Seelenkater tot nach Blasenspülung - ich vermisse ihn so sehr!

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  • Seelenkater tot nach Blasenspülung - ich vermisse ihn so sehr! Beitrag #1
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Jessi4004

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Hallo zusammen,
ich fühle mich wie gelähmt und habe das dringende Bedürfnis meine Geschichte loszuwerden. Ich weiß, dass mir das meine 11-jährigen Perli nicht wiederbringt..
Perli hatte seit Jahren mit Blasensteinen zu kämpfen, die man nicht richtig vorbeugen konnte. Nun hatten wir letzte Woche einen Ultraschall gemacht, auf dem man wieder ganz viele Kristalle gesehen hat, die zu größeren Steinen heranwachsen. Um dem vorzubeugen hat er Donnerstag unter Narkose eine Blasenspülung bekommen, bei der alle, bis auf einen größeren Stein, entfernt werden konnten. Als ich ihn Donnerstag Abend abgeholt habe, hat er ziemlich viel gebrochen und war von der Narkose noch ziemlich fertig. Den ganzen Freitag über hat er sich dann unterm Sofa versteckt. Nicht gegessen, nicht getrunken und war nicht pinkeln. Ich habe abends dann beim Tierarzt angerufen und die Helferin meinte, er ist womöglich noch fertig von der op und ich soll ihm unbedingt sein Schmerzmittel geben. Ich habe das Sofa dann umgedreht, ihn rausgeholt und es ihm gegeben. Er hing wie ein nasser Sack auf meinem Arm und hat sich dann nicht mehr vom Sessel bewegt, wo ich ihn hingelegt hatte. Er war völlig lethargisch und das Schmerzmittel hat nicht geholfen. Ich habe dann beim Notruf des Tierarztes nochmal angerufen, weil ich ihn so noch nie gesehen habe. Sie meinte, dass kann nach einer op normal sein und ich soll ihm Fieber messen und am Samstag aber auf jeden Fall in die Praxis. Das mit dem Fieber messen, habe ich gar nicht probiert, weil Perli dann schon wieder unter dem Sofa verschwunden war und ich ihm den Stress nicht antun wollte.
Am Samstag morgen saß er immer noch unterm Sofa. Ich hab ihn dann ein paar mal gerufen und er hat sich davor gerobbt und es gerade noch bis zur Heizung geschafft. Er hat geröchelt und ich dachte das war's jetzt mit ihm. Da der Tierarzt noch nicht aufhatte, habe ich wieder den Notruf davon angerufen und mich mit der Ärztin vor der Praxis verabredet. Bin dann völlig verheult mit Perli dahin gefahren. Sie hat ihm einen Katheter gelegt, um seine Blase zu entlasten. Die war voller Blut. Und beim dritten Versuch hat dann auch das mit dem Zugang für die Infusion geklappt. Perli war völlig unterkühlt und sein Kreislauf war kaputt. Er hat das aber alles so lieb mit sich machen lassen. Keinen Mucks gemacht, als ihm das dritte mal in die Vene gestochen wurde. Währenddessen war ich bei ihm und konnte ihn kraulen. Die tierärztin meinte dann, dass er jetzt auf Station kommt und ich nach Hause soll, sie melden sich. Dann kam der Anruf, dass Perli es leider nicht geschafft hat. Nach der Infusion ging es ihm wohl erst besser, dann hat er noch einmal schwer geatmet und ist nicht mehr aufgewacht. Seine Nierenwerte sind fünf mal so hoch gewesen wie der zulässige Höchstwert. Vermutlich hat sich in der blase ein Blutgerinnsel gebildet oder der übrige Stein hat sie verstopft, dass die Giftstoffe nicht über die blase weggepüschert werden konnten, sondern sozusagen in die Niere zurückgelaufen sind und somit vergiftet haben. Ich mache mir solche Vorwürfe! Ich hab ja gesehen, dass es ihm schlecht ging und wäre ich nur eher, gleich am Freitag, in die Praxis gefahren, hätte man ihm gleich einen Katheter legen können und er wäre jetzt noch bei mir. Auch, dass ich so blöd war, nach Hause zu fahren, anstatt bei ihm zu bleiben, macht mich fix und fertig.
Meine Schwester ist dann auch in die Praxis gekommen und zusammen haben wir Perli jetzt zu einem Krematorium gebracht, wo er gekühlt wird und Donnerstag verbrannt.
Ich kann seitdem nicht mehr aufhören zu weinen und Schuldgefühle zu haben und weiß nicht, wie ich da je mit umgehen soll.

Gestern war ich dann nochmal beim Tierarzt und diesmal bei dem, der Perli auch operiert hatte. Die Ärztin, mit der ich telefoniert hatte und wo ich Samstag war, ist eine Kollegin von ihm in der gleichen Praxis. Sie hatte Notdienst. Mein behandelnder Arzt war gestern auch fix und fertig. Hätte man ihn verständigt, hätte er sofort gesagt, dass ich Freitag Abend noch herkommen soll. Die Ärztin hat ihn aber leider nicht informiert, wie das sonst üblich wäre und die Situation am Telefon völlig falsch eingeschätzt. Vlt hätte ich mehr darauf bestehen müssen, Freitag Abend noch mit ihm zu kommen, aber sie hat ja gesagt das kann normal sein und Samstag reicht. Andererseits wusste sie alle Fakten: Blasenspülung, pinkelt nicht, frisst nicht, trinkt nicht, lethargisch. Ich ärger mich so sehr, dass ich nicht selber darauf gekommen bin, dass die Niere darunter leiden könnte.
Mein Arzt hat mir versprochen, dass er daraus seine Konsequenzen zieht, etwas an der Kommunikation innerhalb der Praxis ändern möchte und das nächste mal jeden op-Patienten einen Tag später vorsorglich nochmal sehen möchte.
 
  • Seelenkater tot nach Blasenspülung - ich vermisse ihn so sehr! Beitrag #2
Guten Morgen,

also, dein Tierarzt brauch nicht fix und fertig sein, er hat seine Tierarzt Helferinnen zu unterweisen, das man Telefonate weiterleitet zu ihm und diese nicht eigenhändig erzählen: och, das ist normal, keine Sorge. Denen gehts wohl zu gut. Sorry. Aber das kann sie nicht entscheiden, was noch normal ist oder nicht.

Du brauchst dir keine Vorwürfe machen, du hast reagiert, diejenigen die dir am Telefon gesagt haben, du sollst erst Samstag vorbei kommen, die dürfen sich gerne Vorwürfe machen.

Es ist aber nicht deine Schuld. Es tut mir unendlich leid, armer Kerl :cry:

Gute Reise Perli

lg Juli
 
  • Seelenkater tot nach Blasenspülung - ich vermisse ihn so sehr! Beitrag #3
Lass dich drücken, Worte können jetzt nicht viel bringen. Wir verstehen Deinen Schmerz. Machs gut kleine Maus und:c020::c020::c020: komm gut rüber.
 
  • Seelenkater tot nach Blasenspülung - ich vermisse ihn so sehr! Beitrag #4
Mein tiefstes Mitgefühl. Komm´ gut rüber, Perli!
 
  • Seelenkater tot nach Blasenspülung - ich vermisse ihn so sehr! Beitrag #5
Hallo Jessi,

es tut mir sehr leid für Dich und Deinen Perli, fühle Dich mal lieb gedrückt!

Manche Beiträge machen so betroffen, dass es schwerfällt, die richtigen Worte zu finden.
Aber Du sollst wissen, dass hier viele sind, die Deinen Schmerz verstehen und mit Dir fühlen.

Du hast alles für Perli getan, Du hast in der Praxis angerufen und mehrmals beim Notdienst,
bist mit ihm zum Tierarzt gefahren, hast nichts unversucht gelassen Deinem Perli zu helfen.
Ich hätte mich auch auf die Aussage verlassen, dass es die Nebenwirkungen von der OP sind.
Du hast seine Beschwerden alle aufgezählt und und wenn man Dir falsche Auskünfte gibt,
dafür kannst Du nichts! Du kannst überhaupt nicht wissen, was das Richtige für ihn ist.

Und ehrlich gesagt, wage ich auch zu bezweifeln, (nach dem ganzen Krankheitsbild) ob man
Perli da überhaupt noch hätte helfen können, selbst wenn Du ihn eher - gleich am Freitag
in die Praxis gebracht hättest.

Du darfst nicht vergessen - das arme Katerchen war ja wirklich sehr, sehr krank. :cry:
Wenn er schon seit Jahren mit Blasensteinen kämpfen musste, sicher oft auch Schmerzen.
Bestimmt hättest Du nicht gewollt, dass sein Leiden vielleicht nur verlängert wird.

Und nach Hause bist Du gefahren, weil Du völlig kopflos warst. Wenn man von einer
Situation so überrumpelt ist, neigt man zu irrationalen Handlungen, auch wenn Du es
im Nachhinein nicht mehr verstehen kannst, aber auch dafür musst Du Dich nicht schämen.
Nachdem was Du erlebt hast, ist es doch kein Wunder, dass Du völlig durcheinander warst
und es immer noch bist.

Du warst bei ihm, als es ihm ganz schlecht ging und hast ihn noch einmal gekrault
und Dein Perli hat gewusst, wie sehr Du ihn liebst und dass Du ihm nur helfen willst.

Ich weiß wie schlimm das ist, die vielen Vorwürfe - die man sich ständig macht und wenn
jeder Gedanke daran mit.. hätte, wäre, wenn und vielleicht.. beginnt.

Bitte mache Dir nicht so viele Vorwürfe! Du musst Dich von den Schuldgefühlen lösen,
es ist NICHT Deine Schuld (!) da haben andere versagt.

Für die kommende Zeit wünsche ich Dir ganz viel Kraft!

Und Deinem Perli wünsche ich, dass es ihm da wo er jetzt ist, endlich besser geht.
 
  • Seelenkater tot nach Blasenspülung - ich vermisse ihn so sehr! Beitrag #6
Es tut mir sehr leid. Mach Dir keine Vorwürfe, ich weiß das ist leichter gesagt als getan.
Gute Reise Perli.
 
  • Seelenkater tot nach Blasenspülung - ich vermisse ihn so sehr! Beitrag #7
Hallo zusammen,

Ich bin ganz überwältigt von eurer Anteilnahme und möchte mich aus tiefstem Herzen dafür bedanken. Eure Worte geben mir etwas von dem Halt wieder, den ich momentan so sehr verloren habe.

Heute war seine Einäscherung und wir hatten vorher nochmal die Möglichkeit in einem Trauerraum Abschied zu nehmen.
Mein kleiner Engel lag in seinem Korb, als würde er nur friedlich schlummern. Ich habe ihn um Verzeihung gebeten und mich gleichzeitig für jeden Augenblick mit ihm bedankt und ihn gesagt, wie sehr ich ihn lieb habe.

Das hilft ein bisschen, das zu verarbeiten, aber Vorwürfe mache ich mir immer noch. Das wird wahrscheinlich einfach noch Zeit brauchen. In manchen Momenten denke ich wieder, vlt sollte das alles so sein. Ein großer Stein war immerhin immer noch in der Blase und er wäre weiter gewachsen, ohne dass ich hätte was tun können. Ob ich ihn ein drittes mal hätte die Blase aufschneiden lassen oder dann der Moment gekommen wäre, zu sagen, dass man ihn lieber erlöst. Diese Entscheidung wurde mir so abgenommen.

Seine Urne hat jetzt einen Ehrenplatz bei uns im Wohnzimmer. Er ist wieder zu Hause und ganz sicher in unserem Herzen bei uns.
Ich habe ein Foto von ihm dazugestellt und heute morgen einen Spruch aus Winnie Pooh gefunden, den ich ausgedruckt und eingerahmt daneben stellen werde:

If there ever comes a day when we can’t be together
keep me in your heart
i'll stay there forever
 
  • Seelenkater tot nach Blasenspülung - ich vermisse ihn so sehr! Beitrag #8
Jessi, vergleiche doch bitte mal Deinen letzten Text mit dem 1.Beitrag am 26.10.,
siehst Du den Unterschied?

Du warst ja völlig durch den Wind; ich habe Deine Verzweiflung zwischen den Zeilen gelesen.
Mir war sofort klar, da hat sich jemand emotionsgeladen die ganze Last (fast ohne Punkt
und Komma) von der Seele geschrieben, aber Deine Ängste und Zweifel auch verstehen kann.

In manchen Situationen ist es wirklich schwer, mit Vernunft an die Sache heranzugehen.
Und wenn es dann (wie bei Deinem Erlebnis) auch noch etwas betrifft, woran unser Herz hängt
(die Mieze in Not ist) erst recht nicht mehr fähig klar zu denken. So ziemlich jeder hier kann
wohl nachempfinden, dass Du Dich wie gelähmt gefühlt hast - nur noch am Weinen warst.

Und ja, es braucht seine Zeit, mit diesem Verlust umzugehen. Ich bin mir auch sicher, dass
es Dich noch lange beschäftigen wird, aber Du MUSST damit aufhören, Dir ständig irgendwelche
Vorwürfe zu machen, jede Kleinigkeit zu hinterfragen. Ich weiß, das ist leichter gesagt
als getan. Sensible Menschen neigen in ihrer Verzweiflung besonders dazu, ununterbrochen
darüber nachzudenken und in den Krümeln nach ihrer Schuld zu suchen, wo es keine gibt.

Dabei lässt sich das Wort Schuld eigentlich leicht definieren.

Von Schuld kann man nur sprechen, wenn jemand wissentlich etwas herbeiführt, um jemandem
(Mensch oder Tier) Schaden zuzufügen. Möchte Dir nur mal (um es zu verdeutlichen) ein Beispiel
geben, wovon wir aber alle schon einmal gehört haben.

Wenn jemand einen großen Stein von der Brücke wirft und damit bezweckt, ein darunter
durchfahrendes Auto (ohne Rücksicht auf die Insassen) zu treffen, also mutwillig mit seiner
Handlung eine Katastrophe heraufbeschwört - DAS ist SCHULD!

Aber wenn sich jemand um etwas (wie Du jetzt bei Deinem Perli) schrecklich viel Sorgen und
etliche Gedanken macht, was nun zu tun ist und womit man helfen könnte, alle Hebel dafür
in Bewegung setzt - den trifft garantiert keine Schuld!

Du hast alles in Deiner Macht stehende für Perli getan, Du hast nichts falsch gemacht!

Da müssten sich mal ein paar Leute aus dieser Praxis Gedanken machen, was da schiefgelaufen
ist... wobei ich aber auch gar nicht glaube, dass ein Tag früher seine Rettung gewesen wäre.

Leider war das arme Katerchen ja wirklich sehr krank, :cry: aber das weißt Du ja selbst.

Wenn Du mal jemanden zum Kopf geraderücken brauchst, dann melde Dich bitte!

Alles Gute!
 
  • Seelenkater tot nach Blasenspülung - ich vermisse ihn so sehr! Beitrag #9
Liebe Twix,

vielen vielen Dank für deine Worte! Manchmal braucht man vielleicht einfach die Perspektive einer außenstehenden Person. Und manchmal ist die da eine riesengroße Lücke zwischen dem, was wir fühlen und dem was wir wissen.

Nun ist es ziemlich genau einen Monat her mit meinem Perli. Und trotzdem habe ich manchmal noch das Gefühl, er kommt jeden Moment um die Ecke, um mir seinen heißgeliebten Spielball zu bringen. So ganz verstehe ich das einfach nicht, dass er - für mich so plötzlich - einfach nicht mehr da ist.
Sein Bruder hat ebenfalls Blasensteine und dazu funktioniert nur noch eine Niere. Er bekommt natürlich Spezialfutter und Medikamente, aber sollte der Stein weiter wachsen, wird eine OP unter Narkose nicht mehr möglich sein. Laut Tierarzt würden seine Nieren vermutlich versagen. Ich versuche jede Sekunde mit ihm zu genießen (seit sein Bruder Perli tot ist, braucht er ganz viel Nähe), aber die Gewissheit, dass das auch zeitlich absehbar ist und ich dann noch einmal soviel Schmerz fühlen muss, wie bei Perlis Tod, macht mich ganz kirre. Natürlich ist jeder Tag kostbar und ich weiß, dass der Tod dazu gehört, aber so ganz wahrhaben will man das dann trotzdem nicht. Und egal wie sehr man glaubt darauf vorbereitet zu sein... Pustekuchen.
Das klingt viellicht komisch, aber manchmal rede ich in meinem Kopf noch mit Perli. Erzähle ihm, was seine Geschwister wieder angestellt haben und dass die Nachbarskatze es doch tatsächlich wieder auf unser Grundstück geschafft hat. Solche Sachen eben. Das hilft zumindest ein bisschen, weil ich das Gefühl habe, auf irgendeiner Ebene ist er noch bei uns.
 
  • Seelenkater tot nach Blasenspülung - ich vermisse ihn so sehr! Beitrag #10
alles was Du schreibst kann ich gut nach voll ziehen.
mir geht es m Moment ähnlich
max ist samstag eine Woche nicht mehr bei uns oft rede ich mit ihm und erzähle meinen andern Jungs von Mäxchen und das er im himmel ist und auf uns herab schaut und vieles mehr.
bei Max wussten wir auch das dieser tag bald kommen würde und auch am tag als es soweit war bin ich zwar mit gemischten gefühlen zum Tierarzt mit ihm gegangen ,hatte aber doch Hoffnung ich nehme ihn wieder mit nach hause.trotzdem packte ich seine lieblingsdecke ein und nahm sie mit.darin wollte ich ihn beerdigen.
ich nahm max mit aber nicht mehr mit nach hause eingewickelt in seine decke .wir haben ihn bei meiner Freundin im garten bei seinen andern kumpeln begraben.
so sehr man versucht sich zu sagen du bist darauf vorbereitet im herzen bist du es nicht.
ich wünsche dir ganz viel kraft und drücke die Daumen für dein Sorgenkind.
fühl ganz doll gedrückt und umarmt.
 
  • Seelenkater tot nach Blasenspülung - ich vermisse ihn so sehr! Beitrag #11
Ohje, das ist wirklich besonders schlimm, dass Du nun (so kurz nach Perlis Tod) auch noch Angst um seinen Bruder haben musst. Wie geht es ihm denn jetzt? Jeder Katzenfreund kann Deine Situation wohl nachempfinden - was für Gefühle und Gedanken Du im Moment gerade hast. Wie z.B. Miezemama, die ihr Mäxchen ja auch erst vor wenigen Tagen (im Alter von nur sechs Jahren!) verloren hat. :cry:
Da möchte man so gerne Trost spenden, aber für diesen Schmerz lassen sich kaum tröstliche Worte finden.

Manchmal denke ich, es wäre besser die Regenbogenbrücke zu meiden, das alles geht mir zu sehr unter die Haut. Mit den Beiträgen wird auch jedes Mal wieder ein ganz trauriges Kapitel in meinem Leben aufgewühlt. Dabei muss ich auch so schon genug gegen die Traurigkeit ankämpfen, die nach dem Tod meines geliebten Katerchens geblieben ist.
Obwohl ich meinen Seelenkater schon vor über drei Jahren verloren habe, hängt es mir immer noch nach.

Man könnte auch sagen, dass sich seitdem eine schwermütige Traurigkeit unnachgiebig an mir festhält. :?
An manchen Tagen überfällt es mich (auch nach so langer Zeit noch) mit aller Macht und muss da auch aufpassen, dass die trüben Gedanken nicht die Oberhand gewinnen, doch die deprimierenden Gefühle lassen sich oft gar nicht leicht verdrängen.

Zum Leben gehört der Tod - das ist wohl wahr und die Zeit, die wir mit unseren Katzen verbringen dürfen, leider auch begrenzt. Unendlich schwer ist es jedoch, sich mit dem Verlust - dieser Endgültigkeit (!) abzufinden, das kostet enorm viel Kraft.

Ja, man will es nicht wahrhaben, die Vorstellung allein - den vierbeinigen Freund NIE WIEDER zu sehen, erweckt schon beklemmende Gefühle und mich diese Tatsache auch immer wieder aufs Neue fassungslos macht. Bis heute kann ich es nicht begreifen, dass mein Kater nicht mehr an meiner Seite ist. Keine Ahnung, wie man das überhaupt jemals verkraften (geschweige denn akzeptieren) soll, dass es nun endgültig vorüber ist und man loslassen muss, woran das Herz doch schon über so viele Jahre mit Leib und Seele-, mit bedingungsloser Liebe hängt?!

Man sagt zwar, die Zeit heilt alle Wunden, aber das stimmt gar nicht - man lernt nur besser damit umzugehen. Die Zeit macht den Schmerz ein bisschen erträglicher, mehr nicht.


Zu einem anderen Beitrag habe ich nachfolgenden Satz bereits schon einmal geschrieben, weil ich das aber für absolut zutreffend halte und auch exakt meine Empfindung (bei den Gedanken an meinen Seelenkater) ausdrückt, möchte ich es an dieser Stelle wiederholen.

Wer denkt auch schon in glücklichen Tagen daran, dass so ein kleines Wesen einmal eine so große Lücke in unserem Leben hinterlässt... :cry:


In diesem Sinne Euch allen hier mitfühlende Grüße
 
  • Seelenkater tot nach Blasenspülung - ich vermisse ihn so sehr! Beitrag #12
Mein geliebter Perlbär,
heute ist es genau ein Jahr her, dass du nicht mehr bei mir bist. Obwohl das so eigentlich nicht stimmt. In meinem Herzen bist du nach wie vor und es vergeht kein Tag, an dem ich nicht an dich denke. Oft sehe ich dich noch auf deinem Sessel liegen, deine Augen entspannt geschlossen und wohlig schnurrend.
Ich erinnere mich noch ganz genau an dich. Dein wunderschönes Gesicht, dein braunes Kuschelfell mit den drei weißen Haaren auf der Brust, dein Köpfchen, auf den du unzählige Küsschen bekommen hast, deine Piepslaute, dein Geruch, alles. Du fehlst hier so sehr, kleiner Mäusemann. Deine Urne steht auf einem Ehrenplatz im Wohnzimmer mit einem eingerahmten Bild von dir. Von hier aus hast du alles im Blick und kannst sehen, was deine Geschwister so ohne dich anstellen. Jeden Abend halte ich deine Urne ganz fest und wünsche dir eine gute Nacht.
Auch nach einem Jahr muss ich noch viel weinen, wenn ich an deinen Tod denke und daran dich nie wieder zu sehen. Die Trauer ist wie eine Welle im Meer. Manchmal ganz sacht, manchmal umspült sie mich mit voller Kraft und ich drohe zu ertrinken. Die meiste Zeit versuche ich darum einen großen Bogen zu machen und mich vielmehr auf die positiven Seiten zu konzentrieren. Das Glück so einen wundervollen Kater gehabt zu haben, von dem ich so viel lernen durfte. Du warst so gütig und dein Herz so riesengroß. Du hast mir so viel beigebracht. Mehr als es die meisten Menschen je könnten.
Deinen Geschwistern geht es zum Glück sehr gut. Toulouse hatte bislang keine Probleme mehr mit seiner Schrumpfniere und ist so sehr verschmust. Er vermisst dich auch. Heute bekommen sie alle in Ehren an dich eine große Portion Thunfisch. Ich bin mir sicher, dass würde dir gefallen.
Machs gut mein großer Perli, ich werde dich immer lieb haben!
 
  • Seelenkater tot nach Blasenspülung - ich vermisse ihn so sehr! Beitrag #13
Es ist immer so... mal spürt man die Trauer so gegenwärtig und mal ist sie wie ein schöner Gedanke.

Ja man hängt immer an seinen Seelentieren.... der Platz im Herzen ist fest verankert.

Aber wir alle hier verstehen, die Leere die man mitunter fühlt.

lg
Verena
 
  • Seelenkater tot nach Blasenspülung - ich vermisse ihn so sehr! Beitrag #14
Es ist bei aller Traurigkeit doch wunderschön, auch jetzt so ein warmes Gefühl haben zu können, zu fühlen, wunderschöne Erinnerungen zu haben. Bereicherungen des Lebens sind das im Zusammenleben für 2- und 4- Beiner.
Vielen Menschen bleibt das versagt; gewollt oder nicht- und etliche sind- auch deshalb-emotional verkümmert. Du und Perli, dein Mäusemann;ihr habt euch gegenseitig ganz große Geschenke gegeben. Die bleiben für immer.
Ganz liebe Grüße
 
  • Seelenkater tot nach Blasenspülung - ich vermisse ihn so sehr! Beitrag #15
Hallo zusammen,
ich fühle mich wie gelähmt und habe das dringende Bedürfnis meine Geschichte loszuwerden. Ich weiß, dass mir das meine 11-jährigen Perli nicht wiederbringt..
Perli hatte seit Jahren mit Blasensteinen zu kämpfen, die man nicht richtig vorbeugen konnte. Nun hatten wir letzte Woche einen Ultraschall gemacht, auf dem man wieder ganz viele Kristalle gesehen hat, die zu größeren Steinen heranwachsen. Um dem vorzubeugen hat er Donnerstag unter Narkose eine Blasenspülung bekommen, bei der alle, bis auf einen größeren Stein, entfernt werden konnten. Als ich ihn Donnerstag Abend abgeholt habe, hat er ziemlich viel gebrochen und war von der Narkose noch ziemlich fertig. Den ganzen Freitag über hat er sich dann unterm Sofa versteckt. Nicht gegessen, nicht getrunken und war nicht pinkeln. Ich habe abends dann beim Tierarzt angerufen und die Helferin meinte, er ist womöglich noch fertig von der op und ich soll ihm unbedingt sein Schmerzmittel geben. Ich habe das Sofa dann umgedreht, ihn rausgeholt und es ihm gegeben. Er hing wie ein nasser Sack auf meinem Arm und hat sich dann nicht mehr vom Sessel bewegt, wo ich ihn hingelegt hatte. Er war völlig lethargisch und das Schmerzmittel hat nicht geholfen. Ich habe dann beim Notruf des Tierarztes nochmal angerufen, weil ich ihn so noch nie gesehen habe. Sie meinte, dass kann nach einer op normal sein und ich soll ihm Fieber messen und am Samstag aber auf jeden Fall in die Praxis. Das mit dem Fieber messen, habe ich gar nicht probiert, weil Perli dann schon wieder unter dem Sofa verschwunden war und ich ihm den Stress nicht antun wollte.
Am Samstag morgen saß er immer noch unterm Sofa. Ich hab ihn dann ein paar mal gerufen und er hat sich davor gerobbt und es gerade noch bis zur Heizung geschafft. Er hat geröchelt und ich dachte das war's jetzt mit ihm. Da der Tierarzt noch nicht aufhatte, habe ich wieder den Notruf davon angerufen und mich mit der Ärztin vor der Praxis verabredet. Bin dann völlig verheult mit Perli dahin gefahren. Sie hat ihm einen Katheter gelegt, um seine Blase zu entlasten. Die war voller Blut. Und beim dritten Versuch hat dann auch das mit dem Zugang für die Infusion geklappt. Perli war völlig unterkühlt und sein Kreislauf war kaputt. Er hat das aber alles so lieb mit sich machen lassen. Keinen Mucks gemacht, als ihm das dritte mal in die Vene gestochen wurde. Währenddessen war ich bei ihm und konnte ihn kraulen. Die tierärztin meinte dann, dass er jetzt auf Station kommt und ich nach Hause soll, sie melden sich. Dann kam der Anruf, dass Perli es leider nicht geschafft hat. Nach der Infusion ging es ihm wohl erst besser, dann hat er noch einmal schwer geatmet und ist nicht mehr aufgewacht. Seine Nierenwerte sind fünf mal so hoch gewesen wie der zulässige Höchstwert. Vermutlich hat sich in der blase ein Blutgerinnsel gebildet oder der übrige Stein hat sie verstopft, dass die Giftstoffe nicht über die blase weggepüschert werden konnten, sondern sozusagen in die Niere zurückgelaufen sind und somit vergiftet haben. Ich mache mir solche Vorwürfe! Ich hab ja gesehen, dass es ihm schlecht ging und wäre ich nur eher, gleich am Freitag, in die Praxis gefahren, hätte man ihm gleich einen Katheter legen können und er wäre jetzt noch bei mir. Auch, dass ich so blöd war, nach Hause zu fahren, anstatt bei ihm zu bleiben, macht mich fix und fertig.
Meine Schwester ist dann auch in die Praxis gekommen und zusammen haben wir Perli jetzt zu einem Krematorium gebracht, wo er gekühlt wird und Donnerstag verbrannt.
Ich kann seitdem nicht mehr aufhören zu weinen und Schuldgefühle zu haben und weiß nicht, wie ich da je mit umgehen soll.

Gestern war ich dann nochmal beim Tierarzt und diesmal bei dem, der Perli auch operiert hatte. Die Ärztin, mit der ich telefoniert hatte und wo ich Samstag war, ist eine Kollegin von ihm in der gleichen Praxis. Sie hatte Notdienst. Mein behandelnder Arzt war gestern auch fix und fertig. Hätte man ihn verständigt, hätte er sofort gesagt, dass ich Freitag Abend noch herkommen soll. Die Ärztin hat ihn aber leider nicht informiert, wie das sonst üblich wäre und die Situation am Telefon völlig falsch eingeschätzt. Vlt hätte ich mehr darauf bestehen müssen, Freitag Abend noch mit ihm zu kommen, aber sie hat ja gesagt das kann normal sein und Samstag reicht. Andererseits wusste sie alle Fakten: Blasenspülung, pinkelt nicht, frisst nicht, trinkt nicht, lethargisch. Ich ärger mich so sehr, dass ich nicht selber darauf gekommen bin, dass die Niere darunter leiden könnte.
Mein Arzt hat mir versprochen, dass er daraus seine Konsequenzen zieht, etwas an der Kommunikation innerhalb der Praxis ändern möchte und das nächste mal jeden op-Patienten einen Tag später vorsorglich nochmal sehen möchte.

Hallo
Ich habe innerhalb von 2 Jahren 3 alte Kater verloren, mussten eingeschläfert werden. Das waren Gismo 16Jahre alt, Justin 15 Jahre alt und Myrphy auch 15 Jahre alt..Mit Gismo war ich seelenverwand, wo ich war, war er auch.Wollte sogar immer mit in den Keller, könnte ihn abrufen wie einen Hund. Aber abends sprang er von meinem Bett, ist umgekippt und hat unter sich gemacht. Wir den Kater sofort in die Transportbox und in die Tierklinik.Ihm wurde Blut angenommen und der Tierarzt sagte, er hat nur noch 7 Prozent Sauerstoff im Blut. Also haben wir ihn dagelassen. Am nächsten Morgen sollten noch Untersuchungen gemacht werden.Ich habe, vielleicht zu schnell gesagt, kommt nicht infrage,er soll eingeschläfert werden. Mir wurde nicht angeboten, ihn nochmal lebend zu sehen um mich von ihm zu verabschiedeten. Die Ärztin hat auch nicht mit uns über die Diagnose geredet. Als ich in der Nacht die Diagnose bekommen habe, bin ich umgefallen. Der Arzt und mein Mann könnten mich gerade noch auffangen. Naja, jedenfalls bin ich am Nachmittag mit meiner Tochter in die Tierklinik gefahren und habe meinen toten Gismo abgeholt und im Garten begraben. Noch nie habe ich so geheult.Ich habe ein furchtbar schlechtes Gewissen, hätte ihn vielleicht weiter untersuchen lassen. Ich Trauer und Weine immer noch um meinen Kater. Er war einfach einmalig.

Als Justin gemerkt hat Gismo kommt nicht wieder, war sein bester Kumpel. Hat das totale fressen eingestellt. Wir wieder in die Tierklinik gefahren. Dort wurde ein Ultraschall gemacht. Und dann nur noch rum gerätselt, da nichts gefunden wurde. Obwohl man wusste er frisst nichts und war schon abgemagert, sollte ich erst in 4 Tagen wiederkommen, Justin würde aphatisch. Dann ein paar Tage später, mussten wir ihn einschläfern lassen. Er ist am gebrochenem Herzen gestorben. Ich war beim einschläfern dabei, nie wieder. Denn ich kann einfach nicht vergessen, wie gross er mich angesehen hatte. Das war so schlimm, dass ich gar nicht mit heulen aufhören könnte. Ich habe ihn mitgenommen und neben seinen besten Kumpel Gismo begraben..wieder hat kein Arzt mit uns gesprochen. Jetzt im nachhinein denke ich ,dass er aufgepäppelt werden und zwangsernährt werden müssen Genau wie bei Gismo habe ich ein furchtbar schlechtes Gewissen. Aber kein Kater von mir soll sich quälen

Mit Myrphy war ich erst bei meinem Tierarzt. Er meinte er muss unbedingt in die Tierklinik., seine Werte von der Bauchspeicheldrüse, waren 24 mal so hoch wie normal.wir sind in eine andere Tierklinik gefahren, der Arzt hat ausführlich mit uns gesprochen. Der Kater sah erschreckend aus. Noch am selben Abend, rief der Tierarzt an und meinte wir sollen ihn wieder abholen,da er voller Krebs ist Er meinte wir sollen ihm noch ein paar schöne Tage machen. Das wollten wir auch. Aber am nächsten Tag könnte er nicht mehr laufen.Er ist immer mit den Beinen weggeklickt. Mein Tierarzt hat ihn eingeschläfert. Er wurde genau wie die anderen beiden im Garten genau daneben begraben. Ich kam aus dem heulen gar nicht mehr raus.

Jetzt habe ich noch 2 Kater, beide 7 Jahre alt, sind Brüder. Der eine hätte Calciumoxalatsteine und würde operiert, frisst Diätfutter. Er hat bis jetzt keine wieder bekommen.. Ich hoffe er bekommt auch keine mehr.Dann muss er nämlich wieder operiert werden, da man die nicht auflösen kann.

Viele liebe Grüsse Evelyn aus Hannover
 
  • Seelenkater tot nach Blasenspülung - ich vermisse ihn so sehr! Beitrag #16
Liebe Evelyn,

deine Geschichte berührt micht sehr. Kaum vorstellbar gleich drei geliebte Kater in so kurzer Zeit gehen lassen zu müssen. Aber man merkt ganz deutlich, wie viel sie dir bedeutet haben und es immer noch tun. Wir werden nie wissen, ob unsere Fellnasen durch weitere Untersuchungen, Zwangsernährung oder -wie in meinem Fall- einfach eher zum Tierarzt, noch bei uns wären. Die Frage, die sich da stellt ist dann auch immer zu welchem Preis. Ich sehe das genauso wie du, dass man kein Tier quälen sollte, indem man das Unvermeidbare vielleicht nur aufschiebt. Vielleicht sollte alles so kommen, wie es gekommen ist. Trotzdem muss man wirklich erstmal schlucken, wenn man deine Geschichte liest. Drei gleich so unschöne Tode sind wirklich nur sehr schwer zu verkraften. Zumindest liegen deine drei Kleinen nun beisammen und die Erinnerung, die sie dir geben, kann dir keiner nehmen. Ich wünsche dir ganz viel Kraft und drücke die Daumen, dass deine anderen Zwei noch ganz lange fit und bei dir bleiben. Die Calciumoxalatsteine hatte mein Perli nämlich leider auch... Und trotz Diätfutter sind die Mistdinger immer wieder gekommen, da ist man völlig machtlos. Uns wurde damals empfohlen eine Penisamputation zu machen, damit der Ausgang größer ist, die Kristalle besser "abfließen" und nicht so viel im Harnleiter verstopft. Ebenso wurde uns angepriesen, dass so Blasenspülungen möglich wären, um die Kristalle rauszuspülen. Was daraus geworden ist, habe ich ja gesehen... Obwohl ich fairerweise sagen muss, dass dies seine dritte Blasenspülung gewesen ist und die davor relativ gut geklappt haben. Aber irgendwann war es dann wohl einfach zu viel.

Liebe Verena, liebe Ilvy, vielen Dank für eure Worte. Die Erinnerung und die Liebe, die man für so ein kleines, wundervolles Wesen empfindet, kann einem niemand nehmen und man kann nur dankbar dafür sein, diese Verbindung überhaupt je gehabt haben zu dürfen. Das ist nämlich wirklich leider nicht selbstverständlich.

Ein Seelenkater berührt die Seele und bleibt dort ganz fest für immer mit der eigenen Seele verschmolzen.
 
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