Was ist besser? Wie machen wir es richtig? Sollen wir es darauf ankommen lassen?

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  • Was ist besser? Wie machen wir es richtig? Sollen wir es darauf ankommen lassen? Beitrag #21
Viele berichten positiv über Traumeel, wobei ich leider nicht weiß ob es für Belle stark genug ist.
Um ehrlich zu sein, würde ich das nicht empfehlen bei einer Katze die sich schon nicht mehr viel bewegt, aufgrund der Arthrose-Schmerzen.
Homöopathie kann niemals ein Schmerzmittel ersetzen.
Zudem kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass mein Kater Yoda von Traumeel ganz schlimm gespeichelt hat.
 
  • Was ist besser? Wie machen wir es richtig? Sollen wir es darauf ankommen lassen? Beitrag #22
Ich habe hier auch einen fast 16 Jahre alten Kater mit schwerer Arthrose in Rücken, Ellenbogen und Schulter.
Zuerst hatten wir das gut mit Traumeel und Zeel im Griff. Später, als es nicht mehr ausreichend wirkte, sind wir auf klassische Schmerzmittel umgestiegen. Du schreibst, dass deine Katze das Metacam nicht gut verträgt. Hier war das nicht das Problem, sondern dass es einfach nicht angeschlagen hat.
Wir sind daher auf Onsior umgestiegen und das war mehr als richtig. Erstmal ist es (hier) einfacher zu verabreichen. Sind zwar Tabletten, aber halt echt lecker (für Katzis). Dazu kommt, dass sie meist besser verträglich sind und auch nicht über die Nieren abgebaut werden. Evtl. sprichst du das mal beim Tierarzt an?!

Aber auch ich kann und möchte dir uneingeschränkt Solensia empfehlen! Ich bin immer wieder begeistert, wie agil mein Opi seitdem ist. Gerade in diesem Moment hat er seine 5 Minuten, rennt hier durch die Bude wie ein junges Kitten und geht den Kratzbaum hoch und runter ohne Aufstiegshilfe. Natürlich tut er das nicht den ganzen Tag, aber es zeigt mir, dass er keine Schmerzen hat.
Wir lassen das Solensia auch gar nicht mehr monatlich spritzen, sondern sind bereits in einem Intervall von 8 Wochen angekommen.
Ich bin einfach nur glücklich, dass es dieses "Wundermittel" gibt und Balou nun (hoffentlich noch lange) weitestgehend schmerzfrei sein Leben genießen kann ohne größere Nebenwirkungen.
 
  • Was ist besser? Wie machen wir es richtig? Sollen wir es darauf ankommen lassen? Beitrag #23
Hallo Melanie, hallo goya,

Belle ist seit 4 Jahren in Behandlung von unserer Tierärztin. Sie kennt das Tier und hat kein Interesse dem Tier zu schaden.
Über Alternativen haben wir bereits gesprochen. Bei leichte bis mittelgradige Arthrose, reicht die angegebene Dosis und bedarf keiner weiteren Mittel.

Dass Belle sich nach Einnahme von Metacam, übergibt, ist, wenn die Dosis zu hoch eingesetzt wird. Dann muss man diese reduzieren und dann geht es, wieder. Sie scheint schmerzfrei zu sein.

Das jetzige Krankheitsbild ist einfach damit zu begründen, dass Belle Ihr Alter hat, was sie nicht einschätzen kann. Belle kommt aus eine Massentierhaltung und wurde über das Veterinäramt, mit weiteren 58 Tiere, aus dem Haushalt geholt. Als Belle in das Tierheim kam, war sie schon in einem desolaten Zustand. Dass Belle heute noch bei uns ist, hat keiner erwartet. Darum wird die TÄ keine Experimente machen und von einem Medikamente, was scheinbar hilft, auf andere übergehen.

Da bleibt uns nur, ihr zu vertrauen.
 
  • Was ist besser? Wie machen wir es richtig? Sollen wir es darauf ankommen lassen? Beitrag #24
Sie kennt das Tier und hat kein Interesse dem Tier zu schaden.
Das ist auch nicht in meinem Interesse.
Ich wollte helfen und ein Versuch mit Solensia wäre es wert gewesen.

Wenn Du das nicht möchtest, akzeptiere ich das.

Alles Gute für Euch
Melanie
 
  • Was ist besser? Wie machen wir es richtig? Sollen wir es darauf ankommen lassen? Beitrag #25
Hallo daviba,

Tabletten, da kannst du dir die Zähne ausbeißen. Die Dinger bekommst du nicht in Belle rein. Und wenn du glaubst, sie hat die Pille intus, findest du die später irgendwo auf dem Teppich.

Wir kennen die Kleine und wir wissen, wenn wir geringsten Druck ausüben, fängt sie an zu Zittern und Sabbern. Es ist nicht so einfach zu verstehen, aber Belle macht bei Stress unter sich und was in schweren hecheln endet und wo sie sich kaum wieder ein bekommt. Darum wird uns auch vom TÄ geraten, jeden Stress zu vermeiden. Jede Art von Stress kann Belle auch ums Leben bringen. Kollaps! Und das wollen wir nicht.

Darum halten wir uns an die TÄ Anweisungen.
 
  • Was ist besser? Wie machen wir es richtig? Sollen wir es darauf ankommen lassen? Beitrag #26
Selbstverständlich will die Tierarzt das beste für das Tier. Und ihr selbstverständlich erst recht.

Ich bin nur zugegeben der Meinung das Tierarzt auch nur Menschen sind, und bei der Fülle an Tier(-arten), Erkrankungen, Medikamenten, Futter, etc. nicht immer alles im Blick haben kann, beziehungsweise die wenigsten spezielle Studien absolviert haben.

Ich weiß das aus meiner eigenen Erfahrung. Wir hatten eine nierenkranke Katze. Das vom Tierarzt empfohlene Spezialfutter hat ihr leider mehr geschadet, als genutzt.

Wie geschrieben, ich will dich zu nichts überreden. Ich möchte nur meine Erfahrungen teilen. Ich kann verstehen das du dem Tierarzt vertraust. Sie können aber auch nicht alles wissen.
 
  • Was ist besser? Wie machen wir es richtig? Sollen wir es darauf ankommen lassen? Beitrag #27
Hallo!

Wir haben nicht den Eindruck, dass ihr uns zu etwas überreden wollt. Auch sehen schon die guten Absichten in euren Beiträgen. Wir werden auch einige Punkte ansprechen und sehen, was die TÄ dazu sagt. Erst im April haben wir wieder einen Termin.

Leider muss die TÄ zu uns nach Hause kommen, da Belle im Katzenkörbchen völlig durchdreht. Sie ist eine Problemkatze in allen Varianten, aber wir waren uns im Klaren, dass es schwer werden kann. Sie muss Schlimmes erlebt haben, das zeigt auch ihr gesamtes Verhalten. Belle ist nicht einmal in der Lage eine Tür, die nur ein Spalt aufsteht, aufzudrücken, um hereinzukommen. Dann steht sie davor und weint. Das sollte schon zeigen, dass sie eine andere Art von Samtpfote ist.

Auch körperlich und in den Bewegungen ist sie bei weiten anderen nach. Dass es nur an Schmerzen liegt, das glauben wir mal nicht. Es ist mehr so, dass sie vieles nicht gelernt hat (wie auch bei 58 Katzen) und darum vieles nicht allein kann. Das zeigt sich auch im Spielen. Sie schaut zu, scheint schüchtern interessiert, aber bewegt sich wenig und da kann man machen, was man will, da kommt nichts. Scheint Angst vor allem zu haben, und wenn sie mal spielt, dann nur ein paar Minuten, dann ist sie total geschafft. Sie wirkt matt und erschöpft. Darum ist unsere TÄ auch vorsichtig mit der Vergabe von Medikamente.
Und wenn, nur in leichten und abgeschwächten Dosen.

Wir haben dennoch viel Geduld und lassen sie laufen, wie sie es will. Wir schränken sie nicht ein und verbieten nichts. Sie ist so eine liebe und macht kein Blödsinn.

Darum folgen wir dem Rat der TÄ und sprechen auch das eine und andere, an. Aber sind sparsam mit Vergabe von Mitteln. Keiner weiß genau, was mit Belle nicht stimmt. Organisch und Blutmäßig, keine Auffälligkeiten. Außer, dass Belle sich vom Verhalten so verändert hat, und es bis heute so geblieben ist.
 
  • Was ist besser? Wie machen wir es richtig? Sollen wir es darauf ankommen lassen? Beitrag #28
Ich habe so meine Erfahrungen mit Tierärzten gemacht und war schon bei einigen, bis ich schließlich eine sehr gute Tierärztin empfohlen bekam. Ich hätte euch daher eine Zweitmeinung empfohlen.
Katzen verbergen eine Erkrankung so lange es irgendwie geht. Sie fressen mit schlimmsten Zahnschmerzen, weil Nichtfressen keine Alternative ist. So eine Wesensveränderung hat also etwas zu bedeuten.

Aber bei so einem Sensibelchen wäre ich auch vorsichtig und würde sie nur Stress aussetzen, wenn es unumgänglich ist.
Auf dem Foto sieht sie schon sehr krank aus. Nicht nur das Fell wirkt struppig, sie scheint mir auch sehr dünn zu sein. Soweit herausstehende Hüftknochen habe ich nur bei sehr dünnen Katzen gesehen.
 
  • Was ist besser? Wie machen wir es richtig? Sollen wir es darauf ankommen lassen? Beitrag #29
Wie du schon geschrieben hast, bei solchen Tieren ist es aufgrund ihrer Herkunft manchmal schwierig.

Ich wünsche euch auf jeden Fall noch viel schöne Zeit zusammen.🍀🍀🍀
 
  • Was ist besser? Wie machen wir es richtig? Sollen wir es darauf ankommen lassen? Beitrag #30
Hallo frigida,

das Fell ist seitdem so struppig, seitdem sie etwas nachgelassen hat. Das mit den Zahnschmerzen habe ich aufgenommen. Werde das beim nächsten Besuch ansprechen. Wenn wir mal das Mäulchen so anfassen, zieht sie es nicht weg, was sie bei Schmerz tun würde. Davon ab, sie hat nur noch drei Eckzähnchen und die sehen gut aus. Aber wer weiß, kann tiefer stecken.

Ja, die Wesensveränderung hat etwas zu bedeuten. Unsere TÄ und auch die Tierklinik, bei der wir am Anfang des Jahres zum Röntgen waren, meinen, dass es das Alter ist. Also schon mal zwei Meinungen die Deckungsgleich sind.

Was die so weit herausstehenden Hüftknochen angeht, das ist von Anfang an so. Das Fell ist so struppig und normal wirkt das ganz anders. Siehe mal

Belle scheint wirklich eine sehr dünne Katze zu sein. Hier ein Bild aus dem

Sie frisst anständig und es vergeht keine Minute, wo unsere kleine nichts im Napf hat. Aber organisch alles gut!
 
  • Was ist besser? Wie machen wir es richtig? Sollen wir es darauf ankommen lassen? Beitrag #31
Gute Nachrichten.
Unserer Belle geht es wieder besser. Sie wirkt aufmerksamer und fängt wieder an zu spielen.
Die Zähne wurden von unserer TÄ angesehen und waren ohne Befund.
Die Tagesdosis von Metacam, wurde auf täglich 2.5 Striche (für 2,5Kg Katze) festgesetzt. Scheinbar tut es ihr gut.

Wir freuen uns riesig!
 
  • Was ist besser? Wie machen wir es richtig? Sollen wir es darauf ankommen lassen? Beitrag #32
Das sind ja gute Nachrichten. Schön, dass es Belle besser geht. :)
 
  • Was ist besser? Wie machen wir es richtig? Sollen wir es darauf ankommen lassen? Beitrag #33
Belle macht sich. Sie flitzt wieder durch die Wohnung und wird wieder neugierig.

Hallo mennenaus, bei Peewee, Momo und Hund Finnley, scheint die Rangordnung schon hergestellt zu sein. :giggle:
 
  • Was ist besser? Wie machen wir es richtig? Sollen wir es darauf ankommen lassen? Beitrag #34
Ist dass schön das es ihr so viel besser geht 🥳
 
  • Was ist besser? Wie machen wir es richtig? Sollen wir es darauf ankommen lassen? Beitrag #35
Sind auf alle Fälle wieder beruhigter. :sneaky:(y)
 
  • Was ist besser? Wie machen wir es richtig? Sollen wir es darauf ankommen lassen? Beitrag #36
Hallo,

ich möchte mal euren Rat zu meiner Sache.

Wir haben (noch) eine Katze (Maine Coon) aus dem Tierheim Recklinghausen, ein Tier was aus der Sicherstellung gekommen ist. Es wurde geschätzt, dass es am 01.01.2010 geboren wurde. Leider sind solche Schätzungen nicht ernst zu nehmen, aber es geht ja auch nicht anders, irgendwie muss man eine Kartei führen.

Mit Namen, , wurde die kleine mit ihren anderen zwei Geschwistern von uns, nach Hause geholt. Alle hatte ein Handicap, sie waren alle drei krank. Hatten keine Zähnchen mehr und eine, meine war Herz/Kreislauf krank und brauchte teure Medikamente. , hatte Krebs was nicht festgestellt wurde und Belle, die noch bei uns ist, kommt jetzt nach 4 Jahren bei uns sein, langsam aus sich raus. Dennoch haben wir den Eindruck, dass sie Gesellschaft sucht. Da können wir auch ganz falsch liegen, das ist uns klar.

Uns gegenüber ist sie verschmust und folgt uns überall hin. Sind wir in der Wohnstube, ist Belle auch da, gehen wir schlafen, auch da macht sich die Kleine am Fußende breit. Sozusagen, darf die klein alle Räume nutzen und auch auf dem Sofa und im Bett liegen. Wir halten nichts davon, das Tier auszuschließen. Es darf so weit alle, außer am Tisch gehen. Woran sich die kleine Belle auch hält. Also essen auf dem Tisch, ignoriert sie, auch dann, wenn wir den Raum verlassen und erst Minuten später zurückkommen.

Jetzt zu meinem Anliegen. Wir möchten gern versuchen, ein Jungtier vorzusetzen, den Belle reagiert unwahrscheinlich auf die kleinen Samtpfötchen, wenn diese im Fernsehen zu sehen sind und mauzen. Sie macht den Eindruck, dass sie mit sowas fürsorglich umgehen würde, aber was ist wenn? Was ist, wenn wir ihr mal tatsächlich ein kleines Tier vorsetzen? Was ist, wenn sie genau gegenteilig reagiert?

Wir möchten uns kein Tier zu uns holen, und es dann wieder zurückgeben müssen, wenn es nicht so klappt, wie wir es uns vorstellen. Es wäre nicht gut für beide Seiten. Weder für Belle, noch für uns.

Wir schaffen uns nichts an, um es wieder zurückzugeben.

Größte Sorge wäre, dass sich Belle wieder so weit zurückzieht und sich rarmacht wie zu dem Tag, als wir sie zu uns geholt haben. Dass, sie sich zurückentwickelt und uns fremd wird. Wir haben Belle viele Jahre Zeit gegeben, dass sie seine richtige Katze wird und das wollen wir auch nicht aufs Spiel setzen.

Wir sind keine Anfänger mit Katzen, aber in der Situation doch sehr tief gespalten.

Was ist besser? Wie machen wir es richtig? Sollen wir es darauf ankommen lassen?


Minka und Agnes, die zwei haben noch schöne 16 Monate bei uns verleben dürfen. Dan sind sie leider verstorben.


Hallo
Also ich habe zu meinen erwachsenen Katzen immer Babys einfach dazu gesetzt.Es ging immer gut. Mein inzwisChen verstorbener Kater, hat sich immer ganz intensiv um die Babys gekümmert ,hat sie geputzt,mit ihnen gespielt,sie rum getragen ,aufgepasst wenn sie gestreichelt wurden und hat sie danach geputzt. Ein anderer Kater Dieser Kater hat auch immer meinenwollte immer Babyweitwurf spielen,da mussten wir dann etwas aufpassen. Aber nach kurzer Zeit, hat er gemerkt,dass die Babys Familienmitglieder sind.Dieser Kater hat auch immer meinen Schwager angefaucht.So nun aber zurück zum Thema. Zuerst werden alle ordentlich fauchen ,gibt sich aber ganz schnell wieder. Der Kater der sich immer um die Babys gekümmert hat,mit dem war ich seelenverwand, um den Trauer ich immer noch. Jedenfalls wünsche ich Dir ganz viel Glück und Geduld
Viele liebe Grüsse Evelyn aus Hannover
 
  • Was ist besser? Wie machen wir es richtig? Sollen wir es darauf ankommen lassen? Beitrag #37
Hallo
Eine Erwachsene Katze dazu setzen wird nicht klappen,weil dann das Revier verteidigt wird.
Viele liebe Grüsse Evelyn aus Hannover
 
  • Was ist besser? Wie machen wir es richtig? Sollen wir es darauf ankommen lassen? Beitrag #38
@Gast47364 Es wäre von Vorteil wenn du mal einen Thread zuende lesen würdest. Dann wüsstest du das Belle sehr krank ist und das Thema Zweitkatze beendet ist.
Ich habe selber drei kranke Seniorinnen und würde ihnen kein/e Kitten vor die Nase setzen.
@DIGGI Alles Gute für Belle 🍀
 
  • Was ist besser? Wie machen wir es richtig? Sollen wir es darauf ankommen lassen? Beitrag #39
Hallo,
vielen Dank für eure Ratschläge, eine junge Katze vorsetzen. Wie Podie1 es schon beschrieben hat, ist das bei Belle wegen der Gesundheit nicht (mehr) möglich eine Zweitkatze anzuschaffen.
Es wurde uns vor ein paar Tagen noch einmal von unserer Tierarzt ans Herz gelegt, darauf zu verzichten. Belle würde sich so weit zurückziehen, und nicht mehr vorkommen. Sozusagen in ein Trauma versinken. Sie hat scheinbar mehr durchgemacht, als wir es gedacht haben. Auch Tiere können psychische Schäden abbekommen und darin, leben. Geringfügige Veränderungen, können das Tier zunichtemachen. Es würde sich aufgeben und meist endet das bei vorgeschädigten Tieren, mit dem Tod. Bei Menschen reden wir von Depressionen und Suizidgedanken. Ein Tier ist es anders, zieht sich zurück, verschließt sich und verweigert alles, bis dass es geht.
Und dieser Gefahr möchten wir, Belle, nicht aussetzen. Sie ist und das ist uns bekannt, aus einer unkontrollierten Massenzucht. Kann Inzucht sein, was eigentlich egal wäre und ist, da uns das Tier lieb ist und das Tier nichts dazu kann. Aber diese Tiere haben oftmals Handicaps, die wir nicht deuten können. Bei Belle ist es, als wäre sie in manchen Dingen zurückgeblieben. Sie kann nicht einmal eine angelehnte Tür mit der Tatze öffnen. Sie sieht manchmal selbst die Dinge nicht, die vor ihrer Nase liegen. Selbst dann nicht, wenn wir mit dem Finger darauf zeigen. Wir wollen Belle nicht mit der Bekanntmachung, ihres Verhaltens, herunterspielen. Sie ist, wie sie ist, und darum lieben wir sie, mit oder ohne ihre Handicaps!

Darum hacken wir das Zusetzen von Jungtier, hiermit ab.
 
  • Was ist besser? Wie machen wir es richtig? Sollen wir es darauf ankommen lassen? Beitrag #40
Deine Vorgehensweise finde ich absolut gut und richtig, Belle würde es Dir danken, wenn sie es wüsste.
Du spielst Belle in keinem Fall herunter sondern zeigst nur, wie viele Gedanken Du Dir um sie und ihr Verhalten machst und wie sehr sie Dir am Herzen liegt.
Alles Gute füe Euch 🥰🍀
 
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