Ja das ist so. Eine Rassekatze ist es nur, wenn sie einen Stammbaum hat.
Und das hat auch durchaus seinen Grund.
Bei einer Katze ohne Papier weiß man nie, was in vorherigen Generationen eingekreuzt wurde. Das kann dann Typ und Charakter der Katze verändern. Züchter bemühen sich um den Genpool der Rassekatzen. Dazu ist ein gewisses Fachwissen nötig. Dazu kommen gesundheitliche Untersuchungen, um nicht unerwünschte Krankheiten in eine Rasse zu züchten.
Übrigens sind auch Zuchten von seriösen Züchtern immer eine Hobbyzucht.
Was das Futter angeht:
Leider machen wir Dosis unsere Katzen wählerisch.
Katzen sind Neophobiker. Das heißt, was die Katze nicht kennt, dass frisst sie nicht. Deswegen ist es wichtig im Kittenalter möglichst alles Mögliche zu füttern, denn in dem Alter geht es noch.
Später muss man halt neues Futter langsam unter das alte mischen, damit sich die Katzen umgewöhnen.
Es gibt auch noch mehr Futter außer Animonda, dass nicht teuer ist. Schau doch mal bei Sandras Tieroase im Internet nach. Sandra hat nur gute bis hochwertige Futtersorten.
Von dem Animonda ist eigentlich nur das Animonda Carny gut. Ich hatte daher schon vermutet, dass die Zusammensetzung des Beutelfutters nichts taugt.
Futter mit Soße gibt es eher wenig.
Du könntest versuchen das Futter mit viel Wasser zu mischen, um es cremiger zu machen. Auch pürieren geht. Oder selbst Saucen und Gelees herstellen. Dazu gibt es hier im Forum irgendwo ein Thread.