Tja der
Tierarzt sagte, dass bei freien Streunern immer die Gefahr der Ansteckung bleibt. Da hat er Recht, aber ich hätte gerne ein Ende. Wenn die Mäuse hier durchseucht sind, hab ich sowieso keine Chance.
Einzig und allein klingt eine Futterumstellung auf 0 Glukose etwas.
Osiris schaut so furchtbar dünn aus, ich denke bei so einem starken Befall muss die Chemiekeule leider her ( wir gaben schon einmal Panacur aber nur für 10 Tage mit 3 Tagen Pause dazwischen).
Viell. war es auch mein Fehler, da ich in letzter Zeit etwas knapp bei Kasse war und den Streunern Trockenfutter hinstellte.
Giardien leben nun mal von Glukose. Tockenfutter gibt es keines mehr, leider bauch ich die Leckerlies um die Medis noch in den Kater zu bringen.
Bei
Kokzidien nützt so eine Futterumstellung glaub ich nichts, leider

aber zumindest die
Giardien könnten wir so in den Griff bekommen. Zusätzlich hab ich in Kaninchen und Hundeforen gelesen, dass Kräute wie Oregano, Majoram, Melisse, Minze, und Äpfel sehr gut gegen
Giardien helfen. Jetzt weiß ich nicht, ob die Katze irgendwas davon fressen darf.
Am Grund sind auch immer 2 weitere Streunerkater, die ich aber nur ab und zu mehr sehe, seit die Trockenfutterschüssel weggeräumt wurde. Die kann ich nicht mitbehandeln. Irgendwie sehe ich mich vor einem unlösbaren Problem.
Giardien geht wohl, wenn Panacur diesmal nichts nützt, dann Spatrix.
Kann man das einfach so kaufen? Braucht man da ein Rezept?