Wir waren anfangs auch gegen Katzen im Schlafzimmer, ich sogar mehr noch als mein Mann. Dann hatten wir zuerst nur tagsüber die Tür offen, bis ich es einfach nicht mehr übers Herz gebracht habe, sie abends, wenn wir schlafen wollten, aus dem Bett zu verscheuchen. Also blieb die Tür irgendwann durchgängig offen.
Mittlerweile haben wir zusätzlich noch einen Kratzbaum im Schlafzimmer stehen, sowie diverse Liegemöglichkeiten, die auch genutzt werden.
Maximal-Belegung im Bett in der letzten Woche: 2 Menschen und 4 Katzen (eine zwischen den Kopfkissen, eine auf der „Besucherkante“ in der Mitte, eine im Rücken und eine zwischen den Füßen). Das wird dann schon etwas eng :roll: Zumindest haben wir aber etabliert, dass das Bett neutrale Zone ist. Selbst wenn gerade mal der Haussegen in der Meute schief hängt, wird das Bett mit uns drin als neutraler Ruheplatz akzeptiert.
Und (finde ich ;-)): Es gibt kaum etwas beruhigenderes, als mit einer schnurrenden Katze neben sich zu schlafen, dafür nehme ich auch in Kauf, dass ab und an mal 4 Pfoten über meinen Kopf latschen oder einer aus der Meute versucht meinen Fuß unter der Decke zu jagen.