Rauf-/Kuschelkumpel gesucht / evtl. schon gefunden

Diskutiere Rauf-/Kuschelkumpel gesucht / evtl. schon gefunden im Neuankömmlinge Forum im Bereich Katzenfreunde; Ich denke damit ist nur gemeint, dass man in diesem Fall eine finale Kastra unnötig wäre. Aber wenn Nic schon schreibt, dass die chemische...
  • Rauf-/Kuschelkumpel gesucht / evtl. schon gefunden Beitrag #21
Ich denke damit ist nur gemeint, dass man in diesem Fall eine finale Kastra unnötig wäre. Aber wenn Nic schon schreibt, dass die chemische Kastration bis zu 1,5 Jahren anhalten kann gehe ich davon aus, dass die Chance sehr viel höher liegt, dass er irgendwann in nächster Zeit wieder potent wird. Das wäre mir persönlich zu riskant und ich würde wie Nic vorgeschlagen hat einen Tierarzt fragen, der sich damit auskennt. Zumal die Kastra bei einem Kater meiner Meinung nach ein kleinerer Eingriff wäre, der zumindest bei meinen bisherigen Jungs ein paar Stunden danach bereits wieder vergessen war.
 
  • Rauf-/Kuschelkumpel gesucht / evtl. schon gefunden Beitrag #22
:rolleyes:Ach so, jetzt hab ichs kapiert.:cool:
 
  • Rauf-/Kuschelkumpel gesucht / evtl. schon gefunden Beitrag #23
@Barbara1602 Mit dem Kastrationschips (Suprelorin) haben wir bei unserem Hund (Wheaten Terrier mit 16 Kg Gewicht) die Erfahrung gemacht, dass er etwa 9 Monate gewirkt hat. Wir haben das Ende der Wirkung gemerkt, weil seine Hoden kurz vor Ende dieser Zeit wieder deutlich größer wurden (sie waren wenige Wochen nach dem Setzen des Sticks um einiges kleiner geworden). Auch sein Verhalten veränderte sich ziemlich. Ich hätte ihn am liebsten genau in dieser Zeit kastrieren lassen, aber ich brauchte noch einige Zeit, um meinen Mann vom Sinn der endgültigen Kastration zu überzeugen. Diese hat wenige Monate später problemlos geklappt.

Ich weiß nicht, ob man bei einem Kater auch so deutlich erkennen kann, dass die Wirkung des Chips nachlässt. Wenn das so ist, kannst du in Ruhe abwarten, wie lange die Wirkung anhält und dann schnell einen Kastrationstermin vereinbaren.
 
  • Rauf-/Kuschelkumpel gesucht / evtl. schon gefunden Beitrag #24
Ich gebe ich dir völlig recht, bei Kitten kann man noch keinen Charakter ausmachen, das ist etwas was wir definitiv gelernt haben, bestes Beispiel Aria und Amari 😁

Bei Kitten finde ich das völlig absurd - ok - wenn man ein Geschwisterpaar nimmt, dass aus einem 2er Wurf ist, dann wird das Verhalten auch nach einem Umzug in eine neue Familie noch ähnlich sein. Aber in der Regel nimmt man ein oder zwei Kitten aus einer größeren Gruppenkonstellation heraus und setzt sie in einen ganz anderen Zusammenhang. Ich hatte hier schon Kitten, die recht zurückhaltend waren und neben ihren eher dominanten Geschwistern immer im Hintergrund waren. Im neuen zu Hause, waren sie auf einmal der "König der Welt" und entwickelten sich zu aufdringlichen Superschmusern .... und die frechsten Draufgänger ordneten sich im neuen Heim ganz brav der dominanten Rudel-Chefin unter ....

Ich bin nur bei 2 Sachen nicht einverstanden, einerseits wird ohne Stammbaum gezüchtet und andererseits bin ich mit der Futterauswahl nicht ganz so glücklich (mehrheitlich Trockenfutter und es ist jetzt auch nicht wirklich hochwertiges Futter).

.... die zwei Sachen würden ja nun bei mir schon reichen 😜 Wer alles richtig macht, braucht nicht ohne Stammbaum zu züchten ... und bereits an dem wenigen, was du beschreibst, erkennt man ja ganz schnell, dass die Leute bei weitem nicht das Hintergrundwissen haben, das man als Züchter haben sollte. Ich weiß, dass viele glauben, "die sind aber gut zu den Katzen und sind wirklich bemüht (Abgabe mit 12 Wochen, nur alle zwei Jahre ein Wurf usw.) und Papiere brauche ich nicht wirklich" - aber es ist einfach grundsätzlich falsch und sollte nicht unterstützt werden. Es sind immer die Katzen, die den Preis zahlen! Aber das ist eine Prinzipfrage und jetzt hier ja absolut nicht das Thema.

Das wusste sie wirklich nicht, sie hat gesagt, wenn sie dies gewusst hätte, dann hätte sie dies niemals gemacht. Ich muss dazu auch sagen, dass bei uns in der CH das Thema Katzenzucht noch nicht so gehandhabt wird wie in D.

Tja ... schade und das ist das was ich meine: Als Züchter bin ich verantwortlich und das heißt, ich muss verdammt noch mal die Konsequenzen meines Handelns kennen. Da ist "habe ich nicht gewusst" keine Entschuldigung. Das ist eine Ausrede für die eigene Dummheit!

Sie sagt, er hat bis jetzt nie markiert, sie hat das Thema klar angesprochen. Sie hat dies wirklich glaubhaft versichert ...

:LOL: naja - du sagst es ja schon selbst ... also mir fällt kein einziger Grund ein, warum ich einen Kater, den ich zur Zucht haben will und der nicht markiert mit Chemie vollpumpen sollte .... Und vor allem, da TÄ in der Regel davon abraten, den Chip zu setzen, bevor ein Kater erfolgreich gedeckt hat. Analog dazu, dass man Mädels nicht die Pille geben sollte, bevor sie einen Wurf haben.
Manchmal muss man das anderes machen - ich habe auch mal einem Kater den Chip setzen lassen, da war er 7 Monate alt und hat gepisst wie Hölle ..... nur in dem Alter war er mir natürlich einfach viel z u jung zum Decken - vor allem mussten ja noch sämtliche Untersuchungen gemacht werden, die eben erst später sinnvoll sind. Aber mir war beim Setzten des Chips bewusst, dass es sein kann, dass mein teuer gekaufter und aus Ungarn importierter Kater danach nie wieder potent wird .... Im Nachhinein muss ich sagen, dass es tatsächlich besser gewesen wäre (aber das ist jetzt eine ganz andere Geschichte). Aber mit knapp zwei Jahren, pisste er wieder wie vorher 😜 und hat dann auch ein paar Monate später erfolgreich gedeckt.


Unsere TÄ mit der ich das ja schon besprochen habe, sagt, ja es ist möglich, einen chemisch kastrierten Kater "final" zu kastrieren. Sie empfiehlt es jedoch nicht, denn es könne sein, dass seine "Libido" niemals zurückkommt und jede OP birgt ein gewisses Risiko.

Bullshit ! Ja - sicher gibt es immer ein Risiko (aber wenn man ein paar Euro mehr auf den Tisch legt, für eine Inhalationsnarkose minimiert man es zusätzlich) - aber gerade eine Kater-Kastra ist im Grunde ein Witz. Ich würde das Risiko niemals eingehen.
Weil es sein kann, dass er - je nach Ausmaß - auch danach nicht wieder aufhört. Kurz die Geschichte von meinem Caruso: Gechipt mit 7 Monaten, wieder potent mit gut anderthalb - Kater pisst wieder, Kater deckt erfolgreich - Kater wird kastriert. Natürlich lässt das Pissen nicht schlagartig nach, sondern es dauert eine Weile, bis der Hormonspiegel tatsächlich runtergefahren ist. So - wir Züchter kennen in der Regel alle möglichen Mittelchen und Geheimrezepte für Geruchskiller - und wir wenn wir eins können, dann ist das Putzen. So - nur der Kater hat auch irgendwie ein Gedächnis ... und noch Monate nach der Kastra lief der Kater durch die Bude, stand an einer Stelle, an der er mal markiert hat und hatte dann so einen Ausdruck im Gesicht wie "da war doch mal was ..." und zack - aus Nichts pisste er wieder vor den Schrank. Möglicherweise waren da immer noch Restgeruchsmoleküle, die eben nur für seine Nase wahrnehmbar waren oder er hat sich einfach an "gute alte Zeiten" erinnert. Tatsache war, er hat es wirklich erst komplett sein lassen, als er uns ein Jahr später (aus ganz anderen Gründen) verlassen musste und in ein Zuhause kam, wo er niemals irgendwo markiert hat.

Also im Leben nicht, würde ich das Risiko eingehen und ihn nicht kastrieren!

Und auch der Hinweis, dass es unter Umständen auch zwischen Aria und Amari "ärger" geben kann. Wir werden auch die beiden somit ganz gut im Auge behalten. Es ist uns auch klar, dass wir Geduld brauchen werden und dass gefaucht und gezickt wird ;)

Normalerweise sagt man, dass es total selten ist, dass es überhaupt nicht funktioniert. Aber viele sind geschockt, wenn die Alt-Katzen auf einmal "anders" sind. Das legt sich alles wieder - man muss nur wirklich Geduld haben.

@Barbara1602 Mit dem Kastrationschips (Suprelorin) haben wir bei unserem Hund (Wheaten Terrier mit 16 Kg Gewicht) die Erfahrung gemacht, dass er etwa 9 Monate gewirkt hat. Wir haben das Ende der Wirkung gemerkt, weil seine Hoden kurz vor Ende dieser Zeit wieder deutlich größer wurden (sie waren wenige Wochen nach dem Setzen des Sticks um einiges kleiner geworden).

Ich weiß nicht, ob man bei einem Kater auch so deutlich erkennen kann, dass die Wirkung des Chips nachlässt. Wenn das so ist, kannst du in Ruhe abwarten, wie lange die Wirkung anhält und dann schnell einen Kastrationstermin vereinbaren.

Also ich würde da nichts "abwarten" - wozu, wenn es eben auch unter dem Chip möglich ist. Tatsache ist, dass die Hoden auch beim Kater massiv schrumpfen und natürlich beim Nachlassen wieder größer werden. Während man das bei einem (kurzhaarigen) Hund (der mit 1 Kilo ja in etwa 3 x Mal soviel Masse hat, wie ein Kater) sicherlich gut mit bloßem Auge sieht, braucht man bei einem Kater, dessen Glocken ja auch meist noch recht gut befellt sind, schon etwas Erfahrung ... da würde ich mich nicht auf Optik verlassen. Und jemand der Erfahrung mit potenten Tiere hat, würde das auch am Verhalten merken - aber auch hier, wird das bei Hunden deutlicher sein.


So - Mellis Frage habe ich mir jetzt für den Schluss aufgehoben, ich hoffe es stört nicht:
Warum meinst Du, dass der Satz "strapaziert" ist?
Ist das nicht der sinnvollste Ratschlag, zum ähnlichen Alter und Charakter (wenn dieser schon einzuschätzen ist) und gleichen Geschlecht zu raten, wenn man zwei Katzen vergesellschaften möchte?

Also für mich ist das so ein Standard-Satz, der auch ganz oft von Leuten "nachgeplappert" wird, die nicht mal wissen warum. Bei "gleiches Geschlecht" bin ich unbedingt dabei. Zumindest wenn nur zwei Tiere vorhanden sind. Bei der Kater-Katze Konstellation ist die Wahrscheinlichkeit für Probleme so hoch (wie man ja auch hier sieht) - da ist es eher der Glückstreffer, wenn es gut geht. Bei größeren Gruppen ist es wieder anders, wobei ich grundsätzlich zu der Theorie neige: Kater brauchen Katerkumpel!

Die Sache mit dem gleichen Alter sehe ich schon differenzierter: aber gut - ich habe Omis und Kitten gleichzeitig gehabt und alles im Alter dazwischen ... Auch hier ist eine große Gruppe wieder etwas anders, als zwei oder drei reine Liebhabertiere. Und nein - zu einer zwölfjährigen Katze würde ich jetzt nicht ein Kitten setzen und hoffen, dass es ein Dream-Team wird. Aber wenn bei zweijährigen Katzen schon davon abgeraten wird, ein Kitten dazu zu setzten, finde ich das übertrieben.

Und beim Charakter frage ich mich ja immer, wie und woran man das so festmacht. Und eben der Hinweis, dass sich das noch mal komplett verändern kann, wenn eine Katze in eine andere Konstellation und Umgebung kommt. Mir will doch jetzt keiner erzählen, dass er eine halbe Stunde bei einem Züchter oder in einem Tierheim ist und sich über den Charakter einer Katze dort ein Bild machen kann, oder? Und was immer er oder sie da glaubt zu "erkennen" - wird (meiner Erfahrung nach) im neuen Zuhause sowieso wieder anders sein.

Die Grundidee ist völlig richtig - aber ich finde man muss sie deutlich differenzierter betrachten und wirklich die Grenzen der Einschätzbarkeit sehen.

So ... Roman wieder mal fertig 😎
Grüße
Nic
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Rauf-/Kuschelkumpel gesucht / evtl. schon gefunden Beitrag #25
Vielen Dank für die Erklärung, Nic.

aber gut - ich habe Omis und Kitten gleichzeitig gehabt und alles im Alter dazwischen ...
Genau deshalb habe ich von einer Vergesellschaftung zweier Tiere gesprochen, wie wir sie hier ja sehr häufig erleben.
Ganz sicher spielt das Alter eine untergeordnete Rolle, wenn man eh, Katzen verschiedenen Alters daheim hat.

Letztendlich spielt dann bestimmt auch der Charakter und das Geschlecht nicht so eine große Rolle.


Und nein - zu einer zwölfjährigen Katze würde ich jetzt nicht ein Kitten setzen und hoffen, dass es ein Dream-Team wird.
Danach wird hier aber häufig gefragt bzw ist das oft sogar das Vorhaben.

Ja, was den Charakter betrifft, bin ich komplett bei Dir.
Bestimmt kann nicht einmal jeder Katzenhalter den Charakter seiner eigenen Katze richtig einschätzen und weiß schon mal gar nicht, wie das Einzelkätzchen mit Artgenossen umgeht.
Wenn ich zu ähnlichem Charakter rate, dann meine ich eher sowas wie die Raufbereitschaft, den Mut, die Neugierde, die soziale Verträglichkeit.
So, dass ich zu einer ängstlichen Katze keine Haudegen-Katze setzen würde, um die ängstliche Katze nicht in eine Opferrolle zu bringen. Das nur als Beispiel.

Von daher, auf das Forum bezogen, finde ich weiterhin, dass dieser Ratschlag sehr wichtig ist.
Nur sollte man, wie ja eigentlich immer, begründen warum man diesen Rat ausspricht und erklären, was dahinter steckt.

Liebe Grüße
Melli
 
  • Rauf-/Kuschelkumpel gesucht / evtl. schon gefunden Beitrag #26
Bullshit ! Ja - sicher gibt es immer ein Risiko (aber wenn man ein paar Euro mehr auf den Tisch legt, für eine Inhalationsnarkose minimiert man es zusätzlich) - aber gerade eine Kater-Kastra ist im Grunde ein Witz. Ich würde das Risiko niemals eingehen.
Weil es sein kann, dass er - je nach Ausmaß - auch danach nicht wieder aufhört.

Also im Leben nicht, würde ich das Risiko eingehen und ihn nicht kastrieren!












Die Sache mit dem gleichen Alter sehe ich schon differenzierter: aber gut - ich habe Omis und Kitten gleichzeitig gehabt und alles im Alter dazwischen ... Auch hier ist eine große Gruppe wieder etwas anders, als zwei oder drei reine Liebhabertiere. Und nein - zu einer zwölfjährigen Katze würde ich jetzt nicht ein Kitten setzen und hoffen, dass es ein Dream-Team wird. Aber wenn bei zweijährigen Katzen schon davon abgeraten wird, ein Kitten dazu zu setzten, finde ich das übertrieben.


Dann habe ich ja nicht so ganz ins Blaue getippt was die Kastration betrifft. Ich würde dieses Risiko auch auf keinen Fall eingehen und den Kater wenn möglich noch im alten Zuhause kastrieren lassen ( hatte die Züchterin glaube ich sogar angeboten ? ) Dann dauert es bis zum Einzug zwar etwas länger, aber man ist auf der sicheren Seite. Und eine Kater-Kastra ist ja wirklich kein großes Ding.

Was das gleiche Alter betrifft sehe ich die Sache auch etwas anders als die allgemeine Forums-Meinung. Klar, ein Kitten zu einem Senior zu setzen ist nicht optimal, aber ein Altersunterschied von z.B. 2-3 Jahren sollte kein Problem sein. Mein Sternchen Joschi war 4 Jahre alt, als Kitten Rambo ( ca. 16 Wochen ) dazu kam. Anfänglich etwas Skepsis und Fauchen seitens Joschi, aber nach ca. einer Woche wurden die Beiden zum Dream-Team. Wobei Joschi zeit seines Lebens sehr verspielt und aktiv war, während Rambo wohl auch aufgrund seiner Taubheit zur Bequemlichkeit neigte. Aber die Beiden haben sich wunderbar ergänzt.
Ich glaube auch nach der langen Zeit immer noch, dass es mit einem gleichaltrigen Kater sogar mehr Schwierigkeiten gegeben hätte.
 
  • Rauf-/Kuschelkumpel gesucht / evtl. schon gefunden Beitrag #27
Hallo zusammen

Entschuldigt, dass ich erst jetzt antworte, aber das Wochenende war ein bisschen stressig :D

Ich zitiere jetzt nicht mehr alle Antworten von euch, sonst würde es ein langer Roman werden :) Im Grundsatz sind wir uns eigentlich einig (y)

@Westpark-Nic : ja ich bin auch der Meinung, dass man Vermehrer nicht unterstützen sollte, da gebe ich dir recht! Aber in der CH ist es fast unmöglich eine kastrierten BKH Kater in ungefähr dem selben alter und mit ähnlichem Charakter zu finden. Wir suchen nun schon fast ein Jahr :rolleyes: Viele Züchter aus der CH fahren ins Ausland um ihre Katzen decken zu lassen (leider). Bitte dies nicht als Ausrede aufnehmen (ich weiss, es klingt so), aber wenn noch weitere Dinge nicht nicht gepasst hätten, oder wenn wir einen schlechten Eindruck beim Besichtigungstermin gehabt hätten bezüglich Haltung, etc., dann hätten wir uns nicht für Jamiro entschieden.
Bezüglich des Chip's, ja da hätte sich die Besitzerin definitiv mehr informieren müssen, bzw. der Tierarzt hätte hier entsprechend aufklären müssen.

Zum Thema Kastration, das werde ich zu Hause nochmals besprechen, aber ihr habt recht, das Risiko ist da, dass er anfängt zu markieren (wir können uns ja nur auf die Aussage der Besitzerin verlassen), deshalb ist es wohl wirklich das Beste, dass er sobald er sich bei uns eingelebt hat, kastriert wird! Das werde ich zu Hause noch mit meinem Freund besprechen (er wird damit aber kein Problem haben) P.S. unsere TÄ macht grundsätzlich Inhalationsnarkosen... @Emil: die Besitzerin hat uns angeboten die Kosten zu übernehmen und nicht die Kastration vor dem Auszug durchführen zu lassen ;)

So jetzt habe ich noch eine, bzw. 2 Fragen :D
Wie viel vorher würdet ihr das Ankunftszimmer für die beiden Tabby's unzugänglich machen? Normalerweise können die beiden immer in dieses Zimmer. Beide haben aber auch kein Problem, wenn mal irgendwo eine Türe zu ist, solange mein Freund oder ich sich nicht darin aufhalten :cool:
Würdet ihr vor dem Einzug von Jamiro alles was irgendwie waschbar ist (Bettchen, Decken, etc.) waschen oder ist es besser, wenn dies alles mit Tabby-Duftspuren voll ist damit er schnellstmöglich den Rudel-Geruch aufnimmt?
Ich glaube ich mach mir gerade zu viele Sorgen 🙃
 
Thema:

Rauf-/Kuschelkumpel gesucht / evtl. schon gefunden

Rauf-/Kuschelkumpel gesucht / evtl. schon gefunden - Ähnliche Themen

Kater will raufen, Katze nicht - ist das machbar?: Hallo zusammen. Ich bin inzwischen verzweifelt, was meine beiden Fellnasen angeht. Aber von Anfang an: Ich habe einen Kater, Theo, und eine...
Vergesellschaftung: Ist ihr Verhalten normal?: Hallo ihr Lieben. Ich weiß, dass es dieses Thema sicherlich schon recht häufig hier im Forum gab, doch ich hoffe einfach, dass ihr mir eine...
Rätselraten - extrem aufgebläht, durchfall, erbrechen, etc..: Hallo Com, Ich habe mich hier registriert in der Hoffnung, jemanden zu finden der eventuell etwas ähnliches bei seinen Katzen beobachtet hat...
Ein freundliches Hallo, Danke schön und meine Katergeschichte: Wir sind frisch hier angekommen. "Wir" das sind meine tollen Tierheimkater "Dino" (ca. 3 Jahre alt, schwarz-weiß), "Babo" (ca. 2 Jahre alt, siehe...
Oben Unten