Kater will nicht mit anderen Katzen zusammenleben

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  • Kater will nicht mit anderen Katzen zusammenleben Beitrag #1
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hallo alle zusammen.
ich bin etwas verzweifelt und bräuchte so viel rat wie es geht.

ich habe einen kater (4 jahre alt; kastriert) der sehr viel spielend rauft und schmust.
er hat ununterbrochen freien lauf nach draussen also kann er rein und raus wann er mag.
das tut er natürlich auch, immerhin sind in der nachbarschaft viele katzen unterwegs.
mäuse, vögel und eicherhörnchen gibt es unzählige. mannigfaltige gärten und riesige bäume sind auch vorhanden.

3x die woche bekommt er frischfleisch (hähnchenbrust) mit bissl supplementen und bissl lachsöl.
(musste frischfleisch geben da er draussen gerne tote tiere verspeisst ___-)

also im groben und ganzen lebt er im himmel auf erden.
aber ein problem beschäftigt mich seit jahren. seit ich ihn vor vier jahren fand.

er will nicht mit einem kater/katze in einer wohnung bleiben.
habe über die jahre mehrmals versucht diverse katzen/kitten/kater zusätzlich in die wohnung zu integrieren, damit er sich nicht so einsam fühlt. warum?

weil er mehr feinde hat als freunde. sein einziger freund (nachbarskatze) verschwand vor zwei jahren spurlos. suchte nach ihm tagelang genau wie mein kater auch.

mit anderen katzen streitet er sich nur, weil er ein draufgänger ist und terrorisiert andere. rauft sich immer wieder mit einem fetten schwarzen kater (seit jahren) aber selten chillen die mal auf dem kleinen spielplatz.

damals als ich ihn mit seinen brüdern bei einem anderen besitzer fand waren sie noch 7 wochen alt.
die katzenmama war nachdem wurf angeblich verschwunden und die alte besitzerin wollte sich nicht um die kleinen kümmern. ein käufer hatte bereits 2 kitten gekauft und den armen kleinen kater alleine gelassen, weil er angeblich extrem eifersüchtig sei und seine brüder immer wieder verletzt habe. er tat mir leid und ich mochte sein stürmisches und mutiges verhalten darum nahm ich ihn auf. jetzt stellt sich für mich die frage ob mein kater "asozial" ist, weil er keine katzenmütterliche erziehung hatte oder weil er alleine aufgewachsen ist ?

als er klein war, brang ich ihm einen spielpartner aber er verletzte zwei kitten und sogar eine erwachsene katze :O. habe eine woche lang versucht zu beobachten wieso er das tut oder ob er damit vllt aufhört wenn andere katzen anwesend sind aber er änderte sich nicht. natürlich habe ich dann die katzen zurückgegeben.

und noch bis heute denke ich darüber nach. er ist ein sehr stolzes wesen. auch wenn er schwer verletzt ist versucht er immer so zu tun als hätte er nichts. aber ich weiss, dass es ihm nicht immer gut geht und es macht mich irgendwie traurig wenn er in meinen armen liegt mit seinen großen pupillen.

er spielt, schmusst und rauft mit mir. geht mit mir manchmal spazieren, bringt mir jede menge tote tiere (das schlimmste war eine lebendige ente in der küche...)


lange rede, kurzer sinn.

jeder braucht irgendwann mal einen partner und draussen habe ich ihn mit einem partner auch nie gesehen. vllt hat er bereits eine ;) aber vllt auch nicht. was meint ihr?

sollte ich es weiter mit anderen katzen dieses jahr wieder versuchen oder sollte ich es sein lassen.
vllt ist er bereits glücklich so wie es ist und ich sehe es nicht. oder fühlt er sich dennoch einsam ?

kA, fühle mich deswegen seit jahren schlecht. hat irgendjmd dasselbe problem wie ich ?

greetings
 
  • Kater will nicht mit anderen Katzen zusammenleben Beitrag #2
Hi,

wie genau hast du denn versucht deinen Kater mit einem anderen Kater oder einer Katze zusammenzuführen?
Wie alt war dein Kater?
Wie alt waren die anderen Katzen?
Passten die Charakteren zusammen?

ein käufer hatte bereits 2 kitten gekauft und den armen kleinen kater alleine gelassen, weil er angeblich extrem eifersüchtig sei und seine brüder immer wieder verletzt habe.

Ich kann mir absolut nicht vorstellen, dass ein 7 Wochen altes Baby andere Tiere verletzt.


als er klein war, brang ich ihm einen spielpartner aber er verletzte zwei kitten und sogar eine erwachsene katze :O. habe eine woche lang versucht zu beobachten wieso er das tut oder ob er damit vllt aufhört wenn andere katzen anwesend sind aber er änderte sich nicht. natürlich habe ich dann die katzen zurückgegeben.

Wie verletzte dein Kater denn die anderen Katzen, die mitgebracht hast als er klein war?

und noch bis heute denke ich darüber nach. er ist ein sehr stolzes wesen. auch wenn er schwer verletzt ist versucht er immer so zu tun als hätte er nichts.

Das ist ganz normales Verhalten. Jedes Tier das in der Natur schmerzen zeigt, ist verloren.


Wurde er gesundheitlich mal ordentlich durchgeckt? Also nicht nur beim Tierarzt auf den Tisch gestellt und alles mal angeschaut.
 
  • Kater will nicht mit anderen Katzen zusammenleben Beitrag #3
Ich klinke mich hier einfach mal ran, da es ziemlich gut passt vom Thema...

Wir haben 2 Kater von denen einer mit fast allen anderen Katzen draussen klarkommt, teilweise sogar Freundschaften pflegt.
Der andere Kater ist das genaue Gegenteil, er kommt aus einem 3Katzen Indoor Haushalt (damals wurden alle 3 einzeln abgegeben) leider war er der letzte, sonst hätten wir warscheinlich alle 3 genommen.
Die Vergesellschaftung mit unserm Erstkater hat lang gedauert, mittlerweile gehören sie zusammen. :-D
Aber draußen kommt er mit keiner anderen Katze klar, es gibt permanent Kloppe und dementsprechend häufig kleinere Verletzungen. Ab und zu sind es leider nicht nur Blessuren. Heute mal wieder, ich bin Grad hin und her gerissen zwischen Tierarzt und beobachten...

Aber nun die eigentliche Frage. Hört das irgendwann mal auf, oder wird weniger, er ist jetzt 5, natürlich kastriert. Was tut man dagegen?
 
  • Kater will nicht mit anderen Katzen zusammenleben Beitrag #4
Ich habe auch so einen Freigänger-Neugier-Rabauken. Ich glaube, WIR können da gar nichts tun. Das muss Katz selber lernen. Uns bleibt tatsächlich nur das Beobachten, trösten, Wunden verarzten lassen...
Bei reinen Wohnungstigern und einer nicht funktionierenden Gruppe ist das natürlich etwas anderes.
 
  • Kater will nicht mit anderen Katzen zusammenleben Beitrag #5
Also von unseren dreinen akzeptiert keiner andere Katzen. Jede, die unser Grundstück betritt wird gejagt, gekloppt, angeriffen und vertrieben. Da kannst nix machen, das ist einfach so. Ich weiß garnicht wie oft ich schon beim Tierarzt war wegen Kampfverletzungen...
 
  • Kater will nicht mit anderen Katzen zusammenleben Beitrag #6
Oh je, das klingt dann nicht so, als erwartet mich da irgendwann mal Besserung :-|

Habt ihr denn mal versucht sowas wie Bachblüten oder ähnliches zur dauerhaften Gemütsberuhigung anzuwenden? Gibt es sowas überhaupt?

Dass er generell eher der hibbelige ist, stört mich nicht, ich hab halt immer Angst vor den Verletzungen... Heute hat er sich erstmal wieder ein wenig erholt, nun muss ich nur noch gucken dass ich mir die Wunden genauer ansehen kann/darf.

Danke und Grüße
 
  • Kater will nicht mit anderen Katzen zusammenleben Beitrag #7
Leider hab ich noch nicht erlebt, dass eine Katze, die zum stänkern draußen neigt damit jemals aufhört.

Warum möchtest Du denn unbedingt eine zweite Katze haben? Für mich klingt das eindeutig nach einem zufriedenen Einzeltier. Ob dazu gemacht oder nicht: wenn Du es mehrfach versucht hast und es nicht funktioniert hat würde ich es lassen wie es ist. Alles andere finde ich unfair den Tieren gegenüber.

Das mit dem Fleisch verstehe ich nicht. Gegen gut supplementiertes Rohfleisch spricht ja nichts. Aber glaubst Du wirklich, er frißt deswegen dann draußen nichts mehr?
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Kater will nicht mit anderen Katzen zusammenleben Beitrag #8
Leider hab ich noch nicht erlebt, dass eine Katze, die zum stänkern draußen neigt damit jemals aufhört.

Hallo,

ich denke nicht das es stänkern ist, sondern einfach Revierverteidigung. Normales Verhalten für mich, unsere Nachbarskatze ist da ganz genauso. Mein verstorbener Tommy hat nach einer Zusammenführung in der Whg (von ein paar Tagen) Neuzugänge akzeptiert, mehr oder weniger problemlos. Ein fremder in der Nähe vom Gehege und er ist mit Riesen Krawall gegen das Gatter gesprungen, da ist der fremde sogar gerannt :mrgreen:

Ich denke auch, es wird sich da wohl kaum was dran ändern.

lg Juli
 
  • Kater will nicht mit anderen Katzen zusammenleben Beitrag #9
Naja, stänkern ist es für mich dann, wenn der Nachbarkatz nachgesetzt wird, egal wie weit sie vom eigenen Grundstück weg ist (macht Joschi gerade) oder ihr sogar bis in ihr Revier gefolgt wird. Mag durchaus menschliche Sichtweise sein. Verstehen kann und mag ich es trotzdem nicht :-?. Wenn er wenigstens die absurden Tierarzt-Kosten selbst bezahlen würde...:mrgreen:
Oskar jagt eine bestimmte Nachbarmietz, sobald sie sich auf unsere Terrasse verirrt. Das ist für mich normale Revierverteidigung.
 
  • Kater will nicht mit anderen Katzen zusammenleben Beitrag #10
Aus welchem expliziten Grund sei mal dahin gestellt, aber es kommt hier mit den unterschiedlichsten Nachbarskatzen regelmäßig zum 3. Weltkrieg das kann Minuten dauern bis einer nachgibt. Also mal hinterherrennen und stänkern würde ich ja verstehen, ich denke immer nur : irgendwann muss doch mal geklärt sein wer hier die Hosen an hat?
Und der besagte Herr beschränkt sich da nicht nur auf Artgenossen, ein Nachbarsdackel muss regelmäßig die Beine in die Hand nehmen, andere Seite wohnt ein Ridgeback (gefühlt so groß wie ein Pony) da wird am Zaum gespuckt und gefaucht, einmal habe ich gesehen wie er einem Waschbären hinterhergerannt ist. :shock:
 
  • Kater will nicht mit anderen Katzen zusammenleben Beitrag #11
Entschuldige, aber ich kugel mich grad vor Lachen :mrgreen:
Meine Kindheitskatze hat tatsächlich auch ALLES bekriegt, was Fell hatte. Inclusive dem Schäferhund des Nachbarn (aus sicherem Versteck natürlich). Mit dem muss sie sich, nachdem das geklärt war tatsächlich verstanden haben.
 
  • Kater will nicht mit anderen Katzen zusammenleben Beitrag #12
Als ich das mit dem Waschbär gesehen habe musste ich auch sehr lachen, die können zwar super Klettern, aber nicht wirklich gut rennen, das sieht eher aus wie hoppeln. Danach ist mir aber klar geworden, dass der Waschbär vermutlich nur weggerannt ist, weil er mich gesehen hat, normal sind die ziemlich wehrhaft und aggressiv, das hat mir dann schon wieder Sorgen gemacht.
Und wenn ich mit meiner Nachbarin am Zaun stehe und quatsche, greifen wir schon garnicht mehr ein, wenn neben uns Kater und Hund der Meinung sind sie müssten Proll spielen, hört ja eh keiner von Beiden. :oops:
 
  • Kater will nicht mit anderen Katzen zusammenleben Beitrag #13
Da muss ich leider klugscheißen und sagen: Es sind halt einfach keine süßen Kuscheltiere, sondern immer noch Raubtiere die sich der Mensch zu Haustieren gemacht hat, oder daraus Haustiere machen wollte. Und dann finde es eigentlich furchtbar, dass man die natürlichen Instinkte mit irgendwelchen Mittelchen in den Griff bekommen will. Sorry aber das sind alles Dinge mit denen man Leben muss, Katz tut es ja schließlich auch.
 
  • Kater will nicht mit anderen Katzen zusammenleben Beitrag #14
Sorry, aber 14 Tage am Stück AB in eine Katze stopfen zu müssen und das alle drei Wochen hat für mich mit "natürlich" dann nichts mehr zu tun. Wenn ich sehe, dass Joschi auf den Riesenkerl drüben losgeht geh ich dazwischen. Dann müsste man höchstens konsequent sagen: o.k. ich lass ihn sterben, das ist Natur. Das wiederum widerspricht sich aber mit der Verantwortung, die man übernommen hat.
 
  • Kater will nicht mit anderen Katzen zusammenleben Beitrag #15
Naja, stänkern ist es für mich dann, wenn der Nachbarkatz nachgesetzt wird, egal wie weit sie vom eigenen Grundstück weg ist (macht Joschi gerade) oder ihr sogar bis in ihr Revier gefolgt wird. Mag durchaus menschliche Sichtweise sein. Verstehen kann und mag ich es trotzdem nicht :-?. Wenn er wenigstens die absurden Tierarzt-Kosten selbst bezahlen würde...:mrgreen:
Oskar jagt eine bestimmte Nachbarmietz, sobald sie sich auf unsere Terrasse verirrt. Das ist für mich normale Revierverteidigung.

doch, ich denke schon das es normales Verhalten ist und nicht stänkern. Das Revier deiner Katze geht nicht nur bis zu deinem Gartenzaun ;-) sondern bedeutend weiter, auch wenn wir Menschen es uns nicht vorstellen können.

früher lebte bei den Nachbarn im Haus ein Kater. Und der hat jede vertrieben. Auch den Kater der eine Etage tiefer sein Zuhause hatte. Sie wohnten im selben Haus, aber es war dennoch nur von einem sein Revier. ;-) und es gab immer Ärger wenn sie sich begegnet sind.

lg Juli

Sorry, aber 14 Tage am Stück AB in eine Katze stopfen zu müssen und das alle drei Wochen hat für mich mit "natürlich" dann nichts mehr zu tun. Wenn ich sehe, dass Joschi auf den Riesenkerl drüben losgeht geh ich dazwischen. Dann müsste man höchstens konsequent sagen: o.k. ich lass ihn sterben, das ist Natur. Das wiederum widerspricht sich aber mit der Verantwortung, die man übernommen hat.

Ich versuche das gerade nachzuvollziehen, wo steht das denn mit dem AB? Wer hat das gepostet. Bin ich blind? :?:

lg Juli
 
  • Kater will nicht mit anderen Katzen zusammenleben Beitrag #16
Ich spiele auch nicht mit dem Gedanken ihn vollzupumpen, damit er ruhig gestellt wird.;-)
Sondern denke an sanfte natürliche Mittelchen.. Ich beispielsweise trinke auch gerne bestimmte Kräutertees wenn mich der Stress mal wieder packt.
Und da Psychische Dinge mittlerweile beim Menschen als Krankheit anerkannt sind bin ich der Meinung, dass Tiere sowas auch betreffen kann.
Klar, es ist sein Charakter und der stört mich persönlich garnicht, er zerkratzt hier die Möbel, schreit morgens halb5 das ganze Haus zusammen weil er wach ist und macht allen möglichen Dummfug, das darf er! Sich aber selbst auf die Schlachtbank legen weil er halt ein Draufgänger ist, damit habe ich mich noch nicht anfreunden können.

Ich habe auch Zylkene hier und wende es in der Situation nicht an, ich rede also von wirklich sehr harmlosen Methoden.
 
  • Kater will nicht mit anderen Katzen zusammenleben Beitrag #17
Vielleicht hab ich Hannibal auch mißverstanden. Aber Kämpfe bedeuten ja zwangsläufig schwerste Verletzungen mit nachfolgender dauerhafter Behandlung. Und das kann und will ich nicht als "natürlich" betrachten. Zumal ich das Tier habe kastrieren lassen und ihn damit seiner natürlichen Möglichkeiten beraubt habe (sorry, ist grad mein Reizthema, weil es mich unglaublich wütend macht, dass Joschi sich so unnötig sein Leben immens verkürzt :cry:).

Zylkene wird gegen die Kämpfchen tatsächlich nichts helfen. Im Gegenteil.
Die anderen Verhaltensweisen abvz müsste man schauen, wo es herkommt. Das ist was anderes.
 
  • Kater will nicht mit anderen Katzen zusammenleben Beitrag #18
Vielleicht hab ich Hannibal auch mißverstanden. Aber Kämpfe bedeuten ja zwangsläufig schwerste Verletzungen mit nachfolgender dauerhafter Behandlung. Und das kann und will ich nicht als "natürlich" betrachten. Zumal ich das Tier habe kastrieren lassen und ihn damit seiner natürlichen Möglichkeiten beraubt habe (sorry, ist grad mein Reizthema, weil es mich unglaublich wütend macht, dass Joschi sich so unnötig sein Leben immens verkürzt :cry:).

Zylkene wird gegen die Kämpfchen tatsächlich nichts helfen. Im Gegenteil.
Die anderen Verhaltensweisen abvz müsste man schauen, wo es herkommt. Das ist was anderes.

Meins wäre es auch nicht, es ist nicht so das ich Beifallklatschend daneben stehen würde. Aber in der freien Natur ist es doch auch nicht anders. Es gibt, soweit ich weiß einen Anführer, nicht 3 oder 4 gleichgestellte. Nimm Löwen als Beispiel, also es gehört schon zur Natur für mich.

lg Juli
 
  • Kater will nicht mit anderen Katzen zusammenleben Beitrag #19
Meine Meinung über ihn ist, dass er halt einer mit Hummeln in Hintern ist, er ist dauerhaft auf Trab, immer unterwegs und nie ausgepowert. Er hat hier alles möglich zum spielen, klettern und sich zu beschäftigen, er darf raus und hat einen Kumpel mit dem er auch tobt wie verrückt.
Daher bin ich auch der Meinung, dass wir nicht noch einen Spielkameraden brauchen, den hat er.
Ich weiss nicht, was man noch mehr tun kann ihn auszulasten.. körperlich ist er im Einklang, aber der Kopf ist immer gelangweilt. Klickern, Fummelspiele, die dollsten Denksachen hat er entweder nach 10 min. raus und dann geht's nur noch ums fressen (das kann dann also auch nicht ewig gehen) oder er verliert die Lust dran und guckt schon was man stattdessen machen kann.

Meins wäre es auch nicht, es ist nicht so das ich Beifallklatschend daneben stehen würde. Aber in der freien Natur ist es doch auch nicht anders. Es gibt, soweit ich weiß einen Anführer, nicht 3 oder 4 gleichgestellte. Nimm Löwen als Beispiel, also es gehört schon zur Natur für mich.

lg Juli
Das wäre ja auch mal ne Maßnahmen wenns dann mal einen Anführer gäbe, aber das scheint hier nicht der Fall zu sein, sondern es wird täglich neu probiert.

Als Beispiel schrieb ich, dass ich Zylkene nicht deswegen verwende, im Gegenteil, ich suche etwas noch ,,sanfteres,, bzw. ,,natürlicheres,, ;-)
 
  • Kater will nicht mit anderen Katzen zusammenleben Beitrag #20
Hm, also in freier Natur würde niemals ein rangniedrigeres Tier ein ranghöheres angreifen. Also nicht, wenn der Abstand so riesig ist, dass der rangniedrigere niemals die Führung übernehmen könnte.

Wie alt ist denn die Hummel?

So langsam glaub ich, wir sollten ins OT ausweichen? Muss aber erstmal Raubtierfutter kaufen gehen.
 
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