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Chronischer Schnupfen - nichts hilft...

Diskutiere Chronischer Schnupfen - nichts hilft... im Immunerkrankungen und Infektionen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Hallo ihr Lieben! Ich schreibe heute mit großer Verzweiflung, weil ich bei dem chronischen Schnupfen meiner 8-jährigen Katze Schnotti (der Name...
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Mad91

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Hallo ihr Lieben!

Ich schreibe heute mit großer Verzweiflung, weil ich bei dem chronischen Schnupfen meiner 8-jährigen Katze Schnotti (der Name ist Programm) am Ende meiner Ideen und Kräfte bin. Vielleicht gibt es hier jemanden, der Tipps für uns hat…

Verzeiht die Länge, aber mir ist es wichtig, kurz die grobe Geschichte zu schreiben:

2012 habe ich mir zusammen mit meiner Mitbewohnerin und guten Freundin zwei Katzen aus dem Tierheim geholt, Schnotti und Glimmer. Man sagte uns, dass Schnotti chronischen Schnupfen hat, aber auf meine Nachfragen, was genau das für uns zukünftig bedeuten würde, hieß es: Ab und zu mal Nase abwischen, normale Lebenserwartung. Tja, wir waren jung, naiv und verließen uns auf die Aussage des Tierheims, ohne erst einmal weiter nachzuforschen, und gaben den beiden ein neues Zuhause.
Dann begann die Odyssee: Schnottis Schnupfen wurde nach zwei Monaten immer schlimmer, wir waren im ersten halben Jahr mindestens 6 Mal beim Tierarzt. Sie bekam Antibiotika, Immunaufbaukuren und andere Medikamente. Das war alles zu viel, sie bekam eine Darmentzündung und es sah alles sehr früh schon nicht gut aus. Aber sie hat die Kurve bekommen, hatte jedoch weiterhin dauerhaft Schnupfen, mal besser und mal schlechter.

Wir waren in den Folgejahren durchschnittlich 2-3 Mal im Jahr zur Behandlung beim Tierarzt und auch dabei lief es nicht optimal. Wir verließen uns auf die Tierärzte, die sie immerzu blind mit einem Antibiotikum behandelten, ohne weitere Untersuchungen wie z.B. ein Antibiogramm zu machen. Da das die Praxis war, die jahrelang unseren Hund behandelt hat, habe ich leider zu sehr auf die Kompetenz der Tierärztin und danach auch ihrer Nachfolgerin vertraut und zu wenig hinterfragt. Darüber ärgere ich mich heute sehr, aber ich kann es ja nun leider nicht mehr ändern…
Dann zog 2017 meine Mitbewohnerin mit ihrem Verlobten zusammen und es war sehr schnell klar, dass ich die Katzen behalten würde, weil ich eine viel tiefere Bindung zu den Tieren hatte. Das bedeutete aber auch, dass ich als Studentin alle weiteren Tierarztkosten allein übernehmen musste. Und wie das Leben manchmal so spielt: Ich bin schwer krank geworden, musste mein Studium abbrechen und beziehe seit 2018 ALG 2. Als wäre das nicht genug, wurde meine zweite Katze schwer herzkrank, bekommt nun vier Medikamente täglich und muss momentan noch alle drei Monate zum Herzultraschall. Das war natürlich erst mal ein ganz schöner Batzen.

Nun zum Hauptproblem: Ich habe mehrmals den Tierarzt gewechselt, nachdem ich mich auch im Internet viel ins Thema eingelesen hatte und geriet irgendwann endlich an einen Arzt, der weitergehende Untersuchungen machte. Die letzten Jahre wurden also mehrere Antibiogramme gemacht und es wurde zwar immer was gefunden, aber nie dieser typische Katzenschnupfenkeim. Kein Herpes, kein Calici. Die Medikation wurde dann immer nach Antibiogramm ausgewählt.

Seit letztem Jahr schlugen jedoch trotz diesem verschiedene Antibiotika kaum noch an, also ließ ich eine Rhinoskopie machen und mehrere Röntgenaufnahmen anfertigen (Dental, gesamte Kopfregion, Rumpf). Dort wurde dann im Oktober der MRSA-Keim (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) gefunden. Sie erhielt daraufhin dreimal täglich Ofloxacin-Tropfen in Augen und Nase, regelmäßige Zylexis-Spritzen, Schleimlöser und bei Bedarf Schmerzmittel, weil die Mandeln leicht befallen waren und sie eventuell Schmerzen beim Schlucken haben könnte. Drei Wochen lang ging es ihr so gut wie noch nie, dann wieder der Abfall. Der Tierarzt sagt, wir müssen jetzt hartnäckig sein und die Medikamente 2-3 Monate weitergeben, aber mir gefällt diese Entwicklung nicht. Ich habe Angst, dass man ihr nicht mehr helfen kann. Dass alles immer wieder so schnell und plötzlich nicht mehr wirkt.

Der Arzt sagt, viele Tierärzte geben ein zweiwöchiges Antibiotikum und das war es dann, aber das würde nicht reichen. Wir müssen einmal richtig hartnäckig sein und über 2-3 Monate medikamentöse Therapie machen.

Was ich selbst zu Hause zusätzlich versucht habe:
  • Inhalieren: Die ersten Jahre mit heißem Wasser vor die Box (natürlich vorsichtig, sie mochte es sehr gerne), inzwischen mit Kaltvernebler und Kochsalzlösung
  • Zweimal täglich Rotlicht, weil sie Wärme liebt
  • Engystol → keine erkennbare Wirkung
  • verschiedene Immunpasten (leider Namen vergessen) → keine erkennbare Wirkung
  • ein paar Jahre L-Lysin → keine Wirkung
  • ich achte sehr auf Luftfeuchtigkeit in Räumen und lasse sämtliche Duftstoffe weg
Inzwischen leidet auch etwas ihre Bindung zu mir, weil sie die Medikamentengabe hasst und ich ihr zeitweise dreimal täglich welche verabreichen musste. Sie faucht und knurrt nun manchmal auch, wenn ich sie nur irgendwo herunterheben möchte.

Nun bin ich an einem Punkt, an dem ich wirklich nicht mehr weiter weiß. Ich denke den ganzen Tag nur an meine beiden, mache mir ständig Sorgen und habe unendlich Angst. Zusätzlich habe ich in den letzten drei Monate zum Teil wöchentlich knapp 100 Euro bezahlt, die Rhinoskopie war sehr teuer und Glimmer muss wieder zum Herzultraschall. Ich würde mein letztes Hemd für die Tiere geben (und mache das gerade quasi auch) und habe Gott sei Dank sehr gute Freunde, die mir helfen, aber ich kann dies nicht mehr lange in solcher Höhe leisten. Bei der Tiertafel waren/sind wir auch, diese hat uns letztes Jahr einen Herzultraschall für Glimmer bezahlt, das war super, super nett. Da es dieser jedoch zurzeit auch nicht gut geht, kann sie uns finanziell nicht mehr helfen.

Es muss doch irgendetwas geben, was Schnotti wenigstens eine Zeitlang stabilisieren kann :-( Und nicht falsch verstehen: Meine beiden würde ich im Leben nicht weggeben, niemals. Aber wir brauchen ganz dringend Hilfe…

Vielleicht hat jemand Erfahrungen mit einem solch hartnäckigen Schnupfen und kann uns Tipps geben? Ich habe natürlich schon selbst viel in Foren geforscht, aber alles was ich gefunden und ausprobiert habe bringt keine Besserung. Schnotti ist normalerweise eine total freche, lustige und aufgeweckte Katze, aber momentan rauben ihr die Symptome ihre ganze Energie.

Ich danke euch und wünsche allen ein frohes neues Jahr!

Liebe Grüße

Madeline mit Schnotti und Glimmer
 
  • Chronischer Schnupfen - nichts hilft...

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  • Chronischer Schnupfen - nichts hilft... Beitrag #2
Hallo Madeline und Herzlich Willkommen im Forum.
Die arme Schnotti hat ja wirklich eine furchtbare Odyssee hinter sich.
Leider kann ich nicht wirklich helfen, außer die Daumen drücken. Ich hoffe es melden sich noch andere Foris die dir hilfreiche Tipps geben können.

LG Tina
 
  • Chronischer Schnupfen - nichts hilft... Beitrag #3
Hallo Madeline und Herzlich Willkommen im Forum.
Die arme Schnotti hat ja wirklich eine furchtbare Odyssee hinter sich.
Leider kann ich nicht wirklich helfen, außer die Daumen drücken. Ich hoffe es melden sich noch andere Foris die dir hilfreiche Tipps geben können.

LG Tina
Hallo liebe Tina!

Vielen Dank für deine lieben Worte und fürs Lesen meines furchtbar langen Textes :) vielleicht findet sich ja jemand, der Erfahrungen und noch andere Tipps hat als diese, die wir schon versucht haben :) Ich hoffe, es ist in Ordnung, wenn ich dasselbe auch noch in anderen Foren poste - wir sind sehr verzweifelt und wollen nichts unversucht lassen.

Ganz lieben Gruß, Madeline
 
  • Chronischer Schnupfen - nichts hilft... Beitrag #4
Hallo Madeline,
helfen kann ich dir wohl nicht wirklich, aber von unserem Schnupfer erzählen.
Unser 4 jähriger Ludwig schnupft auch regelmässig, seit wir ihn aus schlechter Haltung von einer PS bekommen haben ; eine seiner Baustellen.( 11 Zähne fehlen auch schon).
Den letzten Schub hat er besonders schlecht weggesteckt mit Fieber, Nickhautvorfall, Matschauge etc.
Wider Erwarten fand sich im Rachen/ Augen-Abstrich keiner der typischen Erreger( Calici, Herpes..), sondern jede Menge Mycoplasmen.
Unsere tolle TÄ hatte schon mehrere Fälle stark schnupfenkranker Katzen mit Mycoplasmennachweis- da streiten sich anscheinend die TÄ etwas, ob dieser Erreger tatsächlich so krank machen kann- und ja, sie ist der Meinung- und hat die Katzen mit Doxy. erfolgreich " auf die Beine" bekommen.
Die Behandlung mit Doxycyclin 14 Tage hat bei Ludwig wirklich deutlich Besserung gebracht.
Zusätzlich bekommt er kurmässig Immustim täglich.
Alles Gute euch!!
 
  • Chronischer Schnupfen - nichts hilft... Beitrag #5
Der Arzt sagt, viele Tierärzte geben ein zweiwöchiges Antibiotikum und das war es dann, aber das würde nicht reichen. Wir müssen einmal richtig hartnäckig sein und über 2-3 Monate medikamentöse Therapie machen.
Dann zieh das jetzt durch 🙂!! Du bist noch nicht am Ende, schließlich ist dies etwas, das du noch nie versucht hast. In 3 Monaten kannst du dann über Alternativen nachdenken, aber jetzt noch nicht 😉.
 
  • Chronischer Schnupfen - nichts hilft... Beitrag #6
Hallo Madeline,
helfen kann ich dir wohl nicht wirklich, aber von unserem Schnupfer erzählen.
Unser 4 jähriger Ludwig schnupft auch regelmässig, seit wir ihn aus schlechter Haltung von einer PS bekommen haben ; eine seiner Baustellen.( 11 Zähne fehlen auch schon).
Den letzten Schub hat er besonders schlecht weggesteckt mit Fieber, Nickhautvorfall, Matschauge etc.
Wider Erwarten fand sich im Rachen/ Augen-Abstrich keiner der typischen Erreger( Calici, Herpes..), sondern jede Menge Mycoplasmen.
Unsere tolle TÄ hatte schon mehrere Fälle stark schnupfenkranker Katzen mit Mycoplasmennachweis- da streiten sich anscheinend die TÄ etwas, ob dieser Erreger tatsächlich so krank machen kann- und ja, sie ist der Meinung- und hat die Katzen mit Doxy. erfolgreich " auf die Beine" bekommen.
Die Behandlung mit Doxycyclin 14 Tage hat bei Ludwig wirklich deutlich Besserung gebracht.
Zusätzlich bekommt er kurmässig Immustim täglich.
Alles Gute euch!!
Hallo Madeline,
helfen kann ich dir wohl nicht wirklich, aber von unserem Schnupfer erzählen.
Unser 4 jähriger Ludwig schnupft auch regelmässig, seit wir ihn aus schlechter Haltung von einer PS bekommen haben ; eine seiner Baustellen.( 11 Zähne fehlen auch schon).
Den letzten Schub hat er besonders schlecht weggesteckt mit Fieber, Nickhautvorfall, Matschauge etc.
Wider Erwarten fand sich im Rachen/ Augen-Abstrich keiner der typischen Erreger( Calici, Herpes..), sondern jede Menge Mycoplasmen.
Unsere tolle TÄ hatte schon mehrere Fälle stark schnupfenkranker Katzen mit Mycoplasmennachweis- da streiten sich anscheinend die TÄ etwas, ob dieser Erreger tatsächlich so krank machen kann- und ja, sie ist der Meinung- und hat die Katzen mit Doxy. erfolgreich " auf die Beine" bekommen.
Die Behandlung mit Doxycyclin 14 Tage hat bei Ludwig wirklich deutlich Besserung gebracht.
Zusätzlich bekommt er kurmässig Immustim täglich.
Alles Gute euch!!
Hallo liebe Ilvy,

vielen Dank, dass du von deinen Erfahrungen erzählst, auch das hilft uns schon sehr weiter! Freut mich riesig, dass ihr eine deutliche Besserung erzielen konntet :)
Doxycyclin wurde mir für Schnotti auch schon empfohlen, aber leider zeigt das Antibiogramm, dass sie nicht sensibel darauf reagiert.
Von Immunstim habe ich auch schon gelesen, habe es aber selbst noch nicht ausprobiert. Habt ihr damit eine Veränderung bemerken können?

Vielen Dank und ganz liebe Grüße :)
Madeline
 
  • Chronischer Schnupfen - nichts hilft... Beitrag #7
Dann zieh das jetzt durch 🙂!! Du bist noch nicht am Ende, schließlich ist dies etwas, das du noch nie versucht hast. In 3 Monaten kannst du dann über Alternativen nachdenken, aber jetzt noch nicht 😉.
Hey :) Leider sind von den 2-3 Monaten schon zwei rum... Ofloxaxin geben wir ca. seit Mitte November. Die ersten drei Wochen ging es ihr fantastisch mit wenigen Schnotten, danach kam der Abfall. Seitdem soll ich es zwar zweimal täglich weiter verabreichen, aber es ist überhaupt keine Wirkung mehr erkennbar. Danke für deine Antwort :)
 
  • Chronischer Schnupfen - nichts hilft... Beitrag #8
Ah O.K. 🙁. Was sagt denn der Tierarzt? Kann es der 3. Monat noch rausreißen?
 
  • Chronischer Schnupfen - nichts hilft... Beitrag #9
Ah O.K. 🙁. Was sagt denn der Tierarzt? Kann es der 3. Monat noch rausreißen?
Er hat letzten Montag gesagt, wir warten jetzt erstmal ab und bleiben hartnäckig bei der Medikation. So richtig prognostizieren wollte er nicht - ich glaube auch, weil er merkt, wie groß die Verzweiflung inzwischen ist. Morgen geht es wieder hin und dann werden wir besprechen, wie wir weiter vorgehen. Ich hoffe, er hat einen Plan...
 
  • Chronischer Schnupfen - nichts hilft... Beitrag #10
Habt ihr zylexis schon durch? Bei uns hatte es keinen Effekt. Aber manche sagen es nützt. Hast du Lysin länger gegeben? Soll man nicht weil es zu Mangel führt
 
  • Chronischer Schnupfen - nichts hilft... Beitrag #11
Das Immustim bekommt Luggi auf Forentipp hin; wir haben den Eindruck, dass er- auch zB.bei Temperaturschwankungen draußen- jetzt stabiler ist, und er knabbert die Tablette so weg..
 
  • Chronischer Schnupfen - nichts hilft... Beitrag #12
Habt ihr zylexis schon durch? Bei uns hatte es keinen Effekt. Aber manche sagen es nützt. Hast du Lysin länger gegeben? Soll man nicht weil es zu Mangel führt
Zylexis geben wir aktuell noch, morgen gibt es eine weitere Spritze. Allerdings erkenne ich genau wie bei euch keinen Effekt. Letzte Woche ging es ihr einen Tag nach der Spritze sogar erstmal noch schlechter.
Das Lysin haben wir damals bestimmt (und auf Anraten der Tierärztin) 4 Jahre gegeben. Das war aber auch leider die Ärztin, die der Katze blind Antibiotika verschrieben und nie ein Antibiogramm gemacht hat. Auch Abstriche wurden nie entnommen. Ich könnte mich dumm und dusselig ärgern, dass ich das damals so wenig hinterfragt und gedacht habe, sie wisse schon was sie tut. Tja, aber man lernt mit seinen Fehlern - inzwischen recherchiere alles bis ins kleinste Detail...
 
  • Chronischer Schnupfen - nichts hilft... Beitrag #13
Das Immustim bekommt Luggi auf Forentipp hin; wir haben den Eindruck, dass er- auch zB.bei Temperaturschwankungen draußen- jetzt stabiler ist, und er knabbert die Tablette so weg..
Das ist ja schön, dass es Luggi hilft! Dann probieren wir das auch mal aus. Leider frisst Schnotti keine Leckerlis oder ähnliches - wahrscheinlich, weil sie nichts mehr oder kaum noch etwas riecht. Da muss in der Regel die Tablettenspritze herhalten, was auch immer sehr dramatisiert wird 😅 Aber es hilft ja nichts...
 
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