hallo zusammen,
meiner Katze Lissy, 14 Jahre, frisst seit gut 2 Wochen sehr schlecht, seit gestern gar nichts mehr. Es scheint ihr übel zu sein.
Erst war der Verdacht auf etwas mit Magen/Darm, evtl. Bauchspeicheldrüsenentzündung.
Zudem hat sie ein sehr großes Hämatom rechte Bauchseite, wurde erst beim Scheren für den Ultraschall sichtbar. Ein Sturz, Einquetschen etc. hebe ich nicht bemerkt und ich bin immer zuhause gewesen.
Es hat sich seit gestern nochmal deutlich verschlechtert, sie zieht sich zurück.
Beim Tierarzt am Samstag wurde festgestellt, dass die Atmung "rauh" sein. Termin gestern, Atmung hat sich weiter verschlechtert. Da das Blutbild unauffällig ist, halten sie eine Entzündung für unwahrscheinlich.
Auf dem Röntgenbild vom Samstag sieht man, dass der linke Lungenflügel kaum belüftet ist, der rechte auch eingeschränkt. Sie sehen etwas, was ein Tumor sein kann und im Vergleich zu der Aufnahme vor einer Woche grösser geworden ist.
Sicher könne man es nur mit einer Biopsie unter Diagnose diagnostizieren.
Es ist eine große Tierarzt Praxis, die sehr gründlich sind. Die TÄ rät von einer weiteren Diagnostik in der Klinik ab. Sie hält nun einen Lungentumor für sehr wahrscheinlich.
Meine Kleine ist durch die vielen Tierarzt Besuche bereits sehr gestresst und verängstigt.
Die letzte Behandlung mit Injektionen gegen Schmerzen und Übelkeit haben ihr nicht geholfen. Die vorherigen hatten eine kurzfristige Besserung gebracht.
Erschweren kommt hinzu, dass ich sie selbst aufgrund einer Körperbehinderung sie nicht bringen könnte und jemand anderes sie in die Klinik bringen müsste.
Das Hämatom könnte von dem wahrscheinlichen Lungentumor kommen.
Die TÄ rät sie heute noch einzuschläfern.
Ich bin sehr verzweifelt, vielleicht kann mir jemand was dazu schreiben. Ich möchte nicht, dass sie leiden muß, aber auch nicht eine vorschnelle Entscheidung treffen.
liebe Grüße,
mote