Kitten zu Kater? Sind drei zu viel?

Diskutiere Kitten zu Kater? Sind drei zu viel? im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Hallo liebe Katzenbesitzer, folgendes. Unser Jacko ist vor anderthalb Monaten plötzlich über die Regenbrücke gegangen. Sein Bruder ist seitdem...
  • Kitten zu Kater? Sind drei zu viel? Beitrag #1
grossile

grossile

Beiträge
26
Reaktionspunkte
0
Hallo liebe Katzenbesitzer,

folgendes. Unser Jacko ist vor anderthalb Monaten plötzlich über die Regenbrücke gegangen. Sein Bruder ist seitdem alleine und verhält sich seitdem auch etwas anders. Als hätte er einige Verhaltensweisen seines Bruders übernommen. Nun sind wir am hin- und her überlegen ob wir ihn einen neuen Freund zur Seite stellen.
Kurz zu Felix. Seit letztem Jahr ist er Freigänger und liebt es draußen zu sein. Er war schon immer etwas Futterneidisch und rauft sich und spielt sehr gerne. Sein Bruder hat dies weniger gerne getan.
Seit neustem erzählt er auch sehr viel und kommt sofort an wenn er bemerkt das wir gerade draußen sind. Etwas was er sonst selten tat. Gerade liegt er zwischen meinen Beinen unter der Decke. Etwas was sonst immer nur Jacko tat.
Wenn wir ihm einen neuen Partner holen, tendiert mein Partner zu einem Kitten, da diese sich noch besser erziehen lassen. Der Tierschutz bei uns hat derzeit sehr viele kleine Waisen die ein neues Zuhause suchen. Da sie nur im Doppelpack abgegeben werden, was ich nachvollziehen kann da sie jemand in ihrem Alter zum Groß werden brauchen, mache ich mir Gedanken. Sind drei zu viel? Was kommt da finanziell auf einen zu? Bei zweien weiß ich es ja...macht eine dritte einen großen Unterschied? Unsere Wohnung ist derzeit nur 60 qm groß. Freigang ist hier ohne Probleme möglich. Wie würde es mit der Zusammenführung laufen? Was wenn es Felix zu viel wäre? Wir haben uns schon eine Gruppe angeschaut und in dem Moment war auch eine Tierärztin vor Ort. Bei der Auswahl würde sie nach Charakter der Tiere gehen. Und da ist ein weibliches Kätzchen bei die schon so ein spielerisches Temperament an den Tag legt wie Felix und sich als Erste auf alles stürzt. Sie meinte die würde dann am besten passen. Der zweite im Bunde wäre dann ein kleiner Kater. Kater - Kater - Katze. Wäre dies auch eine gute Kombi, oder müsste ich mir dann um die Katze Sorgen machen? Ach ja. Felix wird jetzt fünf Jahre alt.
Hat jemand Erfahrungswerte die er mit mir/uns teilen kann?
 
  • Kitten zu Kater? Sind drei zu viel? Beitrag #2
Hallo, meine Erfahrungswerte aus dem Tierschutz zeigen, das viele weibliche Katzen bis ca 8 Monate sehr wohl wie die Kater raufen. Von einem Tag auf den anderen fällt ihnen dann ein, das sie ein "Mädchen" sind und Raufen doof ist.
Das konnten wir nicht nur ein oder zwei mal beobachten sondern sehr viel öfter. Von daher ist es wichtig, das zumindest noch ein raufiger Kater mit einzieht.
Durch Freigang wird das Kater/Katze Problem natürlich etwas abgemildert, trotzdem würde ich natürlich darauf achten das Felix einen adäquaten Raufkumpel bekommt. Gerade wenn er sehr ruppig spielt, sollte der zweite Kater passen.
 
  • Kitten zu Kater? Sind drei zu viel? Beitrag #3
Also abgesehen vom Altersunterschied, selbst 3-4 jährige Katzen können nicht mehr mit dem Spieltrieb eines Kitten mithalten, ist der Kater auch noch Freigänger, da würde ich auf keinen Fall ein einzelnes Kitten dazusetzen, sondern wenn Kitten dann zwei.

Die meisten Freigänger leben und toben sich draußen aus und wollen daheim dann eher ihre Ruhe und nicht noch stundenlang mit einem Kitten spielen und das Kitten würde ja die ersten Monate bis zur Kastration dann allein daheim sitzen.
 
  • Kitten zu Kater? Sind drei zu viel? Beitrag #4
Sehe ich ähnlich. Vor allem suchst Du ja eigentlich nach einem Kumpel für ihn? Da würden ihm Kitten nicht wirklich viel nützen. Ich würde nach einem ungefähr gleichaltrigen Kater suchen, der vom Charakter her passen könnte.

Davon abgesehen: auch wenn es oft anders dargestellt wird: letztlich sind drei Katzen natürlich erheblich teurer als zwei. Angefangen bei den Tierarzt-Kosten. Und auch das Futter bekommt man ja nur theoretisch günstiger in 800 Gramm-Dosen. Wenn dann aber nur einer der Meinung ist, was anderes fressen zu müssen als die anderen beiden hat man halt die dreifachen Futterkosten (mal grob gerechnet).
 
  • Kitten zu Kater? Sind drei zu viel? Beitrag #5
Oh. Um das Missverständnis aufzuklären. Es würden wenn überhaupt dann auch zwei Kitten einziehen. Ich bin gegen Einzelhaltung, und ich weiß das Kitten ein anderes Spielverhalten und Spieltrieb haben wie eine ältere Katze. Das würde ich dann schon berücksichtigen.

Ich werde auch nochmal mit meinem Partner über die Option sprechen einen etwa gleichaltrigen Kumpel zu suchen.

Danke für eure Meinungen und Ratschläge, das mit einem eventuellen Futterproblem hatte ich auch schon bedacht und versucht zu überschlagen. Insbesondere da Felix seit neustem gebarft wird, weil er der absolute Fleischfetischist ist und normales Nassfutter kaum anpackt. Aber das gehört in einen anderen Thread. ;-)

Danke euch!
 
  • Kitten zu Kater? Sind drei zu viel? Beitrag #6
Dir ist klar, dass die Kitten vorerst keinen Freigang bekommen sollten?
Erstens sollten sie vor dem ersten Freigang kastriert werden, zweitens sind sie in den ersten Monaten noch viel zu verspielt und unvorsichtig für den Freigang.
Vielleicht wäre in eurem Fall ein Kater im gleichen Alter wie Felix doch leichter zu händeln.
 
  • Kitten zu Kater? Sind drei zu viel? Beitrag #7
@ Andrea64

Keine Sorge. Das ist mir voll und ganz bewusst.
Ich bin da sehr verantwortungsbewusst und lese ja auch hier im Forum und informiere mich.
Sie würden vorher kastriert werden und erst im richtigen Alter an den Freigang gewöhnt werden. Ich will ja nicht das denen was passiert!
Bezüglich einer Kastration und den richtigen Zeitpunkt hätte ich mich dann auch mit meiner Tierärztin in Verbindung gesetzt.
Das ist mir wichtig. Ich gehöre nicht zu denen die ihre Katzen unkastriert draußen streunern lassen und sich dann aufregen das sie Nachwuchs bekommen und nicht wissen was sie damit machen sollen und sie dann aussetzen. :evil:
Meine sind selbst kastriert. Und vor der Anschaffung habe ich mich ausreichend darüber informiert.
Erst recht da meine Jungs meine ersten sind/waren.
Ich stehe derzeit bloß vor dieser großen emotionalen Entscheidung da mein Jacko plötzlich im Schlaf einem Herztod erlegen ist und frage nach Erfahrungen bezüglich einem drei Katzenhaushalt und einer Zusammenführung und der Unterschiede bezüglich des Alters. Ich habe in den letzten Tagen sehr viel gelesen, wirklich viel. Und überall scheiden sich die Geister. Sogar bei Tierärzten und Tierpflegern, und ich möchte hier einfach noch weitere einholen. :)

Danke für deine Sorge. :-D
 
  • Kitten zu Kater? Sind drei zu viel? Beitrag #8
Hi,

zuerst mal tut es mir sehr leid, was euch passiert ist.

Auch wenn ich mir hier keine Freunde damit mache, ich bin ganz klar für den Mehrkatzenhaushalt. Aus Erfahrung kann ich dir sagen, daß manchmal einer keine Lust hat zum Raufen, dann geht der, der gerade Raufen will, einfach zum Nächsten. OK, meine eine Kätzin rauft auch wie ein Kater, manchmal sogar so grob, daß unser Sensibelchen wegläuft. Sie ist jetzt ca. 12-13 Monate. Mein alter Kater (11,5 Jahre) hat sich mit dem Sensibelchen (auch ca. 12-13 Monate) angefreundet. Allerdings muß ich dazu sagen, daß meine Katzen alle gut bis sehr gut sozialisiert sind ! Ich hatte keinerlei Probleme bei der Zusammenführung (es gab 2-3 Faucher, mehr nicht), mir ist aber auch klar, daß das eine absolute Ausnahme darstellt. Bei uns ist aber eben Alles eine Ausnehme, denn hier leben 8 Katzen von 9 Monaten bis 11,5 Jahre.
Ich kann dir nur raten, hör` auf dein Herz und da hat dein Kater ja auch einen Platz.
LG
Rea
 
  • Kitten zu Kater? Sind drei zu viel? Beitrag #9
Ich finde die Entscheidung für 2 Kitten nicht die schlechteste.
Bei mir wohnen 2 Kater und 2 Katzen und die eine Katze ist ein richtiges wildes Mädel. Sie macht rauft auch gern mal mit dem einen Kater. Der andere Kater ist beiden Mädels zu wild.

Mit Kitten klappt die Zusammenführung meist ganz schnell.
Da würde ich mir keine großen Sorgen machen.
Ich denke auch, dass es einfacher ist, als ein Kater im gleichen Alter wie dein Felix.

Kosten hast du natürlich tatsächlich mehr. Aber es bringt einen nicht um.
Und wenn du alle barfst, wird das Futter günstig.
Allerdings, beim Tierarzt kann es natürlich mehr werden, wenn einer dazu kommt.

Ich habe es schon gemerkt, als ich von 2 auf 3 aufgestockt habe. Bei 3 auf 4 dann allerdings nicht mehr. :mrgreen:
Es sind halt einfach mehr Katzen im Haus. Und es besteht die größere Gefahr, mal über eine zu fallen. ;-)
 
  • Kitten zu Kater? Sind drei zu viel? Beitrag #10
@ Passatkombi

Danke für deine Anteilnahme und persönliche Sicht der Dinge. Wenn ich die Möglichkeit hätte, würde ich sogar noch mehr aufnehmen! Aber dafür muss erst ein Haus her. :lol:

Und das Felix auch mit dem oder den Neuen glücklich wird, liegt mir natürlich sehr am Herzen und steht bei mir auch an erster Stelle. Denn was würde eine neue Katze im Haushalt bringen, wenn die vorhandene nur darunter leider würde, oder die Neue! :cry:

Wir hoffen einfach, das wenn es zu einer Vergesellschaftung kommt, er sich darüber freut und sie zueinander finden.


@ Frigida

Danke auch dir für deine Anteilnahme und deine Sicht der Dinge.

Mal schauen wer und wie viele bei uns ein neues zuhause finden werden. :grin:

Ja das "Katzenstolpern" kennen wir. Erst recht wenn sie plötzlich an einem vorbeischießen. :wink: Wir sagen dann immer "Felix, Jacko, ihr habt vergessen zu blinken!" :lol:
 
  • Kitten zu Kater? Sind drei zu viel? Beitrag #11
Ich habe hier eine weibliche 3 er Gruppe und sie profitieren vom Altersunterschied. Älteste Katze ist 9 (wird 10 im Dez.), mittlere 4, jüngste 2 (wird 3 im Okt.). Die jüngeren toben miteinander, die ältere wird auch zum Spiel aufgefordert und geht entweder darauf ein oder signalisiert klar, dass sie ihre Ruhe haben mag. Sie beobachtet auch sehr gern das Treiben, ohne sich aktiv daran zu beteiligen. Alle 3 schmusen gern mit Dosis, jedoch nicht miteinander, balgen ja, miteinander kuscheln nein.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Kitten zu Kater? Sind drei zu viel? Beitrag #12
Ich persönlich würde eher dazu tendieren einen gleichaltrigen Kumpel zu suchen und ich erkläre natürlich auch gerne wie ich zu meiner Meinung kommen :)

Zum einen denke ich, dass dein Kater mit einem Gleichaltrigen viel mehr anfangen kann. Kitten beschäftigen sich ja in so jungem Alter doch eher miteinander als mit dem Großen. Irgendwann wird sich der Altersunterschied zwar rauswachsen, aber ich persönlich würde da einfach nach dem Charakter des Großes gehen. Zudem weißt du bei den kleinen Zwergen nicht wie sich der Charakter im Alter entwickeln wird.
Wenn dein Kater mit seinem Bruder viel gemeinsam gemacht hat, wie eben spielen raufen toben kuschlen, dann würd ich auch speziell nach so einem wieder suchen. Wenn er jetzt aber eher einer war der einfach nur gern Gesellschaft hatte und ansonsten keine Nähe brauchte dann würde ich vielleicht auch eher zu einem jungen Duo tendieren.
(Außerdem wegen deinem Mann: Auch erwachsene Katzen können lernen was man machen darf und was nicht ;) Wie ich finde sogar leichter als so halbstarke pupertierende Frechdachse :mrgreen: und alles was nicht gelingt. Tja Katze hald ^^)

Die andere Sache ist jene, aber das ist hald mein TSV-Herz :p ältere Katzen haben es einfach sooooo schwer einen Platz zu finden, selbst wenn sie erst 5 Jahre alte sind. Kitten kriegen schnell einmal einen Platz :cry:

Und das Thema mit dem Freigang. Du sprichst selber da eh total verantwortungsvoll, nur ich persönlcih würd mir fast ein ganzen Jahr lang den Stress nicht antuen wollen das der eine rausdarf und die anderen beide nicht ^^ Als Kitten gehts ja sicher noch gut, aber wenn die mal größer und fordender werden weiß ich nicht mehr ob das so eine leichte Aufgabe ist :mrgreen: Mir wärs einfach zu viel innerer Stress. Waren ja schon die 7 Wochen Eingewöhnung bei unserem Zweitkater anstrengend was das Thema betroffen hat :lol:
 
  • Kitten zu Kater? Sind drei zu viel? Beitrag #13
Hallo ihr Lieben,

alsooo, Felix und Jacko waren nie die Kuschler und haben auch nie viel gemeinsam gemacht. Jacko war immer ziemlich schnell genervt wenn Felix raufen wollte, sodass ich sie dann jeweils in ihrem spielerischen Rahmen unterhalten habe. Beieinander lag man wenn eher selten und das immer mit einem minimalem Sicherheitsabstand. :roll: Wobei man sie ab und an auch mal erwischte wo sie näher beieinander lagen.
Geputzt und beschnuppert wurde sich gegenseitig. Nebeneinander auf der Fensterbank hocken wenn es etwas interessantes gab, ging aber immer. :mrgreen: Aber sobald es einem mit dem putzen zu viel wurde, wurden Ohrfeigen verteilt. :lol:
Bisher war es für die Zwei die Gesellschaft, glaube ich, wobei ich glaube das Felix es schön fände wenn er jemanden hätte mit dem er sich auch mal raufen kann, und dieser zurückrauft. Oder spricht da nur das "Mutterherz". :roll:

Wir haben uns bisher noch nicht entschieden. Ich habe derweil im Tierheim einen Kater gesehen der ein Jahr älter ist als Felix, und versuche gerade etwas über dessen Charakter in Erfahrung zu bringen.
Mal schauen wie es weitergeht.

Danke für eure Mitteilungen!

Anbei noch ein paar Eindrücke. Jacko ist der mit der mit der weißen Schnauze und dem Strich bis zur Stirn...
 

Anhänge

  • Kiss.jpg
    Kiss.jpg
    24,8 KB · Aufrufe: 49
  • Erwischt.jpg
    Erwischt.jpg
    435,3 KB · Aufrufe: 4
  • Abstand.jpg
    Abstand.jpg
    455,7 KB · Aufrufe: 5
  • Kitten zu Kater? Sind drei zu viel? Beitrag #14
Finde es auch besser, wenn du einen Kater suchst, der in etwa im Alter eures Katers ist. Wenn zwei Kitten einziehen, werden sie sich aufeinander konzentrieren und er hat das Nachsehen, zumindest, bis sie älter sind.

Halte uns bitte auf dem Laufenden und stelle dann mal den oder die neuen Mitbewohner vor. Fände ich toll.

Oh wie schön. Ich liebe rotweiße Kater und das letzte Foto ist wunderschön.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Kitten zu Kater? Sind drei zu viel? Beitrag #15
Hallo ihr Lieben,

mein Partner und ich waren heute in einem Tierheim. So viele Katzen, so viele Eindrücke.

Der Kater den wir uns anschauen wollen war in Quarantäne, da er sich wohl erkältet hat. Er drückte auch gleich sein Köpfchen gegen das Gitter und wollte gestreichelt werden. Aber man warnte uns. Denn dieses Bübchen hat es Faustdick hinter den Ohren. Mit anderen Katzen kommt er wohl klar, bloß mit Menschen hat er immer wieder abrupt Probleme und attackiert diese dann so heftig, das daraus wirklich tiefe Bisswunden resultieren. Der Tierheimleiter hat schon einige zu Gesicht bekommen, von den Menschen die es mit dem Kater versuchten. Das verunsichert, denn was wenn er dann auch mal auf Felix richtig losgeht? :-(

Wir schauten uns auch die anderen "Einheimischen" an.

Eine kleine Katzendame, die sich sofort an mich und meinen Partner ranschmiss als gäbe es kein morgen. Die Tierpflegerin war so irritiert und stockte regelrecht als sie das sah, da die kleine schwarze Dame nach ihr immer schlug. Und von mir ließ sie sich sogar einmal runterheben. Jedoch, sobald eine andere Katze näher kam, suchte sie Schutz zwischen den Beinen meines Partners und fauchte alles und jeden an und schlug zu.
Eine Kleine die gerne die Nummer 1 zuhause wäre, keinen anderen duldet und es zuhause stets Eifersüchteleien geben würde? Hmm.

Dann ein schwarzer Kater den ich schnell Opi taufte. Alter unbekannt, aber das Fell schon mit grauen/weißen Haaren durchzogen. Sehr ruhig und verschmust, und er scheint auch schon einiges mitgemacht zu haben. Aber sooo lieb.

Und dann zum Schluss ein Kater, Langhaar-Mix, Alter auch hier unbekannt. Fundtier. Hatte stark verfilztes Fell. Er ist noch ein einem Einzelzimmer untergebracht, da er noch nicht allzu lange da ist. Sofort umgarnte er mich und besonders auch meinen Partner. Ein wacher, aufgeweckter Blick. Lebhaft, verspielt. Vom Aussehen her schätze ich ihn in etwa auf ein ähnliches Alter wie Felix. Sicher sind wir uns da aber nicht. Aber vom ersten Eindruck her, und auch im Vergleich zu den anderen, würde er wohl am Besten passen.
So gerne wir den anderen auch gerne eine Chance geben würden...auch der kleinen tauben weißen Dame, die leider im Schlaf unter Inkontinenz leidet ( :-(( ), müssen wir auch an unseren Felix denken. Und ebenso an den Neuling der mit so einem großen, sich gerne raufenden Kater, zurecht kommt.

Wir werden noch eine Nacht drüber schlafen... aber so wie es im Moment aussieht wollen wir dieses Wochenende, mit dem Langhaar-Mix, eine Zusammenführung wagen...hoffentlich dann mit einem gutem Ende...denn ich würde ungern ein Tier zurück ins Heim geben wollen...

Mein Partner hätte auch schon gleich einen Namen für ihn. Fuchur, nach dem Glücksdrachen aus "Die unendliche Geschichte". :-D

Anbei mal ein Foto von ihm von der Tierheim-Seite. Könnt ihr ein Alter schätzen?
 

Anhänge

  • Langhaar-Mix.jpg
    Langhaar-Mix.jpg
    642,6 KB · Aufrufe: 4
  • Kitten zu Kater? Sind drei zu viel? Beitrag #16
Öhm... seid ihr sicher, dass es ein Kater ist?
Das Fell ist doch rot-schwarz-weiß oder?
Die Farbkombi Rot-Schwarz gibt es eigentlich nur bei Katzen und nicht bei Katern.

Und das Wichtigste ist wirklich nicht danach zu gehen, wen ihr süß findet, sondern ob das gut mit Felix passen wird.
 
  • Kitten zu Kater? Sind drei zu viel? Beitrag #17
ich finde es schwierig, ohne etwas über das Tier zu wissen, so etwas zu wagen.

Es sollte schon vom Charakter und den Spieleigenschaften usw. mit eurem vorhandenen Kater harmonieren.
Und da die Mitarbeiter nichts darüber sagen können, wäre es mir zu heikel.

Habt ihr keine Pflegestellen in eurer Nähe gefunden?
Dort bekommt man eigentlich viel besser Auskunft über die vorhandenen Tiere

Wie Moni schon sagte, es geht um den passenden Partner für euren Kater.
 
  • Kitten zu Kater? Sind drei zu viel? Beitrag #18
Laut Aussage des Tierheims handelt es sich um einen kastrierten Kater. Sein Fell ist braun-schwarz-weiß.

Wir gehen da schon nach Charakter.
Deshalb schrieb ich ja auch, das dieser, im Vergleich zu den anderen, am Besten passt. Das ist uns ja eben sehr wichtig! :)

Die Angestellte beschäftigt sich ja auch regelmäßig mit den Tieren und sagte auch das er sehr verspielt und lieb ist. So wie unser Felix. Ob er sich auch gerne mal rauft, müsste man halt noch herausfinden.

Wir machen uns da wirklich Gedanken drüber, und haben uns deshalb auch für ihn entschieden. Wir haben uns ja nicht nur ihn angeschaut, sondern auch um die 15 andere.
Man hat ja selbst schon meist das richtige Gefühl wenn man den Tieren begegnet, ob es zum vorhandenen Kater passt oder nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Kitten zu Kater? Sind drei zu viel? Beitrag #20
Das würde ich heute nochmal hinterfragen wollen.

Danke für den Blog-Eintrag. Genauso hatten wir es geplant. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Thema:

Kitten zu Kater? Sind drei zu viel?

Kitten zu Kater? Sind drei zu viel? - Ähnliche Themen

Weitere Katze oder Tierpsychologe: Hallo, wir sind: 2 Personen, 2 Katzen, 80qm Wohnung Katzen: Geschwister (Katze und Kater) mit 5 Monaten aus dem Tierheim (ursprünglich aus dem...
Erfahrung mit PetWellness Katzenpheromonen: Hallo, ich bin noch ziemlich neu hier. Ich wollte wissen, ob jemand Erfahrungen hat mit dem Pheromonstecker von PetWellness? Der soll angeblich...
Alleine zurückgeblieben - was nun?: Hallo, ich war jetzt lange Zeit inaktiv, und melde mich bei euch, mit einige Fragen, und bin mir sicher, dass eure Erfahrungswerte mir ein paar...
Woran erkenne ich, ob mein Kater einen Freund braucht?: Hallo, Ich bin ganz neu hier und nicht sonderlich katzenerfahren. Ich habe seit drei Monaten einen Kater (ca. sieben Jahre alt) aus dem Tierheim...
Partnerkatze verstorben - Spezialfall?: um 20:16 Uhr Lesezeichen hinzufügen #1 Hallo ihr Lieben, vor 10 Monaten ist leider unsere geliebte Ragdolldame mit 5 Jahren verstorben. Unsere...
Oben Unten