Nervensystem geschädigt, Sterbeprozess, Wunder möglich?
Ich fühle mich leider sehr zurück versetzt ans Totenbett meiner Mutter erst letztes Jahr. Sie wurde quasi mit Morphin zu tode sediert und wir war live dabei 6 Tage im Krankenhauszimmer eingesperrt und jetzt passieren vielleicht ähnliche Dinge mit meiner Katze. Ich habe noch einen Bauchspeicheldrüsenkranken Kater,der Schmerzen hat udn kein geld für nix, was alles noch schlimmer macht. Ich würde mich freuen, wenn es hier jemand gäbe der energetisch etwas bewanderter wäre und mir hilft die Lage besser einzuschätzen!
Meine 21 jährige Katze Lucy hat Spondylose und Arthrose, insgesamt ging es ihr gut. Sie war halt recht steif aber trotzdem noch gerne Spazieren gegangen , wenn wir hier auf dem Land sind bei meinem Vater (ich pendel immer hin und her, sonst ist sie eine Wohnungskatze)
Dann ist sie mit der Kralle wo hängen geblieben und hat sich unglücklich bewegt, woraufhin sie einen teilweise Ausfall der Hinterbeine hatte, zumindest das linke hintere Bein, wo auch die Arthrose ist. Am nächsten Tag war es schon besser, sie machte auch nicht den Eindruck, dass sie deswegen Schmerzen hätte bzw mehr als sie ohnehin wegen der Vorgeschichte hatte. Es wurde ein Bluttest gemacht, da stellte sich heraus, dass sie sehr hohe Entzündungswerte hatte hohen SDMA, Kaliummangel, hohe Glucose, niedrigere Nierenwerte, sonst nicht so katastrophal.
Am nächsten Tag konnte sie wieder etwas besser laufen, Hinterbein war stärker und sie wollte laufen mit Stützung fast normal. Wieder bei einer anderen Ärztin, ich bekam am Abend zuvor das Blutergebnis per mail, das sollte dann erläutert werden, die nächste Ärztin hat nichts erläutert, glaubte mir wahrscheinlich auch nicht mit meiner Spondylose-Nerv Vermutung, weil ich kein Geld hatte zu röntgen bzw sie meinte eigentlich wäre MRT nötig, weil man nur da die Bandscheibe sehen kann so richtig, Schmerztablette wollte sie mir auch nicht mit geben, hat die Katze gar nicht richtig untersucht und zur baldigen Erlösung gedrängt, weil das ja keine Lebensqualität mehr sei. Sie hat ein Klistier gegeben, worum ich gebeten habe, weil ich Verstopfung vermutete, da sie länger nicht war und Toilettendrang hatte und auf mein Bitten eine Vitamin B 12 Spritze. An dem Tag hat ich eine subkutae Infusin gegeben mit Ringer, es ging etwas besser.
Danach, das war dann Freitag, ging es ihr aber schlechter was den Toilettendrang anging, außerdem wollte sie plötzlich unbedingt Katzenstreu fressen und hat das wohl auch getan, ich schiebte Panik, dass sie einen Harnleiterverschluss hat nicht nur Verstopfung und es doch die Nieren wären, habe mir Geld geborgt mit Ach und Krach das letzte mal und bin in eine andere Praxis, der hat gut untersucht abgetastet , kein Röntgen oder so für nötig gehalten, das Laufen sicher wie ich schon vermutete wgn der Spondylosegeschichte aber es stellte sich dann eben heraus, dass sie wohl ne Blasenentzündung hatte, deswegen die hohen Leukos und deswegen bekam sie Antibiotikum, was ich auch ok fand in Anbetracht der Umstände. Ich erzählte ihm dass ich ein anderes Schmerzmittel will als Metacam oder der gleichen Gruppe, weil ich davon übel wird und sie erbricht (wie am Vortag) er riet zu einem Opiat, weil es die Nieren nicht belastet und spritzte ihr Buprenovet außerdem gab er mir Kalium mit als Infusionszugabe. die ich zu Hause mache und ich bat um ein Appetitanregendes Mittel, er empfahl mir dieses Teufelszeug Mirataz zum ins Ohr rein geben. Weil dieser Arzt so viel besser war als die Ärztinnen davor, war ich wohl zu euphorisch und geneigt ihm zu vertrauen, bevor ich alles selbst noch mal hinterfrage und recherchiere. Als ich zu Hause war, wollte sie sich ausruhen und ich merkte schon, dass sie anders war, und dachte, das ist halt vom Opiat und wollte aber gern gleich das ins Ohr geben, weil ich mir gewünscht hätte, dass sie gleich wieder gut ißt und schnell zu Kräften kommt. Im gleichen Moment wo ich das rein gemacht habe und sehe wie benommen sie aber ist, habe ich es auch schon bereut und wieder was raus gemacht davon, aber nicht genug. Ich habe ihr eine Infusion gegeben, da ja auch das Kalium wichtig war, eine Weile danach ging es ihr besser und sie aß sogar ein wenig. Als ich später wieder kam, schlief sie aber halt sehr benommen, eher sediert, ich hatte kein gutes Gefühl dabei. Am Morgen merkte ich dann dass sie quasi total steif war, Kopf schief zur Seite, sie war auch sehr aufgeregt und ich in Panik, es dachte da noch dass die Medis alles zusammen die Nervenschädigung wegen der Sache hinten noch verstärkt haben und es wohl zu Ende geht, bzw. ich sie in diesem Zustand erlösen muss, ich ging wieder in diese Praxis von zuvor (mit meinen letzten 30 Euro) Zuvor hatte ich noch raus gefunden, dass es eindeutig das Vestibularsyndrom ist, eine Störung des Gleichgewichtsorganes welches IM INNENOHR sitzt! Die letzte Ärztin meint, das könne auch andere Ursachen haben, aber ich bin mir schon wirklich sehr sicher dass es von dem Mirataz kommt, wenn es genau danach auftritt, auf ein schon geschwächtes NervenSystem außerdem durch das Morphin. Nun habe ich gelesen dass dieses Syndrom wieder weg gehen kann oft schon nach zwei bis drei Tagen oder auch zwei Wochen, und ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass es wieder werden kann, zumindest möchte ich es probieren. Als wir das letzte mal bei Arzt waren, hatte ich ihr zuvor, wo es so schlimm war und die Zeit auch wieder ran war wieder Bubrenovet gegeben in den Mund aber leider in der Aufregung statt eine Dosis (Strich auf der Spritze) ein 1 ½, womit sie dann beim Arzt wieder sehr bewegungsunfähig und weg getreten war. Für diese Ärztin, immerhin äußerst lieb und verständnisvoll, ist das dann eindeutig das Zeichen gewesen , auch wegen niedriger Temperatur, dass es schon der Sterbeprozess ist und die Katze definitiv nicht mehr wird, ich mich aber noch am WE von ihr verabschieden kann.
So an diesem Punkt fühle ich mich an die Sache mit meiner Mutter erinnert, deshalb erwähne ich das überhaupt. Meiner Mutter ging es soweit gut, und sie war stabil aber auch schon eine Woche fastend wgn, Magengeschwür, sie hatte starke Arthrose Osteoporose und hat ständing im Krankenhaus über Schmerzen geklagt die Tabletten, die sie sonst bekam, durfte sie wgn Magen nicht nehmen, was besseres fiel denen nicht ein als dann Morphin zu geben, obwohl ich schon gesagt hatte am Telefon, das sie ein (früher verschriebenes Hydromorphin nicht verträgt) davon ist sie dann sediert gewesen, konnte nicht mal mehr sprechen, hatte trotzdem Schmerzen und mir wollte man das dann als „normalen Sterbeprozess“ verkaufen! Und hat mich da rein manipuliert das so hinzunehmen.
Als weiteres Schmerzmittel bekam ich noch Metapyrin mit zum Subkutan spritzen kann, welches ich vorher auch schon als Tabletten gegeben habe bei Bedarf. Mittlerweile habe ich recherchiert, wie krass stark dieses Buprenovet ist, es ist ein noch viel potenter als Mophin, welches viel potenter als Hydromophin . Gestern Nacht habe ich die Wirkung vom Buprenovet zurück gehen lassen um zu sehen wie es dann ist und siehe da, es kam sofort der Bewegungsdrang wieder, wo sie sonst nur auf der Seite liegt und kaum kriechen kann, das Vestibularsyndrom ist aber immer noch da, aber schon leichter, weswegen es auch gestützt nicht wirklich beim laufen klappen würde. Sie hat sich dann auch wieder eher auf den Bauch und anders hin gelegt, was sie mit dem Opiat nicht kann und wirkte zwar nicht stark Schmerzen habend aber doch so, dass ich ihr was gegeben habe, weil ich dann auch schlafen musste und nicht wollte, dass es ihr dann vllt richtig schlimm geht, aber nur weniger als diese Dosis.
Jetzt der nächste Psychohammer. Es wurde empfohlen das sowas wie Karsivan , ich bekam es als pentoxifyllin zu geben, was quasi das einzige ist, was gegen das Vestibularsyndrom wirken kann, habe aber mittlerweile auch festgestellt, dass die Dosis, die ich geben soll hier viiiiel zu hoch angesetzt ist. Als wir Freitag beim Arzt waren und nachdem ich ihr das das erste mal gegeben habe, hatte sie dann einen Anfall, Herzrasen, Mund offen sehr warm, ging dann aber schnell wieder weg. Gestern Nacht hatte sie das selbe wieder, weiß inzwischen, dass es eine Nebenwirkung von dem Zeug ist, indem die Blutgeschwindigkeit zu sehr aktiviert ist usw. Ich würde den Rest davon gern weiter geben aber in deutlich geringere Dosis.
Katzen sind sehr bewußte Tiere, insbesondere die Schwarzen Katzen, sehr sensibel, weise und bewußt, bei solchen Wesen wirken Psychoaktive sachen, dann auch viel krasser zumal sie sehr leicht nur 2,6 kg der so, wo auch das Buprenovet generell lebensgefährlich sein soll!
Ich bin selber auch sehr spirituell orientiert und habe mich auch schon viel mit dem Thema Leben&tTod usw auseinander gesetzt, ich weiß dass auch Tiere ihren Seelenplan haben und dass ein natürlicher Sterbeprozess dem Tier wichtig ist und man das unterstützen sollte, wenn möglich und die Befindlichkeit des Tieres das hergibt. Ich empfehle das Buch „Wenn Tiere ihren Körper verlassen“ dazu. Ich habe ihr gesagt, wenn es jetzt so sein soll und es ihre Zeit ist zu gehen, dass lsoll sie keine Rücksicht auf mich nehmen und einfach los lassen, wozu sie sich aber auch alle Zeit nehmen kann, die sie braucht, wenn es aber noch nicht an der Zeit ist, dann soll sie kämpfen und ihre Selbstheilungskräfte aktivieren und ich unterstütze sie dabei. Heute ist es so, dass sie neben wir liegt mit Hilfe aufs Klo geht und sogar Hunger hatte. Als sie gesehen hat dass mein Kater Rinder Tartar ißt, wollte sie auch hin und ich habe es ihr dann mit dem Finger füttern können, später hat sie auch wieder Hunger geäußert und bekam Hipp Babyfleischgläschen mit Spitze, später hat sie sich auch gerne was füttern lassen und sie macht eigentlich gar nciht den Eindruck als hätte sie Schmerzen, sie streckt sich meinen Handen hin, wenn ich sie massiere, damit sie locker bleibt und ich lege sie öfters mal um, sie hat sich damit abgefunden, dass sie sich nciht mehr bewegen kann, aber will definitiv noch leben. Mir gehen die Schmerzmittel aus aber morgen oder so werde ich sie sicher nicht erlösen lassen wollen sondern einfach noch warten, bis sich die Situation, dass das nötig wäre klarer darstellt. am besten gar nciht
Sorry, das war jetzt sehr lang aber nötig. Ich bin dankbar für jeden Ratschlag, was ich geben und machen könnte! insbesondere auch an Krankengymnastik