Hallo zusammen,
da immer wieder User zu uns ins Forum finden, weil ihre Katze nicht, wie vorgesehen, das Katzenklo als Toilette benutzt, sondern sich für den Menschen eher ungünstige Orte aussucht und wir zwar einen
Fragebogen zur Unsauberkeit (bitte anklicken), aber eigentlich keinen Infothread, haben, dachte ich, ich schreibe mal zusammen, was ich in den letzten Jahren so zu dem Thema gelernt habe. Ich erhebe damit keinen Anspruch auf Vollständigkeit und alles was ich schreibe entspricht nur meiner persönlichen Meinung, bzw. dem, was ich an erhaltenen Informationen und eigener Logik als sinnvoll erachte. Andere mögen das anders sehen.
Warum macht meine Katze das?
Das gilt es als erstes zu ergründen.
Nur leider ist diese Frage nicht immer ganz einfach zu beantworten. Um dem Ganzen aber auf die Spur zu kommen, hilft es sich die folgenden Fragen zu beantworten:
-Ist meine Katze gesund, könnte sie Schmerzen haben?
-Hatte sie vor einiger Zeit womöglich Schmerzen, die insbesondere bei dem Toilettengang aufgetreten sein könnten?
-Ist das Klomanagement, welches ich meiner Katze anbiete, das Richtige für meine Katze?
-Könnte meine Katze Stress haben, oder hat sie Angst vor irgendetwas/irgendjemandem?
Keine Wahrscheinlichkeitsrechnung!
Als ersten Punkt sollte immer die Frage nach einer möglichen Erkrankung der Katze auf der Prioritätenliste stehen. Hier geht es nicht darum, wie wahrscheinlich es dem Mensch erscheint, ob die Katze Schmerzen haben könnte, sondern es (möglichst) sicher durch einen Tierarztbesuch auszuschließen. Der Grund dafür liegt schlicht darin, dass es viel zu häufig vorkommt, dass eine Katze ihre Schmerzen so gut verbergen kann, dass der Mensch durch Beobachtung nie auf die Idee kommen würde, dass Katze Schmerzen (oder krankheitsbedingtes Unwohlsein) hat. Beginnt er nun damit am Klomanagement herumzuexperimentieren, die Katze zu beobachten, versucht etwas im Tagesablauf zu ändern usw. und lässt so einige Wochen ins Land gehen, verdammt er das Tier dazu in dieser Zeit womöglich weiter mit Schmerzen zu leben, was nicht wirklich akzeptabel ist und alle Maßnahmen, die der Mensch ausprobiert, werden zudem zwangsläufig scheitern.
Deshalb nie vergessen: Als erstes der Tierarzt! Nach dem Besuch kann man dann auch damit beginnen sich den restlichen Fragen zu widmen.
Was sollte ich beim Tierarzt checken lassen?
Als Erstes kommen einem natürlich Erkrankungen der Blase oder Nieren in den Sinn. Dies sollte man auch auf jeden Fall abklären lassen. Die Untersuchung des Urins, der Blase und der Nieren ist also schon mal das erste Pflichtprogramm. (Hier sei erwähnt, dass man eine Blasenentzündung oder Kristalle nicht durch Abtasten bestätigen oder ausschließen kann, es ist also wirklich zwingend notwendig mindestens den Urin untersuchen zu lassen. Auch ein Schall der Blase ist durchaus sinnvoll.) Sollte eine Entzündung diagnostiziert werden, dann bitte auf ein Schmerzmittel bestehen (wer selbst schon einmal eine Blasenentzündung hatte, der weiß warum).
Dennoch darf man nicht vergessen, dass jegliche körperliche Beeinträchtigung der Katze dazu führen kann, dass sie nicht mehr konsequent das Katzenklo aufsucht. Daher würde ich an dieser Stelle zu einem möglichst umfassenden Checkup raten.
Folgendes finde ich dabei besonders wichtig:
-Blut- und Organwerte (geriatrisches Blutbild)
-Hinweise auf eventuell schmerzhafte Gelenke/Körperregionen
-Zähne – Um FORL (eine besonders schmerzhafte und durchaus weitverbreitete Zahnerkrankung bei Katzen) ausschließen zu können, braucht es zwingend eine Dentalröntgenuntersuchung! Weitere Informationen zu FORL findet ihr
*hier*
Die Katze ist gesund, woran kann es noch liegen?
Wurde beim
Tierarzt alles durchgecheckt und man kann ausschließen, dass die Unsauberkeit eine körperliche Ursache hat, dann heißt es weiter auf Spurensuche gehen.
Nun ist es Zeit sich zu fragen, was in der Lebenssituation der Katze nicht passen könnte.
Das Klomanagement
Oftmals machen wir als Menschen uns nicht allzu viele Gedanken darüber, wie und wo die Katzentoiletten unserer Stubentiger platziert werden. Die Katze braucht eine Toilette, also stellen wir ein Modell, welches uns zusagt, auf und befüllen es mit dem Streu, dass wir als angenehm empfinden. Dabei vergessen wir Menschen gerne mal, dass auch unsere Miezen bestimmte Ansprüche an den Platz stellen, an dem sie mit am verwundbarsten sind.
Die gängigen Regeln:
-Immer eine Toilette mehr als Katzen, oder mindestens auf jeder Etage 1 Klo, je nachdem, was die höhere Anzahl ergibt
-Offene Katzentoiletten werden bevorzugt
-Die meisten Katzen ziehen ein feinkörniges Streu ohne Duft anderen Streusorten vor
-Die Toiletten sollten an einem ruhigen Ort, der aber einen gewissen Blick auf mögliche „Gefahrenquellen“ lässt und aus dem man an mehreren Seiten flüchten kann, stehen
-Die Toiletten sollten stets in einem für die Katze akzeptablen Sauberkeitszustand gehalten werden (Katzen sind sehr saubere Tiere, und wenn die Toilette nicht dem Katzenstandard entspricht, dann suchen sie sich einen neuen, sauberen Platz)
-Bei mehreren Katzen sollten die Toiletten in verschiedenen Bereichen des Hauses/ der Wohnung stehen (direkt nebeneinander stehende Toiletten gelten als ein Klo, auch bei Einzelkatzen)
-Verunreinigte Stellen sollten zunächst mit einem Neutralreiniger vorgereinigt werden, danach mit Alkohol (z.B. Isopropanol – mindestens 40%) betupft werden und im Anschluss mit einem Enzymreiniger behandelt werden. (Wichtig: Alkohol und Enzymreiniger müssen genauso tief in das Gewebe eindringen, wie der Urin, sonst können die vorhandenen Fette und Urinkristalle nicht gelöst und zersetzt werden.)
Wichtig ist:
Das oben Genannte sind Richtlinien, die sich aus der Erfahrung heraus so gebildet haben. Sie treffen also statistisch gesehen im Mittel auf die Katzen zu. Da aber nun jede Katze ein ganz eigenes Individuum, mit ganz eigenen Vorlieben, ist, kann es bei der eigenen Katze wieder ganz anders aussehen. Ein bisschen Rumprobieren ist also durchaus angebracht. Wenn z.B. alle Toiletten offen sind und schon immer offen waren, dann lohnt es sicher einmal eine geschlossene Toilette anzubieten. So auch bei den anderen Punkten.
Viele, die dies lesen, werden jetzt vielleicht denken, dass sie diese „Regeln“ aber nicht in dieser Form einhalten, z.B. deutlich weniger Toiletten als Katzen haben, und es dennoch immer gut funktioniert hat.
Stimmt, viele Katzen sind nicht so anspruchsvoll und es funktioniert alles auch mit weniger Aufwand tadellos.
Aber: Spätestens wenn die ersten „Unfälle“ passieren, sollte man eben doch einen kritischen Blick auf das Klomanagement werfen. Auch ein „es hat aber jahrelang funktioniert“ gilt an dieser Stelle nicht. Es gibt nicht wenige Katzen, die nach Jahren auf einmal ihren Anspruch an das stille Örtchen deutlich erhöhen, oder kleine Unzulänglichkeiten einfach nicht mehr mitmachen.
Hat meine Katze Stress?
Auch das Umfeld der Katze sollte nun näher unter die Lupe genommen werden. Denn auch vermehrter Stress kann dazu führen, dass sich Katze nicht mehr an den für sie vorgesehenen Stellen erleichtert.
Zwei Punkt möchte ich hier einmal rausgreifen:
-Stress bei der Benutzung der Toilette:
Dies kann z.B. durch andere Katzen, laute Geräusche, viel Betriebsamkeit, oder auch Schmerzen/ die Erinnerung an Schmerzen auftreten.
Es gilt also herauszufinden, ob z.B. der Kumpel immer hinter der nächsten Ecke lauert und genau dann ein Spiel beginnen will, wenn Mausi es sich gerade auf dem Klo bequem gemacht hat, oder die Waschmaschine genau in diesem Moment anfängt zu schleudern. Oder steht die Toilette in einem Durchgang und man stört Mausi ungewollt, wenn man gerade Mal in die Küche gehen möchte sich etwas zu trinken holen?
Oder kann es vielleicht sein, dass Mausi vor einiger Zeit z.B. eine Blasenentzündung hatte und starke Schmerzen bei der Benutzung der Toilette hatte und sich in dieser Zeit entschieden hat: „Nee, da wo mir das Pinkeln so weh getan hat, da gehe ich doch nicht mehr drauf!“? (Akute Schmerzen sollten zu diesem Zeitpunkt durch den Tierarztbesuch ja schon ausgeschlossen sein!)
Hat man einen vermuteten Auslöser gefunden, dann kann man sich daran machen diesen aufzulösen. Die „gängigen Regeln“ des Klomanagements dienen z.B. dazu, einige dieser Auslöser zu beseitigen.
Vermutet man, oder weiß es durch gesicherte Diagnose, dass eine Schmerzerfahrung Ursache für die Unsauberkeit ist, dann kann es helfen komplett neue Toiletten, anderes Streu und neue Standorte zu wählen, so dass mit dem Neuen keine negativen Erinnerungen mehr verbunden werden.
-Allgemeiner Stress:
Auch jeglicher andere Stress, Unsicherheit oder Angst vor irgendetwas oder irgendjemandem kann dazu führen, dass Katzen unsauber werden.
Am deutlichsten auf eine solche Ursache deutet das Harnmarkieren in der Wohnung. Wir alle wissen, dass Katzen ihr Revier markieren. Gott sei Dank wählen Wohnungskatzen dafür meistens das Markieren mit den Gesichtspheromonen (das bekannte Köpfchen an den Beinen oder an Schränken reiben), oder die Kratzmarkierungen (mit viel Glück am Kratzbaum, der dafür vorgesehen ist). Einer Katze, die sich wohl fühlt und in ihrem Revier nichts zu befürchten hat, reicht diese Formen des Markierens in aller Regel auch.
Man kann es sich vielleicht ein bisschen so vorstellen wie ein Mensch, der in einem Haus wohnt und durch seinen 1m hohen Gartenzaun, sein Klingel- und sein Briefkastenschild seinen Besitz kenntlich macht. Das würde dann dem Gesichts- und Kratzmarkieren entsprechen. Das Harnmarkieren (in manchen Fällen auch Kotmarkieren) würde beim Menschen dann eher dem 2m hohen Elektrozaun, mehreren Sicherungen an den Türen und x „Betreten verboten!!!“ Schildern rund ums Haus entsprechen. Kurzum, es ist ein klares Statement: „Das hier ist mein Revier! Bleib hier weg!“
Eine solch drastische Maßnahme hat ihre Ursache bei Wohnungskatzen meist in Unsicherheit oder Angst, die vielfältige Ursachen haben kann.
Ich denke, man sollte auch durchaus darauf hinweisen, dass auch das Harnmarkieren zu dem ganz normalen Verhaltensrepertoire der Katze gehört und nicht automatisch auf eine psychische Störung oder dergleichen hindeutet. Es kann auch sein, dass es Katze mit dem Markieren ganz super geht. Da aber in den meisten Fällen der, mit der Katze zusammenlebende, Mensch ein Problem mit dieser Form des Markierens hat, lohnt es sich, zu überlegen, was hier der Auslöser sein könnte und diesen zu beseitigen.
Auch wenn es den meisten bewusst sein dürfte, an dieser Stelle nun auch der Hinweis: die meisten nicht kastrierte Katzen und Kater greifen auf Harnmarkieren zur Kenntlichmachung ihres Reviers zurück. Hier ist die beste Abhilfe, die Katze/ den Kater schnellstmöglich kastrieren zu lassen. Wenn man vermeiden möchte, dass sich diese Form des Revier-Markierens überhaupt erst einschleift, dann ist die Kastration vor der Geschlechtsreife das Mittel der Wahl.
Aber meine Katze will mich damit bestrafen, dass sie in mein Bett pinkelt! (Mythos Protestpinkeln)
Immer noch geistert bei vielen Katzenhaltern der Mythos durch die Köpfe, dass die Katze auf den Lieblingsplatz von ihrem Menschen pinkelt, um ihm damit klar zu machen, dass ihr das Futter nicht passt, oder sie das Bett wählt, um kund zu tun, dass sie über das laute Hämmern am Nachmittag „not amused“ war. Solche und ähnliche Verknüpfungen, mit dem Hintergrund „meine Katze pinkelt aus Protest“, liest und hört man leider immer wieder. Dahinter steckt dann der Gedanke, dass die Katze einen bestrafen wolle, oder aber auch etwas harmloser, ihrem Menschen etwas mitteilen möchte.
Denkt man dieses Szenario aber mal ernsthaft durch, dann merkt man eigentlich schnell, dass es einfach keinen Sinn ergibt.
Es sind wir Menschen, die durch unsere Erziehung ein deutlich negatives Verhältnis zu unseren Ausscheidungen haben. Auf Katzen trifft dies so nicht zu. Wir sind diejenigen, die in unsere Sprache Fäkalausdrücke aufgenommen haben, um damit auszudrücken, dass wir jemanden nicht mögen, das jemand abhauen soll, oder auch, dass wir es jemandem mal so richtig zeigen wollen.
Für Katzen dagegen sind ihre Ausscheidungen entweder einfach nur das, nämlich Ausscheidungen, oder aber bei Markierungen ein Kommunikationsmittel. Kein Negatives, wie es grundsätzlich in der Fäkalsprache der Menschen benutzt wird, sondern einfach nur ein „ich war hier, mein Revier!“.
Würde die Katze nun wirklich Protest ausdrücken wollen, oder ihren Menschen bestrafen wollen, dann würde das voraussetzen, dass Katze weiß, dass der Mensch die Ausscheidungen ganz anders bewertet als sie, dass sie ihn überhaupt damit bestrafen KANN, dass sie ins Bett pinkelt. Das müsste sie vor allem wissen, obwohl sie es sich wahrscheinlich in den meisten Haushalten noch nicht einmal an dem Verhalten der Menschen abgucken könnte. Denn auch wenn der vulgär angehauchte Mensch sich gerne mal wünscht, seinem Chef mal so richtig auf den Schreibtisch zu ***, so macht er es doch für gewöhnlich eher nicht.
Es macht also wirklich keinen Sinn, dass die Katze den Menschen bestrafen möchte.
Wie sieht es nun mit dem harmloseren „sie möchte dem Menschen etwas sagen“ aus. Als Beispiel das Futter, dass nicht nach dem Gusto der Mieze war, oder der Tisch, von dem man immer wieder runtergehoben, oder auch gescheucht wird. Ist es wirklich eine akzeptable Erklärung, dass die Katze sich denkt: „Wenn ich jetzt auf die Couch uriniere, dann versteht man mein Mensch bestimmt, dass das Futter nicht gut war, oder dass er mich nicht immer von dem Tisch verjagen soll!“? Wirklich, ich denke, das ist doch ein bisschen zu komplex für unsere Fellmonster. Diese Form der indirekten Kommunikation funktioniert ja in den meisten Fällen noch nicht mal zwischen Menschen, warum also sollte Katze auf die Idee kommen, so mit ihrem Menschen kommunizieren zu wollen.
Sinn dagegen macht: „Immer wenn ich auf diesem schönen Aussichtsplatz sitze, schreit mein Mensch mich an und fuchtelt ganz wild mit den Armen. Das macht mir Angst, also gebe ich mir selbst ein bisschen Sicherheit und setze hier mal eine ganz deutliche Markierung.“
Warum ist es nun so wichtig, ob es nun Protest ist oder nicht?
Es ist wichtig, weil wir auf die vermutete Intention der Katze reagieren, ob bewusst oder unbewusst. Es ist wichtig, weil es unser Handeln beeinflusst, wenn wir sauer auf unsere Katze sind, weil sie uns ja „nur“ ärgern will, oder ob wir versuchen unserem Liebling zu helfen, weil wir erkennen, dass sie ein Problem hat. Es macht einen riesen Unterschied, ob die Katze ins Bett pinkelt, weil sie das laute Hämmern „doof“ fand, oder ob sie ins Bett pinkelt, weil sie riesen Schiss bei dem Hämmern hatte und sich einfach nicht auf ihr Klo getraut hat.
Also bitte Leute, unterstellt eurer Katze keine bösen Absichten und streicht das Wort Protest aus euren Köpfen. Wenn man Wildpinkeln überhaupt als Kommunikationsmittel werten will, dann bitte als das was es ist, nämlich im Fall des Markierens als eine Kennzeichnung und Abgrenzung des Reviers.
Überlegt euch nicht, was die Katze euch damit durch die Blume sagen möchte, sondern was die Katze euch wirklich damit sagt, wo also logische Ursachen für das Verhalten liegen können.
Und seid eurem Liebling nicht böse, sondern versucht zu überlegen, was an der Umgebung nicht stimmen könnte, was ihr ändern könnt, damit es eurer Katze und damit auch euch in eurem Zuhause gut geht.
Allgemeines zum Schluss
-Geistige und körperliche Auslastung, z.B. Jagdspiele oder Klickertraining, sind immens wichtig, damit die Katze ihr inneres Gleichgewicht bewahren kann. Ja, Katzen halten gerne und oft mal ein Nickerchen, ist die Katze aber wach baucht sie äußere Reize und Auslastung, um glücklich und zufrieden zu sein.
-Strafen sind auch bei Unsauberkeit (wie eigentlich in den meisten Situationen) kontraproduktiv und führen höchstens dazu, dass die Unsicherheit bei der Katze zunimmt und sich die Situation verschärft!
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Ich hoffe, dieser Thread ist für den ein oder anderen User und seine Katzen hilfreich

. Er bietet natürlich nur Lösungsansätze, da alles andere leider den Rahmen gesprengt hätte (auch so ist der Thread ja schon sehr lang geworden ;-)).
Zum Schluss möchte ich noch Tine (Stulle) fürs Zwischenlesen und das Einfließen ihrer Ideen danken.
Liebe Grüße Mara