Philanthrop trotz Tierschutz?

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Dagny

Dagny

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Ihr Lieben, nachdem ich gestern im Tierheim war, um Futter- und Streuspenden abzugeben, bin ich sehr nachdenklich, und würde gerne eure Meinungen hören.

Was brauchen Tierschützer?


Ich frage ganz gezielt nicht: "Was braucht der Tierschutz?", weil die Antwort für mich relativ einfach ist, und dazu zählen für mich Dinge wie Geld und engagierte Tierschützer, etc., sondern: was brauchen eben diese engagierten Tierschützer (=wir), um nicht zu misanthropen Leuten zu werden, und letztendlich denen zu schaden, denen wir helfen wollen?


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Hintergrund für die, die einen kleinen, frustrierten Roman zum Thema Tierschutz lesen wollen:
Hingefahren bin ich trotz Hitze mit drei fröhlichen Kindern, die sich gefreut haben, die Tierheimtiere unterstützen zu können, und einem guten Gefühl, heimgefahren mit traurigen Kindern und einem Eiswürfel im Magen.
Ich erwarte für Spenden weder einen Handkuß noch ein "Danke", ich mache das ja für die Tiere (auch wenn es für uns derzeit finanziell etwas Großes ist, einen Schwung Katzenfutter zukaufen, aber dafür haben wir eine Spardose); aber das meine Kinder angeranzt werden, wenn sie das Futter in die Spendenbox geben fand ich schon schade. Wir sind dann trotzdem noch reingegangen, weil meine Tochter sich als Gassigeh-Patin anbieten wollte. Daß sie dafür wahrscheinlich noch zu jung ist hatte ich ihr vorher schon gesagt, aber daß ihre Anfrage so unfreundlich abgeschmettert wurde habe ich nicht erwartet.

Überhaupt war die gesamte Atmosphäre wie immer super kühl (und es ist für die Kinder schon schwierig, die Masse inhaftierter Tiere zu sehen, besonders wenn sie Langzeitinsassen sehen), und ich mache mir viele Gedanken seither.

Daß es schwierig ist, Menschen gegenüber freundlich und aufgeschlossen zu sein, wenn man sich tagtäglich Eimerweise Bullsh*t anhören muß, ist mir klar. Jeder, der schonmal im Tierheim gearbeitet / geholfen hat, kennt sie alle, die "zugelaufenen" Katzen, die "plötzlich auftretenden Allergien", der "ganz überraschend kommende Umzug",... die 10 km gegen den Wind stinken, weil sie so erstunken und erlogen sind. (Und ich meine damit nicht die Fälle, in denen das tatsächlich eintritt. Und in dubio pro reo. Ich meine die Fälle, die so offensichtlich sind, wie Kinder mit verschmierten Gesichtern und vollgekleckerten Klamotten, die "Ich war das nicht!" sagen. "Da kam ein Dieb und hat den Kuchen gegessen...!")
Weil Leute nicht ehrlich sind und sagen "Ja, es war eine übereilte, unüberlegte, schlecht informierte Anschaffung, und es tut mir leid für das Tier, aber ich kann / will mich nicht mehr drum kümmern."

Aber daß gerade die dann vergrätzt werden, die wirklich helfen wollen, das ist mir ein Rätsel. Ich habe inzwischen mit mehreren Leuten gesprochen, die in diesem Tierheim waren, um ein Tier zu adoptieren, und dann letztendlich doch bei Vermehrern in den Kleinanzeigen gekauft haben, weil sie die Athmosphäre und unfreundliche Behandlung nicht ertragen wollten / konnten.

Und, Hand auf's Herz: Ich kann auch diese Entscheidung nachvollziehen. Als ich während meines Studiums als Hundetrainerin gerabeitet habe, habe ich einen Nachmittag in der Woche damit verbracht, unentgeldlich Hundetraining für Tierheimadoptanten zu leisten, und an den Wochenenden mit Tierheimhunden zu trainieren, um ihre Vermittlungschancen zu steigern (natürlich auch ohne Bezahlung). Dann mußte ich aus privaten Gründen das Studium aufgeben und zurück in die Krankenpflege. Und bei einem 7-Tage Job in drei Schichten ging meine Freizeit dann in meine eigenen Hunde. Nach ein paar Wochen war ich im Tierheim zum Spenden, da kannte mich plötzlich keiner mehr, und ich bekam die gleiche kalte Schulter wie alle Besucher. Okay. Habe ich so hingenommen, und trotzdem den nächsten Hund wieder dort adoptiert, weil ich mir meine Eitelkeit dort hinstecken kann, wo die Sonne nie scheint, wenn es um Tiere geht.

Aber daß das nicht jeder mitmacht finde ich auch verständlich. Unter Generalverdacht gestellt zu werden ist für niemanden angenehm.
Und super schlecht für die Tiere dort.

Und, wie in meinem Fall, für die nächste Generation. Meine Kleinen sagten auf der Heimfahrt, daß sie beim nächsten Mal lieber im Auto warten wollen, und die Große will mir helfen, die Spenden hinzubringen, aber mit keinem dort mehr reden.
Ich habe deswegen eben einen Brief an das Tierheim geschrieben, in dem das alles drinsteht. Wie sehr ich sie verstehen kann, und wie sehr mir die Tiere selbst am Herzen liegen, aber was ihr Verhalten eben mit denen macht, die helfen wollen, und daß es eben wieder genau denen schadet, denen sie ja helfen möchten. Vielleicht berührt es etwas, regt eine Diskussion an.
Vielleicht kann man ja Leute einstellen, bzw Freiwillige rekrutieren, die sich um Interessenten, Spender, Helfer kümmern. Wenn meine Kinder älter sind würde ich das auch machen.

Aber vorerst werden wir nach einer lokalen, kleineren Tierschutzorganisation suchen, die wir dann mit unseren Spenden und gerne auch aktiv unterstützen können. Und wo meine Kinder sehen, was Tierschutzarbeit wirklich heißt. Und daß wir Tierschützer zusammenstehen könne / sollten / müssen.

Was denkt ihr was nötig ist, damit unser Herz nicht kalt wird angesichts des Elendes?
 
  • Philanthrop trotz Tierschutz? Beitrag #2
Hallo Dagny,

vielen Dank für deinen sehr interessanten Bericht.
Es ist natürlich schade und traurig wie das (beschriebene) Tierheim mit den Leuten und vor allem den Kindern umgeht. Kann ich von unserem Tierheim nicht sagen.

Wenn ich dich richtig verstanden habe ist dies schon lange der Fall. Du hast jetzt einen Brief an das Tierheim geschrieben, was ich vollkommen richtig finde. Leider hat mir meine Erfahrung gezeigt, dass solche Briefe nicht viel bewirken.

Was brauchen Tierschützer?
Ein dickes Fell, Geduld, Empathie (sowohl Tieren, als auch Menschen gegenüber), einen stabilen Rückhalt im Freundes- und Familienkreis.
 
  • Philanthrop trotz Tierschutz? Beitrag #3
Vielen Dank für deinen Kommentar, Tinaho.

Ich meinte mit "Was brauchen Tierschützer?" weniger, was die Grundvorraussetzungen sind, damit man im Tierschutz tätig sein kann, sondern was wir tun können, wie wir uns gegenseitig unterstützen können, etc., daß wir offen und empathisch Menschen gegenüber bleiben können, gerade, wenn wir viel gegen die Tiere gerichteten Mist mitbekommen.
Was wünscht ihr euch, braucht ihr?

Herzliche Grüße
 
  • Philanthrop trotz Tierschutz? Beitrag #4
Ich wünsche mir: das , auch wenn was zum 100 gefragt wird, immer noch freundliche und sachliche Antworten gegeben werden( auch wenn’s gefrage manchmal nervt)
Man sich und den Tieren gegenseitig hilft und unterstützt.
Leider wird heute ja nur noch mit Geldmangel und Stress argumentiert. Ellbogenmentalität halt.
Ähnliche Geschichten gibt es aus unserem Tierheim in der Nähe.
Darum unterstütze ich nur noch hier am Ort bei zwei kleinen Organisationen. Die freuen sich über alles, man ist immer willkommen und wenn’s z.B. um die Katz geht werden auch eigene Erfahrungen und Wissen ausgetauscht. Die müssen nicht immer fröhlich alle Leute anspringen da jeder weiß das viele „ neben“ dem Tierschutz noch Familie haben und arbeiten.
 
  • Philanthrop trotz Tierschutz? Beitrag #5
Ich bin neu in diesem Bereich, bis vor drei Jahren war ich noch nie im Tierheim *schäm*
Seit ich meine Katze aus dem Tierheim habe, unterstütze ich jetzt auch unseres hier.
Bin daher auch voller Enthusiasmus hin gegangen und habe mich auch über die kühle Athmosphäre gewundert.
Auf meine Fragen wurde sehr schroff geantwortet, fast als wolle ich kritisieren und angreifen. Ich bin dann penetrant freundlich geblieben, habe mich aber auch nicht abwimmeln lassen und schließlich meine Fragen beantwortet bekommen.
Ich glaube es liegt wirklich daran, wieviel Quatsch sich die Mitarbeiter dort täglich anhören müssen, sodass sie schon von vorne herein eine Abwehrhaltung einnehmen.
Das einzige ist wahrscheinlich freundlich bleiben und es sich nicht zu Herzen nehmen.
Wobei das für die Kinder echt doof ist, wenn sie so vor den Kopf gestoßen werden!
 
  • Philanthrop trotz Tierschutz? Beitrag #6
Das habe ich leider auch schon erlebt. Unser Tierheim in der Nähe hatte letztes Jahr Futternot für Katzen. Ich habe im Büro Geld gesammelt und 140 400g Dosen Carny gekauft und bin mit einem freudigen Grinsen ins Tierheim marschiert. Ich war echt glücklich dass meine Kollegen so viel dazu gegeben haben.
Dann kam eine Mitarbeiterin vorbei, schaut mich an, sagt "dahin" und zeigt nach rechts und das war's.
Wie du schon sagtest, ich will keine Luftsprünge, ich war eher entsetzt dass die Mitarbeiter dort selber keine Freude mehr haben oder zeigen. Ich fühlte mich danach sehr seltsam muss ich sagen.
 
  • Philanthrop trotz Tierschutz? Beitrag #7
Letztens habe ich wieder die These gelesen, dass sich besonders oft die Menschen im Tierschutz stark engagieren die sich im zwischenmenschlichen Bereich eher schwer tun.
Natürlich kann man nicht alle über einen Kamm scheren, aber auch nach meiner eigenen Erfahrung (persönlich und im Internet) ist da eine deutliche Tendenz.

Natürlich hat man es im Bereich Tierschutz unter anderem mit Menschen zu tun die völlig entgegen den eigenen moralischen Vorstellungen handeln.
Und in der Regel sind Tierschützer auch Laien die keinerlei Schulung bekommen was den Umgang mit Kunden betrifft.
Aber das kann nicht als Ausrede gelten warum man sich die ganze Menschheit zum Feindbild macht und völlig abgestumpft wird.

Lässt man ja in anderen Bereichen auch nicht als Freibrief für Unfreundlichkeit und Undankbarkeit zu.

Deswegen finde ich es richtig und wichtig, dass wie oben beschrieben beispielsweise per Brief darauf aufmerksam gemacht wird, wie der Besucher sich fühlt wenn er eine derartige Behandlung über sich ergehen lassen muss.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Philanthrop trotz Tierschutz? Beitrag #8
@claudiskatzis: Ja, die gegenseitige Unterstützung und der Respekt sind vermutlich wirklich sehr wichtig. Leider gibt es ja dann auch wieder "Tierschützer", denen es mehr um Selbstprofilierung und einen vermeindlichen Heldenstatus geht, und die dann oft mit anderen Tierschützern in diesen "holier than you!" Wettstreit treten. Oder es wird dogmatisch, und anstatt in den Dialog zu treten wird belehrt (was Türen zuschlägt).

Lokal kleineren Vereinen zu helfen ist vielleicht wirklich ein guter Weg. Die können "draußen" auch noch mal anders helfen. (Unser Tierheim führt beispielsweise keine Kastrationsaktionen durch, das machen die lokalen katzenhilfen.)



@ Stefanie-: Ja, das mag sein, daß das Maß an Mist dann einfach voll ist. Ich bin da ja persönlich auch hartnäckig, und denke mir immer "Es geht um die Tiere, nicht um mich.". Aber wir können ganz ernsthaft nicht erwarten, daß wir als Tierschützer uns so verhalten "dürfen", und dann klagen, daß die Leute nicht zu uns kommen, sondern weiterhin zu vermehrern gehen. Leute, die Katzen adoptieren, nehmen ja auch nochmal was anderes auf sich: Sie müssen über ihre Lebensverhältnisse die Hosen runterlassen, ggf. Kontrollen oder Hausbesuche "ertragen", Schutzverträge unterschreiben, und höhere Gebühren zahlen.
Beim Vermehrer kriegst du Kitten für die Hälfte der Tierheimschutzgebühren hinterhergeworfen, und keiner fragt dich irgendwas.

Natürlich sollte man aus der Tiervermittlung niemandem irgendwo rein kriechen müssen! Aber es Leuten, die in's Tierheim gehen, das Leben schwerer zu machen und dann zu klagen macht keinen Sinn. Am wenigsten für die Tiere.

Dennoch verstehe ich wie ätzend dieser Job ist. Wie war das? Je mehr Menschen ich treffe, desto lieber ist mir mein Hund.
Deswegen meine Frage, was ihr denkt, wie wir im Tierschutz da sensibeler bleiben können.



@_hannibal_: Ja, ich weiß was Du meinst. Man erwartet keinen dicken Schmatzer auf die Pobacken, nachdem man sich so reingehängt hat; aber ein freundliches Wort, ein Lächeln und ein "Toll, danke!" fühlt sich nicht nur gut an, es motiviert ja (allein aus taktischen Gründen!) fleißige Spender auch zum Weitermachen.

Als "schnöde Dienstleisterin" (Krankenschwester) vertrete ich während meines Jobs ja nicht nur meinen Arbeitgeber, sondern auch meinen Berufsethos. Nur weil momentan alle Patienten über die Hitze klagen kann ich ja auch nicht beim 5. anfangen, mit den Augen zu rollen ("Och, nicht Sie jetzt auch..."). Oder sollte es nicht tun.
Und ich arbeite dabei (überwiegend, derzeit) mit mündigen Erwachsenen, die noch eine Stimme haben.
Im Tierheim sollte ja der Job für die gemacht werden, die (für viele) keine verständliche Stimme haben. Schon aus taktischen Gründen sollte man da doch erstmal offen sein; falls sich das interessierte Herrchen / Frauchen im Gespräch als Pappnase entpuppt kann man ja immer noch zu Prinz Eisenherz werden und das Pokerface aufsetzen.



@Sini: Danke, Sini. Das unterschreibe ich so von vorne bis hinten.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Philanthrop trotz Tierschutz? Beitrag #9
Ja, bei mir hat das Verhalten auch bewirkt dass die nächsten Katzen vom Züchter sind.
Fily wurde mir als Einzelkatze empfohlen......
Habe jetzt vier!
 
  • Philanthrop trotz Tierschutz? Beitrag #10
Es tut mir leid dass ihr alle so schlechte Erfahrungen mit Tierschutzvereinen gemacht habt, das sollte wirklich nicht sein. Tierschutz sollte immer auch den Menschen mit einbeziehen. Ich weiss leider auch von großen Tierheimen, die gespendetes Billigfutter entsorgen. Das finde ich nicht in Ordnung, es gibt auch in Deutschland so viele verwilderte Katzen, die draussen hungern. Wenn man das Billigfutter mit besserem mischt, hilft man diesen Katzen sehr.

Man macht leider im Tierschutz auch viele schlechte Erfahrungen mit Menschen, wird belogen und hinterm Rücken wird schlecht geredet. Wenn man mittellosen Menschen, vielmehr ihren Katzen helfen will, und erst mal die Tierarztkosten übernimmt, wird oft kein Cent zurück gezahlt. Viele Menschen meinen auch, ein privater Katzenschutzverein muss allen von ihnen gefütterten Katzen helfen, sie einfangen und auf Kosten des Vereins kastrieren und behandeln lassen. Wenn man wegen Überfüllung nicht mehr helfen kann, wird man beschimpft. Wenn man diesen Leuten eine Falle gibt und sie bittet, selbst tätig zu werden, trifft man oft auf Unverständnis. Dass viele Mitglieder des Vereins auch einen Beruf und eine Familie haben, eigene Tiere und in ihrer knappen Freizeit noch helfen, wird oft ausgeblendet.

Trotzdem gibt es auch viele Menschen, die nicht nur ausnutzen wollen, sondern ehrlich interessiert sind und helfen wollen. Das sollte man schon unterscheiden können, dazu fehlt einigen Tierheimmitarbeitern die Sozialkompetenz, evtl. die Zeit oder was sonst noch für Gründe. Ich habe das selbst auch schon erlebt, obwohl ich Mitglied in dem Verein bin, Katzen zum Kastrieren für den Verein einfange, hat es über ein Jahr gedauert bis mir von der eingeschworenen Gemeinschaft nicht mehr die kalte Schulter gezeigt wurde.

Ich würde privat auch immer nur einen kleinen Katzenschutzverein unterstützen und kein großes Tierheim. Die freuen sich wirklich über Spenden, die Großen haben Möglichkeiten genug und werden auch oft genug von der jeweiligen Stadt und promineneten Spendern unterstützt.

Noch etwas fällt mir nachträglich ein. Wenn jemand eine Katze aus dem Tierschutz möchte, sollte er auch dabei bleiben und nicht zum Vermehrer gehen. Ich kann mir auch nicht vorstellen dass die Bedingungen bei einem seriösen Züchter weniger streng sind als bei einem seriösen TSV.

Bedingungen und nicht verhandelbar ist die Kastration und Grundimmunisierung inkl. Chip. Ausserdem keine Einzelhaltung von Babykatzen und älteren Wohnungskatzen. Ob Freigang oder nicht, hängt von der jeweiligen Wohnumgebung und vom Charakter der Katze ab. Wenn ein Tierheim nicht die gewünschte Katze hat kann man doch ein anderes Tierheim kontaktieren oder hier oder in Facebookgruppen suchen. Einen Vermehrer muss man nun wirklich nicht unterstützen.
 
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  • Philanthrop trotz Tierschutz? Beitrag #11
Glücklicherweise durfte ich bisher ausschließlich gute Erfahrungen mit Tierheim und Pflegestellen machen. Zu lesen sind solche negativen Fälle aber immer wieder. Sei es nun der um den Ton, den Umgang mit Tieren oder die abgesagte Vermittlungen.

In solch einer Situation würde ich mich sicher auch unwohl fühlen, spätestens nach kurzem Nachdenken aber zu dem Schluss kommen, dass es nicht ich bin die da angegratet wird sondern die Situation. Diese Leute leisten so viel, stehen ständig unter Strom, dann sollen sie ihre schlechte Phase halt an mir lüften.
Der Brief mag nett gemeint sein, aber ich befürchte damit erreicht man das Gegenteil.

Ich selbst bin nicht im Tierschutz unterwegs, unterstütze aber hin und wieder in kleineren Einheiten. Daher denke ich mal ein ehrlich gemeintes Lob ist das was einem Tierschützer moralisch am meisten voranbringt statt Tadel.

Vermutlich könntest Du das deinen Kindern auch so erklären, Tierschutz ist kein Zuckerschlecken, daher Verständnis für hin und wieder ,,genervte,, Tierschützer. ;-)
 
  • Philanthrop trotz Tierschutz? Beitrag #12
ich kann mir schon gut vorstellen, dass manche Tierheime mit der Arbeitssituation oftmals total gestresst sind und dann ihren Frust auch an Leuten ablassen, die nur helfen wollen. Ich denke in den meisten Fällen ist das nicht einmal böse gemeint sondern entspringt der gerade aktuellen Situation ( z.B. gerade während einer Kittenschwemme ) Ich habe guten Kontakt zu unserem örtlichen Tierheim , aus dem auch meine beiden Jungs stammen. Unsere Tierheimleiter wohnen zudem nur zwei Häuser weiter und wir kennen sie bereits seit 40 Jahren. An sie und auch an die ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter kann man sich jeder Zeit wenden, wenn man Fragen hat. Alle sind freundlich und kümmern sich toll um die Tiere.
Man muss aber bedenken, dass sie neben dieser Tätigkeit alle einen festen Beruf haben und trotzdem in jeder freien Minute einspringen. ( auch nachts, wenn z.B. eine Katze krank ist und versorgt werden muss ) Ich glaube, da können die Nerven schon mal blank liegen.
Unsere Tierheimleiter leben wirklich nur für ihre Tiere und haben seitdem ich sie kenne nicht einen längeren Urlaub verbracht, obwohl sie gesundheitlich schon etwas angeschlagen ist.
( zwei neue Hüftgelenke, Rückenprobleme etc. ) Trotzdem sehe ich sie jeden Tag abwechselnd mit ihrem Mann schon am frühen Morgen Richtung Tierheim fahren. Die letzte Tour dorthin erfolgt meistens gegen 23:00 Uhr. Um 5:30 Uhr ist dann schon wieder Tag.
Die Beiden sind zwar mittlerweile in Rente, haben dies aber auch schon während ihrer Berufstätigkeit so gehandhabt. Im nächsten Jahr wollen sie eigentlich die Leitung abgeben, finden aber bisher keinen Nachfolger. Eine junge Polizistin würde das Heim zwar gerne übernehmen, kann dies aber mit ihrer Schichtarbeit nicht voll vereinbaren.
Genervt reagieren die Mitarbeiter unseres Tierheimes nur dann, wenn sie an besonders beratungsresistente Menschen geraten. Da kann auch schon mal einer richtig böse werden :mrgreen:
Ich kann also nur beitragen, dass ich bisher keine schlechten Erfahrungen in den mir bekannten Tierheimen gemacht habe. Ist allerdings auch keine Großstadt. Ich denke in Hamburg sieht das vielleicht völlig anders aus.
 
  • Philanthrop trotz Tierschutz? Beitrag #13
Ich mag unseren Erfahrungsbericht nochmal schreiben; ich habe zum Geburtstag meiner Tochter hier beim städtischen Tierheim angefragt, ob sie ( 12 Jahre) eine Hunde- Patenschaft für einen nicht- vermittelbaren- Hund übernehmen kann/darf.
Denn ein Hund ist bei uns aus vielerlei Gründen gerade nicht drin, obwohl ihr Wunsch groß ist ,meine Tochter ist aber vernünftig, supersozial und würde sich gerade für " benachteiligte" Hunde total engagieren.
Da schien uns eine Patenschaft genau gut..
Was kam dann? " Da werden Sie nur viel Geld zahlen müssen; vielleicht gibt es auch ganz viele Paten für das eine Tier.
Und Foto, besuchen etc. geht nicht.."weil das gestörte Tiere sind"
Ich hätte jetzt auf ein kleines Signal gehofft; Foto des Patentieres, ggf. mal besuchen. Anschauen..
Mehr wollte ich doch gar nicht.
Unmöglich..
Und ich hab zig Futterspenden dort hingegeben..
 
  • Philanthrop trotz Tierschutz? Beitrag #14
Ilvy, ich kann mich daran noch erinnern. Dein Unmut darüber ist verständlich, aber kannst Du vielleicht den Gedankengang des Gegenüber versuchen nachzuvollziehen?

Ich stelle es jetzt beabsichtigt überspitzt dar!
,,Da kommt eine Mutti mit Kind das mal Tiere knuddeln will weils zu Hause nicht geht. Für ein Appel und ein Ei, den sprichwörtlichen Tropfen auf den heißen Stein ist, werden nun ständig Bilder und Statusreports erwartet. Wenn das Kind dann Lust auf Bespaßung hat kommts ins Tierheim und möchte betreut und betüddelt sowie mit dem Tier beaufsichtigt werden.,,

Mit ziemlicher Sicherheit kommen solche Fälle regelmäßig vor und dann ist man vielleicht bei einem Angebot wie deinem (auch wenn die Absicht garnicht so ist) schnell skeptisch und wiegelt ab.

Für solche Anliegen hat ein Tierheim Ehrenamtlicher schlicht keine Zeit. Die Spende, sei sie noch so gering, ist wichtig, Zeit für die Tiere aber auch. Die Idee von Dagny finde ich daher garnicht so schlecht. Nicht jeder ist tauglich die Tiere zu versorgen, vielleicht wäre gerade in THs Jemand interessant der ehrenamtlich die ,,Kunden,, betreut. ;-)
 
  • Philanthrop trotz Tierschutz? Beitrag #15
Interessantes Thema, und auch ich kann leider negative Erfahrungen beitragen, aus denen sich für mich wiederum ein Wunsch an den Tierschutz ergibt.

Eine Freundin von mir hat vor geraumer Zeit ein Freiwilliges ökologisches Jahr im hiesigen Tierheim absolviert. Da sitzen viele, viele Tiere, zum Teil seit Jahren, die wahrscheinlich mehr als froh wären, dem Tierheim-Stress zu entkommen und ein gutes neues Zuhause zu finden. Nun war es laut meiner Freundin öfter so, dass potenzielle Interessenten, egal ob für Hunde oder Katzen, im Grunde von vornherein abgewiesen wurden, weil ein Tier nicht in ihre Lebensführung passen würde. Das mag in einigen Fällen sicherlich stimmen, aber ich persönlich finde, dass die bloße Tatsache, dass eine Familie ein kleines Kind hat, die Interessenten nicht gleich für eine Katzenadoption disqualifiziert. Lese ich auf der Homepage die Beschreibungen zu den ganzen Katzen, bekomme ich den Eindruck, dass generell keine Katze in einem Haushalt mit Kindern leben sollte.

Zudem bin ich seit Jahren in einem Tierschutzverein tätig, dessen Arbeit ich sehr schätze. Der Umgang mit den Katzen ist klasse, die Interessenten müssen schon ein Maß an Eigeninitiative mitbringen, um zu zeigen, dass sie das Tier wirklich aufnehmen möchten, es gibt Vorkontrollen, Nachkontrollen, kurze Einweisungen in die Ernährung,... Und dennoch gibt es Punkte, bei denen ich, wie beim Tierheim, denke, man dürfte es ruhig weniger streng angehen. Auch hier wieder die Frage nach Kindern, Studenten haben ganz schlechte Karten - warum eigentlich? Es gibt ja solche und solche. Ich habe mich während meines Studiums dennoch immer gut um meine Tiere gekümmert und war nicht nur weg. Ich habe viele enttäuschte Interessenten von dannen ziehen sehen, weil sie einfach kategorisch aus der Vermittlung ausgeschlossen wurden.

Fazit: Es ist sehr lobenswert und wichtig, dass man sich Adoptanten sehr genau anschaut, um das Tier in möglichst beste Hände zu geben. Mitunter sind die Anforderungen aber so hoch, dass es den Tieren auch nicht hilft. Eine Bekannte meinte darauf hin mal, es wäre leichter, ein Kind zu adoptieren, als einen Hund aus unserem Tierheim. Das finde ich auch schade. Denn das treibt nicht wenige Leute eben erst recht in die Hände von dubiosen Vermehrern.

Monolog Ende.:mrgreen:
 
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  • Philanthrop trotz Tierschutz? Beitrag #16
Nun war es laut meiner Freundin öfter so, dass potenzielle Interessenten, egal ob für Hunde oder Katzen, im Grunde von vornherein abgewiesen wurden, weil ein Tier nicht in ihre Lebensführung passen würde. Das mag in einigen Fällen sicherlich stimmen, aber ich persönlich finde, dass die bloße Tatsache, dass eine Familie ein kleines Kind hat, die Interessenten nicht gleich für eine Katzenadoption disqualifiziert. Lese ich auf der Homepage die Beschreibungen zu den ganzen Katzen, bekomme ich den Eindruck, dass generell keine Katze in einem Haushalt mit Kindern leben sollte.

Auch hier wieder die Frage nach Kindern, Studenten haben ganz schlechte Karten - warum eigentlich? Es gibt ja solche und solche. Ich habe mich während meines Studiums dennoch immer gut um meine Tiere gekümmert und war nicht nur weg. Ich habe viele enttäuschte Interessenten von dannen ziehen sehen, weil sie einfach kategorisch aus der Vermittlung ausgeschlossen wurden.

Die Erfahrung habe ich allerdings bei meiner Katzensuche auch gemacht, dass ich aufgrund meiner Lebensumstände keine Katzen halten könnte:
- Student? Nein, dann haben sie viel zu wenig Geld für eine Katze.
- Student? Nein, dann ist ihr Lebenswandel viel zu unstet mit Studentenartys, viel Reisen etc..
- Student? Nein, dann haben sie viel zu wenig zeit für ein Tier.
- Student? Nein, dann ist ihr Lebenstil noch nicht reif genug für eine Katze.
- Student? Nein, dann stehen in ihrem Leben noch zu viele Entscheidungen aus, die die Katze negativ beeinträchtigen können.

Die interessanteste Aussage von einem Tierheim war mal: Wir vermitteln nicht an Arbeitslose, Schüler, Studenten etc., die können sich eh nicht gut um ein Tier kümmern, die müssen erst mal ihr eigenes Leben in den Griff bekommen. Und wenn se dann richtig im Leben stehen mit Job und so, haben sie keine Zeit mehr sich ums ein Tier zu kümmern. Da hab ich mich gefragt, wer kann sich denn richtig um eine Katze kümmern :shock:
 
  • Philanthrop trotz Tierschutz? Beitrag #17
mir is des alles egal:
bin pansexuell.
allerdings romantisch orientiert.
 
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  • Philanthrop trotz Tierschutz? Beitrag #18
Ehrlich gesagt, habe ich auch Bauchweh bei Studenten.
Ich kann nicht in die Köpfe schauen und lasse mir keine Bürgschaft durch die Eltern unterschreiben.

Und ja, leider klemmt es da oft (nicht immer!) an Platz und Geld.
Ist auch nichts Persönliches.
 
  • Philanthrop trotz Tierschutz? Beitrag #19
Naja aber man muss ja nicht pauschalisieren. Dafür gibt es doch Vorkontrollen, da kann sowas nachgefragt werden. Gibt auch Studenten die wirklich nicht reisen, keine Partys feiern und finanziell abgesichert sind.
 
  • Philanthrop trotz Tierschutz? Beitrag #20
Ich denke, daß Pauschalisierungen oft problematisch sind. (Nicht immer. Ein Obdachloser ist obdachlos, weil er keine Wohnung hat. Daß er keine Wohnungskatze halten kann, solange er obdachlos ist, versteht sich.)

Aber bei Studenten klappt das für mich nicht. Es gibt 17 jährige, die einen eigenen, ordentlichen Haushalt haben und sehr verantwortungsbewußt sind, und 50jährige, denen man nichtmal eine Plüschkatze anvertrauen sollte. Nur weil etwas hui aussieht heißt das nicht, daß es auch hui ist.
Ich beispielsweise hatte während meines Studiums so viel Zeit, intensiv und schön, wie nie wieder sonst mit meinen Hunden. Und mehr Geld für mich allein, als jetzt für meine Kinder und mich zusammen. :roll: Meine Vorlesungen waren flexibel, und ich konnte die Hunde teilweise mit zur Uni nehmen. Als ich im Job war war ich mindestens 8 Stunden am Stück weg.

Und so verhält es sich auch mit den Kindern, die im Tierheim helfen wollen. Eine meiner Töchter würde ich sofort mit 4 (kleinen) Hunden gleichzeitig losziehen lassen, weil ich weiß, daß sie die Zuverlässigkeit in Person ist. Die kümmert sich auch in Eigenregie um unsere Tiere, mistet unaufgefordert Katzenklos, etc. Bei meiner anderen Tochter hingegen verwelken sogar Stoffblumen...

Aber daß in Tierheimen generell keine U-18 jährigen Gassigeher zugelassen sind ist ja auch eine versicherungstechnische Sache, deswegen finde ich das total verständlich. Aber anbieten, daß sie wiederkommen, wenn sie alt genug sind, sich solange selbst informieren und in der Schule Referate über Tierschutz halten, etc., sowas müßte drin sein. Ihre gute Absicht loben. Oder einfach freundlich ablehnen, ohne ihnen das Gefühl zu geben, daß ihre Idee und der Wunsch zu helfen, lächerlich ist. Oder, Ilvy?


@ Julia und Kanksi: Ich habe das früher auch ganz verstärkt bei einigen elitären Hundeimporteuren gemerkt. Die Ansprüche, die die an Interessenten hatten, waren... interessant (ebenso die Gebühren). Der Knaller war:
- nur Eigenheim mit mindestens 400m² Garten, mindestens 120 cm hoch umzäunt
- nur an Verheiratete, von denen mindestens einer maximal einen Halbtagsjob hat und nicht älter als 65 ist
- uneingeschränkte, unangekündigte Hausbesuche
- vierteljährige Checks der Hunde bei Tierärzten
- eine Vollmacht, daß besagte Tierärzte jederzeit zum Tier befragt werden dürfen.
Ich verstehe den Gedanken hinter all diesen Forderungen, aber selbst jemand, der sämtliche Kriterien erfüllt, muß nicht unbedingt ein guter Hundehalter sein.
So wie ein Arbeitsloser mit einer 40m² WEohnung sich hervorragend um den Hund kümmern kann.


@Mascha04: Absolut! Ich bind völlig deiner Meinung, daß jemand, der ein Tier aus dem Tierschutz will, da auch dran bleiben sollte. Ich sagte auch nicht daß ich es gutheiße, daß dann zum Vermehrer gerannt wird, oder ich das gar selbst tun würde, sondern daß ich es nachvollziehen kann, daß sie es letztendlich tun.


@abvz: Ich sag's mal so: Polizisten, Feuerwehrleute, Rettungsassistenten, Notfallambulanzärzte, Intensivpfleger, Pflegepersonal auf der Kinderverbrennungsstation oder Onkologie oder im Hospiz, Bewährungshelfer, Psychiater, Erzieher im Kindergarten..... stehen auch alle unter Strom und werden mit einer Menge schwer Erträglichem konfrontiert. Deswegen dürfen sie ihren Streß trotzdem nicht am Nächsten auslassen, der ihre Pfade kreuzt. :wink:

Meinen Kindern habe ich das genau so erklärt, daß heute vielleicht schon ganz viele traurige Fälle waren. Daß Leute vielleicht ganz viele Tiere gebracht oder gar wieder zurückgebracht haben, oder sie Tiere nicht aufnehmen konnten, weil sie keinen Platz haben, und alles so teuer ist. Und dann sagt mein 5jähriger Sohn mit seinem unglaublich großen, goldenen Herzen, der 40 Minuten bei 35°C im Auto ohne Klimaanlage saß und mit seinen Schwestern auf einen Kinobesuch verzichtet hat, weil sie lieber Katzenfutter für das Tierheim kaufen wollten, ganz, ganz traurig: "Aber Mama, wir wollten doch so gerne helfen..."

Sie haben Verständnis für Menschen in schweren Zeiten. (Letztens waren wir mit einer Freundin meiner Großen Eis essen. Auf dem Weg zum Auto ranzt eine ältere Frau die beiden an, ob sie ihr so im Weg rumbummeln müssen (obwohl sie nicht gerade langsam gegangen waren). Die Freundin kuckte erst überrascht und dann böse, und meine Tochter sagt "Entschuldigen Sie bitte." Im Auto meinte dann die Freundin, warum sie sich entschuldigt hat, und wie scheiße die Frau war, und meine Tochter sagt: "Wir wissen ja nicht, ob sie vielleicht einen ganz schlimmen Tag hat...")
Aber sie haben eben kein Verständnis für Dinge und Verhaltensweisen, die sie als ungerecht empfinden. Und das kann und will ich ihnen auch nicht wegreden. Da sollen sie mal schön an ihrem Gefühl bleiben, die sehen sowas nämlich ganz klar.


@Emil: Das ist schön zu lesen, daß Du bisher nur gute Erfahrungen gesammelt hast. Es gibt ja auch ganz viele großartige Tieheime, wo die Mitarbeiter auch freundlich und den Menschen zugewandt sind. Da frage ich mich, was bei denen anders läuft. Ob die andere Strategien haben, mehr Personal, mehr Freiwillige, mehr Geld, oder einfach das Glück, daß sie in einer "harmloseren" Gegend leben.



@Schischa: Joa. Glückwunsch?
 
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