Hinterm Horizont gehts weiter, oder?

Diskutiere Hinterm Horizont gehts weiter, oder? im Regenbogenbrücke Forum im Bereich Katzenfreunde; Das unsere nunmehr 15jährige Bonni (Europäisches Kurzhaar, das wir im Alter von sechs Jahren aus dem Tierheim zu uns geholt hatten) immer wieder...
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Xardas

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Das unsere nunmehr 15jährige Bonni (Europäisches Kurzhaar, das wir im Alter von sechs Jahren aus dem Tierheim zu uns geholt hatten) immer wieder mal schlecht gegessen hat war nichts Neues. Sie hat dann Grass gefressen, Härchen ausgewürgt und dann war alles wieder in Ordnung.

Für mich hat sich das aber, jetzt rückblickend, in den letzten paar Wochen (seit Juni/Juli?) gehäuft. An ihren, seit ein paar Jahren, mehr oder weniger heftigen Durchfall (die Tierärzte diagnostizierten vor ein paar Jahren eine chronische Darmentzündung bzw. konnten neben einer grundsätzlichen Nierenschwäche nichts Konkretes finden und hatten auch keinen wirklichen Therapievorschlag…
Von Diätfutter und Standard-Nierenmedikation mal abgesehen…) hatten wir uns ja nun schon längst gewöhnt.

Im Grunde also alles OK. Auch ihr sonstiges Verhalten, ihr Interesse und ihre Agilität hat eigentlich keine Auffälligkeiten gezeigt.

Allerdings muss ich anmerken, dass ich, wenn ich mich auch nicht wirklich genau erinnere, seit etwa KW33 2017 (also etwa ab 14. August) aber sicher seit KW34 (ab 21. August), bemerkte, dass Bonni deutlich „mäkliger“ fraß…

Nach Prüfung der Fütterungseintragungen (hatten wir uns bei unserem vorherigem „Sorgenkind“, ein Kater mit Lymphdrüsenkrebs, so angewöhnt) scheint das aber schon seit Anfang/Mitte April (etwa ab 7. bis 17.04.) begonnen zu haben… Immerhin haben wir (ab 17.04.) im Glauben auf Ihre bekannten „Nierenprobleme“, wobei wir „allgemeine Appetitlosigkeit/temporäre Übelkeit“ vermutet haben, begonnen, ihr wieder (Nieren-)Medikamente ins Futter zu geben. Ab jetzt, spätestens ab Anfang Mai 2017, lösten sich bei Ihr Tage mit gutem und schlechtem Appetit ab, wobei die „guten Phasen“ sehr deutlich überwogen (darum hatten wir einen Tierarztbesuch auch noch nicht konkreter ins Auge gefasst)…

Wie dem auch sei, ab KW33/34 wurde Bonnies nachlassender Appetit schon mehr und mehr deutlich. Irgendwann (ich glaube Mitte/Ende) in KW34 habe ich Bonni keuchen hören (und das mit „kötzeln“ verwechselt…). Auch habe ich bemerkt, dass sie viel schneller atmet und langanhaltend schnurrt (ich dachte die Kurzatmigkeit hinge mit dem Schnurren zusammen). Auch habe ich sie zwei, dreimal „schnappatmend“ gesehen (ich sah sie beim Schnurren das Mäulchen auf und zumachen…
mit „schlecht Luft bekommen“ habe ich das aber gar nicht in Verbindung gebracht…).

Seit 26./27. August ging es ihr augenscheinlich schlechter und es war unübersehbar, dass es ihr nicht gut ging. Sie putzte sich deutlich weniger (bis gar nicht mehr). Knabberte kein Gras mehr (und würgte auch keine Härchen mehr aus). Ihr Fell wurde struppig und sie roch auch nicht mehr wirklich, wie sonst immer, nach einer Plüschkatze. Als ich mich, ich musste beruflich ein paar Tage verreisen, von ihr verabschiedet hatte, habe ich es nicht für unmöglich gehalten, dass dies ein Abschied für immer sein könnte… Und ich hatte mir vorgenommen, nach meiner Rückkehr eventuell doch mit ihr zum Tierarzt zu gehen… Als ich dann zurückkam, hatte sich meine Befürchtung schließlich auch als nicht unbegründet herausgestellt:

31. August: Sue, meine Frau, musste sie mit Atemnot (Wasseransammlung in der Lunge) zum Tierarzt bringen und einen Tag (bis zum Morgen des 1. Septembers) zur stationären Behandlung beim Tierarzt lassen (Punktierung der Wasseransammlung unter Vollnarkose).
02. September: Sue musste mit ihr früh morgens wieder wegen erneuter Atemnot zum Tierarzt. Die verabreichte Entwässerungsspritze schien die Situation dann zunächst zu entspannen (sie hatte dann erst mal wieder etwas/genug gefressen).
03. September: Prophylaktische Aufbauspritze (schmerzstillend und entzündungshemmend) vom Tierarzt.
05. September: Gegen 16:00 zum Tierarzt für eine „Appetitspritze“ (Bonni sollte viel essen um einen starken Eiweißmangel auszugleichen (hatten die Laborwerte ergeben)).
06. September: Bonni frisst fast gar nicht mehr und putzt sich auch nicht mehr. Ich musste ihr (Katzenstreu-)Reste vom Pöchen wischen…
07. September: …und trinkt jetzt auch kaum mehr. Tierarzt will sie sehen… Die Untersuchung (Röntgenaufnahme) zeigt gleichen Befund (wieder Wasser in der Lunge) wie am 31. August. Tierarzt stellt zwei Alternativen: - Zwei Tage stationärer Aufenthalt mit erneuter Punktierung unter Vollnarkose und setzen einer Magensonde für nachfolgende Fremdernährung. Besserungschancen 50/50. Hieß für mich: kann sich bessern, kann aber auch nicht… - Oder Euthanasie, die er in Bonnies Fall als mögliche Entwicklung auch nicht verdrängt sehen wollte…

: Ich habe dann für Euthanasie entschieden… Hier hätte ich besser nicht im „Schock“ gehandelt und noch einen Tag gewartet… Dann wäre das deutlich stressfreier für Bonni abgelaufen (man hat ihr wohl beim Betäubungsspritze setzen weh getan. Sie war fauchend vom Tierarzttisch gesprungen)… Habe hier leider völlig situativ gehandelt und nicht richtig darüber nachgedacht/denken können… Das werde ich mir nie verzeihen.

Auch wenn ich der festen Überzeugung war (weiß auch nicht woher oder wieso…), dass Bonni` s Zustand sich nicht verbessern würde… (Bis jetzt gestaltete sich der Verlauf für mich: Punktierung -> Entwässerung -> 2te Punktierung -> Magensonde mit Fremdernährung über sicher mehrere Tage… (und da kommt ja dann auch noch wohl eine Halskrause dazu… Obwohl ich das nicht wirklich weiß, ich war eben zu geschockt um nachzudenken und beim Tierarzt die richtigen Fragen zu stellen… Der Tierarzt meinte nur, dass Katzen mit einer Sonde durch die Nase wohl recht gut zurechtkommen würden…) …und ich auf keinen Fall wollte, dass meine kleine Prinzessin das alles ertragen muss/soll (um dann ein paar Tage später doch wieder an dem gleichen Punkt zu stehen…). Hier hielt ich ein „Ende mit Schrecken“, ohne diese Behandlungsprozedur (das versteht die Kleine ja alles nicht…) für die richtige Alternative… Schlussendlich mache ich mir aber die allergrößten Vorwürfe und habe furchtbare Schuldgefühle.

Jetzt im Nachhinein, nun wo ich die Kleine einfach nur noch unendlich tief vermisse und glaube es ohne sie kaum ertragen zu können, denke ich, dass es vielleicht doch besser gewesen wäre diese Chance noch zu nutzen… Hauptsache sie wäre noch da und ich hätte mehr Zeit von ihr Abschied zu nehmen… Es ging alles so schnell… Aber das ist egoistisch und sicher nicht fair meinem kleinen Liebling gegenüber…
Es ist nur so, dass die Kleine so viel Raum ausgefüllt hat, dass ich jetzt, ohne sie, vor einer endlosen Leere stehe und eigentlich nur noch, fast unerträgliche, Trauer empfinde…
Die über die Jahre liebgewonnenen täglichen Gewohnheiten miteinander umzugehen fallen nun weg und mir fehlt dieser Halt… Ich bin in einem emotionalen Ausnahmezustand und kann keine wirkliche Freude mehr empfinden. Nicht mehr lachen. Nur noch weinen. Den Tag zu überstehen, zu arbeiten und die sonstigen Anforderungen zu erfüllen fällt mir schwer. Ich habe alles weggeräumt. Ihre Kissen, ihr Katzenkratzregal, ihre Spielzeuge… Trotzdem ertappe ich mich immer wieder dabei, dass ich sie streichle (natürlich virtuell) und mit ihr rede… Kaum kann ich mich auf irgendetwas anderes konzentrieren…

Natürlich habe ich einen Kopf und weiß, dass die Trauer im Laufe der Zeit immer weniger werden wird… Und es ist ja auch nicht das erste Mal, dass ich den Tod einer Katze erleben muss (Bonni war unsere fünfte Katze in den letzten 35 Jahren), aber nie zuvor hatte sich eine so tiefe Bindung und eine so innige Beziehung zu einem unserer Samtpfötchen bei mir entwickelt. Oft habe ich geglaubt, Bonni sei eine verwunschene Seele mit der ich, vielleicht in einem früheren Leben, schon mal zu tun hatte. Man nennt das wohl das Gefühl einer Seelenverwandtschaft…

Gottlob ist da noch meine Frau. Auch wenn sie natürlich ebenso unter dem Verlust leidet wie ich, ist geteiltes Leid immerhin halbes Leid. Wir halten zueinander und sind durch den Verlust vielleicht jetzt sogar noch etwas näher zusammen gerückt. Auch wenn wir beide jetzt ziemlich „in der Luft hängen“, sind wir erwachsene Menschen die mit beiden Beinen im Leben stehen, die sich nicht dem Selbstmitleid ergeben und die wissen, dass diese Phase vorbeigeht und auch für uns, auch ohne unser Kätzchen, irgendwann mal wieder „die Sonne scheint“.

Dennoch war es mir ein Bedürfnis diese Zeilen zu schreiben und mit euch zu teilen. Sicher gibt es einige unter euch, die ähnliches erlebt und ähnlich empfunden haben und hoffe dass mir jemand sagt, dass ich nicht alles falsch gemacht habe und auch nicht völlig bescheuert bin… Und vor allem, wie lange es wohl dauern mag, bis die Schuldgefühle nachlassen und auch die Trauer erträglicher wird…
 
  • Hinterm Horizont gehts weiter, oder? Beitrag #2
Hallo Xardas,
Mein herzliches Beileid wegen dem schweren Verlust Eurer Bonny. Keiner kann sagen ob die kleine Maus es länger geschafft hätte. Ihr habt ihr ein noch größeres Leiden erspart.
Bonny ist für immer in eurem Herzen. Irgendwann seht ihr Euch im RBL wieder und könnt nie mehr getrennt werden. Vergiss eins nicht: Bonny hat keine Schmerzen mehr, sie kann wieder spielen, fressen.
Bonny schick deinen Dosies ein Zeichen das du im RBL gut angekommen bist und es dir gut geht. Macht euch bitte keine Vorwürfe, ihr geht daran kaputt, Bonny hätte das bestimmt nicht gewollt.
Ich nehme Euch mal ganz lieb in die Arme um ein bisschen Trost zu geben.

L.G. Marina

Bonny run free, du wurdest/wirst sehr geliebt
 
  • Hinterm Horizont gehts weiter, oder? Beitrag #3
du solltest dir verzeihen.... die Entscheidung, die man trifft in solcher Situation ist niemals falsch oder richtig. Du hast dich so entschieden, weil dir dein Tier wichtig war und du hast Bonny den größten und wenn auch schmerzhaftesten Liebesbeweis erwiesen.

Kein Egoismus oder die Angst den Verlust nicht aushalten zu können hat dich aufgehalten. Es ist nie leicht...aber es wird leichter.

lg
Verena
 
  • Hinterm Horizont gehts weiter, oder? Beitrag #4
Hallo, wir alle wissen hier;es tut weh und braucht Zeit. Eure Bonni war krank und hatte Not; ihr Wohl lag euch die ganze Zeit am Herzen. Nun hat sie es leicht, hoffentlich könnt ihr bald schöne Erinnerungen an eure gemeinsame Zeit haben, die etwas heilen. LG Maja
 
  • Hinterm Horizont gehts weiter, oder? Beitrag #5
Hallo ihr Lieben,

danke für eure tröstenden Worte die mir sehr helfen. Ich wünsche euch und euren Fellnasen alles Gute!

Viele Grüße
 
  • Hinterm Horizont gehts weiter, oder? Beitrag #6
Es tut mir so leid dass ihr eure liebe Bonni erlösen mußtet. Ich weiß wie weh es tut. Meinen Micky mußte ich gestern vor zwei Monaten erlösen lassen. Ich leide so sehr darunter. Ich wünsche euch viel Kraft für die schwere Zeit der Trauer. Ich fühle mit euch.

Lebe wohl liebe kleine Bonni.

Traurige Grüße Kathi.
 
  • Hinterm Horizont gehts weiter, oder? Beitrag #7
Danke auch Dir, Basije/Kathi. Ich kann Dich so gut verstehen. Ich wünsche auch Dir viel Kraft und bin sicher dass es Deinem Micky jetzt wieder gut geht. Leider müssen wir wohl manchmal Entscheidungen über Dinge treffen, die wir lieber nicht wahr haben wollen. Das ist scheinbar die traurige Pflicht eines Jeden, der seinen kleinen Kameraden bis zuletzt begleiten darf.

Viele Grüße
 
  • Hinterm Horizont gehts weiter, oder? Beitrag #8
Mein herzliches Beileid........ Ich glaube jeder in diesem Forum weiß, wie du dich fühlst. Es tut so unendlich weh und man funktioniert zwar irgendwie weiter, weil man halt muß, aber es ist so schrecklich still und leer und unsere lieben Kleinen fehlen uns einfach ganz furchtbar und keiner weiß, wie es weitergehen soll.

Mach dir um Gottes Willen bitte keine Vorwürfe. Du hast deine kleine Bonni über alles geliebt und die Entscheidung getroffen, die am Besten für sie war und das weiß sie und dafür ist sie dir dankbar, glaub mir.

Da wo sie jetzt ist geht es ihr gut und sie hat keine Schmerzen und leidet nicht mehr und das, weil du so vernünftig warst und sie gehen lassen hast Das ist wahre Liebe. Auch wenn es weh tut.

Ich weiß wovon ich rede. Ich mußte meinen überalles geliebten Schatz Carlo vor sechs Wochen und zwei Tagen gehen lassen. Ich denke nach wie vor jeden Tag an mein Baby und vermisse ihn, vor allem am Abend, wenn wir beim Einschlafen gekuschelt haben tuts am meisten weh. Aber ich weiß, dass er es jetzt schön hat und wir werden uns irgendwann wiedersehen und dann lass ich mein Schatzi nie wieder los.

Genauso wird es bei dir bzw. euch sein. Lasst den Schmerz zu, weint und trauert und nehmt euch alle Zeit der Welt. Und irgendwann geht der Schmerz ganz langsam und die schönen Erinnerungen kommen und die bleiben euch dann, bis ihr euch wiederseht.

Ich wünsche dir und deiner Frau ganz viel Kraft für die kommende Zeit......
 
  • Hinterm Horizont gehts weiter, oder? Beitrag #9
Mein aufrichtiges Mitgefühl:d038:


Testament einer Katze

Wenn Menschen sterben, machen sie ein Testament,
um ihr Heim und alles, was sie haben
denen zu hinterlassen, die sie lieben.

Ich würde auch solch´ ein Testament machen,
wenn ich schreiben könnte.

Einem armen, sehnsuchtsvollen, einsamen Streuner
würde ich mein glückliches Zuhause hinterlassen,
meinen Napf, mein kuscheliges Bett,
mein weiches Kissen, mein Spielzeug
und den so geliebten Schoß,
die sanft streichelnde Hand,
die liebevolle Stimme,
den Platz, den ich in jemandes Herzen hatte,
die Liebe, die mir zu guter Letzt
zu einem friedlichen und schmerzfreien Ende helfen wird,
gehalten im liebendem Arm.

Wenn ich einmal sterbe, dann sag' bitte nicht:
"Nie wieder werde ich ein Tier haben,
der Verlust tut viel zu weh!"

Such Dir eine einsame, ungeliebte Katze aus
und gib' ihr meinen Platz.
Das ist mein Erbe.

Die Liebe, die ich zurück lasse, ist alles,
was ich geben kann.

(Margaret Trowton)
 
  • Hinterm Horizont gehts weiter, oder? Beitrag #10
Hallo KaterCarlosMama,

danke. Ich hoffe das Du bald wieder lächeln kannst wenn Du dich erinnerst, wie schön es war mit Deinem Liebling zu kuscheln (mir hilft es, die schönen Momente in den Vordergrund zu rücken). Gott hat es eben so eingerichtet, dass wie Menschen länger leben als Kätzchen. Vielleicht um uns zu prüfen oder uns zu lehren damit wir uns nicht so wichtig nehmen und erkennen was wirklich zählt...

Hallo fuzzy,

das sagen mir auch Deine Zeilen - vielen Dank dafür. Ganz besonders berührt mich: "Die Liebe, die ich zurück lasse, ist alles, was ich geben kann"... Aber an einen anderen kleinen Kameraden kann ich jetzt noch nicht denken...

Viele Grüße
 
Thema:

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