Scratchy

Diskutiere Scratchy im Regenbogenbrücke Forum im Bereich Katzenfreunde; 1999 mit 4 Wochen krank und von der Mutter verstoßen kam die kleine zu mir. Der Tierarzt sagte mir "besser ist wir erlösen sie!" Ich hab darauf...
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Raceface

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1999 mit 4 Wochen krank und von der Mutter verstoßen kam die kleine zu mir. Der Tierarzt sagte mir "besser ist wir erlösen sie!" Ich hab darauf bestanden, das er sie behandelt und nicht tötet. Mit Ersatzmilch zuerst mit der spritze gefüttert und mehrmals Täglich mit Augentropfen versorgt hat sie sich ganz langsam erholt und ist eine muntere kleine pechschwarze Katzendame geworden. Da die Mutti eine Siam und der Vater eine Perser war, sah sie sehr zierlich aus mit ihren langen Beinen. Sie war sehr aufegeweckt und hat mir immer Bällchen zugespielt. Das konnten wir stundenlang spielen ohne das sie es gelangweilt hätte. Leider hatte sie einen leichten Knacks mit ihren Magen zurückbehalten weshalb sie oft gebrochen hat. Es war manchmal schwierig, das richtige Futter zu finden das sie gerade mochte und drin behielt. Auch hatte sie ein massives Problem mit Artgenossen. Einen Spielkameraden, einen ganz jungen Kater, mussten wir leider wieder abgeben, weil sie den verdroschen hat. Sie hat keine andere Katze neben sich akzeptiert. Selbts meine Frau hatte es zu anfangs nicht eifach gehabt. Aber ich war ihr ein und alles. Ich konnte keinen Schritt alleine gehen, ohne das sie nicht dabei war. Toilettengänge gingen fortan nur noch mit offener Türe, was nicht immer von Vorteil war :roll: Viele schöne Jahre haben wir miteinander verbracht. Sie hat mir Blind vertraut. Ich konnte ihr die Augen sauber machen, die Zähnchen gucken, Ohren sauber machen.... sprich, sie hat sich alles von mir ohne Murren gefallen lassen.
Mit der zeit wurde sie ruhiger wie es denn so ist. Aber sie war trotzdem jeden Tag auf meiner Schulter und hat sich stundenlang umhertragen und schmusen lassen. Natürlich hat sie jeden Abend bei mir im Bett geschlafen. Auch bei 30grad schön angekuschelt. :sad:
In den letzten Jahren hat ihre Hüfte Probleme gemacht. Sie brauchte immer ein wenig bis sie hoch kam, wenn sie länger gelegen hat. Schmerzen hat sie aber wohl nicht gehabt. Ich hab öfters mal abgetastet und sie hätte sich bemerkbar gemacht wenn es ihr weh getan hätte.
Vor einer Woche aber gings merklich bergab. Sie wollte nicht mehr aufstehen und wenn doch ging sie ziemlich unsicher. Wir haben es ihr etwas gemütlicher eingerichtet und die Wege zum Futter und Wasser verkürzt. Dann ging es aber sehr schnell. Am Wochende hatte sie Plötzlich große Probleme mit dem Gleichgewicht. Montag habe ich dann den Tierarzt angerufen das er sich die kleine mal angucken solle, weil ich mir doch sorgen mache. Eine Stunde vor dem Termin bekam sie dann plötzlich einen epileptischen Anfall. Danach hab ich sie auf den Arm genommen und sie versucht zu beruhigen. Aber das war sie schon nicht mehr wirklich da. Sie reagierte zwar noch, aber es war kein Schnurren mehr da, Und sie hat immer geknattert wie ein Trekker. Egal ob es ihr gut oder mal schlecht ging. Als der Tierarzt kurze zeit später eintraf, war schnell klar, das sie eine akute Niereninsuffiziens hat und nichts mehr zu machen sei. Dialyse oder ähnliches wollte ich ihr nicht mehr zumuten. Sie ist dann in meinem Arm eingeschlafen.
Stolze 19 Jahre ist die kleine Maus geworden. Wir haben unser ganzes Leben auf die Katze ausgrichtet wofür wir oftmals Spott geerntet haben. Ich hab die Katze geliebt wie mein eigenes Kind.
Und gestern ist sie um 18:30Uhr über die Regenbogenbrücke gegangen.
Ich bin ein gestandener Mann von 49Jahren, aber ich heule seit gestern andauernd. Hab mir sogar heute Pillen beim Arzt geholt damit ich die nacht schlafen kann. Ich schreibe das deswegen, weil es nur wenige Menschen gibt, die das nachvollziehen können, das man ein Tier so vermissen kann. Und ich möchte gleichzeitig anderen zeigen, das es keine Schande ist, auch als Mann einem Tier nachzuweinen.
Viele schmerzerfüllte Grüße
Andre
 
  • Scratchy Beitrag #2
Hallo Andre,
Du und Scratchy , ihr hattet eine tolle und lange Zeit. Du hast ihr , sowie sie dir immer zur Seite gestanden. Eine wunderbare Freundschaft.
Es ist sehr traurig das sie gehen musste.
Dennoch hast du unglaublich liebevoll von eurem Zusammen Leben geschrieben das ich spüren kann , das sie in deinem Herzen ist.
Hier darfst du traurig sein, da versteht dich jeder....
Hab viel Kraft ....

Komm gut rüber Scratchy...
 
  • Scratchy Beitrag #3
Hallo Andre,

es tut mir unendlich leid das Scratchy über die Regenbogenbrücke gegangen ist.
Mein herzliches Beileid, wir alle trauern mit Dir.

Ihr seid einen langen gemeinsamen Weg gegangen. Du hast Scratchy erlöst und sie vor unnötigem Leid bewahrt. Sie hat bestimmt deine Liebe gespürt als sie gegangen ist.
Wenn man sein Seelentier verliert ist der Schmerz oft unendlich, da sie eine große Lücke hinterlassen.
Manche fühlen sich als wäre ein Teil von ihnen selbst gegangen und sind völlig verzweifelt.
Leider können Mitmenschen - vor allem Leute die kein eigenes Haustier besitzen - diese Trauer oft nicht verstehen. "War doch nur eine Katze" oder Ähnliches wird dann gesagt.

Du kannst hier jederzeit über deine Trauer schreiben. Es ist (fast) immer jemand da, der dir zuhört und tröstende Worte findet.

Ich wünsche dir ganz viel Kraft

Scratchy run free!

Traurige Grüße
Tina
 
  • Scratchy Beitrag #4
Hallo André,

Ich schicke Dir mein tiefempfundenes Mitgefühl und es ist gut, dass Du den Weg ins Forum gefunden hast, um Deine Trauer zu teilen.19 Jahre ist ein stolzes Alter, da habt Ihr viel zusammen erlebt. Vielleicht magst Du irgendwann einmal ein Bild von Scratchy zeigen.

Ich lasse einen stillen Gruß hier und wünsche Dir viel Kraft im der nächsten Zeit.
 
  • Scratchy Beitrag #5
Andre, es tut mir sehr leid, dass du deinen Liebling verloren hast. Ich kann das gut nachempfinden wie du dich fühlst. Habe gestern meine Holly verloren, sie ist leider nur 4 Jahre geworden.
Fühl dich gedrückt.
 
  • Scratchy Beitrag #6
Danke erstmal für das Beileid.
Ich hab mal ein Bild ins Foto-Studio eingestellt. Das einzige das ich in passender Größe habe. Die anderen muss ich mal etwas verkleinern damit sie den Vorgaben entsprechen. Dann kann ich auch gerne mal weitere reinsetzen. Aber dazu muss ich erstmal wieder einen klaren Kopf bekommen.

Liebe Grüße
André
 
  • Scratchy Beitrag #7
Lieber André!
Es ist bestimmt keine Schande, nein, es ist sehr sympathisch, dass du als „gestandener Mann“ wegen Scratchy weinst. Deine kleine Kämpferin hat dich so viele Jahre begleitet, obwohl ihr Start ins Leben alles andere als gut gewesen war. Sie fehlt und das macht die traurig. Mein Beileid an dich.

Ich musste genau vor einer Woche meinen geliebten 13-jährigen Westie auch wegen Nierenversagens erlösen lassen. Der Abschied ist mir auch so schwer gefallen, da fließen auch noch immer Tränen. Mir hat es geholfen, dass ich schon kurz danach einen zauberhaften Hundewelpen bekommen habe, der mich wieder zum Lachen bringt. Vielleicht würde dir ja auch eine neue Katze (oder besser noch zwei neue Katzen) helfen, dass du mit deinem Verlust besser umgehen kannst.

Timmy ist bei mir gewiss nicht vergessen und auch du wirst Scratchy nicht vergessen. Das neue Tier ersetzt das verstorbene Tier nicht, aber es hilft, wenn man wieder ein warmes Fellknäuel um sich hat und es lieb haben kann.
 
  • Scratchy Beitrag #8
Tatsächlich hab ich im januar einen belgischen Schäferhundwelpen aufgenommen. Eigentlich wollte ich Scratchy einen Hund nicht mehr zumuten. Aber mit Hunden hatte sie nie Probleme. Sie war halt etwas "anders" als andere Katzen. Da hab ich sogar noch ein sehr schönes Bild das am Wochenende gemacht wurde. Man sieht nicht viel von Scratchy da es ihr da schon sehr schlecht ging. Aber Floki hat neben ihr gewacht. Obwohl gerade erst 9 Monate alt, hat er wohl gespürt das etwas nicht stimmt.
Jedenfalls hält er mich und meine Frau gerade aufrecht.
Das Bild füge ich mal in das FotoStudio hoch.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Scratchy Beitrag #9
Hallo Andre,
hier versteht dich jeder in deinem Schmerz.
Du schreibst so liebevoll vom Leben mit deiner Scratchy. So liebevoll hast du sie auch begleitet auf dem letzten Weg.
Nun hat sie es wieder leicht; ohne Beschwerden.
Dir bzw. euch wünsche ich viel Kraft für die nächste Zeit der Trauer.
Ja, es sind für uns geliebte Familienmitglieder. Und wenn sie gehen, ist die Lücke nicht zu füllen.
Aber eure Mieze bleibt bei euch; im Herzen.
Lieben Gruß; Maja
 
  • Scratchy Beitrag #10
Mein Beileid! Es berührt mich, wie du schreibst. Scratchy ist ein Teil deiner Familie, hat mit dir gelebt! Natürlich geht einem das Nahe! Scratchys Arbeit hier war geleistet und nun, ich schließe mich an, ist sie bei den anderen, die wir gehen lassen mussten. Und wartet auf dich. Ohne Schmerzen, ohne Angst, Ohne Kummer.

ich wünsche dir alle kraft dieser Welt, die Zeit ohne sie zu überstehen

[YOUTUBE]https://www.youtube.com/watch?v=pr1CAXqzeWA[/YOUTUBE]
 
  • Scratchy Beitrag #11
:c020: es tut einfach so weh
Wenn ich aufgestanden bin und sie war nicht im Bett, war mein allererster Weg ins Wohnzimmer wo sie immer gerne unter dem fenster in der Sonne lag. Immer sprang sie sofort auf und hat sich ihre schmuseeinheit abgeholt. Nicht weil sie fresen wollte. Der Napf war eh immer voll weil sie ja eh recht zierlich war und ich wollte das sie immer was zu fressen hat, wenn sie hunger bekommt.
Meine Frau hat mich wo wir uns kennenlernten mal gefragt, für wen ich mich entscheiden würde wenn ich eine wahl treffen müsste. Ich hab ihr gesagt das ganz klar die katze bleiben dürfte. Sie würde das nicht verstehen wenn ich sie weggebe und wahrscheinlich eingehen. Das hat sie beeindruckt. Sie ist selbst total tierlieb und konnte das nachvollziehen.
man...... ich hätte nie gedacht das ich mich mal hier ausheulen muss.
 
  • Scratchy Beitrag #12
André, ich kann das nachvollziehen. Ich stand vor vielen Jahren vor so einer pro und contra Entscheidung und hatte mich für meinen Kater entschieden. Jederzeit hätte ich mich wieder so entschieden. Es ist gut, dass Euch Euer Hund Normalität abverlangt. Denn darüber nachzudenken, warum, wieso, weshalb, macht einen nur noch trauriger:cry:.
 
  • Scratchy Beitrag #13
Ja, wobei ich natürlich erwähnen sollte, das meine Frau genau das hören wollte. Wir sind jetzt seit 16 Jahren glücklich zusammen und seit fast 10 Jahren verheiratet.
Heute war mein Frau den ganzen vormittag mit dem Hund draussen, weil der die letzten zwei Tage etwas kürzer treten musste. Mir ist währendessen allein zuhaus die Decke auf den Kopf gefallen. Arbeiten kann ich gerade nicht. Selbst körperlich nimmt mich das ganze mit. Alles rebelliert in mir.
Es hört sich villeicht doof an, aber es ist nicht das erste Tier von dem ich mich verabschiede. Und auch meine Großeltern sind erst vor wenigen jahren in hohem alter gestorben. Da konnte ich alles sehr gut verkraften. Aber der Tod dieses kleinen wurms hat mir das Herz gebrochen.
Naja.... ich werde gleich einfach mal an die Luft gehen und versuchen anzufangen es zu verarbeiten. Ich glaub zuhause dreh ich durch.
 
  • Scratchy Beitrag #14
Das ist schön, dass Ihr gemeinsam so empfindet. GsD ist meine damalige Beziehung daran auch nicht gescheitert, weil sich die vermeintliche Katzenallergie in Wohlgefallen aufgelöst hat. Gib Dir Zeit, es wird immer wieder Situationen geben, die Dich erdrücken werden, auch noch nach Jahren. Alles Gute für Euch.
Mir hat das Lesen und Schreiben sehr bei der Trauerverarbeitung geholfen. Jeder Mensch erlebt diese Situationen anders.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Scratchy Beitrag #15
Lieber Andre ich kann deinen Schmerz so gut verstehen. Ich fühle mit dir. Es tut mir so leid dass du deinen kleinen Liebling verloren hast. Deine Kleine ist jetzt für immer in deinem Herzen. Warum sollte ein Mann nicht um sein geliebtes Kätzchen weinen, du hast es so sehr geliebt.

Lebe wohl süße kleine Sratchy grüß bitte meine 6 Sternchen von mir.

Traurige Grüße Kathi.
 
  • Scratchy Beitrag #16
Hallo Andre!

Ich kann dich sehr gut verstehen. Aber ich kann dir sagen irgendwann geht es dir besser.

Auch ich habe 4 Katzen innerhalb von nur 366 Tagen verloren. Das war im Jahr 2013 und 2014. Noch heute kommen mir die Tränen wenn ich an ihren Gräbern stehe. (Alle vier liegen bei mir im Garten.)

Am meisten habe ich an einer Katze gehangen die mir im Jahr 2011 zugelaufen ist. Aber sie hat mir einen Sohn hinterlassen der nun auch schon fast 7 Jahre alt ist. Obwohl dieser seit über 1,5 Jahre total blind ist, geht er sehr oft zum Grab seiner Mama. Er setzt sich auf das Grab und fängt an zu Mauzen. Ich muss dann immer weinen.

Im Oktober 2016 habe ich dann meine Frau nach sehr langer und schwerer Krankheit verloren. Im ersten Jahr war ich bis auf sieben Tage im Jahr, Täglich an ihrem Grab. Heute ist es nur noch einmal in der Woche. Aber ich habe einen kleinen Altar für sie in meinem Haus errichtet. Was mir sehr hllft, das sie nicht mehr bei mir ist. Und das nach 47 Jahren!

Gruß dein mit dir trauender

Helmut
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Scratchy Beitrag #17
Erstmal allen ein Danekschön für die tröstenden Worte.
Es ist total verrückt. Ich habe wie gesagt schon viele geliebte Menschen und Tiere verloren und betrauert. Aber was ich gerade mitmache ist wirklich krass.
Aber was @Helmut durchgemacht haben muss, kann ich mir nicht einmal im Ansatz vorstellen.
Ich hab meiner kleinen mal versprochen, das ich sie nicht verbrennen lassen werde sondern sie ein schönes Grab bekommt, wenn es irgendwann mal soweit sein sollte. Aber zum einen hab ich es einfach nicht gekonnt, zum anderen ist der garten nur gepachtet und wir werden innerhalb der nächsten 6-8 Monaten vom Ruhrpott nach Sachsen-Anhalt ziehen. Dann hätte sich niemand um das Grab kümmern können und der Gedanke das irgendwann jemand auf dem Grab rumtrampelt und ich nicht mehr drankomme war unerträglich. Ich hab den Tierarzt deswegen darum gebeten er solle sie mitnehmen. Letztendlich ist es ja nur die leere Hülle. Ich hab heute beim zusammenräumen einiger Sachen eine Kralle gefunden. Die hab ich jetzt in einem kleinen Döschen als andenken. Vor einer Woche hätte ich noch jemanden ausgelacht, hätte er mir sowas erzählt. Aber ich glaube, selbst wenn ich nur die eine Kralle habe, so ist es trotzdem noch etwas von ihr. Irgendwie tröstet mich das, wenn auch nur minimal.
Im Moment ist es so, als wenn die Zeit still steht. Mein ganzes Leben fühlt sich an wie ein zäher Pudding in dem man nicht vorankommt. Ich weis das es irgendwann wieder besser wird. Aber ich weis auch das es noch eine ganze weile braucht, bis wieder der Alltag einkehrt.
Ich weis eins ganz genau. Sie hätte mit Sicherheit nicht gewollt das ich ihr Nachtrauer. Sie konnte es nicht sehen, wenn ich mal schlecht drauf war und hat mich dann ständig mit dem Pfötchen oder ihrem kleinen Lakritznäschen angestupst.
Ich will jetzt die nächsten Tage versuchen etwas Abstand zu gewinnen und mich ein wenig ablenken. Ich sammel mal ein paar schöne Bilder zusammen und stell sie mal online.
Vielleicht ist es ja auch eine Idee für den Admin, ein Art virtuellen Friedhof einzurichten in dem man seine liebsten dann besuchen kann wenns mal wieder weh tut!?

Gruß
André
 
  • Scratchy Beitrag #18
Die Idee mit dem „virtuellen Friedhof“ wurde schon einmal vor 2 (?) Jahren angeregt und wieder verworfen bzw. nicht weiter verfolgt. Warum, weiß ich nicht mehr. Ja, man ist in so einer emotionalen Schockstarre - es wird anders irgendwann.
 
  • Scratchy Beitrag #19
Ach du meine Güte.
Raceface, du hast da wohl dein Seelentier verloren. :-(
Mein Beileid. Gibt kaum was schlimmeres. Auch bei mir ist das damals ähnlich gewesen. Alles was sonst irgenwie um mich herum gestorben ist, konnte ich irgendwie nach angemessener Zeit akzeptieren. Nur nicht bei meinem Herzenskater, damals. Das hatte mich vollkommen gebrochen. Auch wenn ich heute nach ca. fünf Jahren nicht mehr so viel trauere, verglichen mit am Anfang; den Bruch in mir merke ich noch immer und ständig. Somit bleibt mir nur dir viel Kraft und Ausdauer zu wünschen um da durch zu kommen.

Mittrauergruß .... :-(


Ralle
 
  • Scratchy Beitrag #20
Ralle, das hast Du gut beschrieben. Ich merke auch, dass mein Kater Musch ein Stück von meinem ❤️ mitgenommen hat. Es braucht Zeit.
 
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