Große Probleme bei der Fütterung

Diskutiere Große Probleme bei der Fütterung im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; OK. Hier kommt eins, wenige Tage alt.
  • Große Probleme bei der Fütterung Beitrag #21
OK. Hier kommt eins, wenige Tage alt.
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  • Große Probleme bei der Fütterung Beitrag #22
M.M. nach perfekt daumen hoch.gif.
TÄ und Aussagen zum Gewicht, nun ja *räusper*, trau ich nich von hier bis da. Selbst die dürreste Katze is meistens zu fett augen zwinker.gif.
 
  • Große Probleme bei der Fütterung Beitrag #23
Jedenfalls schlanker als Leo, der hat weniger Taille 😉. Aber den finde ich ja auch zu dick.

Ich glaube schon, dass TÄ Ahnung haben. Schließlich sind SIE es, die einen Haufen Haustiere mit Wohlstandskrankheiten zu Gesicht bekommen. Sicher bekommen erfahrene TÄ ein Gefühl dafür, ab welchem Körperumfang diese Krankheiten zunehmen. Und wahrscheinlich ist es doch wie beim Menschen. Wer schon als Kind dick ist, tut sich als Erwachsener auch schwer mit der Idealfigur.

Für All You Can Eat ohne was dafür zu tun, sind Katzen halt auch nicht gemacht. In der Natur müssen sie jagen und mehr als so und so viele Kleinsäuger am Tag können sie nicht fangen. Ich stehe diesem Fütterungskonzept bei Katzen daher auch skeptisch gegenüber.
 
  • Große Probleme bei der Fütterung Beitrag #24
Ehrlich gesagt finde ich das mehr als schlank, wenn nicht eingefallen. Wobei ich zugeben muss dass ich gerade nur von Winterkugeln umgeben bin. Aber ich finde es selbst für ein Pubertier zu wenig.
 
  • Große Probleme bei der Fütterung Beitrag #25
Ehrlich gesagt finde ich das mehr als schlank, wenn nicht eingefallen. Wobei ich zugeben muss dass ich gerade nur von Winterkugeln umgeben bin. Aber ich finde es selbst für ein Pubertier zu wenig.
Ne, zuuuu schlank isser jetzt nicht.
Für' n Jungspunt kann sicher noch das ein oder andere Grämmchen drauf.
 
  • Große Probleme bei der Fütterung Beitrag #26
Ich finde Ronja jetzt auch nicht optisch dick, mag es aber nicht vollständig beiseite wischen, wenn zwei TÄ sagen, sie sei leicht übergewichtig. Klar ist sie nicht schlimm fett oder so, aber eben ein bisschen zu moppelig. So die Einschätzung der beiden.

Ich halte mich jetzt an die Barfmengenempfehlung am oberen Rand (30g Fleisch pro Kilo Katze) und lege großzügig noch was drauf. Gestern habe ich eine Runde gematscht und pro Tagesration ca. 330g, also gut 160g pro Katze, abgemessen. Mit Wasser und Suppies ist es insgesamt natürlich mehr.
 
  • Große Probleme bei der Fütterung Beitrag #27
Ehrlich gesagt finde ich das mehr als schlank, wenn nicht eingefallen. Wobei ich zugeben muss dass ich gerade nur von Winterkugeln umgeben bin. Aber ich finde es selbst für ein Pubertier zu wenig.
Also nach unten hat sie deutlich mehr Bauch als zur Seite 🙈 Und es waren letztens eben dann doch auch schon 4,5kg bei 7,5 Monaten...
 
  • Große Probleme bei der Fütterung Beitrag #28
Die sind von Mitte November.

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  • Große Probleme bei der Fütterung Beitrag #29
Kitten können nicht übergewichtig sein!! Sorry, aber TÄ haben da manchmal seltsame vorstellen (mir wurde schon bei ein und derselben Katze gesagt sie sei fett und abgemagert). Meine (super kompetente) Praxis hat mir bei der Kastra erklärt dass sie sich durch Unmengen Fett hätten durchoperieren müssen. So What. Es war Winter und die Lütten im Wachstum. Nicht falsch verstehen, Übergewicht bei Katzen geht gar nicht. Meine Erachtens noch viel gefährlicher als bei Menschen. Aber ich seh da nix Übergewichtiges. Und Rationieren von Futter führt zu (Fr)Essstörungen und richtigem Übergewicht.
 
  • Große Probleme bei der Fütterung Beitrag #30
Mir wurde gesagt eine normale Hauskatze sei mit 3,4kg am Rande von "zu dick", sprich 3,4kg sei für eine normal große Hauskatze das Limit...

Dann war die Katze krank und wog beim nächsten Termin nur noch 3,2kg. Das fand die zweite Tierärztin dann "den richtigen Weg" und ich solle so weiter machen, dass noch etwas runterkommt. Also sorry aber kein normaler Mensch kann ernsthaft der Meinung sein, dass 3,4kg für eine normal große Hauskatze ein grenzwertiges Gewicht ist o_O

Also alle wirklich übergewichtige Katzen (sodass man es wirklich massiv äußerlich und außerdem am Verhalten, am Putzen und an der Gesundheit sah), von denen ich weiß, waren alle entweder Katzen die 1. Das Futter rationiert bekamen, 2. mit den falschen Sachen gefüttert wurden (z.B. nur Trockenfutter oder jeden Tag Unmengen Leckerchen) oder 3. aufgrund ihrer Vorgeschichte kein gesundes Sättigungsgefühl entwickeln konnten und auch nicht mehr entwickelt haben.

Ich kenne keine Katze, die wirklich nachweislich (also nicht nur optisch) bei All You Can Eat und unter Ausschluss der anderen beiden Optionen (2. und 3. oben) zu dick wurden.

Bei uns im Barf Forum wird z.B. ganz klar gesagt wann zu dick ist: Wenn eine Katze wirklich beeinträchtigt durchs Gewicht ist, sprich sie können nicht mehr normal toben (Stichwort Ausdauer und Beweglichkeit), sie können sich nicht mehr richtig putzen (z.B. am After) oder es gibt wirklich gesundheitliche Auffälligkeiten (z.B. im Blutbild).

Da verlasse ich mich definitiv auf die Erfahrungswerte vieler Katzenbesitzer mit jahrzehntelanger Erfahrung, als auf Tierärzte, die mir "zu dick" noch nicht mal angemessen erläutern können. Bisher habe ich keinen Tierarzt gefunden der mir seine Meinung "zu dick" wissenschaftlich belegen konnten.
 
  • Große Probleme bei der Fütterung Beitrag #31
Mir wurde gesagt eine normale Hauskatze sei mit 3,4kg am Rande von "zu dick", sprich 3,4kg sei für eine normal große Hauskatze das Limit...

Dann war die Katze krank und wog beim nächsten Termin nur noch 3,2kg. Das fand die zweite Tierärztin dann "den richtigen Weg" und ich solle so weiter machen, dass noch etwas runterkommt. Also sorry aber kein normaler Mensch kann ernsthaft der Meinung sein, dass 3,4kg für eine normal große Hauskatze ein grenzwertiges Gewicht ist o_O
Eine normale Hauskatze darf auch 5 kg / Kater 6 kg haben ( Grösse natürlich beachtet - grossgewachsen darf etwas mehr haben, als klein ).
Is bei Menschen ja ähnlich. Ein 1,80 m grosse Frau bspw. wäre mit 50 kg untergewichtig, eine 1,50 m grosse Frau hat gerade so Normalgwicht, eine 1.60 m grosse Frau is idealgewichtig.


Ich sag's nochmal: TÄ und ihre Einstellung zu Gewichten ( bei gesunden Tieren ), da fass ich mich an den Kopp.
Viell. sollten mal Veränderungen im Tierarzt - Studium eingeführt werden, speziell die Thematik Ernährung und Gewichtsentwicklung.
Wann hört die Scheisse bei normalen Gewichten mit "die Katze is zu dick" endlich auf ?
 
  • Große Probleme bei der Fütterung Beitrag #32
Eine normale Hauskatze darf auch 5 kg / Kater 6 kg haben ( Grösse natürlich beachtet - grossgewachsen darf etwas mehr haben, als klein ).
Is bei Menschen ja ähnlich. Ein 1,80 m grosse Frau bspw. wäre mit 50 kg untergewichtig, eine 1,50 m grosse Frau hat gerade so Normalgwicht, eine 1.60 m grosse Frau is idealgewichtig.


Ich sag's nochmal: TÄ und ihre Einstellung zu Gewichten ( bei gesunden Tieren ), da fass ich mich an den Kopp.
Viell. sollten mal Veränderungen im Tierarzt - Studium eingeführt werden, speziell die Thematik Ernährung und Gewichtsentwicklung.
Wann hört die Scheisse bei normalen Gewichten mit "die Katze is zu dick" endlich auf ?
Vor allem die witzigen Erklärungsversuche wenn man fragt "wieso ist die Katze du dick"^^
Die meisten Tierärzte, die ich kennengelernt habe müssen dann erst mal überlegen, bevor die versuchen sich irgendwas zusammenzusuchen. Was ich bisher nie gehört hab sind andere Aussagen als "Ab Gewicht XY sind Katzen zu dick" oder "die Katze hat zuviel Bauch". Ähm...ja....
 
  • Große Probleme bei der Fütterung Beitrag #33
Vor allem die witzigen Erklärungsversuche wenn man fragt "wieso ist die Katze du dick"^^
Die meisten Tierärzte, die ich kennengelernt habe müssen dann erst mal überlegen, bevor die versuchen sich irgendwas zusammenzusuchen. Was ich bisher nie gehört hab sind andere Aussagen als "Ab Gewicht XY sind Katzen zu dick" oder "die Katze hat zuviel Bauch". Ähm...ja....
Bei dem Gewicht diskutiere ich erst gar nicht. Anfänge von TÄ "Also, ein bisschen weniger wäre ... " ersticke ich direkt im Keim "Hören se auf, mir irgendwas von zu dick erzählen zu wollen. Ne Katze die 3,8 kg ( die andere hat 3,4 kg ) wiegt, ist nicht zu dick. Sollten wir in Zukunft weiterhin klar kommen wollen, lassen Sie es."
 
  • Große Probleme bei der Fütterung Beitrag #34
Also mein Rat bzw. mein Vorgehen beim Tierarzt ist grundsätzlich und egal was die für eine Diagnose stellen (ja auch "zu dick" ist für mich in diesem Fall eine Diagnose) oder eine Behandlung empfehlen: Die Frage "Warum?".

Wenn der Tierarzt mir dann wissenschaftlich und schlüssig darlegen kann, warum er diese Diagnose, Untersuchung, Behandlung etc. äußert, dann bin ich auch bereit die erst mal anzunehmen. Wobei auch dann würde ich, wenn es kein Notfall ist, mich erstmal selbst Schlau machen, mir andere Meinungen einholen etc.

Wenn der Tierarzt auf die Frage "Warum" schon ins Stocken gerät und nur mit "Erfahrung" antwortet, würde ich erst mal die "Erfahrung" googeln bzw. nach weiteren Erfahrungsberichten suchen.

Und zum Thema Fachwissen und Erfahrung (also was man oft hört "ja Tierärzte kennen sich ja damit aus, die habens studiert und haben jeden Tag kranke Katzen aufm Tisch): Ich habe die Vor-Ausbildung zur Erzieherin gemacht und dadurch sehr viele Erzieher*innen kennengelernt. Und es ist z.B. wissenschaftlich bewiesen dass man Kinder niemals schlagen oder irgendwelche körperliche Maßnahmen anwenden (z.B. gewaltsam festhalten), letzteres nur wenn sonst eine Gefahr fürs Kind bestünde. Was meint ihr wie viele pädagogische Fachkräfte ich kenne, die, obwohl sie die wissenschaftlichen Ergebnisse kennen, körperliche GEwalt bei Kindern als Erziehungsmittel in Ordnung fanden (z.B. dem Kind Essen, dass es nicht mochte in den Mund zu stopfen, Aussagen wie "ach ein Klaps schadet nicht", oder Aussagen wie "solange es keine körperlichen Spuren hinterlässt ist es keine Gewalt") und dies mit ihrer "Erfahrung" begründeten.
 
  • Große Probleme bei der Fütterung Beitrag #35
Also mein Rat bzw. mein Vorgehen beim Tierarzt ist grundsätzlich und egal was die für eine Diagnose stellen (ja auch "zu dick" ist für mich in diesem Fall eine Diagnose) oder eine Behandlung empfehlen: Die Frage "Warum?".

Wenn der Tierarzt mir dann wissenschaftlich und schlüssig darlegen kann, warum er diese Diagnose, Untersuchung, Behandlung etc. äußert, dann bin ich auch bereit die erst mal anzunehmen. Wobei auch dann würde ich, wenn es kein Notfall ist, mich erstmal selbst Schlau machen, mir andere Meinungen einholen etc.

Wenn der Tierarzt auf die Frage "Warum" schon ins Stocken gerät und nur mit "Erfahrung" antwortet, würde ich erst mal die "Erfahrung" googeln bzw. nach weiteren Erfahrungsberichten suchen.
So ist eben jeder anders im Umgang mit TÄ augen zwinker.gif.

Wobei ich sagen muss, es müsste sich tatsächlich im Tierarzt - Studium etwas ändern. Die Kleintiere kommen viel zu kurz, weil das Tierarzt - Studium hauptsächlich auf Grossvieh, insbesondere Reproduktion, Zucht, Mast etc. ausgelegt ist.

Und zum Thema Fachwissen (also was man oft hört "ja Tierärzte kennen sich ja damit aus, die habens studiert und haben jeden Tag kranke Katzen aufm Tisch): Ich habe die Vor-Ausbildung zur Erzieherin gemacht und dadurch sehr viele Erzieher*innen kennengelernt. Und es ist z.B. wissenschaftlich bewiesen dass man Kinder niemals schlagen oder irgendwelche körperliche Maßnahmen anwenden (z.B. gewaltsam festhalten), letzteres nur wenn sonst eine Gefahr fürs Kind bestünde. Was meint ihr wie viele pädagogische Fachkräfte ich kenne, die, obwohl sie die wissenschaftlichen Ergebnisse kennen, körperliche GEwalt bei Kindern als Erziehungsmittel in Ordnung fanden (z.B. dem Kind Essen, dass es nicht mochte in den Mund zu stopfen, Aussagen wie "ach ein Klaps schadet nicht", oder Aussagen wie "solange es keine körperlichen Spuren hinterlässt ist es keine Gewalt") und dies mit ihrer "Erfahrung" begründeten.
Eben.
Da fasst man sich bei vielem an den Kopp und kriegt ein Schleudertrauma nach dem anderen.
 
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