Hi,
erstmal würde ich auf jeden Fall einen Versuch starten.
Eine Katze die 8 Jahre in Gesellschaft gelebt hat, vermisst zu 100% den Kontakt zu einem anderen Vierbeiner.
Jetzt wird es aber etwas schwieriger passende Verstärkung zu finden.
Deine Katze hat garantiert etliche Verhaltensweisen von Hunden aufgenommen. Typisch ist das Schwanzwedeln; bei Hunden ein Signal für "Freund/Spiel" bei Katzen eher "Stress/Hilfe/Angriff". Sie spricht somit einen Dialekt, der zu Irritationen bei anderen Katzen führen kann.
Ich würde eigentlich zu einer Katze (w) im selben Alter raten, die auch Hundeerfahren ist und einen ähnlichen Charakter hat.
Das Alter hat sehr viel mit gleichen Interessen zu tun, kleine Kitten sind Energiebündel und deine Katze wäre sehr sicher komplett überfordert.
Kleine Katzen werden auch nicht schneller akzeptiert, das ist eigentlich immer eine Frage der Sympathie.
Konkret zu Paule kann dir niemand sagen, wie sich das entwickelt.
Da er sein Leben lang Einzelkater war, sehe ich da eher schwierigere Vorausetzungen.
Ich kann die noch zwei Links hierlassen zur Vergesellschaftung und zu den unterschiedlichen Spielarten von Katzen und Katern.
Lies die mal durch, dann wirst du vielleicht leichter eine Entscheidung treffen können.
Katzen zusammenführen
Katzen - Kater