Hallo, das ist ein sehr wichtiges, auch mal bedrückendes Thema. Hier in Bayern bei uns erleben wir leider auf den Feldern immer noch zum Teil viel Pestizideinsatz; Monokulturen.. Überdüngung.
Wir als Familie haben den Kindern früh vermittelt, dass es jedes Lebewesen zu schützen gilt.So habe ich es schon erfahren.
Ich war so unglaublich stolz auf meine Tochter, als sie -mini- ihre Freundinnen auf dem Spielplatz gebeten hat, keine Ameisen zu zertreten- nur " weil deren Mütter gesagt haben, das tut man so. ". Die haben aufgehört damit, als ihnen klar war, das könnten auch sie selbst sein...
Wir leben es doch der nächsten Generation vor. Ich habe auch schon als Kind nachts Kröten von der Straße gesammelt und zum Teich gebracht, jeden Regenwurm über die Straße getragen. Mein Vater fand es toll und meine Mutter hat- trotzdem sie Stadtkind war- es unterstützt.
Heute haben wir nun einen naturnahen, wilden Garten mit Insektenhotel, Igelburgen, Blumen für Schmetterlinge und Bienen. Wir freuen uns über jeden Marienkäfer , jedes Glühwürmchen wird bestaunt. Spinnen sind nicht eklig und werden - zumindest von uns-:roll

fragt mal die Katzen)gerettet..
Naturnah leben; Vogelzählung mit den Kindern, Beet anlegen ohne Gift. das ist so schön und hilft , das Bewusstsein zu schärfen für das, was wichtig ist. Und dass im Bauplan der Natur der Mensch nicht unbedingt die Krone der Schöpfung ist. Lieben Gruß