Hallo liebe Foris,
am 30. Juli sind wir erfolgreich mit unseren beiden Kerlen (1 + 2,5 , beide kastriert) umgezogen. Ging alles gut und stressfrei und die beiden haben sich schon am Einzugstag nach halbstündiger Akklimatisation wie daheim gefühlt. Beide spielen und raufen viel, fressen normal, gehen normal auf ihre Klos und es kommt mir so vor, als würden sie sich sehr gut einleben - also keinerlei Probleme!
Ich bemerke nur, dass der Große seit heute quäkig(er) ist.. soll heißen, geht herum und maunzt, weckt uns und fordert seinen Freigang ein. Eigentlich wollte ich ihn 8 Wochen drin lassen, denn wir sind nicht super weit weg gezogen (800 m zu Fuß, kürzeste Strecke). Sein altes Revier hört auf einer Wiese ca. 450 m vom jetzigen Wohnort auf. Es kann also gut sein, dass er beim Freigang im neuen Zuhause sein altes Revier wieder streift am Außenrand. Aus diesem Grund wollte ich ihn auch extra lange drin halten, damit ich ihn nicht ständig im alten Zuhause aufgabeln muss im schlimmsten Fall.
Ich glaube 8 Wochen ist dann doch unrealistisch (wenn er jetzt immer mehr quäken sollte und falls er unleidlich wird) - was meint ihr?
Oder doch eisern bleiben? Wie lange mindestens?
Generell war er aber vor dem Umzug ein zuverlässiger Freigänger, der nur tagsüber episodenweise unterwegs war mit vielen Stopps im Haus oder Garten, also keiner der nur unterwegs ist/nur zum Fressen kommt. Wäre super, wenn das wieder so wird.
(Der kleine Kerl ist unproblematisch, da er noch nicht draußen war/sich noch nicht getraut hat und ich für ihn das Türchen auch erst öffnen würde, wenn der Große wieder zuverlässig weiß, wo er wohnt.)
