Abgesehen davon ist wie gesagt die Straße bei weitem nicht die einzige Gefahr ... Leider reduzieren nur allzu viele die Gefahren gedanklich immer noch nur auf die Straße.
unsere nachbarn sind alles tierhalter und mal davon abgesehen, das nicht hinter jeder ecke n satanist steht der opfertiere sucht, werden die leute in unserer umgebung nicht gleich mit gewehren auf tiere losgehen. ich weiss ja nicht wo ihr wohnt, wenn bei euch katzen auf der auffahrt überfahren werden.
Desweiteren weiß ich nicht ob es an einem Katzenhalter liegt festzusetzen was für Bedürfnisse eine Katze denn so hat. Beim Menschen nennt man das Entmündigen und ist ein schwieriger Prozess. Mein bestes Stück war Karlchen, ein brecher von einem Kater, wenn ich den nicht raus gelassen habe hat er mit Nahrungsmittelaufnahmeverweigerung reagiert, und nun kommt hier jemand der mir sagt ich hätte ihn nicht rauslassen sollen.
Es gab tatsächlich Zeiten wo der Tierarzt mal sagte das er eine Woche nicht an die frische Luft darf, nach einer Woche sagte er das es nicht geht so und das er dann eben trotz Krankheit raus müsse.
Er wurde übrigens 18 Jahre alt, starb an Altersschwäche und war miener meinung nach der glücklichste Tiger den ich hatte.
Ob ihr es glaubt oder nicht: kein Satanist holte ihn auf den Opfertisch, kein Auto überfuhr ihn, Kein Nachbar vergiftete ihn, kein Jäger erschoss ihn! das einzige was er mal voller stolz mit nach hause brachte war eine kleine blutende wunde von einem Reviereindringling