Hallo, entschuldige. Irgendwie habe ich nicht gesehen das ich eine Antwort bekommen habe. Also zum ganzen Thema:
Mein Kater Shanks, Maine Coon 3J hatte letztes Jahr in Dezember einen kleinen Unfall. Er ist zwischen zwei Kratzstämme irgendwie stecken geblieben und war evtl Ohnmächtig. Auf den Boden war viel Speichel darum denke ich das mal. Als ich ihn fand und raus zog war er apathisch und etwas gehechelt, hat sich aber schnell gut eingekriegt. Im Laufe des Januars fing er an sich am Schwanz und Flanken Fell raus zu reißen, das macht er jeden Tag 1-3x. Im März war ich beim
Tierarzt, er hat eine Cortisonspritze bekommen und seine Analdrüsen wurden ausgedrückt (waren komplett voll) hatte ziemlich harten Kot im Darm. Hat schon von kleinauf viel Luft im Darmbereich. Im April gingen die Arztbesuche weiter.
Tierarzt vermutete eine hormonelle inbalance und hat hormonspritzen bekommen, weil die Stellen wo er sich das raus reißt passen. Auch keine Besserung. Nach und nach fing er an weniger zu fressen (übern Tag nur noch 1 Tütchen verteilt) er hat Vit B12 spritzen erhalten, auch keine Verbesserung. Bei jedem
Tierarzt besuch wurde er immer ängstlicher, hat sich schlechter untersuchen lassen. Danach bin ich ohne ihm zum
Tierarzt jede woche um weiteres zu besprechen. Ende März wurde Blut abgenommen.
Tierarzt sagt alles in Ordnung. Aber HGB, MCH, MCHC, RDW waren etwas erhöht. (Ultraschall darm alles in Ordnung) Dann psychische Ursache vermutet, hat er CBD öl bekommen, dadurch besser gefressen aber er mochte das überhaupt nicht und war mir gegenüber etwas ängstlich. Im April fing er an zwischendurch zu zittern (im Liegen/schlafen aber auch mal im sitzen). Zylkene bekommen, auch keine Besserung. Im Mai nochmal Blutentnahme. Leukozyten minimal erhöht, segmentkernige minimal niedriger, Eosinophile etwas erhöht, Basophile etwas erhöht. Glucose etwas erhöht (Hatte im April aber mal Glucose gespritzt bekommen weiß nicht ob es damit zusammenhängt). Wir haben angefangen mit einer cortisontherapie, außer das er besser gefressen hat, hat sich nix geändert. Seit Juni ist er fast komplett ruhig, spielt nicht, liegt viel rum bzw schläft viel, er speichelt viel, redet kaum (hat mich sonst viel angequarkt), wenn er mit dem Hund mit Gassi kommt läuft er normal, sonst zwischendurch Sprints hingelegt, niest jeden Tag mindestens 1x, im schlaf bewegen sich die Ohren und schwanzspitze viel. Nächste Woche habe ich bei einem anderen
Tierarzt nochmal eine Blutentnahme, für noch andere Werte. Aber der hat auf Anhieb auch keine Idee. Ich bin wirklich verzweifelt und habe totale Angst das er was tödliches versteckt haben könnte
Futterunverträglichkeit ja, aber tatsächlich frisst er solche Futter nicht. Schon ausprobiert aber er will es partout nicht fressen. Weiß auch nicht wie und was ich noch ausprobieren könnte. Er mag nur sheba/felix und billigkram. Und er hat kein Durchfall oder erbrechen. Schmerzmittel auch ausprobiert, nach 2 Tagen hatte er mich wieder angejault wie blöd aber nur für 1 Tag eher und sein Verhalten wurde auch nicht so viel besser.