Welch schöner Erfolg für euren Kater und euch. Und auch nochmal ein wichtiger Hinweis, dass auch „außergewöhnliche“ Maßnahmen mitunter lebensverlängernd sind ohne die Nebenwirkungen von Chemotherapie oder Bestrahlung. Ich hatte mich mit dieser Behandlungsmethode beschäftigt, als bei meiner Nelly die Diagnose Lymphom im Raum stand, die sich aber glücklicherweise nicht bewahrheitete.
Ich wünsche euch von Herzen noch eine gute Zeit mit eurem Kater und danke für den Bericht.
Liebe Grüße
Christa
Ich danke Dir für die lieben Worte und freue mich für Euch, das es bei Nelly kein
Lymphom war.
Wenn eine Katze kooperativ ist, dann würde ich es immer wieder mit der Zelltherapie versuchen.
Das einzig wirklich belastende daran ist die Blutabnahme einmal monatlich. Bei meinen Schatz geht das nur noch in leichter
Sedierung, weil wir inzwischen an der Hinterbein Innenseite Blut abnehmen müssen. Die Venen vorne sind zu vernarbt und zu.
Das ist alleine schon stressiger als vorne, aber bei 10 benötigten Millilitern, ist es auch einfach ein langwieriger Prozess. Das mit einer sehr wehrhaften Katze ... ich weiß nicht ob das überhaupt geht. Die Zellgabe ist bei meinem Räuber total easy, aber er ist auch einfach nur lieb.
Ich denke der Hauptgrund warum nicht mehr Menschen das versuchen ist schlicht der Preis.
Eine Chemo kostet nicht viel weniger, aber das versuchen die wenigsten, weil die eben so viele Nebenwirkungen haben kann.
Die Zellgabe hat als einzige Nebenwirkung, das er dadurch ein paar Tage später kräftiger und besser drauf wirkt. Sonst nichts, kein Erbrechen kein Durchfall keine besondere Müdigkeit, kein gar nichts.
Also kann es eigentlich nur am Preis liegen. Der ist leidwr für Menschen ohne Versicherung, ohne gut bezahlte Jobs kaum zu stämmen.
Leider :-(