Mir fallen alle Sünden ein. Ich bin euch Joker-Freunden schon länger Informationen schuldig.

Das Katerchen, mittlerweile ein gestandener Kater, hat die Kastration am 08.02.2019 gut hinter sich gebracht. Am 14.06.2019 erfolgte die Röntgenkontrolle vor OP-Entscheidung. Über den Bericht der Pflegemutter war ich sehr erleichtert.
Gute Nachrichten. Jokers Platte kann vorerst drin bleiben. Auf dem Röntgenbild sieht alles sehr gut aus. Die Fraktur, die er sich zusätzlich unter der Platte zugezogen hatte, ist einwandfrei verheilt. Der Knochen über der Platte wächst schön gerade. Ich soll nur darauf achten, ob Jokers Körper die Platte nicht doch irgendwann abstößt, dann muss sie natürlich raus. Aber bis dahin heißt es Gott sei Dank „keine Boxenhaft für den kleinen Racker“.
Genau so hatte ich mir das gewünscht. Nach Fund und Operation hatte Joker Probleme, auch mit
Giardien. Ein längerer stationärer Aufenthalt war darum erforderlich. Ich hatte Sorge, dass die bei einer erneut nötigen Op und dem damit verbundenen Stress wieder auftreten könnten. Darum soll er auch weiter auf der Pflegestelle mit seinen beiden Onkels Bobby und Sammy leben.
Ich befürchte, er wird er immer empfindlich bleiben, und jede mögliche Belastung sollte vermieden werden. Für die Vermittlung haben wir noch genügend andere Katzen.
Ich werde nie das Kätzchen
Minka vergessen, die in 2010 nach einem schweren Unfall als Fundkatze zu uns kam. Ihre nötige Schwanzamputation hatte sie gut überstanden, war danach augenscheinlich
„kerngesund und puppenlustig“.
Nach der Vermittlung holte sie der „böse Feind
FIP“ ein und sie starb kurz danach, wo doch für sie alles richtig schön werden sollte.
Dass man eine solche Entwicklung nicht vorhersehen kann muss ich hier nicht erklären.
Aber hier geht es um Joker. Darum kommt jetzt eine Bilderflut von

und ihm.







