Stress mit fremden Kater

Diskutiere Stress mit fremden Kater im Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Katzenfreunde; Ich weiß nicht so richtig, wie ich mich verhalten soll. Meine beiden Katzen (beide weiblich, Schwestern) sind jetzt knapp 1 Jahr. Sie haben bei...
  • Stress mit fremden Kater Beitrag #1
Jules Mum

Jules Mum

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Ich weiß nicht so richtig, wie ich mich verhalten soll.
Meine beiden Katzen (beide weiblich, Schwestern) sind jetzt knapp 1 Jahr. Sie haben bei uns Freigang über eine Katzenklappe, nicht chipgesteuert.

Eigentlich genießen sie das Frühjahr, sind viel draußen, versuchen Vögel zu jagen und Mäuse auf dem Feld hinter dem Haus zu fangen.

Seit kurzem taucht hier immer ein fremder Kater auf, mit dem es Stress gibt. Irgendwie scheinen meine beiden Mädels ihr Revier arg zu verteidigen.
Gestern Abend tauchte er wieder auf. Beide haben sich, wie gelernt und gewohnt, sofort und schnell ins Haus verzogen. Und ich habe ihn verjagt.
Danach saß er auf der Terrasse und hat rein gestartet.Die beiden saßen drinnen und haben raus gestarrt. Nach gefühlt einer Stunde starren ist er aufgestanden und gegangen.

Heute Morgen war Cleo wie gewohnt draußen (muss morgens immer erst einmal ihre Runde drehen) und ich wurde wach, weil ich die Katzenklappe hörte, anders als sonst. Cleo saß total aufgeplustert im Wohnzimmer und der Kater vor der Klappe (ich weiß nicht, ob er drinnen und wieder raus war).
Jetzt trauen sich beide nicht mehr alleine raus. Und sind total schreckhaft.
Ich bin jetzt den ganzen Tag draußen gewesen, damit sie sich bei dem schönen Wetter draußen austoben konnten. Aber das kann keine Dauerlösung sein. Zumal mein Göga und ich beide voll berufstätig sind und die Katzen in der Woche 10-11 Stunden alleine sind.

Ich frage mich einfach nur, wie ich den beiden es beibringe sich mit fremden Katzen anzufreunden?
Bei uns laufen viele freigänger Katzen herum. Unsere Nachbarin hat 3 Katzen, die nur draußen sind. Wenn dieser Kater an den 3en vorbei geht, wird sich maximal angeschaut. Während es mit meinen beiden gefauche und gebrumme gibt.
Mein Eindruck ist, dass die beiden ihr Revier verteidigen (was ja eigentlich auch gut ist), aber nicht gelernt haben, wie man sich freundlich neutral anderen Katzen gegenüber verhält. Auch zu den Katzen der Nachbarin waren sie blöd (zickig) Aber die 3 ältere Damen reagieren darauf nicht und so lebt es sich jetzt friedlich nebeneinander.

Kann ich etwas machen? Muss ich mich einmischen? Oder einfach nur hoffen, dass meine beiden Mädels und ihr Innenhof bald wieder uninteressant für den Kater sind?

Ach so, selbstverständlich sind beide meine Katzen kastriert und geimpft
 
  • Stress mit fremden Kater Beitrag #2
Huhu, ich fürchte dein Beitrag ist gestern übersehen worden.

Mein Eindruck ist, dass die beiden ihr Revier verteidigen (was ja eigentlich auch gut ist), aber nicht gelernt haben, wie man sich freundlich neutral anderen Katzen gegenüber verhält.
Ich glaube du denkst hier etwas zu menschlich.
Freundschaft kann man nicht erzwingen und wenn deine Mädels den Kater nicht mögen ist es halt so. Vielleicht ist er ihnen zu aufdringlich?

Wie sieht es denn mit einer chipgesteuerten Katzenklappe aus? Dann käme der fremde Kater auf jeden Fall nicht bei euch ins Haus und in den sicheren Rückzugsbereich deiner Mädels. Das wäre der erste Schritt, damit er nicht mehr bei euch rein kann.
Dann musst du entscheiden welchen Weg du gehen willst.
Entweder du lässt die Katzen einfach machen, oder du versuchst den fremden Kater zu vertreiben. Ein Gartenschlauch wäre hierbei hilfreich.
 
  • Stress mit fremden Kater Beitrag #3
Hallo und herzlich willkommen,
Ich frage mich einfach nur, wie ich den beiden es beibringe sich mit fremden Katzen anzufreunden?
anfreunden werden sie sich unter Umständen nie. Katzen sind territorial gesteuerte Tiere. Der andere Kater hat das selbe Recht da draussen zu sein wie alle anderen. Neuzugänge im Territorium; darauf musst Du als Freigängerdosi halt immer vorbereitet sein.
Im besten Fall ignoriert er Deine Mädels irgendwann. Im ungünstigsten Fall gibt es beef. Jetzt ist es halt erstmal interessant für ihn.
Ins Haus sollte er aber auf keinen Fall kommen, denn da ist ja für Deine Mädels das "Basecamp".
Da hat niemand anderes was verloren. Ich empfehle daher, entweder selbst türöffnen mit Katzenklingel oder, wie Tina schon sagte, eine Chip-Katzenklappe.

Was draussen abgeht: nun, da wirst Du sie machen lassen müssen. Wenn der Kater auf Deinem Grundstück rumstresst kannst Du ihn immer wieder verjagen. Vielleicht schaffen deine Mädels das aber auch selbst.
Und vor allem: Nicht vermenschlichen. Katzenstress sieht meistens für uns schlimmer aus als er ist. Die können da halt sehr eigen sein, wenn ihnen jemand aufs Land latschert.
Hier bei uns (ich habe drei Freigänger und viele Nachbarkatzen) haben sich die Fronten immer recht bald geklärt. Es gab dann eben Revieranpassungen oder modifizierte Ausflugszeiten.
 
  • Stress mit fremden Kater Beitrag #4
Ich frage mich einfach nur, wie ich den beiden es beibringe sich mit fremden Katzen anzufreunden?

Das wirst du leider aber sicher nicht schaffen. Katzen mögen idr fremde nie. Es gibt sicher Ausnahmen, aber normalerweise entstehen selten Freundschaften draußen.
Ich kann dir empfehlen eine Chipklappe einzubauen. Ohne die wirst du irgendwann die Hölle auf Erden haben. Sobald andere Katzen merken dass sie in euer Haus können und evtl noch Futter bekommen ists vorbei. Ich würde das auch schnell machen, denn Katzen sind fix.
 
  • Stress mit fremden Kater Beitrag #5
Kann ich etwas machen? Muss ich mich einmischen?

Ich hab hier die ersten Monate mit dem Wasserschlauch nach geholfen wenn mal wieder einer der vielen Freigänger vor dem Eingang der Katzentreppe rum gelungert hat.
Irgendwann hab ich aber damit auf gehört,manchmal sieht man noch jemand vorbei huschen,aber im schnitt regeln die Katzen das untereinander selber.
Und ja,das mal eine mit einer Blutenden Nase Heim kommt gehört halt zum Freigänger Leben mit dazu.
 
  • Stress mit fremden Kater Beitrag #6
Hallo,

vielen Dank für eure Antworten. Ich habe nicht so oft die Möglichkeit im Forum zu schreiben, habe mir aber alle Antworten sofort durch gelesen und mich gefreut.

Die chipgesteuerte Katzenklappe wird so schnell es geht in Angriff genommen. Meine Mädels brauchen die Sicherheit, dass ihnen im Haus nichts passieren kann.
Zum Glück sieht mein Göga es genau so. Er muss die neue Klappe ja einbauen.

Und natürlich weiß ich, dass ich Freundschaften nicht erzwingen kann. Das möchte ich auch nicht.
Ich wünsche mir einfach nur, dass meine beiden „Zicken“ lernen, dass sie eigentlich entspannter leben könnten, wenn sie fremden Katzen gegenüber sich neutral oder freundlich verhalten.

Sie sind schon mit 10 Wochen von der Mutter weg (entgegen der Absprache, aber wir mussten sie 2 Wochen vorher nehmen. Standen unvorbereitet vor vollendete Tatsachen).
Und jetzt überlege ich, ob ich ihnen es beibringen kann. Also, dass sie den Kater einfach ignorieren sollten. Und ob es eher kontraproduktiv ist, wenn ich ihn verscheuche.
Das Schauspiel ist momentan echt gigantisch! Dennoch übt er anscheinend eine gewisse Faszination aus, weil sie auch hinter ihm herschleichen, wenn er einfach am Grundstück vorbei geht.

Und andererseits wirkt Cleo total gestresst. Sie springt von einem Fenster zum nächsten, um zu schauen, ob er da ist und geht Nachmittags und Abends nur in Begleitung raus.
Jule klebt schon immer an uns und scheint auch nicht wirklich gestresst zu sein. Sie beobachtet das Schauspiel eher. Hat ihn aber auch schon einmal in die Ecke gedrängt und „vermöbelt“.

Ich beobachte ihn fast genau so viel wie meine Mädels. Und habe festgestellt, dass er ein echt großes Revier hat. Und an andere Katzen spaziert er so vorbei.
Meine beiden halbstarken scheinen mit ihrem Verhalten zu provozieren.
Und ja, ich hoffe, dass es sich in ein paar Wochen von alleine löst, weil sie uninteressant werden.

Dennoch bleibt meine Frage, ob ich den beiden als Mensch sozial verträgliches Katzenverhalten bei bringen kann.

Ach so, das Verhalten untereinander ist ok. Klar raufen sie gelegentlich, aber normales raufen unter gleichaltrige Katzen. Sie lieben sich nicht abgöttisch, aber machen viel zusammen und bringen sich gegenseitig Sachen bei.
 
  • Stress mit fremden Kater Beitrag #7
Und andererseits wirkt Cleo total gestresst. Sie springt von einem Fenster zum nächsten, um zu schauen, ob er da ist und geht Nachmittags und Abends nur in Begleitung raus.

Das von Fenster zu Fenster springen sehe ich nicht als Stress. Das machen unsere auch wenn sie drin sind. Sie wollen einfach genau checken was der andere draußen macht. Sie wedeln dabei mit dem Schwanz, manchmal knurren unsere auch dabei. Ist der andere draußen außer Sichtweite beruhigen sie sich wieder und alles ist gut.
Das in Begleitung raus gehen - wenn du ihr das angewöhnst, dann wirst du das auf Dauer machen müssen. Lass sie, wenn sie raus will, geht sie schon irgendwann raus. Sie lernen, bzw müssen selbstständig lernen draußen klar zu kommen. Da kannst du als Mensch nicht helfen.
Wir greifen draußen eigentlich auch nie ein. Ab und zu verscheuchen eine fremde Katze, wenn sie irgendwo markieren möchte, oder wenn ein Kampf zu heftig wird. Aber eigentlich lassen wir sie machen.

Dennoch bleibt meine Frage, ob ich den beiden als Mensch sozial verträgliches Katzenverhalten bei bringen kann.

In der Wohnung selbst kann man als Mensch eingreifen und Regeln aufstellen, das klappt oft ganz gut. Aber draußen kannst du deinen Katzen nicht zeigen, wie sie nett zu anderen werden. Entweder sie mögen ihn, oder nicht. Irgendwann tolerieren sich meistens, aber dafür müssen jetzt erstmal die Verhältnisse untereinander geklärt werden.
 
  • Stress mit fremden Kater Beitrag #8
So langsam stresst mich die Situation mehr als meinen Katzen.

Wir haben jetzt mitbekommen, dass der fremde Kater nachts durch die Katzenklappe rein kommt und die Näpfe leer frisst. Leider muss der Umbau der Klappe aus ein paar Gründen noch ein paar Tage auf sich warten lassen. Von daher bleibt die Klappe jetzt nachts zu - auch wenn wir erst Angst hatten, dass Cleo das nicht versteht! Hat sie aber ohne weiteres.

Leider musste ich gestern Morgen feststellen, dass Jule verletzt war. Für mich eine schreckliche Situation, weil sie einfach nur da lag, traurig geschaut hat, nichts gesagt hat und auch nicht fressen wollte. Die hintere linke Pfote tat ihr weh und sie mochte nicht auftreten. Im Laufe des Vormittags war die Pfote geschwollen. Als ich mittags endlich zum Tierarzt konnte, stellte dieser fest, dass es eine Bissverletzung sei. Zwei kleine Löcher in der Pfote, direkt auf der Sehne und erst zu sehen, als der Arzt das Fell zur Seite geschoben hatte. Nachdem sie ein Schmerzmittel und Antibiotikum bekommen hatte und die Wunde antiseptisch behandelt wurde, war sie nachmittags fast wieder die alte. Zum Glück! Und jetzt weiß ich, wie Jule reagiert, wenn sie Schmerzen hat. Dennoch war es im ersten Moment schrecklich für mich.

Auch wenn ich es nie erfahren werde, bin ich überzeugt, dass der Biss von dem Kater war. Ich glaube nicht, dass die beiden Schwestern sich beim Raufen so arg verletzen.

Aus dem Grund habe ich dem Kater jetzt den Kampf angesagt - auch wenn es blöd ist. Ich rechne damit, dass sich die Situation im Laufe der Zeit von alleine regeln wird. Aber da kann ich nicht aus meiner Haut - wer meinen Katzen (oder als sie noch klein waren, meinen Kindern) etwas antut, der ist bei mir unten durch! Somit habe ich den Kater gestern zwei Mal vom Grundstück verscheucht und bin wie die beiden Katzen den ganzen Abend von einem Fenster zum nächsten gerannt, um zu schauen, wenn er wieder auftaucht. Irgendwie tut es mir jedes Mal leid ihn zu verscheuchen, aber ich wünsche meinen beiden einfach nur, dass sie wieder entspannt draußen rumlaufen können, ohne permanent in Sorge sein zu müssen, dass dieser Kater wieder auftaucht.

So viel dazu! Also, nicht nur 2 gestresste Katzen, sondern eine viel gestresstere Dosi. Die sich jetzt erst einmal schlau machen möchte, was man als Katzenhalter für den Notfall im Haus haben sollte.
 
  • Stress mit fremden Kater Beitrag #9
Das kenne ich zu gut, Bisse hatten wir anfangs viele. Damit ist auch nicht zu spaßen.
Schaut unbedingt dass ihr die Klappe umbaut. Das wird leider nicht der letzte sein, der reinmarschiert.
Meine Katzenapotheke besteht aus
Kochsalzlösung
Kohletabletten
Euphrasia
Diverse Augentropfen
Corneregel (Anwendung mit dem Tierarzt besprechen!)
Traumeel
Perenterol
Jodsalbe (Anwendung beim Tierarzt anfragen!)
Desinfektion
Wurmtabletten
Flohmittel
Sonnencreme
Verschiedene Medikamente
Verschiedene homöopathische Mittel

Mann kommt recht schnell dahinter, was alles hilfreich ist.
 
  • Stress mit fremden Kater Beitrag #10
Ich kann euch auch empfehlen, sie nur tagsüber raus zu lassen. Das machen wir seit 8 Jahren so. Nachts hatten wir früher die meisten Verletzungen
 
  • Stress mit fremden Kater Beitrag #11
Letzteres empfehle ich auch. Wenn es irgendwie möglich ist, nachts nicht mehr rauslassen.
Spart Tierarzt Kosten. Ist auch meine Erfahrung.
 
  • Stress mit fremden Kater Beitrag #12
Leider ist bei uns immer noch keine Ruhe eingekehrt. Wir hatten die Hoffnung, dass der fremde Kater aufgibt, aber leider ist dieses noch nicht der Fall.

Die Katzenklappe wird Nachts zu gemacht, welches die beiden total schnell akzeptiert haben. Nervig für uns lediglich, dass Cleo uns jetzt morgens um 5 Uhr weckt, weil sie raus möchte. Aber das nehmen wir in Kauf.
Auf Grund unserer Berufstätigkeit sind die Katzen viel alleine und wir möchten sie tagsüber nicht drinnen einsperren. Zu sehr genießen wir zu sehen, wie die Katzen es genießen draußen zu sein. Vögel zu beobachten, auf der Wiese hinter dem Haus stundenlang Mäuse zu suchen und zu fangen, den Apfelbaum hoch zu laufen und so weiter. Dinge, die wir ihnen drinnen nicht bieten können.

Leider taucht der fremde Kater immer wieder auf.
Zwischendurch hatte auch Cleo eine Bissverletzung in der einen hinteren Pfote und gestern Abend war mein Mann kurz weg und als er wieder kam, konnte er sehen, dass sich drinnen geprügelt wurde. (Katzenklappe war auf, weil es noch früh war und beide Katzen noch auf der Wiese am spielen waren). Es lagen viele Fellbüschel im Flur und Jule lag oben verstört in ihrer Kiste. Hat meinen Mann sogar angeknurrt. Und Cleo war weg!
Schlaflose Nacht für uns beide (ich war außer Haus), aber heute Morgen um halb 5 kam Cleo unverletzt nach Hause, hat gefressen und ist wie jeden Morgen auf die Wiese, um Mäuse zu fangen.

Die chipgesteuerte Klappe ist bestellt und Montag haben wir endlich einen Tierarzttermin zum Chippen.
Nun zu meiner großen Sorge:
Ich habe viel im Netz recherchiert, um mich für eine Klappe zu entscheiden. Gestern musste ich mich festlegen und habe jetzt eine SureFlap bestellt. Keine duale.

Habe aber oft gelesen, dass Katzen lange gebraucht haben, um den Mechanismus zu verstehen und Angst vor dem Klacken haben.
Cleo geht nicht gerne durch die Klappe und schiebt diese lieber mit der Pfote auf. Es sei denn, sie hat Angst und flüchtet rein. Dann rennt sie mit dem Kopf zu erst durch.
Was passiert, wenn sie gejagt wird und die Klappe nicht schnell genug auf geht?
Wie bringe ich ihr die Chipsteuerung bei?
Wie lange wird dieses dauern?
Wie sind eure Erfahrungen?

Also, es gibt keine zwei Meinungen. Die chipgesteuerte Klappe muss so schnell wie möglich eingebaut werden.
Ich habe einfach nur Sorge, dass Cleo in einer Paniksituation nicht rein kommt.
Zur Zeit habe ich keinen Urlaub und kann vereinzelt Tage im Homeoffice bleiben, aber überwiegend sind die Katzen tagsüber alleine. (Welches eigentlich kein Problem darstellt, deswegen sind sie ja zu zweit und haben Zugang zum (fast) gesicherten Innenhof und zur aufregenden großen Wiese)

Wann ist die "Katerzeit" vorbei und meine Mädels wieder uninteressant?
 
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