Anderes Thema, aber muss ich grad loswerden: Ich finds irgendwie echt seltsam, wie sich die ehemaligen Besitzer so geäußert haben und äußern. Wir haben über WhatsApp Kontakt, aber von ihnen kam nie eine Nachfrage, wie es ihm geht. Ich hab paar mal von mir aus was erzählt und da schienen sie auch durchaus angetan, aber nicht so, als interessierte es sie groß wie es IHM geht sondern eher, dass sie erleichtert waren, dass ich ihn behalte.
Was mich auch ein bisschen gestört hat war, dass sie 50 Euro für ihn haben wollten. Bei Kitten kann ich das ja echt verstehen, die kriegt man meist als Unfall und mit der Absicht, sie abzugeben; die kosten in der Aufzucht einiges an Geld. Da dann einen Umkostenbeitrag zu verlangen find ich total legitim. Aber eine Katze, die man sich bewusst zugelegt hat? Die man lieb gewonnen hat und für die man jetzt notgedrungen ein neues zu Hause suchen muss? Wäre ich in der Position, würd ich vernünftigen Leuten eher noch Geld geben als welches zu nehmen. Das ist irgendwie... wie als würd ich sagen "Ich mach mit meinem Freund schluss. Du willst ihn haben? Super, nimm, aber gib mir nen Fuffi." :roll:
Ich hab mich gefragt, ob er sein altes Zuhause und seine Leute vermisst, aber irgendwie kommts mir so vor, als war das eher ein Ding, was sie haben wollten, als eine wirkliche Beziehung. Sie schienen mir auch nicht irgendwie wehmütig, als ich ihn abgeholt hab.
Schon komisch, ne? Ich hab ihn nach nur gut einer Woche schon so lieb gewonnen, dass ich vor paar Tagen erst mal geheult hab, als ich ihn überall gesucht hab und dachte, er könnte irgendwo entwischt sein (die Aktion mit dem Eckregal).
Er hat Loona übrigens vorhin mal kurz über den Schwanz geleckt, als sie bei mir auf dem Schoss lag. Da ist vielleicht doch noch gegenseitiges Putz-Potential
Edit: Und weils so süß war hier noch ein Bild von ihm heute