Hallo an Alle und HIIIIILFFFFEEEE!!!
Ich bin langsam am verzweifeln => Achtung, langer Text:
Ich habe ein Problem mit meiner Katze und suche Rat und Erfahrungsberichte. Ach ja und - die Sofort zum Tierarzt - Mitteilungen bitte weglassen, dass hilft uns a) nicht und b) bin und war ich bei X verschiedenen Tierärzten deswegen! Sie ist in "Behandlung" deshalb - nur dass ichmit dem Ergebnis nicht zufrieden bin.
Also, längere Geschichte:
Meine Katze hatte 2010 eine Blasenentzündung und Links am Kiefergelenk Halsübergang einen geschwollenen Lymphknoten. Es hieß dann Blasenentzündung und siewurde behandelt. Antibiotika. Die Schwellung war weg, dann wieder da. Im Juli etwa. Es hieß Allergie, sie wurde behandelt Antibiotika und Cortison, es wurde besser. Schwellung kam Juli 2011 wieder. Es hieß Allergie Antibiotika und Cortison, es wurde besser, ging aber nicht weg. Es hieß wieder Blasenentzündung, sie wurde behandelt, Antibiotika, es ging nicht weg. Wieder Allergie, wurde behandelt. Antibiotika und Cortison.
2012 fanden wir einen guten Arzt. Dort sagte man, wenn ein Lymphknoten dick ist, ist der Ursprungsherd immer in der Nähe! Man fand dort einen Entzündungsherd im Kiefer. Zahn wurde rausoperiert und Eiterblase entfernt. Antibiotika.
Die Schwellung ging wesentlich zurück, aber nicht ganz weg. Es waren noch eosinophile granulozyten im Blut erhöht. Aber nichts weiter gefunden.
Ich zog 2013 leider um und musste einen anderen Tierarzt suchen. Im Juli ging alles wieder doppelt so schlimm los. Wieder Allergiebehandlung Cortison. Ich bestand auf weitere Untersuchungen, sie wurde geröngt, auf alle ansteckenden Katzenkrankheiten untersucht und der Lympknoten punktiert.
Es hieß alles ok, bis auf Entzündung durch Parasiten weil, eosinophile granulozyten im Lympfwasser. Sie bekam Monate lang verschiedene Antibiotika.
Ich habe den Arzt gewechselt 2014, Ergebnisse neu durchgesprochen, es gab wieder andere Antibiotika. Wurde besser - wurde Schlimmer. Blutuntersuchung eosinophile granulozyten erhöht und Leberwerte, aber sonst alles super. Juli wurde wieder alles Schlimm, Sie bekam einen Regelrechten Kratzallergieschub und es ging ihr beschissenst! Sofort zum Tierarzt - Antibiotika und Cortison, weil Allergie und wieder Wochenlang...
Dann wurde sie scheinbar getreten im März 2015. Sie kam morgens Schwerverletzt nach Hause mit einer Unterbauchfettgewebsschwellung. Sofort zum Notdienst. Glück gehabt, kein Durchbruch, aber Schmerzmittel, Traumeel und Cortison. Wochenlang. Es wurde besser mit der Unterbauchschwellung und dem Lymphknoten. Juli 2015 schwoll sie auf die doppelte Katze an - sofort zum Notdienst - Allergie, Antibiotika, Cortison, Schmerzmittel. Bis Oktober, dann war sie verstopft. Der Lympfknoten wurde wieder punktiert, Blut abgenommen, auf alle Krankheiten getestet und auch auf Allergien. Alles ok, bis auf Milben - aber nicht so dramatisch.
Dafür die Verstopfung. Acht Wochen lang war ich ständig beim Notdienst, in Tierkliniken etc. Sie bekam Einläufe und teilwese mehr Medikamente und dann weniger. Bis ich sagte jetzt ist schluß und habe ihren Darm dann mit Allternativem Zeug auf geholfen. (Microbiologisches Bakterienmillieu) Es half zumindest soweit, das es ihr besser ging.
2016 zog ich nochmal um,blieb aber bei dem vorherigen Tierarzt. Januar/Februar, schwoll außer dem Lymphknoten ihr Unterbauchfettgewebe wieder an. Ich kühlte und der Tierarzt verschrieb Schmerzmittel. Es wurde besser. Richtung Sommer wieder Schlimmer.
Dann fand ich hinter dem Oh einen kleinen Knoten. Ab zum Arzt. Es hieß - evtl. Krebs, sofort Operieren. Es kam raus und es war eine Anhäufung von eosinophilem granulozytosem Gewebe.
(Gott sei Dank kein Krebs!!!) Nachdem das Ding raus war, dauerte es keine Woche und der Lympknoten war nicht mehr Dick! Juuuuhhhuuuu!!!!
Dann im August 2016 hatte sie eine Ohrentzündung. Es waren Milben drin. Ein anderer Tierarzt kam (ich hatte einen Bandscheibenvorfall und konnte mit ihr nicht weg) und sie bekam Mitrex für die Ohren. Dann streckt sie auch ihr Bein immer weg beim sitzen, es scheint ihr aber nicht weh zu tun. Der Arzt untersuchte es auch, alles ok.
Dann ist unter ihrem Kinn ein neuer Lymphknoten Dick geworden, dass Unterbauchfettgewebe geschwollen und das linke Ohr Schwarz. Ich also doch wieder zum gewohnten Tierarzt und dort sagte man, sie hat vermutlich Arthrose sonst alles supi.
Ich habe drauf bestanden was gegen die Milben zu geben und sie bekommt Schmerzmittel. Mittlerweile seit einem halben Jahr jetzt :-( Das Ohr sieht viel besser aus, aber es ist irgendwas trotzdem nicht in Ordnung. Also das Stronghold weiterhin. Dann noch Feliway, damit es ihr besser geht und Trotzdem, jetzt ist wieder das Unterbauchfettgewebe geschwollen und sie hat Schmerzen, bekommt also auch weiterhin Metacam - Tierärtzlich verordnet.
Trotzdem verzweifle ich bald.
1.) kann eine Katze auch Schmerzmittelabhängig werden? Ich kann sie doch nicht immer nur damit vollpumpen und hoffen, dass es hilft, ohne sicher zu sein, dass es das ist was sie braucht?
2.) was ist da nur los? Hat jemand Ähnliche Erfahrungen? Ideen, etc.?