Katzen sollte man aber nun mal nicht alleine halten, sofern sie nicht durch Mensch zu unsozialisierten Katzen gemacht wurden. Nur weil eine Katze das überlebt, heißt das nicht das sie ein schönes Leben hatte. Wenn ich dich nun von allen anderen Menschen isoliere und du nie wieder Kontakt zu anderen Menschen hast, ich dich aber füttere und versorge, überlebst du das auch - glücklich macht das nicht.
Außerdem sind Katzen nun mal Wesen mit unterschiedlichem Charakter. Du kannst eine Katze haben die zb allein gehalten wird und das eben hin nimmt, vor sich hin leidet, viel schläft und einfach da ist und die andere akzeptiert das nun mal einfach nicht und fügt sich dem Schicksal nicht, sondern nimmt dir die Bude auseinander. Da sind die Tiere ebenso wie Menschen unterschiedlich. Eine Erziehung in dem Sinne, das die Katze macht was du gern hättest, wirst du so nicht umsetzen können.
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Du musst dir deine Situation so vorstellen: geh mal in ein Altersheim und suche dir 2 Omis im Alter von ca. 80 Jahren aus, die gemütlich auf dem Sofa sitzen und ihr Buch lesen. Denen drückst du ein 2 jähriges Kind in den Arm und wünscht ihnen viel Spaß. Klar, soweit die Omis können, kümmern sie sich, aber sie brauchen ihre Ruhe und werden auch mal genervt. Das Kind findet das alles langweilig und geht auf Erkundungstour. Es braucht eben Beschäftigung. Jetzt kommst du her und sagst dem 2 jährigen, es soll still sitzen. Funktioniert das? Nö