Kleiner OT-Exkurs, sorry ...
Nicht ganz.

Ich bin nämlich auch in mich gegangen und habe die Argumente pro Stiftung Warentest überdacht. Und für mich das Fazit gezogen, dass ich nicht sicher sagen kann, wer denn nun Recht hat bzw. Argumente beider Seiten schlüssig finde. Also füttere ich alles, von "Schrottfutter" bis hin zu BARF.

Allerdings nicht im ständigen Wechsel, das fände ich für die Verdauung dann doch etwas zu anspruchsvoll. Ich habe ohnehin festgestellt, dass es besser ist, ein Futter über einen längeren Zeitraum zu geben, gerade für Fienchen mit ihrer empfindlichen Bauchspeicheldrüse. Und es wird weniger gemäkelt.
Gerade haben wir eine "Supermarktfutter ohne Zucker und Getreide-Phase" (Aldi, Zooroyal und Edeka) und es könnte nicht besser laufen. Die Katzen sind wohlauf und zufrieden, Fienchen hat seit Wochen nicht mehr gekötzelt und ich muss kaum mehr was wegschmeißen (was mich nämlich ziemlich genervt hat - das hochwertigste Futter nützt der Katze nix, wenn es nicht im Katzenmagen, sondern in der Tonne landet). Im Herbst werde ich dann mal wieder "hochwertige" Dose und Barf probieren, das wird in der kälteren Jahreszeit erfahrungsgemäß dann wieder besser gefressen.
Bei Whiskas, Kitekat, RC und co habe ich tatsächlich auch weniger ein Problem mit der Zusammensetzung als mit den Konzernen, die dahinter stehen. Trotzdem habe ich im Krankheitsfall auch schon RC verfüttert. So schrecklich konsequent bin ich da also auch nicht. Ach ja, die Katzen mögen die "Werbungsmarken" (mit Ausnahme von RC) schlichtweg auch nicht so gern.
Damit bin ich aber auch schon weg und störe den Thread nicht länger ...