Was man erklärt bekommt, wenn man einen Polizeihund im Ruhestand aufnimmt, weiß ich nicht. Ich habe nur einen Laborbeagle. :roll:
Ich wundere mich ein wenig, dass ein Polizeihund a. D. in Laienhände gegeben wurde. Lass dir doch mal erklären, welche Qualifikationen man benötigt.
Ich würde auch mal nachfragen, in welcher "Sparte" der Hund tätig war.
Polizeihunde werden ja in unterschiedlichen Bereichen eingesetzt und dementsprechend ausgebildet. Ein Drogensuchhund erhält eine völlig andere Ausbildung als ein Tier, von dem gefordert wird, der Spur einer Person zu folgen oder das einen flüchtenden Menschen stellen soll. Eine zwei Meter hohe Holzwand überklettern entsprechend ausgebildete Hunde locker. Das sah ich mal in einer Show mit Hunden, die bei THW und Feuerwehr eingesetzt werden.
Wie hoch ist denn deine Terrassensicherung?
Du könntest natürlich die Terrasse auch von außen katzensicher gestalten, wie Erbse das vorschlug.
Einen Zaun, über den der Hund nicht springen oder klettern kann, wird dein Nachbar sicherlich nicht bauen (wollen).
Du könntest ihm aber deine Sorgen erklären und ihn bitten, den Hund nicht ohne Aufsicht in den Garten zu lassen. Die Person, die den Hund zu 100 % abrufen kann, muss dann ebenfalls draußen sein. Alternativen: lange Leine, Maulkorb.
Sollte der Hund wirklich aus dem Garten deines Nachbarn entwischen und zubeißen, wird das Geschrei groß sein. Dann hat der Nachbar nämlich Beschwerden am Hals und einen "gefährlichen Hund" (je nach Bundesland unterschiedlich). Da ist dann ziemlich egal, ob der Hund deine Katze, Müllers Dackel oder Herrn Meier beißt. Zumindest nach allem, was ich in der Hundeverordnung und in Hundeforen so las.