Danke für deine Antwort
Es schlimmste zu wissen das er in kürze oder so sterben wird
der gang mit der transportbox zum tierarzt und leer zurück ohne in die wohnung
tut mir auch leid für deine katze
wie hast du das gemacht der letzte schwere weg zum Tierarzt?
Der letzte Gang ist immer schwer, aber ich bin dankbar das ich da war, das ich ihn begleiten konnte. Schlimmer für mich wäre, wenn er jämmerlich erstickt wäre. Es war nicht mehr mein Tommy an dem Tag, er kam morgens noch zu mir, legte sich dann später auf den Boden, mein anderer Kater kam, putzte ihm über den Kopf und Tommy reagierte nicht. Auf gar nichts, weder auf mich, noch auf den Wedel. Da war klar das es das einzig richtige ist.
Bei Tieren haben wir die Möglichkeit das Leiden zu beenden, ich empfinde das als Segen. Nichts wäre schlimmer für mich, als wenn mein Tier leidet ohne Ende.
Das was wir uns auch wünschen, wenn es so weit ist, das es nicht schmerzhaft ist und scchnell zu ende ist. Am besten einschlafen, ganz friedlich. Die Möglichkeit gibt uns der Tierarzt in diesem augenblick, auch wenn es uns das Herz bricht.
Tommy hatte übrigens chemo, aber nicht im eigentlichen Sinne, wo er in die Klinik müsste, sondern die Leukeran Tabletten waren auch eine Variante der Chemo. Es hatte nichts geholfen, war aber ein Versuch wert.
Übrigens, da stimme ich den anderen beiden zu, eine zweite Meinung ist nie verkehrt. Nimm sämtliche Befunde mit, damit nichts doppelt gemacht wird (eventuell kannst du auch erst nur mit den Befunden und ohne Katze mal einen Termin woanders machen) . Ich hatte auch 2 Meinungen bei Tommy.
lg Juli