Nun hat´s unseren Ian auch "erwischt" nach einem völlig aus dem Himmel gegriffenen Panikanfall (er rannte von jetzt auf gleich wie angestochen durch die Wohnung,war völlig panisch,nicht ansprech oder beruhigbar,Pupillen waren riesig,er rollte Fell,leckte sich wie verrückt und versteckte sich überall,am Ende sogar im Klo) und Besuch in der Tierklinik (wo er auch gerad noch ist) Wurde bei ihm die Diagnose
Asthma gestellt nach Röntgenaufnahmen. Kardiologe hatte sich zuerst noch sein Herzchen angeschaut um nach einem Fehler zu gucken,aber zum Glück nichts und alles gut.
Einen ähnlichen Anfall,wo er sich aber nicht nach etwa 10 Minuten von selbst wieder beruhigte,hatte er vor ein paar Monaten,damals war es aber eben ein Allergieschock auf Medikamente vom Haustierarzt,die er etwa 15 Minuten zuvor bekommen hatte.
Er bleibt bis morgen dort,bekommt momentan weiter Sauerstoffzelt,ihm geht´s gut und darf mit ziemlicher Sicherheit morgen auch wieder mit nach Hause

Bekommt vorerst Cortison mit,was wir ein paar Tage geben sollen und dann wieder absetzen können. Danach müssen wir schauen ob er mit Bedarfsmedikation klarkommt oder dauerhaft etwas braucht. Ich sagte der Ärztin,das wir ihn jetzt -zum Glück- das letzte 1 - 1 1/2 Jahre recht stabil hatten,er symptomatisch auf eventuell aufgetretene Infekte behandelt wurd etc.
Immerhin,von quasie jeden Monat mind. 1-3 Mal beim Arzt,zu 1 Mal im Jahr,ist was.
Wir sind im Grunde gerad mitten im Umzug,so muss seine Behandlung dann in einer neuen Praxis weiter gehen. Aber ich bin ehrlich gesagt,ziemlich stinkig auf unseren Haustierarzt. Ich hab so oft auf die
Asthma oder Herzfehlerthematik bei ihm hingewiesen. Es wurd ständig ignoriert. Es war entweder immer der Coronavirus oder eben halt ein Infekt,er ist anfällig (was auch nicht ganz von der Hand zu weisen ist)
Wir haben ihn ja schon so bekommen. Völlig verschnupft und verschleimt. Und seither sind wir von A-Z mit ihm gerannt. Er hat nix ... es wurd so ziemlich alles geguckt was ging. Nur eben die Untersuchung um Herzfehler oder
Asthma zu bestätigen/auszuschließen,stand jetzt noch aus und sollte nach dem Umzug passieren. Eigentlich.
Auslöser war jetzt wohl doch der Umzugsstress. Er war die letzten 2-3 Tage recht "zu" auf der Lunge,weshalb ich schon etwas auf halb acht gesessen hab. Schleimlöser gab´s am Morgen und ich hatte gehofft das reicht und es wird nicht schlimmer. Hatte aber im Grunde schon mit gerechnet das er spätestens ein paar Tage nach dem Umzug ggf. ein Infekt hat o.ä Und quasie schon mal am neuen Wohnort die Tierarztlage gechecked.
Was kann ich für den kleinen Keks nun tun ? Bisher hab ich gesehen das ich ihn so ruhig wie möglich halte. Allen "Stress" von ihm zu halten klappt natürlich nicht immer. Mal Renovierung am Haus,oder auch jetzt der Umzug ... ab und zu muss er durch sowas durch. Er bekommt gutes Futter,roh/selbstgekocht,unterstütze ihn mit einer Tierheilpraktikerin bisher (muss ich mir jetzt auch jemand neues suchen) Und ansich ist er,wie gesagt,jetzt gut bei der Sache gewesen. Er lässt sich so oder so nicht von seinem "Handicap" beeindrucken. Spielt,tobt,ist einfach nur toll,lieb,super herzlich,etwas ADHS usw

Also eigentlich ein Traumkater und erst 4 Jahre alt. Impfe gibt´s nicht. Er hat Grundimpfe,danach hab ich abgesetzt. Wurmkuren gibt´s halt wenn ein begründeter Verdacht anliegt. Die drei sind Hauskatzen,wir lassen die Schuhe vor der Wohnungtüre,putz einmal mehr als vllt nötig. Jetzt im neuen zu Hause gibt´s sicheren Balkon für alle drei,was gerad Ian wohl dann auch gut tun würde. Ausgang für ihn ungesichert würd ich nicht machen.