Umstellung auf Barf

Diskutiere Umstellung auf Barf im Rohfleischfütterung Forum im Bereich Katzenfutter; Da ich die Ernährung meiner Hündin nun umstellen muss, habe ich beschlossen, jetzt mal endlich mit dem Barfen anzufangen- habe es bis dato immer...
  • Umstellung auf Barf Beitrag #1
Ayoka

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Da ich die Ernährung meiner Hündin nun umstellen muss, habe ich beschlossen, jetzt mal endlich mit dem Barfen anzufangen- habe es bis dato immer aufgeschoben. Und wenn ich den Hund umstelle, dachte ich, können die Katzen ja auch gleich mitziehen ;)

Was "Hunde-BARF" angeht bin ich zwar noch längst kein Experte, aber immerhin hab ich davon mehr Ahnung als von Katzen-BARF. Gibt es unter euch welche, die beide Tierarten barfen oder sich aus anderen Gründen so gut damit auskennen, dass sie mir sagen können, wo genau da Ähnlichkeiten sind, aber auch wichtige Unterschiede?

Beispiel Hund: Dort gehe ich von 80:20 aus, also 80% Tierisch und 20% Pflanzlich.
Diese 80% Tierisches teilen sich auf in 60% Muskelfleisch, 20% Pansen/ Blättermagen, 10% Innereien, 10% RFK
Die 20% Pflanzliches teilen sich auf in 80% Gemüse (davon 75% Grün) und 20% Obst.

Natürlich muss man nicht immer supergenau sein, aber das zur Orientierung.

Bei Katzen heißt es ja allgemein 80:10:10, also 80% Muskelfleisch, 10% Innereien und 10% RFK, also das ist nahezu identisch, aber das Pflanzliche fällt weg, oder? Wäre es "schlimm", würde ich eine Katze nach demselben Prinzip wie einen Hund füttern, außer, dass das Pflanzliche halt primär ein Füllstoff wäre?

Bzgl. Fleisch, Innereien und RFK dürfte es zwischen Hund und Katz keine Unterschiede geben, oder? Außer natürlich, dass ein Hund größere Stücke fressen/ zerkauen kann, kann man da grundsätzlich dieselben Sorten verfüttern, richtig?

Beim Hund sagt man zirka: 7x pro Woche Fleisch, 3x pro Woche Pansen, 2x pro Woche Innereien, 2x pro Woche RFK, 3x pro Woche Obst+Gemüse. Wie verhält sich das bei der Katze?

Errechnet ihr bei jeder Mahlzeit den exakten Nährstoffbedarf?
Teils lese ich, dass das super wichtig ist. Andere sagen, klar sollte man sich grob dran orientieren, aber man muss nicht wie bekloppt permanent rechnen, rechnen und rechnen. Wie handhabt ihr das?
"Irgendwie" Ergänzungsmittel dazu geben ist ja wohl kaum die Lösung.

Apropos: Was supplementiert ihr? Beim Hund heißt es, muss nicht mal zwingend was dazu gegeben werden, wenn der BARF-Plan passt. Katzen haben aber, z.B. bzgl. Taurin, teils andere Ansprüche. So gravierend, dass alles mögliche wirklich zwingend supplementiert werden muss?

Kennt ihr zufällig diese Seite/ die Frau/ ihr Buch?
Oder was denkt ihr, kann man ihr da wohl zu 100% vertrauen?

Tut mir leid wegen der vielen Fragen und ja, ich weiß, ich werde mich allgemein noch "rumlesen", aber ich hoffe trotzdem auf helfende Antworten :)
 
  • Umstellung auf Barf Beitrag #2
Die Seite/das Buch/die Frau kannte ich noch nicht. Konnte die HP jetzt nur kurz überfliegen.
Empfehlen kann ich dir dubarfst.de ....ich glaube, dort hat so ziemlich jeder Barfer hier angefangen:lol:
 
  • Umstellung auf Barf Beitrag #3
Ja, es wäre schlimm, wenn du die Katze wie den Hund fütterst. Hunde können pflanzliche Nahrung verdauen, Katzen nicht.
Ausserdem brauchen Katzen Taurin, Hunde dagegen nicht.
 
  • Umstellung auf Barf Beitrag #4
Auf der Forenseite von dubarfst bin ich auch schon gelandet, da kann ich noch mal genauer nach Infos suchen.

Dass der Bedarf von Hund und Katze nicht derselbe ist, ist mir klar- also auch was z.B. Taurin angeht.
Allzu viel können Hunde mit pflanzlicher Kost auch nicht anfangen, ich würde es den Katzen auch nicht unnötigerweise geben wollen, aber ich meinte, es ist eher ein unnötiger Füllstoff, jedoch nicht weiter schädlich, oder? Gibt ja auch verschiedene Pflanzen (z.B. Löwenzahn) oder Gemüse (z.B. Zucchini) in hochwertigeren Katzenfuttersorten. Aber ja, zugegeben, wirklich wichtig ist die Beantwortung dieser Frage nicht :D

Mir ging es da nämlich eher um so etwas wie: Sollten auch bei Katzen Innereien ca. 2x die Woche gegeben werden, nicht jeden Tag? Oder ist Zutat X für Hunde toll ist, für Katzen jedoch ungeeignet? Oder andersrum.?
Ich zieh halt gern Vergleiche.
 
  • Umstellung auf Barf Beitrag #5
Katzen fressen in der Natur immer die ganze Beute. Hunde dagegen teilen im Rudel und fressen heute dies, morgen das. Beantwortet dir das die Frage?
 
  • Umstellung auf Barf Beitrag #6
Ich seh schon, ich mach das lieber gleich alles allein.
 
  • Umstellung auf Barf Beitrag #7
Stulle hat dir eigentlich das Wichtigste geschrieben, aber nicht erklärt, was es bedeutet.

Eine Katze hat bestimmte Bedarfe an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen.
Diese werden normalerweise gedeckt, wenn sie das gesamte Beutetier verzehrt.
So nimmt sie z.B. das Vitamin A aus der Leber oder das Taurin aus dem Herzen auf. Dazu Kalzium und Phosphor aus den Knochen usw.
Auf die Deckung dieser Bedarfe ist sie angewiesen, sonst kann es zu Mangelerscheinungen kommen.

Du kannst also eine Katze nicht dauerhaft wie einen Hund barfen.
Bei einer Katze musst du recht exakt darauf achten, dass sie alle notwendigen Stoffe zugeführt bekommt.
Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten.
Entweder gibst du Fleisch mit Fertigsupplementen, in denen alles enthalten ist (auf die Dauer aber auch nicht gut).
Oder du gibst Fleisch mit von dir zusammengestellten Supplementen. Genau abgestimmt oder nach Grundrezept.
Oder du barfst nach Frankenprey. Bei Frankenprey muss ich aber passen, da musst du DreiMaeuse fragen.

Oder die letzte Möglichkeit: Du mischt alles.

Am einfachsten beginnt man mit den Fertigsupplementen, dann kann man auch feststellen, ob die Katzen die Rohfleischfütterung auch mitmachen.
Wobei es für diese geschmacksmäßig ein großer Unterschied zu Supplementen-Barf zu sein scheint.

Ich mische gern alles (außer Frankenprey). Mal mit Fertigsupplementen, mal nach Grundrezept oder mal genau berechnet, dass sorgt für einen gewissen Ausgleich zwischen "zuviel" oder "zuwenig".

Ich kenne die von dir genannte Dame auch nicht. Aber mir hat das Buch "Natural Cat Food" sehr geholfen die Zusammenhänge zu verstehen.
Dann nimmst du am besten für die Berechnung den Kalkulator von dubarfst. Der hilft dir bei der Berechnung.

Wichtig: Lass dich nicht davon abschrecken, dass auf 3 Nachkommastellen gerechnet wird. Das ist natürlich Quatsch.
Keiner weiß wirklich, was der Bedarf einer Katze (oder eine Menschen) ist. Zumal es auch von Katze zu Katze abweichen kann. Ist die Katze alt oder jung, aktiv oder nicht, trächtig, Langhaarkatze usw. Das spielt alles eine Rolle.
Aber ich würde mich schon in etwa an die errechneten Werte halten.


Ich hoffe, dies hilft dir jetzt weiter. Es ist alles einen Zacken komplizierter als beim Hund.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Umstellung auf Barf Beitrag #8
Allzu viel können Hunde mit pflanzlicher Kost auch nicht anfangen, ich würde es den Katzen auch nicht unnötigerweise geben wollen, aber ich meinte, es ist eher ein unnötiger Füllstoff, jedoch nicht weiter schädlich, oder?

Hi,
kommt darauf an wie du schädlich interpretierst.
Ich kann auch in mein Essen Wattebällchen reinpacken, ist ein unnötiger Füllstoff aber nicht wirklich schädlich.
Nur warum sollte ich das machen wenn es keinen Sinn macht?

Bei den Innereien wäre ich vorsichtig wenn es kein Muskelfleisch ist (also Herz o. vieleicht Magen).
Einmal kann ich mit keine Katze der Welt vorstellen, die an z.B. Pansen geht, andererseits musst du auch bei Nieren und Leber auf die enthaltenen Stoffe achten.

Ich vernute, dass deine Hauptfrage ist, ob es ausreicht eine einzige Mischung anzumixen und die dann sowohl den Hunden wie auch den Katzen zu geben.
Das ist meine Antwort: Nein, damit handelst du dir viel mehr Probleme ein, als du jemals an Arbeit sparen könntest.
 
  • Umstellung auf Barf Beitrag #9
BARF für Katzen hört sich im ersten Moment mega kompliziert an, ist es im Endeffekt aber gar nicht.
Es empfiehlt sich, das BARF für mehrere Wochen (evtl. auch Monate) zusammen zu mischen, es portionsweise einzufrieren und dann nach Bedarf aufzutauen. So hat man dann in dieser Zeit seine Ruhe und macht halt statt einer Nassfutter-Dose sein Tütchen/Döschen morgens und abends auf.

Falls Interesse besteht kannst du auch gerne bei mir vorbei kommen und zuschauen bzw. mit machen. Ich wohne 20km südlich von Ulm. Das müssten knapp 2h Fahrt von dir aus sein.
 
  • Umstellung auf Barf Beitrag #10
Ich seh schon, ich mach das lieber gleich alles allein.
Deshalb fragte ich, ob das deine Frage beantwortet. "Nein, sorry, leider nicht. Kannst du es mir genauer erklären" hätte ich dir nicht krumm genommen ;-)
 
  • Umstellung auf Barf Beitrag #11
Mir war schon klar, was Stulle mir mit dieser Antwort sagen wollte, das hab ich auch fast zeitgleich irgendwo gelesen. Das ist nicht das, was mich gestört hat. Ich fand nur blöd, dass ich 100 Fragen stelle und 1 halbherzige Antwort bekomme- überspitzt formuliert. Nicht nur von Stulle, war ja bei mehreren Beiträgen so. Da kann ich mir selbst alles zusammen suchen, dauert länger, bringt aber mehr, als irgendwelche Fetzen, die meine Fragen kaum ausreichend beantworten.

Aber selbstverständlich will ich NICHT die Katzen so wie den Hund ernähren! Dass das nicht geht, weiß ich selbst, so blöd bin ich nun auch mal wieder nicht. Dass eine Mischung für alle nicht klappt, ist sowieso logisch, auch bei meinen beiden Katzen brauche ich verschiedene Mengen, das ist nicht meine Frage gewesen. Mir ging es da um allgemeine, grundsätzliche Sachen, wie z.B. das Verhältnis der einzelnen Zutaten oder ob es Zutaten gibt, die für Hunde gehen, für Katzen bedenklich wären, etc. So was halt. Dass dicke Knochen nix für Katzen sind, zum Beispiel. Ist zwar logisch, aber na ja. Und ich will meinen Katzen natürlich auch keinen Pansen geben...
Je nach dem wo man schaut heißt es, dass man durchaus auch Gemüse als Ballaststoff verfüttern sollte. Scheiden sich wohl auch die Geister. 'ne Maus hat aber auch was Pflanzliches in ihrem Magen, also macht das schon Sinn finde ich.

Abgesehen davon muss man beim Hund genauso wie bei einer Katze auf den Bedarf achten. Zwar kann man beim Hund mal die eine oder andere Mahlzeit nicht so super ausgewogen machen, aber auf Dauer ist das genauso falsch wie bei einer Katze.

Ich halte von Fertigsupplementen nichts, ich nehme lieber das dazu, was wirklich benötigt wird. Frankenprey find ich irgendwie komisch, vielleicht zu unrecht, aber irgendwie sagt mir das nicht zu.

Dass meine Katzen Rohfleisch mögen weiß ich, wurde schon angetestet, ob wirklich jede einzelne Zutat wird sich natürlich erst zeigen.

Aber was genau macht es nun komplizierter als beim Hund?
Der muss genauso mit allen Mineralien versorgt werden, die einzige Ausnahme ist vielleicht, dass er eher mal ne unausgewogene Mahlzeit wegstecken kann als ne Katze, aber das ist schon alles, oder?

Habe auch vor, für mehrere Wochen große Mengen soweit fertig zu mixen und dann portionsweise aufzutauen. Natürlich schön brav sortiert für Katz, Kater und Wuff.
Danke für das Angebot, aber so kompliziert stell ich's mir nun auch mal wieder nicht vor :D
 
  • Umstellung auf Barf Beitrag #12
Vielleicht wendest du dich wirklich an DreiMäuse. Scheinbar möchtest du eher Richtung Frankenprey bzw Beutetierprinzip, da können wir dir mit Suppiebarf nicht allzuweit aushelfen. Oder verstehe ich das nun gänzlich falsch, willst du barfen mit Supplementen?

Was die Zutaten angeht: es gibt Katzen, die Pansen fressen. Zwei meiner vier tun das auf jeden Fall, bei dem Kurzen hab ich es nicht probiert, der Große wird es nicht mögen. Was ich aber ungeeignet finde ist Schlund, Kehlkopf, ggf Maulfleisch...
Eben das, was Hunde gerne fressen, für Katzen aber zu fest bzw hart ist, von der Größe her aber passen könnte.

Gemüse bei Hunden kann (nicht muss!) wesentlich höher dosiert angeboten werden, was bei Katzen für einen Anstieg des Urin pH Wertes sorgt, für Durchfall, für Fettleibigkeit etc. Katzen bekommen tatsächlich Ballaststoffe und kein nahrhaftes Gemüse, wenn es denn nötig ist. Bis auf Bacon braucht hier niemand Gemüse, da muss man schauen ob oder ob nicht.

Der Mageninhalt einer Maus ist vorverdaut und wiegt weit weniger als 1 Gramm. Als Ballaststoffe wirken da Fell und Krallen, eben die unverdaulichen Bestandteile der Maus.

Der gravierende unterschied zwischen Hund und Katze ist, dass Hunde Schwankungen in der Nährstoffversorgung gut verkraften bzw es ihnen wenig ausmacht, Katzen kann es im Zweifelsfall sehr krank machen und umbringen. So kann ein Hund im Allgemeinen sehr gut damit um, wenn es mal ne Weile zu viel Leber gibt, eine Katze bekommt davon relativ schnell ein echtes Vitamin D Mangel Problem weil sie im Gegensatz zum Hund kein Vitamin D selbst herstellen kann.

Bis auf die fettlöslichen Vitamine kann eine Katze nichts so richtig ausgleichen, daher müssen die einzelnen Mahlzeiten passen.

Hast du dir die FAQ threads mal durchgelesen?

Du musst nicht zwangsweise für jede Katze eigenes Futter herstellen, wenn sie gesund sind, geht das Futter für beide.

Und zu deinem ersten Absatz: wenn du dich hier im Rohfleischbereich mal umgeschaut hast wirst du feststellen, dass man im Allgemeinen nicht mit seinen Fragen alleine gelassen wird. Und es haben dir Leute geantwortet, unter anderem auch ich.

Da ich nur für mich sprechen kann: ja, man muss selbst was tun um das BARFen zu lernen. Es wird einem nichts auf dem Silbertablett gereicht und man muss selbst suchen um für sich den richtigen Weg zu finden. Das ist wichtig um es wirklich zu verstehen. Wir können hier nur Infos bieten (die da sind, man muss sie nur lesen).

Jemandem über die Schulter zu schauen und direkt Fragen stellen zu können, hilft enorm. Klar, musst du nicht in Anspruch nehmen, wäre aber eine Hilfe.

Wir wollen dir helfen, sonst würde wohl kaum einer antworten.

Offensichtlich gibt es da ein Kommunikationsproblem. Ich für meinen Teil habe jetzt zumindest überlegen müssen ob ich antworte, weil ich es nicht fair fand, wie du uns Antwortenden gegenüber reagiert hast. Nichts für ungut.

LG, Tine
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Umstellung auf Barf Beitrag #13
Ich zumindest habe mir mit meiner Antwort große Mühe gegeben.
Aber vielleicht verstehe ich auch dein Problem nicht wirklich. Vor allem, da ich keinen Hund habe.
Ich habe nur ab und an in einer Fernsehsendung gesehen, wie BARF für den Hund zusammen gemischt wurde.
Das war schon eher mit der groben Kelle, während ich beim Suppi-Abwiegen mit der Feinwaage dasitze und
zumindest versuche die anhand des verwendeten Fleisch benötigte Menge an Phosphor, Kalzium, Jod, Salz usw zu treffen.

Schau doch mal hier , da findest du schon jede Menge Infos zum Thema Barf, die dir so gesammelt vielleicht schon weiter helfen.

Die Ernährung von Hunden und Katzen ist schon deshalb unterschiedlich, weil die Hunde eher in Richtung Omnivoren gehen, während Katzen reine Carnivoren sind. Schon der Stoffwechsel von beiden ist unterschiedlich angelegt, daher können Hunde auch eine größere Menge von Kohlenhydraten verstoffwechseln, was eine Katze nun mal so gut wie gar nicht kann.
 
  • Umstellung auf Barf Beitrag #14
Okay.. wie gesagt, war auch nur ein Angebot. Muss natürlich niemand annehmen, auch wenn es den Leuten, die bei mir waren, doch noch das ein oder andere Auge geöffnet hat und ich auch nach nun mehreren Jahren sagen muss, dass es mir mein Leben deutlich schneller einfacher gemacht hätte, wenn ich mal bei jemandem hätte zuschauen können.
 
  • Umstellung auf Barf Beitrag #15
Okay.. wie gesagt, war auch nur ein Angebot. Muss natürlich niemand annehmen, auch wenn es den Leuten, die bei mir waren, doch noch das ein oder andere Auge geöffnet hat und ich auch nach nun mehreren Jahren sagen muss, dass es mir mein Leben deutlich schneller einfacher gemacht hätte, wenn ich mal bei jemandem hätte zuschauen können.
So ging es mir auch damals. Ich wäre froh gewesen, wenn mich jemand hätte fragen und machen lassen. Deshalb biete ich das auch gerne an, niemand soll mit seiner Unsicherheit so alleine sein wie ich es war. Und wer das nicht privat möchte, der Bucht eben einen Platz im Lehrgang und macht danach ggf schlechtes Futter.
 
  • Umstellung auf Barf Beitrag #16
Okay.. wie gesagt, war auch nur ein Angebot. Muss natürlich niemand annehmen, auch wenn es den Leuten, die bei mir waren, doch noch das ein oder andere Auge geöffnet hat und ich auch nach nun mehreren Jahren sagen muss, dass es mir mein Leben deutlich schneller einfacher gemacht hätte, wenn ich mal bei jemandem hätte zuschauen können.

Mir hat das auch sehr geholfen. Ich war damals bei Tomatenkopf.
 
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