Wie wird unser Kätzchen zutraulich?

Diskutiere Wie wird unser Kätzchen zutraulich? im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Naja, manchmal kann der Ton hier schon ganz schön rauh sein...[emoji57] Man vergisst beim schreiben oft das ja die Mimik und der Tonfall fehlen...
  • Wie wird unser Kätzchen zutraulich? Beitrag #21
Naja, manchmal kann der Ton hier schon ganz schön rauh sein...[emoji57]
Man vergisst beim schreiben oft das ja die Mimik und der Tonfall fehlen. Man selber hat ja seinen Tonfall und wie es gemeint ist im Kopf, aber ein Fremder so ja nicht. Das kann schon blöd ankommen ohne das es so gemeint ist.

Na klar kann das passieren. Aber da hatten wir es wieder, das geschriebene Wort, das so ganz anders rüberkommt ohne Mimik.


Überschnitten, aber das gleiche gemeint...[emoji6]
 
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  • Wie wird unser Kätzchen zutraulich? Beitrag #22
ich wünsche der Halterin viel, viel Glück und Durchhaltevermögen. Irgendwann ist sie an dem Punkt das die Katze ihr vertraut. Es gibt nichts schöneres als wenn unsere Katzen ankommen und ihr Recht z.B kuscheln einfordern:lol:So geht es mir mit Nala, dann fang ich manchmal an zu lachen weil sie dann einen Affenzirkus veranstaltet wenn ich nicht schnell genug reagiere. Nala kann in zwischen echt hartnäckig sein und das ist gut so:roll::roll:
 
  • Wie wird unser Kätzchen zutraulich? Beitrag #23
Liebe Sammy15,

Auch ich finde den Tonfall ab und an etwas rauh. Auch beim zweiten und dritten mal lesen. Aber du hast die Möglichkeit Foris mit denen du gar nicht zurecht kommst zu ignorieren (die es aber meiner Meinung nach nicht gibt. Meistens ist es nur ein Thema, Satz ect bei dem man Gegenüber auf dem falschen Fuß erwischt) und hast dann immernoch Tipps von anderen.
Hier sind doch eigentlich nur tolle Menschen unterwegs. Im Prinzip will jeder nur das beste für die Tiere und daher rührt manchmal eben der harte Ton.
Alle wollen helfen und da hat jeder so seine Methoden. Das hat nichts mit dir zu tun.
Wenn man sich eingelebt hat ist es hier wirklich schön :)
 
  • Wie wird unser Kätzchen zutraulich? Beitrag #24
Auch ich finde den Tonfall ab und an etwas rauh.
Eigentlich nicht, sogar recht albern (*Mundwinkel nach oben schieb*). Da gibt´s andere Foren, wo es richtig zur Sache geht. Mit Argumenten und persönlichen Angriffen , die einem die Zähne rausklappen lassen. Dort ist ein regulierendes ModeratorenTEAM zwingend erforderlich, hier eher weniger. Katzenliebhaber sind per se eine spezielle Sorte Mensch, hilfsbereit, nett, durch nichts zu erschüttern, nicht wahr?
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Wie wird unser Kätzchen zutraulich? Beitrag #25
und bitte ab zum Tierarzt und die Mieze untersuchen lassen

Wurde sie geimpft und entwurmt?
 
  • Wie wird unser Kätzchen zutraulich? Beitrag #26
Hi,
Zum Ton sage ich mal nicht viel, denke das ganze war verursacht durch Schreiber, die nur die ängstliche Einzelkatze sehen und eine übernächtigte und gestresste Leserin. Glaub mir niemand wollte was böses.
Ich dachte ich umreiße hier kurz meine Geschichte, damit du siehst, dass nicht alles verloren ist und du zwangsläufig die nächsten 2Jahre ein Unterbettkatze hast.
Ich habe letztes Jahr vier Wildlinge aufgepäppelt, die schwer an Katzenschnupfen erkrankt waren. Das heißt ich musste die Katzen alle zwei Std. einfangen und mit Medis versorgen und mit der Spritze füttern, da sie krankheitsbedingt nicht selber gefressen haben. Die Katzen mit Handschuhen bewaffnet unter den Möbeln hervor zu holen, nachdem man sie erst durchs halbe Zimmer gejagt hat entspricht definitiv niemandes Vorstellung von vernünftigem zähmen, aber es ging nun mal nicht anders. Zudem sagte die freundliche Dame vom Tierschutz, kastrieren und wieder aussetzen, die bekommt man nie zahm.
Meine Highlights waren, traurig aber war, die Tierarztbesuche. Dort ließen sich die kleinen ohne Probleme anfassen und haben sich regelrecht auf meinem Arm verkrochen. Trotzdem habe ich natürlich versucht, dass sie mich mit positiven Sachen in Verbindung bringen und stundenlang auf dem Boden gesessen und mit mir selbst mit dem Federwedel gespielt bis sie dann irgendwann mit gemacht haben. Ein Knopf an einer langen Schnur war auch sehr beliebt. Und das Ende vom Lied es hat knapp 2 Monate gedauert und sie kamen zum kuscheln und spielen voller Begeisterung zu mir. Die zwei, die ich behalten habe kommen aus dem Garten gelaufen, wenn ich sie rufe und schlafen nachts in meinem Bett. Nur hoch heben finden sie nicht so toll. Das üben wir noch.
Zu den Nachbars Katzen: meine gehen jetzt seid über einem Jahr raus. Mit den Katzen aus der Nachbarschaft wird sich eher geprügelt, als dass sie Freundschaften geschlossen hätten.

Ich hätte da auch noch einen weiteren Aspekt, der für ein zweites Kätzchen spricht: du bekommst eine Katze, die so ist, wie du es dir eigentlich vorgestellt hast und der Druck vom ersten Kätzchen ist etwas weg. Seien wir doch mal ehrlich, niemand der sich eine Katze holt stellt sich dabei eine vor, die man weder anfassen noch sehen kann. Und wenn einem gesagt wird, die sei scheu hofft man doch insgeheim, dass das bei einem selber nicht der Fall ist und dass das nur heißt, dass sie nicht direkt auf jeden zu rennt um gestreichelt zu werden. Ich denke eine zweite Katze würde allen helfen. Du hast jemanden zum Spielen und Kuscheln genau wie die kleine und sie lernt zudem, dass Menschen nicht so schlimm sind.
Ich wünsche dir viel Erfolg mit deiner Katze und würde mich (genau wie alle anderen hier) über weiter Erzählungen und vielleicht auch über ein Foto freuen.

Viele liebe Grüße Sarah
 
  • Wie wird unser Kätzchen zutraulich? Beitrag #27
Sehr nett geschrieben! [emoji4][emoji122]
 
  • Wie wird unser Kätzchen zutraulich? Beitrag #28
So, falls Du doch nochmal reinliest: Erstmal herzlichen Glückwunsch zu eurem neuen (wenn auch noch verschreckten) felligen Hauszuwachs.

Nicht alle Menschen hatten bereits ein umfassendes Katzenwissen, als sie sich die erste Fellnase ins Haus geholt haben. (Auch wenn das der Idealfall wäre) Ich hatte es vor drei Jahren nicht, als unsere Meute sich plötzlich so "ergab" und ich bin auch heute weit davon weg. Aber ich lerne gerne dazu, um meiner Katzen willen. Ich hatte riesiges Glück, dass unsere Miezen nicht nachtragend waren und mir immer wieder (meist gutmütig) meine Fehler aufgezeigt haben. Und ich war willens zu Lesen und zu Fragen (was du ja auch machst ... man muss dann halt manchmal mit der Antwort leben lernen ;-)).

Ich kann mir gut vorstellen, dass ihr euch Vorwürfe macht und wenn man dann auch noch schlechten Rat erhält, wird es umso schwieriger. Eure "Vermittlerin" wusste es wohl auch nicht besser und bei den Geschwistern kann es auch anders gelaufen sein. Denn auch eine kleine 12-wöchige Katze hat bereits einen eigenen Charakter. Vielleicht habt ihr wirklich das scheueste der Geschwisterchen erwischt.

Denkt aber bitte wirklich nochmal darüber nach, ob ihr nicht noch ein zweites Kätzchen dazu holt. Wäre denn von dem Bauernhof noch ein Geschwisterchen da? Idealerweise gleiches Geschlecht? Ansonsten mal im Tierschutz schauen. Es entlastet a) Deine Nerven in den nächsten 2 Jahren immens (ich weiß wovon ich rede!) b) strapaziert den Geldbeutel nicht so sehr, wie man im ersten Moment immer annimmt c) benötigt gar nicht so viel mehr Platz als mit einer Mietze :) Wenn sie sich gut vertragen sind sie stapelbar :mrgreen: und d) wäre es die richtige Entscheidung für deine Kleine.

Ansonsten das zu Herzen nehmen, was hier schon mehrfach geraten wurde: Geduld, Geduld, Geduld. Ruhig und gelassen mit der Kleinen umgehen, nichts erzwingen. Anfangs nicht aktiv anfassen! Versucht eher mal (z.B. über Leckerlis auf der Handfläche oder dem Handrücken – Anfangs auch einfach auf einen Kochlöffel, falls sie euch nicht traut), dass sie euch freiwillig berührt. Bestechung ist immer hilfreich ;-)

Ihr könnt nur versuchen ihr in kleinen Schritten beizubringen, dass ihr nicht gefährlich seid. Und glaub mir, der Moment, indem so eine scheue Katze einem vertraut, ist unendlich schön und wertvoll! Es lohnt sich dranzubleiben! Verliert nicht den Mut :d038: man kann da noch einiges retten!
 
  • Wie wird unser Kätzchen zutraulich? Beitrag #29
Ich hätte da auch noch einen weiteren Aspekt, der für ein zweites Kätzchen spricht: du bekommst eine Katze, die so ist, wie du es dir eigentlich vorgestellt hast und der Druck vom ersten Kätzchen ist etwas weg. Seien wir doch mal ehrlich, niemand der sich eine Katze holt stellt sich dabei eine vor, die man weder anfassen noch sehen kann. Und wenn einem gesagt wird, die sei scheu hofft man doch insgeheim, dass das bei einem selber nicht der Fall ist und dass das nur heißt, dass sie nicht direkt auf jeden zu rennt um gestreichelt zu werden. Ich denke eine zweite Katze würde allen helfen. Du hast jemanden zum Spielen und Kuscheln genau wie die kleine und sie lernt zudem, dass Menschen nicht so schlimm sind.
Ich wünsche dir viel Erfolg mit deiner Katze und würde mich (genau wie alle anderen hier) über weiter Erzählungen und vielleicht auch über ein Foto freuen.

Das kann ich nur unterschreiben - mit Katzen ist es ein bisschen mit kleinen Kindern, wenn man nichts erwartet und nichts braucht und keinen (auch unbewussten) Druck ausübt, dann funktioniert es am Besten. Wenn man innerlich mit der "Ich hab eine Katze, ich will auch was von ihr haben!"-Haltung drangeht, dann ist es schwierig... wir haben hier auch ein Scheuchen (allerdings schon ca. 14 Jahre alt) und dazu eine 13-jährige Knutschkugel, die der Ansicht ist, dass es im Leben nichts höheres gibt, als seinem Menschen wahlweise im Gesicht oder auf dem Schoß oder auf dem Laptop zu kleben. Dadurch, dass Jasminchen uns sozusagen totkuschelt und mehr als genug Katze für mich und Herrn Glasi ist, hat Sirius seine Ruhe, außer, wenn er motzend auf mich zukommt und gestreichelt werden möchte. Das hilft ihm schon sehr, hab ich das Gefühl.

Deswegen: Als Zweitkatze besser ein super sozialisiertes (sowohl auf andere Katzen als auch auf den Menschen) 13 bis 16 Wochen altes Kitten desselben Geschlechts, das weiß, dass Menschen supersupersupertoll sind und absolut keine Angst vor euch hat. Dann kann euer Kätzchen sich das alles abgucken und ihr könnt mit dem anderen Kleinen kuscheln und schmusen, bis ihr dann zwei Kuschelkätzchen habt.
 
  • Wie wird unser Kätzchen zutraulich? Beitrag #30
das mit dem abschauen kann ich auch bestätigen. Lonna ist ja eine die überall dabei sein muss. Nala hatte sich das immer aus der Entfernung angeschaut. Irgendwann kam sie dann auch mal in die Küche um zu schauen was ich da mache. Das hat sie dann immer öfter gemacht. Heute habe ich zwei Katzen die in der Küche sozusagen Schlange stehen wenn es Futter gibt. Nur eins lässt Nala immer noch nicht zu das hochheben. Ab und zu geht sie auch vom Futter weg wenn ich in die Küche komme. Ich lass sie das Tempo bestimmen wann sie was zulässt und siehe da es wird:lol:
Meine beiden sind ein so tolles Team geworden.:-D
Und mein Motto heißt weiter Geduld, Geduld und nochmals Geduld:)
 
  • Wie wird unser Kätzchen zutraulich? Beitrag #31
Diese Methode nennt man nicht brechen, sondern zwangskuscheln. Und das ist bei manchen Vereinen durchaus eine weit verbreitete Art, junge Katzen zu zähmen.
Allerdings macht man es i.d.R. bei jüngeren Katzen. Und die Katzen werden dazu auf recht engem Raum festgesetzt, z.B. ein Käfig oder ein sehr kleines Zimmer mit wenigen Versteckmöglichkeiten.
Weil ein Jagen der Katze unbedingt vermieden werden muß. Das setzt viel zu viele Stresshormone frei. Die Katze soll damit lernen, das es schön ist, gestreichelt zu werden. Und wenn sie sich auf dem Arm entspannen kann, nimmt sie dieses Gefühl auch mit. Aber die Stresshormone vom jagen vorher verhindern das.

Da wird gemacht, weil es erheblich schneller geht als kommen lassen, weil in vielen Tierheimen und Vereinen einfach nicht genug Zeit da ist für langsames Zähmen, weil die Platzkapazitäten nicht reichen. Und zu guter Letzt, weil sich scheue Kätzchen kaum vermitteln lassen. Und wenn sie später scheue erwachsene Katzen sind, haben sie kaum noch Chancen. Auch wenn es später nicht mehr so scheue erwachsene Katzen sind, haben sie ihren Kittenbonus verloren und brauchen viel Glück, einen Platz zu finden.

Die Methode funktioniert bei ca. 80 % der jungen Katzen. Das Problem, die restlichen 20 %, da läuft irgendwas schief, und diese Katzen werden dann richtig schwierig.

Ich habe gerade 2 kleine Wildlinge hier. Bei denen wurde da auch versucht (nicht bei mir!). Der kleine Kater hat es sich gefallen lassen, er war schon recht zutraulich, als die beiden zu mir kamen und ist mittlerweile richtig schmusig.
Die kleine Katze dagegen hat sich gewehrt, gekratzt und gebissen. Man hat sie losgelassen. Und sie hat nach wie vor Angst vor der Hand. Sie kommt, streicht um die Beine, schnurrt und schmust mit dem Federwedel, aber die Hand mag sie nicht.
Immerhin, mittlerweile kann ich den Federwedel manchmal durch die Hand ersetzen. Wenn sie es merkt, schlägt sie nach der Hand. Aber ich glaube, das ist nur noch pro forma, weil sie mittlerweile ohne Krallen schlägt.:mrgreen: Ich bin mir sicher, der Knoten platzt bald.

Eine 2. Katze dazu halte ich auch für sehr wichtig. Leider hält es sich überall hartnäckig, das Katzen Einzelgänger sind. Das ist etwas, das "weiß einfach jeder". Mittlerweile weiß man aber, das Katzen Einzeljäger sind, aber ansonsten sehr sozial gegenüber anderen Katzen. Aber das müssen Katzen lernen, und zwar als Kitten. Sonst wird eine Einzelkatze daraus gemacht - weil sie die Sprache der Artgenossen nicht mehr versteht.

Wenn man erst einmal 2 Kätzchen miteinander agieren sieht, wie sie spielen, schmusen, schlafen, toben, merkt man sofort, wie sehr sich die brauchen.

Und wenn eine scheue Katze zum erstenmal vorsichtig anfängt, an die streichelnde Hand ranzukommen, sich dagegen zu drücken und vorsichtig zum schnurren anfängt, dann weiß man, das sich das warten gelohnt hat.
 
  • Wie wird unser Kätzchen zutraulich? Beitrag #32
die zweite Katze bitte aber erst, nach dem die Mieze vom Tierarzt gründlich untersucht, evtl. Mitbewohner bekämpft und sie durchgeimpft ist.

Beim Tierarzt werdet ihr dann wahrscheinlich auf das wahre Alter eurer Mieze erfahren
 
  • Wie wird unser Kätzchen zutraulich? Beitrag #33
Echt? In Tierheimen gibt es so was wie Zwangskuscheln? :shock: Das wusste ich noch nicht.
Aber ist auch irgendwie eine Art von Gewalt/Zwang :-? . Wenn die Erklärung dafür vielleicht auch einleuchtend sein mag.
 
  • Wie wird unser Kätzchen zutraulich? Beitrag #34
Ja, sicher ist es eine Art Zwang. Und zuhause würde ich das auch nur im absolutem Notfall machen. Eben wegen med. Versorgung z.B. Dann bleibt gar nichts anderes übrig.

Ich weiß auch von einem Tierheim, die das auch bei erwachsenen wilden Katzen praktizieren.:-(

Ich habe so eine Katze von dort, ich glaube, so richtig zahm wird die nie werden. Immerhin, ein bisschen anfassen läßt sie sich mittlerweile.
Was ich leider erst hinterher erfahren habe, da wurde zeitgleich noch eine weitere Kätzin eingefangen. Und eben auch dieses Einfangen und Zwangskuscheln gemacht. Die Katze war in einem winzigen Raum eingesperrt.
Sie hat sich nach ca. 4 Monaten aufgegeben. Sie hat nichts mehr gefressen, und ist dann gestorben.:-(
Hätte ich das eher gewußt, hätte ich beide Kätzinnen zu mir genommen.:-( Auch wenn sie sich vielleicht nie mehr hätte anfassen lassen.
 
  • Wie wird unser Kätzchen zutraulich? Beitrag #35
Oh man ist das furchtbar wenn ein Tier so leidet, dass es sich aufgibt :cry:.
 
  • Wie wird unser Kätzchen zutraulich? Beitrag #36
[...] Nicht alle Menschen hatten bereits ein umfassendes Katzenwissen, als sie sich die erste Fellnase ins Haus geholt haben. [...]
DAS verlangt ja auch niemand, aber im Zeitalter der Internetforen kann es doch einfach nicht zu viel verlangt sein, sich wenigstens die Grundlagen im Vorfeld draufzuschaffen, wenn man ein Lebewesen adoptieren will.

Man findet doch im Nachhinein auch immer wieder in Foren...

Aber gut, das soll nicht Thema sein, aber mal ein Denkanstoß :wink:.

Für das Kleinteilchen alles Gute, ich hoffe, es ist (und bleibt) gesund und ihr könnt bald einen Gefährten dazuholen - bei der Anschaffung aber bitte nicht wieder einen Vermehrer unterstützen, worauf ihr achtet solltet, habt ihr ja schon mehrfach lesen können. Viel Erfolg dabei!
 
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