Kenn bzw. kannte ich in ähnlicher Form:
Sitze an einer Tastatur, will arbeiten, und Katzinchen ist der Meinung, dass das blöde Geklapper und die fehlende Aufmerksamkeit ihr gegenüber nicht angebracht seien. Ich habe sie zu unterhalten. Also streicheln, nach einer gewissen Zeit reicht ihr das aber nicht mehr. Sie möchte auch noch stimmlich unterhalten werden. Kein Problem, denn meine rudimentären Denkvorgänge an der Tastatur lassen sich leicht in Worte kleiden und wir babbeln fleißig vor uns her. Und nach einer gewisssen Zeit ist sie zufrieden. Unterlasse ich das aber , gibts kurz Haue.
Nach solchen Vorfällen gibt es scharfe Worte und ich ignoriere sie vollständig. Funzt!
Btw: vielleicht solltest Du dich mal mit dem Gedanken anfreunden, ein zweites Fellmonster zu adoptieren.
Nun, auch unsere vierbeinigen Freunde ändern sich mit der Zeit. Auch, was die psychische Seite anbetrifft.