Hey, liebe Community

Diskutiere Hey, liebe Community im Neuankömmlinge Forum im Bereich Katzenfreunde; Hey liebe Community, ich freue mich euch in diesem Forum vorstellen zu können. Ich heiße Dennis bin 25 Jahre und bin Bänker in der Nähe München...
  • Hey, liebe Community Beitrag #1
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DennisKlein

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Hey liebe Community, ich freue mich euch in diesem Forum vorstellen zu können. Ich heiße Dennis bin 25 Jahre und bin Bänker in der Nähe München. Ich überlege mir eine Katze zu holen weswegen ich mich in einigen Katzenforen angemeldet habe. Eine Frage, welche Rassen sind würder ihr einem Katzenanfänger empfehlen? :D
 
  • Hey, liebe Community Beitrag #2
Hallo Dennis und herzlich willkommen hier im Forum.

[...] Eine Frage, welche Rassen sind würder ihr einem Katzenanfänger empfehlen? :D

Ich würde dir gar keine Katzenrasse empfehlen. Ich würde dir empfehlen, dass du dich generell einliest, welche Ansprüche an eine artgerechte Katzenhaltung gestellt werden (dazu bist du hier genau richtig ;-)) und dir dann Gedanken machst welche Katze(n) zu dir passen würde(n). Dann kannst du nach der passenden Katze entweder im Tierschutz suchen, oder du beschäftigst dich ein bisschen mit den diversen Grundcharakteren der verschiedenen Rassen und suchst dir dann einen seriösen Züchter bei der Rasse, bei der du sagst die würde gut zu deinen Vorstellungen passen (aber Vorsicht: einzelne Exemplare weichen auch immer wieder von der Rassebeschreibung ab, wenn es um den individuellen Charakter geht ;-)).
 
  • Hey, liebe Community Beitrag #3
Hallo und herzlich Willkommen!
Ich finde es toll, dass du dich vorher um Informationen bemühst.
Viel zu oft kommen frisch gebackene Katzenbesitzer mit einem Problem / einer Fragestellung, die sich im Vorfeld bei entsprechender Beratung gut hätte vermeiden lassen.

Lass dir im Vorfeld nur gesagt sein, Katzen hält man eher zu zweit. Von der Annahme, Katzen seien grundsätzlich Einzelgänger ist man abgekommen. Einzeln gehaltene Katzen können psychisch Schaden nehmen und (für ihren Dosenöffner) unangenehme Eigenarten entwickeln.
Auch solltest du bitte, bitte nicht auf ein Angebot eines Vermehrers reinfallen. Das sind Leute, die ohne Vorwissen, ohne Rücksicht auf Genetik und die Gesundheit der Katzen einfach nur "süß auf niedlich" setzen, diese zu einem angeblich günstigen Preis (meist auch noch viel zu jung, ungeimpft) und in Einzelhaltung vermitteln. Denn an dem Wohl dieser Tierchen liegt ihnen nichts, nur an ihrem prall gefüllten Geldbeutel. Dann wird auch noch behauptet, dass das Kätzchen mit Stammbaum so viel teurer wäre - alles Quatsch und Lügen.
 
  • Hey, liebe Community Beitrag #4
Hallo und willkommen hier im Forum, Dennis.
Schön, dass Du dir vorab erst mal Gedanken machst. Finde ich super!

Gerade als Anfänger, solltest Du tunlichst von einer Rassekasse die Hände lassen. Man liest immer viel über bestimmte Rassen, um am Ende stellt man dann fest, dass jede Katze trotzdem ihren eigenen Charakter hat.

Schau dich in Tierheimen in deiner Umgebung um. Dort sitzen viele Mietzen die unglücklich ihr Dasein fristen und glücklich über ein neues Zuhause sind.

Da Du ja tagsüber arbeiten bist, wären zwei Mietzen, die sich schon von vornherein gut verstehen, absolut ideal.
Du musst auch keine Bedenken haben, dass du für zwei Katzen zu wenig Zeit hast. Denn die Zeit verbringen sie dann ja miteinander wenn du nicht da bist.

Beachte, dass bei zwei Katzen auf jeden Fall zwei (wenn möglich sogar drei) Katzenklos hingestellt werden.

Als Anfänger würde ich zu älteren Katzen raten. So ca 6-10 Jahre alt.
Junge Katzen müssen erst noch erzogen werden und sind viel am spielen. Das ist schwer, wenn man den ganzen Tag arbeiten ist.
Bei älteren Tieren merkt man schnell welche Ticks sie unter Umständen haben.

Wenn du einen Balkon hast, denk dran, dass eine Sicherung/Netz angebracht wird.
Keine Fenster in Kipplage offen lassen wenn du nicht zuhause bist. Katzen verenden qualvoll, wenn sie aus neugierde in ein gekipptes Fenster gelangen und nicht mehr raus kommen.
 
  • Hey, liebe Community Beitrag #5
Auch solltest du dir erst einmal überlegen, ob du den Katzen später Freigang bieten möchtest (oder ein Freigehege). Das ist jetzt nicht zwingend notwendig (und natürlich auch nicht überall möglich), aber ein Balkon, der entsprechend gesichert werden kann, ist eigentlich das Minimum.
Welche Rasse? Das ist wirklich nicht so leicht zu sagen. Ich denke, das Wesen, der Charakter der einzelnen Tiere ist da wesentlich entscheidender.
Im übrigen sitzen auch viele entzückende Notfellchen in Tierheimen und auf Pflegestellen.
Sollen es Kitten werden, oder ein schon eingespieltes Team, was ich dir als Anfänger dann eher empfehlen würde.

Schau doch einfach mal hier im Forum in die Vermittlungsrubrik, oder schau dir Bilder von Rassekatzen an. Wenn du merkst, dass dich da etwas besonders anspricht, können wir gerne weitere Tipps geben.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Hey, liebe Community Beitrag #6
Sehr schöne Antworten habe ich hier bekommen. Vielen Dank! Und den Vorschlag mit dem Tierheim in meiner Umgebung gefällt mir sehr gut.
 
  • Hey, liebe Community Beitrag #7
Was hast du dir denn so vorgestellt, bzw. welche Ansprüche stellst du denn an das Zusammenleben mit Katzen?
 
  • Hey, liebe Community Beitrag #8
Hallo Dennis,
mach bitte nicht den Fehler und nimm nur eine Katze auf. Es sei denn, es ist eine ältere Katze, die schon zur Einzelgängerin gemacht wurde.LG
 
  • Hey, liebe Community Beitrag #9
Auch wenn es schon gesagt wurde, ich würde mich an deiner Stelle ebenfalls in Tierheimen umschauen oder über Auslandstierschutz gehen, die Tiere z.B. aus Spanien, Bulgarien oder Griechenland vermitteln. Diese Tiere haben ein liebevolles Zuhause besonders nötig.

Wie schon gesagt wurde hast du mit einem Pärchen, das sich schon vorher verstanden hat, den wenigsten Stress. Trotzdem kann es sein, dass sie in der Eingewöhnungsphase viel Zeit brauchen, bis sie zu dir Vertrauen fassen. Hier musst du dich drauf einstellen, dass du einiges an Geduld aufbringen musst. Es kann natürlich auch zügiger gehen, aber jede Katze ist anders.

Als ich Tiger und Loona seinerzeit aus dem Tierheim geholt hatte, war Tiger direkt am Schmusen und Loona hat sich mehrere Tage nur verkrochen. Es hat etwas gedauert, bis ich sie anfassen durfte, aber nach einiger Zeit wurde sie immer schmusiger. Heute und schon seit vielen Jahren hat sie absolutes Vertrauen zu mir und schmust wie wild.

Ich bin allerdings nicht der Meinung, dass deine zukünftigen Katzen 6-10 Jahre alt sein sollten. 1-4 Jahre tuns auch. Katzenbabies sind halt anspruchsvoll, machen unter Umständen viel kaputt und brauchen, auch wenn sie zu zweit sind, viel zeit. Aber ein ausgewachsenes Tier muss, so finde ich, nicht schon im 'gesetzten Alter' sein.

Auch wichtig ist, dass du ihnen genügend Spiel- und Versteckmöglichkeiten bietest. Mindestens ein, eher mehrere Kratzbäume, damit sie daran gehen und nicht an deine Möbel oder Wände. Außerdem macht das Rumkrakseln auf den Kratzbäumen ihnen auch viel Spaß.

Als nächstes ist wichtig, dass du ein bisschen was an Grundwissen über das richtige Futter hast. Am wichtigsten sind meiner Meinung nach 2 Regeln:
1. Trockenfutter NUR als Leckerli und nicht als Dauerfutter (Trockenfutter ist nicht artgerecht und steht im Verdacht, viele Stoffwechsel- und Organschäden zu verursachen)
2. Nassfutter muss getreide- und zuckerfrei sein.

Aber zu diesem Theme wirst du hier noch sehr viel finden :)

Ich wünsche dir viel Glück auf der Suche nach deinen Katzen!
 
  • Hey, liebe Community Beitrag #10
Nur um noch einmal eine andere Sichtweise reinzubringen:
Ich bin weder der Meinung, dass man als Neukatzenhalter keine Kitten aufnehmen sollte, noch, dass man sich keine Rassekatzen zulegen sollte, wenn man sich in eine bestimmte Rasse verliebt hat, oder auf ein möglichst hochwertiges Gesundheitsmanagement und vernünftige Sozialisation Wert legt ;-).
 
  • Hey, liebe Community Beitrag #11
Ich schließe mich Finny an.
Natürlich kann man als Anfänger auch Kitten halten. Wenn man sich darüber im Klaren ist, das Kitten die Wohnung auf links drehen können.
Gardinen sind toll zum hoch klettern, Blumen sind toll zum rein springen. Deko braucht man auch nicht zwingend an dem Ort wo sie mal stand.
Alles muss Kitten sicher gemacht werden denn die kommen wirklich in alle Ecken.

Aber auch mit erwachsenen Katzen muss man natürlich Abstriche machen. Zerbrechliche Deko sollte , zumindest bis man weiß wie die Katzen drauf sind, nicht offen rum stehen. Pflanzen auf Giftigkeit überprüfen und gegebenenfalls verschenken.
Sich das Sofa ohne Katzenhaar und gegebenenfalls ohne Kratzspuren noch einmal gut ansehen und in sich gehen, ob man auch mit Haaren und Kratzern leben kann.

Katzen geben unendlich viel und sind tolle Mitbewohner, sie hinterlassen aber nicht nur Spuren in unseren Herzen....
 
  • Hey, liebe Community Beitrag #12
Ich sehe das anders. Warum sollte man sich als Anfänger keine Kitten halten? Einlesen sollte man sich immer, egal welches Tier man sich anschafft. Und jeder der logisch denken kann (meine persönliche Meinung) sollte damit rechnen dass Kitten spielen, toben und raufen. Also ist es in meinen Augen auch logisch, dass mal was kaputt gehen kann.

Ich finde es eher schwierig, sich eine ältere Katze oder zwei ältere Katzen aus dem Tierheim zu holen. Jeder der zum ersten mal Katzen möchte, hofft doch auf eine Schmusekatze. Bei ausgewachsenen Katzen können so viele "Schäden" zum Vorschein kommen, mit denen man als Anfänger vielleicht nicht so gut umgehen kann.

Kitten lernt man kennen, man kann sie nach und nach einschätzen, man teilt sein Leben zusammen und man wächst zusammen in´s neue Leben.
 
  • Hey, liebe Community Beitrag #13
Na ja, es gibt auch im Tierschutz die offenen , schmusigen Katzen. Auch in Tierheimen, in Pflegestellen kennt man seine Katzen noch besser da es eine häusliche Situation ist.

Von daher würde ich weder das eine, noch das andere negativ darstellen. Kitten machen deutlich mehr Arbeit (in der Regel) ansonsten findet man sowohl im Tierschutz, wie auch im Rassebereich Kitten und/oder erwachsene Tiere die den eigenen Ansprüchen gerecht werden. Wenn man sich im Vorfeld sicher ist, worauf man sich einlassen kann und will.
Klar, es sind alles Tiere die sich anders entwickeln können als man denkt, das kann Dir aber sowohl mit Kitten, wie auch mit erwachsenen Katzen passieren.
 
  • Hey, liebe Community Beitrag #14
[...]
Von daher würde ich weder das eine, noch das andere negativ darstellen. Kitten machen deutlich mehr Arbeit (in der Regel) ansonsten findet man sowohl im Tierschutz, wie auch im Rassebereich Kitten und/oder erwachsene Tiere die den eigenen Ansprüchen gerecht werden. Wenn man sich im Vorfeld sicher ist, worauf man sich einlassen kann und will.
Klar, es sind alles Tiere die sich anders entwickeln können als man denkt, das kann Dir aber sowohl mit Kitten, wie auch mit erwachsenen Katzen passieren.

*unterschreib*
 
  • Hey, liebe Community Beitrag #15
Ja okay, unterschreib ich auch ;-) WENN man sich drüber bewusst ist, was auf einen zukommt und das okay findet, dann spricht nichts dagegen. Ich hätte halt nur eine schon erwachsene Katze empfohlen, weil weniger Arbeit.

Was allerdings evtl. gegen Kitten spricht, ist Wohnungshaltung. Manchmal weiß man vorher nicht, wie sie sich entwickeln und ob sie nicht vielleicht extrem den Drang nach Draußen haben, sobald sie größer sind. Bei einer ausgewachsenen Katze kann man das vorher ausschließen.
 
  • Hey, liebe Community Beitrag #16
Vor allem möchte ich betonen: hier ist ein neuer Forenuser, der/die sich vor dem Einzug Gedanken macht und Informationen sammeln möchte. Wie oft erleben wir hier das genaue Gegenteil und dann geht es ums Richten, bzw. um Schadensbegrenzung.
Also, ruhig weiter forschen, fragen und fleißig weiter informieren [emoji1303]
 
  • Hey, liebe Community Beitrag #17
Vor allem möchte ich betonen: hier ist ein neuer Forenuser, der/die sich vor dem Einzug Gedanken macht und Informationen sammeln möchte. Wie oft erleben wir hier das genaue Gegenteil und dann geht es ums Richten, bzw. um Schadensbegrenzung.
Also, ruhig weiter forschen, fragen und fleißig weiter informieren [emoji1303]

Ja genau.

Deshalb hatte ich gefragt, was Dennis sich eigentlich so vorstellt, dann könnte man nämlich auch etwas konkreter bei den Tipps werden.
 
  • Hey, liebe Community Beitrag #18
Ich habe als Katzenneuling SOWOHL mit Kitten, ALS AUCH mit Rassekatzen angefangen, bin ich jetzt gaga :mrgreen:?

Nein, das ist absolut möglich, warum denn auch nicht?

Wir haben sogar gleich mit drei (Rasse-)Tieren (zwei Kitten plus Vater (1,5 zu dem Zeitpunkt)) begonnen

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Ich wüsste nicht, wieso man einem Anfänger davon abraten sollte. Ich finde sogar, dass für einen wirklichen Anfänger eine gute Alternative ist - vorausgesetzt, man informiert sich im Vorfeld etwas über Rasse und Zucht, denn dann hat man mit dem Züchter einen sehr guten Berater an der Hand. Unsere sind z.B. beim Einzug/mit Hilfe von Fotos durch die Wohnung gegangen/haben analysiert, was wir wo festmachen, wegräumen, austauschen sollen (z.B. Bändel der Auflagen auf dem Schaukelstuhl kürzen/entfernen). Man hat jederzeit einen Ansprechpartner, wird über das Futter informiert, auch sonst über Wichtiges aufgeklärt (Kastra, falls nicht sogar schon geschehen) undundund.

Ich sage keinesfalls, dass das die bessere Alternative zum Tierschutz ist, sondern einfach nur, dass es eine ist.

Ansonsten, lieber TE, schau mal hier:



Leider funktionieren nicht mehr alle Links, aber trotzdem bitte auch das Weiterführende lesen, soweit (noch) erreichbar.
 
  • Hey, liebe Community Beitrag #19
Ich schließe mich mal saurier an.

Bei mir sind als absolutem Katzenneuling auch zwei Kitten eingezogen.
Die Umstellung, dass nun noch 2 Lebewesen in deiner Wohnung herumtoben und vielleicht auch nachts Lärm machen, hast du so oder so. Erwachsene Tiere erforschen ebenfalls nachts die Wohnung und auch da fällt mal das eine oder andere herunter.

Ich möchte auch eine Lanze für die seriösen Züchter brechen. Es hat sowohl seine Berechtigung eine Katze aus dem Tierschutz zu nehmen, als auch vom Züchter. Wenn Züchter keine Kitten mehr an Liebhaber abgeben können, müssen sie irgendwann aufhören zu züchten und es würden viele wunderschöne Katzenrassen verloren gehen.
Und bei Rassetieren hat man den Vorteil, dass man gut sozialisierte Kitten erhält, deren Charakter sich aufgrund der Rasse ungefähr einschätzen lässt.
Gerade für Katzenneulinge halte ich das für einen riesigen Vorteil.


Passen 2 Katzen denn überhaupt in dein Leben? Du übernimmst damit eine große Verantwortung. Kannst du die Fellnasen bis zu ihrem Lebensende betreuen?
Oder könnte sich vielleicht dein Job dahin ändern, dass du viel reisen musst und dich nicht mehr wirklich so richtig um deine Katzen kümmern kannst?
Das sind ja auch alles Dinge, die man bedenken muss.
 
  • Hey, liebe Community Beitrag #20
Darf ich mal an jene eine Frage stellen, die als Anfänger Kitten zu sich genommen haben?
War da immer jemand zu Hause? Oder waren die Kitten 9 Stunden über die Woche alleine?

Das ist nicht böse gemeint, sondern hilft ja jedem weiter.

Denn ich hatte, bisher nur mit Kitten zu tun gehabt wo den ganzen Tag jemand zu Hause war.
Anschließend, als ich alleine war, habe ich mich für ältere Katzen entschieden. Weil es für mich stressfreier ist, wie ich festgestellt habe. Und weil ich nicht ständig Angst haben musste, dass sich z.B. ein Kitten im Vorhang verheddert oder das Regal abräumt.

Klar ist das Problem auch mit älteren Katzen vorhanden. Aber man kann sie schneller einschätzen.
 
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