenne einen Fall, Freigänger, der...
  • Nachimpfen? Und Tollwut? Beitrag #21
Was das Impfen angeht, da würde ich bei Freigängern durchaus alles impfen lassen, also auch Tollwut. Ich kenne einen Fall, Freigänger, der plötzlich seltsame Symptome hatte: Speichelfluss u Aggressivität. Der musste eingeschläfert werden, weil er nicht gegen Tollwut geimpft war. Es wurde dann getestet, natürlich war es keine Tollwut. Was es letztlich war, k.a.

Bei aller Impfkritik, ich würde so ein Risiko nicht eingehen: Dass meine Freigängerkatze eingeschläfert werden würde, nur weil sie Symptome irgendeiner Krankheit zeigt und nicht (gegen alles) geimpft ist. Denn in solchen Fällen haben TÄ dann keine Wahl...
 
  • Nachimpfen? Und Tollwut? Beitrag #22
Mir gehts seit ich das gelesen hab echt mies. Es gibt auch bei Tollwut so viele verschiedene Empfehlungen. Nach der einen Variante wär Joschi mit einer einmaligen Impfung abgedeckt (ist erst zwei Jahre alt). nach den meisten hätte aber mit einem Jahr nochmal nachgeimpft werden müssen Was denn nu? :roll:
Und wir haben hier seit Monaten verwilderte Hunde im Wald rumirren. Was weiß ich, wo die schon im Ausland waren!

Wobei selbst Oskar, der anfangs wirklich völlig überimpft wurde im ersten Jahr die empfohlene Nachimpfe für Tollwut nicht bekommen hat (sie also wohl nicht wirklich nötig ist?).
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Nachimpfen? Und Tollwut? Beitrag #23
Mir gehts seit ich das gelesen hab echt mies. Es gibt auch bei Tollwut so viele verschiedene Empfehlungen. Nach der einen Variante wär Joschi mit einer einmaligen Impfung abgedeckt (ist erst zwei Jahre alt). nach den meisten hätte aber mit einem Jahr nochmal nachgeimpft werden müssen Was denn nu? :roll:
Und wir haben hier seit Monaten verwilderte Hunde im Wald rumirren. Was weiß ich, wo die schon im Ausland waren!

Wobei selbst Oskar, der anfangs wirklich völlig überimpft wurde im ersten Jahr die empfohlene Nachimpfe für Tollwut nicht bekommen hat (sie also wohl nicht wirklich nötig ist?).

Naja, du kannst davon ausgehen, wenn eine Tollwut-Epidemie ausbrechen würde, dass das Vet-Amt davon erfahren würde, denn jeder Tollwut-Fall ist meldepflichtig, d.h. ein Tierarzt hat dann keine Wahl, sonst macht er sich strafbar. Es gab seit etlichen Jahren in Deutschland keine Tollwut-Fälle mehr und Hunde die reisen müssen geimpft sein und einen bestimmten Impftiter haben um wieder nach Deutschland kommen zu dürfen. Problematisch sind illegal eingebrachte Tiere aus Drittländern...naja...ganz auszuschliessen ist es nicht, aber ich würde mal in deiner näheren Umgebung davon ausgehen, dass da jetzt keine Tollwut grasiert. Die Füchse haben sie ja mit den Fleischködern immunisiert, diesen hatten den Impfstoff in sich und so hatte man damals die Tollwut eingedämmt.

So weit ich informiert bin, heisst es: Tollwut alle 3 Jahre, also das wäre vom Gesetzgeber so anerkannt.
 
  • Nachimpfen? Und Tollwut? Beitrag #24
Bei aller Impfkritik, ich würde so ein Risiko nicht eingehen: Dass meine Freigängerkatze eingeschläfert werden würde, nur weil sie Symptome irgendeiner Krankheit zeigt und nicht (gegen alles) geimpft ist. Denn in solchen Fällen haben TÄ dann keine Wahl...

Genau aus diesem Grund lasse ich meine Kater alle 3 Jahre dagegen impfen, dieses Risiko ist mir viel zu hoch!
 
  • Nachimpfen? Und Tollwut? Beitrag #25
Ich glaube, das kommt auch sehr auf den jeweiligen Tierarzt an. Man hat hier ja schon so manches gelesen.
Eine falsche Diagnose ist schnell gestellt und schon ist dein Tier unter Umständen tot.

Die Wahrscheinlichkeit, dass die Katze im Freigang ums Leben kommt oder aufgrund der Tollwutimpfung durch ein Impfsarkom stirbt ist höher, als die Wahrscheinlichkeit, dass sie tatsächlich an Tollwut erkrankt, bzw. aufgrund eines Tollwutausbruchs eingeschläfert werden muss.
 
  • Nachimpfen? Und Tollwut? Beitrag #26
Das mit dem alle drei Jahre Auffrischen um als geschützt zu gelten vor dem Gesetz ist nicht ganz richtig.

Sondern:
"wirksamer Impfschutz bei Hunden und Katzen, wenn eine Impfung gegen Tollwut
a) im Falle einer Erstimpfung bei Welpen im Alter von mindestens zwölf Wochen mindestens 21 Tage
nach Abschluss der Grundimmunisierung und längstens um den Zeitraum zurückliegt, den der
Impfstoffhersteller für eine Wiederholungsimpfung angibt, oder
b) im Falle von Wiederholungsimpfungen jeweils innerhalb des Zeitraumes durchgeführt worden sind, den
der Impfstoffhersteller für die jeweilige Wiederholungsimpfung angibt;
"

Quelle:
Abschnitt 1
Begriffsbestimmungen
§ 1, Punkt 3
 
  • Nachimpfen? Und Tollwut? Beitrag #27
Was das Impfen angeht, da würde ich bei Freigängern durchaus alles impfen lassen, also auch Tollwut. Ich kenne einen Fall, Freigänger, der plötzlich seltsame Symptome hatte: Speichelfluss u Aggressivität. Der musste eingeschläfert werden, weil er nicht gegen Tollwut geimpft war. Es wurde dann getestet, natürlich war es keine Tollwut. Was es letztlich war, k.a.

Mich würde interessieren, wo Du das her hast @toshie.
Keine Katze muss eingeschläfert werden, weil sie "seltsame Symptome " aufweist und nicht gegen Tollwut geimpft war, wenn Mitteleuropa seit Jahren tollwutfrei ist.
Nur so auf Verdacht werden Tiere nicht getötet.
Ich sehe das auch wie yodetta und Frigida, eine Tollwutimpfung ist eine sehr starke Belastung für eine Katze.
Wenn ich keine Freigänger habe die sich in "Grenznähe" aufhalten ist es völlig unnötig, sie diesem Chemiehammer auszusetzen.
 
  • Nachimpfen? Und Tollwut? Beitrag #28
Mich würde interessieren, wo Du das her hast @toshie.
Keine Katze muss eingeschläfert werden, weil sie "seltsame Symptome " aufweist und nicht gegen Tollwut geimpft war, wenn Mitteleuropa seit Jahren tollwutfrei ist.
Nur so auf Verdacht werden Tiere nicht getötet.
Ich sehe das auch wie yodetta und Frigida, eine Tollwutimpfung ist eine sehr starke Belastung für eine Katze.
Wenn ich keine Freigänger habe die sich in "Grenznähe" aufhalten ist es völlig unnötig, sie diesem Chemiehammer auszusetzen.

Amtstierärzte vom Veterinäramt haben die Legitimität dies zu tun. Tollwut kann nicht nachgewiesen werden, erst wenn das Tier tot ist. Insofern ist die Geschichte von toshie nicht abwegig. Es muss nur ein illegal mitgebrachtes Tier, das Tollwut hat, ein anderes angesteckt haben. Das Risiko der Tollwut wird kein Veterinär eingehen. Und er hat Rückendeckung durch die Gesetzgebung. Aggressives Verhalten und Speichelfluss sind typische Symptome bei Tollwut neben der Wankelmütigkeit, d.h. das Tier kann nicht den Körper nicht mehr koordinieren.

Das mit dem alle drei Jahre Auffrischen um als geschützt zu gelten vor dem Gesetz ist nicht ganz richtig.

Sondern:
"wirksamer Impfschutz bei Hunden und Katzen, wenn eine Impfung gegen Tollwut
a) im Falle einer Erstimpfung bei Welpen im Alter von mindestens zwölf Wochen mindestens 21 Tage
nach Abschluss der Grundimmunisierung und längstens um den Zeitraum zurückliegt, den der
Impfstoffhersteller für eine Wiederholungsimpfung angibt, oder
b) im Falle von Wiederholungsimpfungen jeweils innerhalb des Zeitraumes durchgeführt worden sind, den
der Impfstoffhersteller für die jeweilige Wiederholungsimpfung angibt;
"

Quelle:
Abschnitt 1
Begriffsbestimmungen
§ 1, Punkt 3

mhm...ja...das ist so eine Sache. Die meisten Hersteller geben ja keine Garantie für einen Zeitraum, sondern halten sich vage. Wenn das Tier schonmal geimpft wurde, kann man den Impftiter bestimmen. Wenn der ausreichend ist, besteht im Grunde nach Kontakt mit einem Tollwuttier keine Sorge. Das Problem ist nur, dass das im Ermessen des Veterinärs liegt, ob er den Impftiter bestimmen lässt. Er muss nicht, aber kann wenn er will. Toll, oder?:roll:
 
  • Nachimpfen? Und Tollwut? Beitrag #29
Da hast Du mich falsch verstanden sunshinekath.
Ich glaube schon, dass die Geschichte stimmt., nur das "musste eingeschläfert werden" stört mich.
Jeder Tierarzt in Mitteleuropa weiss, dass es seit Jahren keinen Tollwutvorfall gab.
Und die Wahrscheinlichkeit, dass eine Katze daran erkrankt ist, sehr sehr gering ist.
Ich hoffe dass 90 % nicht gleich in Panik verfallen und erst schiessen und dann schauen.
 
  • Nachimpfen? Und Tollwut? Beitrag #30
Laut Wikipedia



wurde 2013 in Deutschland bei einem aus Marokko importierten Hundewelpen Tollwut festgestellt.

Ob das wirklich stimmt, weiß ich allerdings nicht.
 
  • Nachimpfen? Und Tollwut? Beitrag #31
Hab heute bei der TÄ nachgefragt. Das Gesetz ist leider mehr als eindeutig. Bei berechtigtem Verdacht und nicht 100 % einwandfreiem Impfschutz MUSS der Tierarzt einschläfern :shock: (und ja, die Wahrscheinlichkeit, dass all das zusammen kommt mag extrem gering sein. Dennoch finde ich den Gedanken ohne Worte).
 
  • Nachimpfen? Und Tollwut? Beitrag #32
Hab heute bei der TÄ nachgefragt. Das Gesetz ist leider mehr als eindeutig. Bei berechtigtem Verdacht und nicht 100 % einwandfreiem Impfschutz MUSS der Tierarzt einschläfern :shock:

Jepp genau so war es. Habe es selbst erlebt. Die Symptome, die der Kater hatte, hatte ich ja genannt: "Schaum" vorm Mund, aggressive Reaktionen auf Anfassen. Und kein Tollwutimpfschutz.
 
  • Nachimpfen? Und Tollwut? Beitrag #33
Hab heute bei der TÄ nachgefragt. Das Gesetz ist leider mehr als eindeutig. Bei berechtigtem Verdacht und nicht 100 % einwandfreiem Impfschutz MUSS der Tierarzt einschläfern :shock: (und ja, die Wahrscheinlichkeit, dass all das zusammen kommt mag extrem gering sein. Dennoch finde ich den Gedanken ohne Worte).

Dann wäre interessant wie "berechtigter Verdacht" definiert wird.
Speichelfluss, Aggression, Unkoordiniertheit, oder ?
Wenn die Katze diese Symptome hat, hat sie wahrscheinlich Tollwut-
Aber wie gesagt, das kommt ja nicht so oft vor.
Sogar Wikipedia muss da auf ein geschmuggeltes Hundewelpen von 2013 zurückgreifen.
 
  • Nachimpfen? Und Tollwut? Beitrag #34
mhm...ja...das ist so eine Sache. Die meisten Hersteller geben ja keine Garantie für einen Zeitraum, sondern halten sich vage. Wenn das Tier schonmal geimpft wurde, kann man den Impftiter bestimmen. Wenn der ausreichend ist, besteht im Grunde nach Kontakt mit einem Tollwuttier keine Sorge. Das Problem ist nur, dass das im Ermessen des Veterinärs liegt, ob er den Impftiter bestimmen lässt. Er muss nicht, aber kann wenn er will. Toll, oder?:roll:
Der Zeitraum, wann die nächste Impfung erfolgen sollte, ist doch immer angegeben. Das ist doch dann ziemlich eindeutig und nicht vage. Um eine Garantie geht es ja nicht, sondern nur um die Angabe des Zeitraums für die Wiederholungsimpfung.

Und die Angaben von PEI zählen wohl auch:
Länger als vier Jahre wird's aber leider auch nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Nachimpfen? Und Tollwut? Beitrag #35
O-Ton TÄ zu den Symptomen "also nicht, weil die Katze mal schräg schaut" :mrgreen:
Zu dem bei Oskar verwendeten Impfstoff gibt es drei verschiedene Impfempehlungen (Hersteller: immer jährlich, gesetzgeber oder sowas: alle drei Jahre. Und dann schwirrt noch: alle drei Jahre, aber nur wenn im ersten Jahr nachgeimpft wurde). Eindeutig gibt es leider nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Nachimpfen? Und Tollwut? Beitrag #36
O-Ton TÄ zu den Symptomen "also nicht, weil die Katze mal schräg schaut" :mrgreen:

Also wenn es darum ginge, wären meine beiden "amtlich" sowas von tot.
Die schauen dauernd schräg.

Nein ernsthaft, wägt das Risiko ab.
Ich weiss dass Tollwut schrecklich und absolut tötlich ist.
Aber ich glaube auch, dass bei den meisten Hauskatzen, die wir in D, Ö und CH halten eine Tollwutimpfung für die Katzen mehr Risiken in sich birgt, als eine Nichtimpfung.
 
  • Nachimpfen? Und Tollwut? Beitrag #37
Letztlich läuft es darauf raus, dass es jeder selbst entscheiden muss. Trotzdem bin ich ganz froh, hier nochmal aufmerksam geworden zu sein (Joschi ist auf alle Fälle im Sommer nochmal fällig. Bei Zoe wirds leider nicht mehr gehen, da überwiegt das Risiko wohl eindeutig).
Vielleicht einfach nur Glück, aber ich hab bei mindestens 30 Impfungen nur einmal kleinere Nebenwirkungen erlebt. Aber schon ein Tier an Tollwut eingehen sehen.
 
  • Nachimpfen? Und Tollwut? Beitrag #38
Bei der Katze, von der toshie erzählt hat, war es wahrscheinlich keine Tollwut.
Sonst wäre sie in einer Statistik aufgetaucht.

Ein Tipp für die Tollwutimpfung:
Am besten einen Lebendimpfstoff verwenden, das vermindert das Risiko von Impfsarkomen, da hier die Adjuvantien des Totimpfstoff in Verdacht stehen, diese auszulösen. Impfsarkome nehmen immer einen tödlichen Verlauf, es sei denn, die Impfung erfolgt in ein Körperteil, das amputiert werden kann.
Also keine Impfung in den Nacken, sondern in ein Beinchen oder den Schwanz.
 
  • Nachimpfen? Und Tollwut? Beitrag #39
Gegen Tollwut gibt es leider - aus gutem Grund - keinen Lebendimpfstoff, nur . Deshalb ist ja auch die Zeit ihrer Wirksamkeit beschränkt und muss alle paar Jahre erneuert werden.

Es gibt aber einen adjuvansfreien Tollwutimpfstoff, den man auf jeden Fall vorziehen sollte
 
  • Nachimpfen? Und Tollwut? Beitrag #40
Ach Gott, wird hier eine Panik verbreitet.
Ich würde wirklich empfehlen, dass ihr Euch die vielen Threads durchlest, in denen die Katzen ganz elendig an Impf-Sarkomen gestorben sind und dann zeigt mir bitte einen Thread, in dem die Katze an Tollwut gestorben ist.
Warum muss man seinem Tier das antun, wenn man nicht gerade in einem Tollwut gefährdeten Gebiet wohnt?


In der Tollwutimpfung befindet sich Quecksilber.
Hier mal ein paar Nebenwirkungen:
In Flüssigimpfstoffen kann Quecksilber in Form von Thiomersal (Ethyl-Quecksilber-Thiosalicylat) vorhanden sein, einem Biozid, das dem Impfstoff als Konservierungsmittel hinzugefügt wird und zu 54 % seines Molekülgewichtes aus Quecksilber besteht.

Symptome einer akuten Quecksilbervergiftung können sein:

Reizung an Schleimhäuten und Haut,
Parästhesien an Mund, Lippen, Zunge, Händen und Füßen,
Konzentrationsstörungen,
Interesselosigkeit,
Schwäche,
Apathie,
extreme Müdigkeit,
Schluck- und Artikulationsbeschwerden,
Konzentrische Einengung des Gesichtsfeldes,
Schwerhörigkeit,
aggressive Ausbrüche mit depressiven Phasen,
Koordinationsstörungen im Bewegungsablauf,
Leseunfähigkeit und Gedächtnisstörungen.
Quelle:


Es gibt einen Tollwutimpfstoff, der nur alle VIER Jahre gespritzt werden muss.
Enduracell t von Pfizer.

Es bleibt weiterhin eine völlig hirnlose Bemerkung der Tierärztin, dass ALLE Freigänger eingeschläfert werden müssen, wenn ein Tollwutfall auftritt.

LG
Melanie
 
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