Völlig verzweifelt - muss ich die Katzen abgeben?

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  • Völlig verzweifelt - muss ich die Katzen abgeben? Beitrag #21
WAS tut dir gut? WAS möchtest du?
Wäre eine Zeit mit weniger Verantwortung für dich jetzt besser? Das Zeitmanagement ist sicher nicht optimal, aber es würde gehen (denke ich). Vielleicht sogar mit einer Katzenklappe? Immerhin sind sie zu zweit und können auch Freigang genießen.
Aber entscheiden musst letzten Endes DU, nur du allein.
 
  • Völlig verzweifelt - muss ich die Katzen abgeben? Beitrag #22
Wenn ich eine Katzenklappe hätte, wäre mein schlechtes Gewissen vielleicht nicht ganz so groß, weil sie dann nicht so auf mich angewiesen wären bzgl. dem Freigang. Ändert aber nichts dran, dass ich momentan kaum Zeit für sie habe.

Ich fühle mich so furchtbar schlecht bei dem Gedanken daran, sie evtl abzugeben. So, als würde ich versagen. :( Mein Leben hat sich innerhalb von ein paar Monaten so gravierend geändert.

Mir blutet das Herz. Einerseits denke ich, dass es für mich eine 'Erleichterung' wäre, wenn sie nicht mehr da wären, aber - ich liebe die kleinen Flauschis!
 
  • Völlig verzweifelt - muss ich die Katzen abgeben? Beitrag #23
Hast Du das Gefühl, dass Deine Katzen unter Deiner Abwesenheit leiden oder ist es momentan eher Dein schlechtes Gewissen? Beobachte das mal, vielleicht ist es für die beiden nicht so schlimm wie Du denkst.

Katzenklappe ist schon mal eine gute Idee, wenn machbar.

Ansonsten: kennst Du evtl. katzenfreundliche Nachbarn mit mehr Zeit? Ich hattte mal eine ähnliche Situation (Vollzeitjob mit langem Anfahrtsweg und unter der Woche alleine verantwortlich), da habe ich meine Nachbarin gefragt, ob sie zwischendurch mal nach den beiden schauen kann (wir kennen sie schon lange machen auch gegenseitig das Katzensitting im Urlaub; sie ist nachmittags zu Hause), Das hat gut geklappt und war für meinen Seelenfrieden sehr wichtig. Nach einer Weile haben wir das dann runtergefahren, die Katzen haben sich dran gewöhnt, 10-12 Std. alleine zu sein (konnten dank Klappe rein und raus, wie es ihnen beliebte).
Falls Du noch niemanden kennst, kannst Du auch mal etwas rumfragen oder inserieren, ob das jemand übernehmen möchte (vielleicht auch mit Gegenleistung, je nachdem was Du anbieten kannst - muss nicht immer Geld sein).
 
  • Völlig verzweifelt - muss ich die Katzen abgeben? Beitrag #24
Das ist eben genau das, worüber ich mir schon seit Wochen den Kopf zerbreche...Leiden sie drunter oder ist es 'nur' mein schlechtes Gewissen.

Und ich habe schon das Gefühl, dass sie leiden. Nelly ist unsauber geworden (organisch ist alles abgeklärt) und Hilde klebt regelrecht an mir, wenn ich dann mal zuhause bin und ein wenig Zeit habe.

Es tut mir in der Seele weh und ich fühle mich wie ein Versager.

Katzenklappe ist weder bei dieser, noch bei der Wohnung, wo ich in ein paar Wochen hinziehen, möglich. Das habe ich bereits abgeklärt.

Auch würde auf die beiden im nächsten Jahr extrem viel Stress zukommen. Erst der jetzt bevorstehende Umzug, dann im dritten Quartal nächstes Jahr wahrscheinlich wieder ein Umzug, ganz abgesehen von der wenigen Zeit, die ich habe.

Im Moment sehe ich iwie keine Lösung, die für beide Seiten gut ist. Auch wenn es egoistisch klingt, aber wenn ich die zwei zwar behalte, aber mich dafür aufgeben muss, dann kann es doch auch nicht richtig sein?
 
  • Völlig verzweifelt - muss ich die Katzen abgeben? Beitrag #25
Das ist wirklich eine sehr schwierige Situation, da fällt es nicht leicht, von außen Rat zu geben.

Einerseits wäre eine Abgabe für Deine Süßen auch mit (neuem) Stress verbunden, aber wenn es gar keinen anderen Ausweg gibt, muss man leider auch diese Option berücksichtigen - was Du ja tust.
Ich vermute aber, dass es zumindest Dir damit auch nicht besser gehen wird: momentan hast Du ein schlechtes Gewissen, weil Du sehr wenig Zeit hast; gibst Du sie her, wirst Du Dich vermutlich mit den Gedanken plagen, ob es Ihnen im neuen Zuhause gut geht - ich weiß irgendwie gerade nicht, was besser wäre.

Andererseits kann sich die momentane Stress-Situation nach einiger Zeit auch stabilisieren, so dass alle gut damit klar kommmen (Katzen und Mensch), auch ohne dass Du Dich dafür aufgibst.

Die Idee mit zusätzlicher Unterstützung kommt für Dich nicht in Frage? Falls Du dazu bereit bist, wäre das aus meiner Sicht zumindest einen Versuch wert.

Fühl Dich mal gedrückt und ich hoffe, dass Du bald die richtige Entscheidung treffen kannst - wie auch immer die aussieht.
 
  • Völlig verzweifelt - muss ich die Katzen abgeben? Beitrag #26
Besteht vielleicht die entfernte Chance, Deine Katzen jetzt schon zu Deinen Großeltern zu geben?

Dann hätten sie faktisch nur einen Umzug, jemanden der sich um sie kümmert und in ein paar Monaten bist Du auch da.
 
  • Völlig verzweifelt - muss ich die Katzen abgeben? Beitrag #27
Eigentlich finde ich deine Überlegungen schon richtig.
Was tut den Katzen gut?
Tatsächlich ist es leider meist so, dass die Katzen nicht so an uns kleben, wie Hunde es tun.
Meine Nachbarin hat vor kurzem ihren 15 jährigen Kater in andere Hände gegeben, weil sie auch nicht genug Zeit für ihn hatte und er nur Ruhe gab, wenn sie irgendwo mit ihm saß und ihn kraulte.
Und dann ergab sich die Gelegenheit ihn in gute Hände abzugeben.
Sie hat lange überlegt und sich schwer getan, es schließlich aber doch getan.
Und ist erleichert. Ihr Kater fühlt sich in seinem neuen Zuhaus sichtlich wohl. Er vermisst sie gar nicht, ist doch ständig einer da, der ihn krault. Er schreit auch kaum noch.
Beide sind zufrieden.

Du hast nun alles getan, die beiden bei dir zu halten. Unsauberkeit empfinde ich als Hinweis darauf, dass sie sich nicht mehr so wohl fühlen.
Vielleicht ist es doch an der Zeit, ihnen ein gutes neues Zuhaus zu suchen. Das wird sicher auch eine ganze Weile dauern.
 
  • Völlig verzweifelt - muss ich die Katzen abgeben? Beitrag #28
Danke für eure lieben Nachrichten. Und danke, dass ihr mir nicht den Kopf abreißt für das, was ich schreibe.

Ich habe jetzt den ganzen Tag nachgedacht über eure Ratschläge und Tipps und Lösungsvorschläge.

Die sind sicherlich alle gut und alle richtig. Jedoch ändern sie nichts an dem 'Stress', den ich durch die Haltung der Beiden empfinde derzeit.

Ich bin ein Mensch, der es nicht leiden kann, wenn ich mir eingestehen muss, dass ich 'versagt' hab - und so fühle ich mich gerade auch wieder.

Andererseits muss ich auch die Fakten betrachten. Ich habe eine 45h-Woche, dazu 1h Fahrtweg. Ich habe keine Möglichkeit einer Katzenklappe. Ich werde innerhalb eines Jahres zweimal umziehen. Mein Zeitmanagement wird mittelfristig nicht besser werden, im Gegenteil. Noch dazu will ich auch noch 'mehr' von meiner Freizeit haben, als 'nur' die Katzen, sprich weggehen, wo übernachten, solche Dinge.

Tierhaltung ist niemals etwas, was man 'nebenher' betreiben sollte. Es ist ein zeitintensives 'Hobby'. Und momentan läuft es bei mir nur 'nebenher' - und das absolut nicht freiwillig und leichtfertig.

Als ich die beiden geholt hab, sah mein Leben ganz anders aus - auch die damals geplante Zukunft sah anders aus. Jetzt hat es sich um 180° gedreht und wird erstmal nicht wieder zurück zur Beständigkeit finden. Ich fühle mich nicht wohl bei dem Gedanken, das meinen Katzen anzutun. Und, nicht zuletzt, auch mir anzutun.

Gerade Nelly zeigt mir jetzt schon seit Wochen sehr deutlich, dass sie darauf keine Lust hat. Und auch Hilde hat sich verändert.

Ich fühle mich schrecklich, dass ich das 'Abenteuer Katze' wohl nach drei Jahren aufgeben muss.
 
  • Völlig verzweifelt - muss ich die Katzen abgeben? Beitrag #29
Liebe Nicole,
Du solltest Dich nicht als "Versager" fühlen, im Gegenteil. Du gehst sehr verantwortungsvoll mit der schwierigen Situation um und hast das Wohl Deiner Katzen im Blick. Mehr geht nicht und kann niemand verlangen. Wir können nicht alles im Leben beeinflussen und Umstände ändern sich nun mal, ohne das wir das wollen.

Und zu bedenken ist auch, dass sich Dein Stress auch auf die Katzen überträgt, sie spüren so etwas. Wenn also wirklich keine Besserung in Sicht ist, sollte man beiden (Mensch und Tier) die Chance auf einen Neuanfang geben, statt in einer unbefriedigenden Situation zu verharren.

Ich könnte mir auch vorstellen, dass es schon etwas Druck von Dir wegnimmt und mehr Klarheit in die Entscheidung bringt, falls Du nach einem neuen guten Zuhause Ausschau hälst. Und wie Frigida schon schrieb, das kann etwas dauern.
 
  • Völlig verzweifelt - muss ich die Katzen abgeben? Beitrag #30
Hallo meema,
wie geht es Dir und den Katzen?
 
  • Völlig verzweifelt - muss ich die Katzen abgeben? Beitrag #31
Hallo :)

Ich habe mich dazu entschieden, sie abzugeben. -.- Egal, was ich jetzt an Lösungen hätte, wie ich sie behalten könnte- wäre es nur eine Lösung, die den Katzen gut tut, aber nicht mir.

Heute habe ich das wieder gemerkt. Und bei Nelly wird die Zeitspanne, wo sie es toleriert, nicht raus zu können, bevor sie in die Wohnung macht, immer kürzer. ?
 
  • Völlig verzweifelt - muss ich die Katzen abgeben? Beitrag #32
Ich wünsche Dir und den Katzen alles Gute!

Vor Deiner Entscheidung habe ich allerhöchsten Respekt, obwohl diese für mich selbst niemals in Frage käme.
 
  • Völlig verzweifelt - muss ich die Katzen abgeben? Beitrag #33
Hallo, ich habe nur mitgelesen und kann Dich total verstehen. Du hast es Dir nicht leicht gemacht. Ich persönlich finde es verantwortungsvoll, wenn Du Dich so entscheidest. Sie werden sich umgewöhnen, und dann geht es ihnen besser auf Dauer gesehen. Ich hoffe, daß Du einen guten Platz findest und danach auch zur Ruhe kommst. Mach Dir keine Vorwürfe! So ist das Leben, es tickt oft anders als wir angenommen und erhofft haben.
 
  • Völlig verzweifelt - muss ich die Katzen abgeben? Beitrag #34
Ich wünsche Dir, dass Du einen guten Platz für die beiden findest und es für Dich selbst dann auch wieder besser wird.
 
  • Völlig verzweifelt - muss ich die Katzen abgeben? Beitrag #35
Loslassen ist schwer, eine Entscheidung die aber manchmal für die Beteiligten die Richtige sein kann.
Ich wünsche dir viel Kraft und dass du ein tolles Zuhause für sie finden wirst.
 
  • Völlig verzweifelt - muss ich die Katzen abgeben? Beitrag #36
Hallo zusammen, so langsam steht mein Umzug bevor und ich habe leider niemanden mehr gefunden, der sie übernehmen würde.

Bin nun schon mit dem Tierheim in Kontakt, wollte denen Bescheid geben, dass ich sie zurückbringe. Die versuchen nun mit aller Gewalt, dass ich die Katzen behalte. Kann ich durchaus verstehen, dass sie nicht wollen, dass die aus ihrem Zuhause gerissen werden. Aber diese Vehemenz ist schon...arg.

Ich habe mehrmals lang und breit erklärt, warum es nicht mehr geht und auch, dass es den Tieren und mir gerade garnicht mehr gut geht. Und dennoch ist es scheinbar egal, Hauptsache, die Tiere bleiben bei mir.

Egal, dass sie von 6:30-mindestens 17:00 alleine sind, dass ich derzeit nur noch Tür- und Dosenöffner bin und keine Zeit mehr sonst habe, egal dass Nelly unsauber geworden ist und Hilde sich Frustspeck angefressen hat, alles egal. Ich solle mir Feliway kaufen und dann wird alles wieder gut.

Wie gesagt - ich kann gut verstehen, dass sie möchten, dass die Katzen in ihrem gewohnten Umfeld bleiben, aber wenn ich doch schon so deutlich meine Entscheidung bekanntgebe (und ja nun nicht von heute auf morgen), sollte man dann nicht iwann zum Wohl des Tieres entscheiden, auch wenn es erstmal heißt, dass sie ins Tierheim zurück müssen?

*seufz*
 
  • Völlig verzweifelt - muss ich die Katzen abgeben? Beitrag #37
In welchem Stockwerk liegt denn deine neue Wohnung?
Hättest du die Möglichkeit den Katzen dort Freigang zu geben?

Laut neuer Gesetzgebung darf dein Vermieter dir nicht so einfach die Katzenhaltung verbieten. Hier nur ein Beispiel:

Wo wohnst du denn?
Vielleicht findet sich jemand hier, der eine Lösung finden würde deine Katzen erst mal bei sich aufzunehmen.
 
  • Völlig verzweifelt - muss ich die Katzen abgeben? Beitrag #38
Laut neuer Gesetzgebung darf dein Vermieter dir nicht so einfach die Katzenhaltung verbieten. Hier nur ein Beispiel:
Das stimmt so einfach nicht. Der Vermieter darf die Katzenhaltung nur nicht PAUSCHAL verbieten, sehr wohl aber darf er da von Fall zu Fall entscheiden ob er seine Zustimmung gibt oder nicht. Und - und das kommt erschwerend hinzu und ist für ALLE Beteiligten von großem Nachteil - nach der neueren Rechtsprechung kann die Beschwerde eines Nachbarn dazu führen dass die Erlaubnis des Vermieters hinfällig wird und die Katze trotzdem abgeschafft werden muss, obwohl er die Haltung erlaubt hat.

In dem von Dir verlinkten Artikel steht das übrgens auch drin, dass es da um das PAUSCHALE Verbot geht.

Und nur so am Rande: Wer glaubt er müsse den Vermieter nicht mehr fragen weil dieses Urteil immer so gerne falsch interpretiert wird als generelle Erlaubnis zur Katzenhaltung, und sich Katzen zulegt ohne den Vermieter zu fragen, der verstößt gegen seinen Mietvertrag und das ist auf jeden Fall ein Grund für eine Kündigung, evtl. sogar für eine fristlose.
Also garkeine gute Idee.

Bitte liebe Leute - lest Euch die fraglichen Urteile selbst genau durch. Fehlinterpretationen durch die Medien sind kein Schutz!
 
  • Völlig verzweifelt - muss ich die Katzen abgeben? Beitrag #39
Tja, Nicole,
da stehst Du vor einem weit verbreiteten Problem. Katze holen ist nicht schwer, Katze loswerden dagegen... Mit dem hart errungenen Entschluß ist leider nichts getan. Also bleiben zwei Möglichkeiten: Du suchst weiter nach einer neuen Unterkunft (was Du ja sicher tust), zweitens Du beschäftigst Dich noch einmal neu mit der Frage, daß Du sie auf anständige Weise nicht "los wirst". Manchmal findet sich keine Lösung, keine Menschen, die gerade bereit oder imstande sind, das aufzufangen, was man selbst nicht mehr stemmen kann.

Das Gefühl "Ich hab alles vergeigt" stellt sich verständlicherweise ein.
Mein Vorgehen wäre: "Was kann schlimmstenfalls passieren?", und "Wie kann ich diesen schlimmsten Fall bewältigen?".

Der schlimmste Fall wäre, sie bleiben Dir erhalten, kleben an Deinem Leben und belasten Dich. Da greift nur noch die alte Regel: Was nicht zu ändern ist, muß man mit Anstand hinnehmen. D.h. man muß die eigene Einstellung radikal verändern. Du willst nur das Beste für die Tiere? Dann gibt es nur noch mittelmäßig Gutes, aber das ist besser als Schlechtes. Sie müssen sich anpassen, egal an was. Die Alternative wäre sehr unschön für sie. (Mit Gewalt in irgendein Tierheim und Schluß.)

Meine Erfahrung ist, daß sie sehr gut spüren, worum es geht. Deine psychische Verfassung ist der Drehpunkt für alles, und sie nutzen Deine Schwächen auch aus, sie sind empathisch, manipulativ, egozentrisch und Dir ausgeliefert. Das ist alles völlig normal und natürlich. Sie wissen nur, was sie wollen. Ihnen weitergehende Gefühle unterstellen zu wollen, wäre Unsinn.

Im Moment steht ihr Wille gegen Deinen. Das kann man ändern.
Diese Gedanken - wie gesagt - nur für den schlimmsten Fall, falls er einträte.
 
  • Völlig verzweifelt - muss ich die Katzen abgeben? Beitrag #40
hallo meema, wie ist es denn jetzt mit deinen Katzen. Hast du jemanden gefunden der deine Fellnasen übernimmt?
 
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