• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Ich weiß nicht mehr weiter

Diskutiere Ich weiß nicht mehr weiter im Sonstige Erkrankungen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Hallo! Ich hoffe hier kann mir vielleicht jemand helfen, oder hat ähnliches mit seinem Kater erlebt. Mein Kater (Maine Coon) ist 3 Jahre alt. Seit...
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Peppless

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Hallo! Ich hoffe hier kann mir vielleicht jemand helfen, oder hat ähnliches mit seinem Kater erlebt.
Mein Kater (Maine Coon) ist 3 Jahre alt. Seit baby putzt er sich viel/lange. Und er ist schon immer sehr sehr dünn, obwohl er normal gefressen hat. Seit Januar reißt er sich am Schwanz, an den Flanken und hinterschenkel Fell raus. Außer an den hinterschenkel, hat er keine kahlen Stellen, obwohl er sich immer so viel raus reißt. Er ist auch in TÄ Behandlung. Organisch wurde alles ausgeschlossen, Blutwerte waren in Ordnung. Im Darmbereich hat er, aber seit kleinauf, viel luft. Kotprobe war in Ordnung.
Vor paar Wochen fing er dann wenig zu fressen. Vielleicht 1 Tütchen über den ganzen Tag verteilt gefressen. Der Tierarzt vermutete eine Hormonelle inbalance, mein Kater hat Hormone bekommen. Keine besserung. Vitamin B12 bekommen, keine Besserung.
Er hat irgendwann cbd öl bekommen, weil wir dann stress vermuteten. Ne zeitlang hat er dann besser gefressen. Aber Angst bekommen wegen des cbd, weil er das scheußlich fand. Dann Zylkene, war aber auch nicht so viel besser. Jetzt haben wir es nochmal mit Hormonen ausprobiert und Cortison, vermutung Stoffwechselstörung. Jetzt frisst er echt super (aber nicht sehr zugenommen bis jetzt) aber seit Montag ist er komplett anders. Redet kaum, spielt nicht, macht nur paar Andeutungen wenn ich es versuche, reißt sich wieder vermehrt Fell raus, seine Ohren und schwanzspitze bewegen sich viel wenn er sich hinlegt/schläft (obwohl ich das Gefühl habe er schläft nicht richtig), liegt eigentlich nur rum draußen und drinne, außer morgens geht er wohl seine runde aber wie lange weiß ich nicht weil ich ihn vor der arbeit raus lasse.
Langsam bin ich echt am verzweifeln und weiß nicht mehr weiter :(
Vielleicht hat ja jemand von euch Tipps oder ne Idee/Vermutung was es sein könnte.

Liebe Grüße
 
  • Ich weiß nicht mehr weiter Beitrag #2
Hallo Peppless,
ich hätte ein paar Fragen :) Wurde mal in Richtung Futterunverträglichkeit gedacht und etwas unternommen? Hat er mal Schmerzmittel bekommen, um auszuschließen, dass er welche hat?
Missempfindungen kommen mir noch in den Sinn...wurde in Richtung Neurologie schon mal was mit dem Tierarzt besprochen?
Wie heißt der Schatz denn eigentlich?
Auf jeden Fall alles Gute für euch 🍀
 
  • Ich weiß nicht mehr weiter Beitrag #3
Hallo, entschuldige. Irgendwie habe ich nicht gesehen das ich eine Antwort bekommen habe. Also zum ganzen Thema:


Mein Kater Shanks, Maine Coon 3J hatte letztes Jahr in Dezember einen kleinen Unfall. Er ist zwischen zwei Kratzstämme irgendwie stecken geblieben und war evtl Ohnmächtig. Auf den Boden war viel Speichel darum denke ich das mal. Als ich ihn fand und raus zog war er apathisch und etwas gehechelt, hat sich aber schnell gut eingekriegt. Im Laufe des Januars fing er an sich am Schwanz und Flanken Fell raus zu reißen, das macht er jeden Tag 1-3x. Im März war ich beim Tierarzt, er hat eine Cortisonspritze bekommen und seine Analdrüsen wurden ausgedrückt (waren komplett voll) hatte ziemlich harten Kot im Darm. Hat schon von kleinauf viel Luft im Darmbereich. Im April gingen die Arztbesuche weiter. Tierarzt vermutete eine hormonelle inbalance und hat hormonspritzen bekommen, weil die Stellen wo er sich das raus reißt passen. Auch keine Besserung. Nach und nach fing er an weniger zu fressen (übern Tag nur noch 1 Tütchen verteilt) er hat Vit B12 spritzen erhalten, auch keine Verbesserung. Bei jedem Tierarzt besuch wurde er immer ängstlicher, hat sich schlechter untersuchen lassen. Danach bin ich ohne ihm zum Tierarzt jede woche um weiteres zu besprechen. Ende März wurde Blut abgenommen. Tierarzt sagt alles in Ordnung. Aber HGB, MCH, MCHC, RDW waren etwas erhöht. (Ultraschall darm alles in Ordnung) Dann psychische Ursache vermutet, hat er CBD öl bekommen, dadurch besser gefressen aber er mochte das überhaupt nicht und war mir gegenüber etwas ängstlich. Im April fing er an zwischendurch zu zittern (im Liegen/schlafen aber auch mal im sitzen). Zylkene bekommen, auch keine Besserung. Im Mai nochmal Blutentnahme. Leukozyten minimal erhöht, segmentkernige minimal niedriger, Eosinophile etwas erhöht, Basophile etwas erhöht. Glucose etwas erhöht (Hatte im April aber mal Glucose gespritzt bekommen weiß nicht ob es damit zusammenhängt). Wir haben angefangen mit einer cortisontherapie, außer das er besser gefressen hat, hat sich nix geändert. Seit Juni ist er fast komplett ruhig, spielt nicht, liegt viel rum bzw schläft viel, er speichelt viel, redet kaum (hat mich sonst viel angequarkt), wenn er mit dem Hund mit Gassi kommt läuft er normal, sonst zwischendurch Sprints hingelegt, niest jeden Tag mindestens 1x, im schlaf bewegen sich die Ohren und schwanzspitze viel. Nächste Woche habe ich bei einem anderen Tierarzt nochmal eine Blutentnahme, für noch andere Werte. Aber der hat auf Anhieb auch keine Idee. Ich bin wirklich verzweifelt und habe totale Angst das er was tödliches versteckt haben könnte :(

Futterunverträglichkeit ja, aber tatsächlich frisst er solche Futter nicht. Schon ausprobiert aber er will es partout nicht fressen. Weiß auch nicht wie und was ich noch ausprobieren könnte. Er mag nur sheba/felix und billigkram. Und er hat kein Durchfall oder erbrechen. Schmerzmittel auch ausprobiert, nach 2 Tagen hatte er mich wieder angejault wie blöd aber nur für 1 Tag eher und sein Verhalten wurde auch nicht so viel besser.
 
  • Ich weiß nicht mehr weiter Beitrag #4
Hallo! Vielleicht kann mir hier jemand helfen bzw hat eine Idee. Ich bin völlig am Ende und weiß nicht weiter.
Mein Kater, Maine Coon 3J hatte letztes Jahr in Dezember einen kleinen Unfall. Er ist zwischen zwei Kratzstämme irgendwie stecken geblieben und war evtl Ohnmächtig. Auf den Boden war viel Speichel darum denke ich das mal. Als ich ihn fand und raus zog war er apathisch und etwas gehechelt, hat sich aber schnell gut eingekriegt. Im Laufe des Januars fing er an sich am Schwanz und Flanken Fell raus zu reißen, das macht er jeden Tag 1-3x. Im März war ich beim Tierarzt, er hat eine Cortisonspritze bekommen und seine Analdrüsen wurden ausgedrückt (waren komplett voll) hatte ziemlich harten Kot im Darm. Hat schon von kleinauf viel Luft im Darmbereich. Im April gingen die Arztbesuche weiter. Tierarzt vermutete eine hormonelle inbalance und hat hormonspritzen bekommen, weil die Stellen wo er sich das raus reißt passen. Auch keine Besserung. Nach und nach fing er an weniger zu fressen (übern Tag nur noch 1 Tütchen verteilt) er hat Vit B12 spritzen erhalten, auch keine Verbesserung. Bei jedem Tierarzt besuch wurde er immer ängstlicher, hat sich schlechter untersuchen lassen. Danach bin ich ohne ihm zum Tierarzt jede woche um weiteres zu besprechen. Ende März wurde Blut abgenommen. Tierarzt sagt alles in Ordnung. Aber HGB, MCH, MCHC, RDW waren etwas erhöht. (Ultraschall darm alles in Ordnung) Dann psychische Ursache vermutet, hat er CBD öl bekommen, dadurch besser gefressen aber er mochte das überhaupt nicht und war mir gegenüber etwas ängstlich. Im April fing er an zwischendurch zu zittern (im Liegen/schlafen aber auch mal im sitzen). Zylkene bekommen, auch keine Besserung. Im Mai nochmal Blutentnahme. Leukozyten minimal erhöht, segmentkernige minimal niedriger, Eosinophile etwas erhöht, Basophile etwas erhöht. Glucose etwas erhöht (Hatte im April aber mal Glucose gespritzt bekommen weiß nicht ob es damit zusammenhängt). Wir haben angefangen mit einer cortisontherapie, außer das er besser gefressen hat, hat sich nix geändert. Seit Juni ist er fast komplett ruhig, spielt nicht, liegt viel rum bzw schläft viel, er speichelt viel, redet kaum (hat mich sonst viel angequarkt), wenn er mit dem Hund mit Gassi kommt läuft er normal, sonst zwischendurch Sprints hingelegt, niest jeden Tag mindestens 1x, im schlaf bewegen sich die Ohren und schwanzspitze viel. Nächste Woche habe ich bei einem anderen Tierarzt nochmal eine Blutentnahme, für noch andere Werte. Aber der hat auf Anhieb auch keine Idee. Ich bin wirklich verzweifelt und habe totale Angst das er was tödliches versteckt haben könnte :(
 
  • Ich weiß nicht mehr weiter Beitrag #5
Sind neurologische und organische Schäden ausgeschlossen worden. Je nach Dauer des eingeklemmt seins, kann da schon ne Menge geschädigt sein.
 
  • Ich weiß nicht mehr weiter Beitrag #6
Organisch von den blutwerten her alles in Ordnung. Neurologisch, wäre ja eigentlich alle Symptome direkt danach. Es hat erst mit dem rupfen angefangen, alle anderen Symptome fingen ab märz/April an.
 
  • Ich weiß nicht mehr weiter Beitrag #7
Hallo @Peppless,
Du schriebst ja, dass Dein Shanks im Dezember einen Unfall hatte und dass danach im Januar die Schwierigkeiten begannen.Vielleicht hat er doch Verletzungen im Kopfbereich erlitten, von daher hielte ich auch eine neurologische Abklärung für erforderlich.
Sein Verhalten hat sich ja unter der Schmerzmittelgabe kurz gebessert, das lässt evtl. doch auf Schmerzen schließen.
Wie sieht es denn mit Shanks Zahnstatus aus? Wurde der schon überprüft? Wenn da etwas nicht in Ordnung wäre, kann das auch zu schlechtem Fressen, Apathie und Speicheln wegen starker Schmerzen führen.
Meine Vorgehensweise wäre neurologische Abklärung und Überprüfung des Zahnstatus.
Alles Gute für Euch 🍀
 
  • Ich weiß nicht mehr weiter Beitrag #8
Sein Kopf war nicht beeinträchtigt, er war mit dem Oberkörper eingeklemmt. Er ist sehr dünn, keine Ahnung wie er das geschafft hat.
 
  • Ich weiß nicht mehr weiter Beitrag #9
Du hast zwei Threads eröffnet, da weiß ich nicht so Recht, in welchem ich antworten soll.
Also dann hier nochmal: Du hast ja schon vieles abgeklärt, Butbild, Röntgen, Ultraschall, es fehlt mir der Zahnstatus (auch junge Katzen können da Probleme haben) und es fehlt, auch wenn Shanks mit dem Oberkörper eingeklemmt war, eine neurologische Untersuchung.
Kannst Du die Bilder der Blutuntersuchung mal hier einstellen?
 
  • Ich weiß nicht mehr weiter Beitrag #10
Hier einmal vom März und Mai
 

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  • Ich weiß nicht mehr weiter Beitrag #11
Die Blutwerte sind im Allgemeinen gut, bis auf die vier, z.T. stark erhöhten Werte.
Die lassen alle auf eine Blutarmut, meistens hervorgerufen durch einen Vitamin B12 und/oder Folsäuremangel. Das muss medikamentös behandelt werden, oftmals auch längerfristig mittels Injektionen.Bei einem schweren Mangel reichen meistens Tabletten nicht aus.
Es kann aber auch andere Ursachen für Anämie geben, in jedem Fall muss das tierärztlich abgeklärt werden.
Zum Zahnstatus bei Shanks hast Du noch gar nichts geschrieben. Wurde der überprüft?
 
  • Ich weiß nicht mehr weiter Beitrag #12
Hallo Peppless,
ich würde an deiner Stelle einen Neurologen aufsuchen.
Ich habe hier einen Kater, der sein Leben lang neurologisch auffällig sein wird auf Grund einer Verletzung des tiefen Halsrückenmarks. Am Kopf hat er nichts ;) Eine Verletzung an der Wirbelsäule kann durchaus auch neurologische Ausfallerscheinungen nach sich ziehen. Denke mal an die ganzen Menschen mit Bandscheibenvorfällen.

Futterunverträglichkeit ja, aber tatsächlich frisst er solche Futter nicht. Schon ausprobiert aber er will es partout nicht fressen.
Hier verstehe ich, ehrlich gesagt, nicht genau was du meinst. Hersteller und Qualität haben damit ja nichts zu tun. Mein Sternenkater Paulchen reagierte auf Rind allergisch und somit tatsächlich schon auf Katzenmilch...Durchfall und Erbrechen hatte er nicht.
 
  • Ich weiß nicht mehr weiter Beitrag #13
Was für Symptome hatte er denn?
Nein, ich meine futterunverträglichkeit hatte ich auch schon in Betracht bezogen aber er frisst kein hypoallergenes Futter oä. Und uch weiß nicht was ich stattdessen tun kann :/
 
  • Ich weiß nicht mehr weiter Beitrag #14
Mein Kater Shanks, Maine Coon 3J hatte letztes Jahr in Dezember einen kleinen Unfall. Er ist zwischen zwei Kratzstämme irgendwie stecken geblieben und war evtl Ohnmächtig. Auf den Boden war viel Speichel darum denke ich das mal. Als ich ihn fand und raus zog war er apathisch und etwas gehechelt, hat sich aber schnell gut eingekriegt. I
Sein Kopf war nicht beeinträchtigt, er war mit dem Oberkörper eingeklemmt. Er ist sehr dünn, keine Ahnung wie er das geschafft hat.
Bist du damals direkt mit Shanks beim Tierarzt gewesen? Wenn nicht, hast du nach den aktuellen Problemen dem Tierarzt von dem Unfall damals berichtet? Es wäre durchaus möglich, dass bei diesem Vorfall eine Verletzung zurückgeblieben ist oder ein Organ geschädigt wurde. Wurde Shanks geröngt oder wurde ein CT gemacht, um das auszuschließen?

Dass Schmerzmittel vielleicht doch sinnvoll sein könnten, könnte ich mir genau wie @Nelly12 auch vorstellen.
 
  • Ich weiß nicht mehr weiter Beitrag #15
Nein, war danach nicht beim Tierarzt. Ihm ging es ja gut, hat ganz normal gespielt und such ganz normal verhalten. Das Fell rupfen fing 2-3 Wochen später an. Alle anderen Sachen nach und nach ab März/April. Das einklemmen war 27.12
Erzählt habe ich davon, die sehen keinen Zusammenhang. Thorax und abdomen wurden geröngt, keine Auffälligkeiten.
 
  • Ich weiß nicht mehr weiter Beitrag #16
So wie du die Situation vom Dezember beschreibst, ist da vermutlich schon eine Verletzung entstanden. Das war ja ähnlich wie das Eingeklemmt-sein in einem Kippfenster, wenn er gespeichelt hat, eventuell ohne Bewusstsein war, muss das für ihn schlimm gewesen sein.

Kann es sein, dass er dadurch ein Trauma erlitten hat, denn 2-3 Wochen danach fingen ja die Auffälligkeiten an. Ich würde da auf alle Fälle noch einmal nachhaken und die Ärzte erneut auf diese dramatische Situation ansprechen. Schade, dass du damals nicht direkt beim Tierarzt warst, vielleicht hätte man mit einem Schmerzmittel erreicht, dass es keine längeren Probleme wegen des Einklemmens gibt.
 
  • Ich weiß nicht mehr weiter Beitrag #17
Mir wurde gesagt, wäre er ohnmächtig gewesen und was im Gehirn kaputt gegangen bzw hätte das gehirn nicht genug sauerstoff gehabt, hätte er sofort symptome gehabt. Nicht erst Monate später. Und Schmerzmittel habe ich von mir aus selber gegeben, das habe ich immer da. Natürlich ist da noch die psychische Sache, was auf einer weide scheiße wäre aber mir lieber als eine ernsthafte Erkrankung. Meine Angst ist halt wirklixh, das ich ihn am Ende einschläfern lassen muss. Allerdings denke ich auf der anderen Seite, das er vielleicht dann schon längst hätte gehen müssen (um es sich "schön" zu reden)
 
  • Ich weiß nicht mehr weiter Beitrag #18
Nervenschäden können doch auch durch ein Trauma (Medizin: durch Gewalteinwirkung entstandene Verletzung des Organismus) entstehen und nicht nur durch Sauerstoffmangel.
Motorische Defizite und Sensibilitätsstörungen oder gelegentlich auch neuropathische Schmerzen sind die Folge.
 
  • Ich weiß nicht mehr weiter Beitrag #19
Vielleicht war es auch umgekehrt. Der Unfall hatte einen Auslöser, wie z.B. einen epileptischen Anfall oder andere neurologische Ausfallerscheinungen, und er ist deshalb vom Kratzbaum gefallen? Du vermutest ja, dass er das Bewusstsein verloren hatte, da muss entweder der Aufprall sehr heftig gewesen sein oder er war bewusstlos und ist deshalb gefallen. Dass der Unfall nichts mit den späteren Symptomen zu tun hat, finde ich höchst unwahrscheinlich.
 
  • Ich weiß nicht mehr weiter Beitrag #20
Nein, er ist nicht gefallen. Er steckte zwischen 2 kratzstämme. Ich weiß nicht ob er ohnmächtig war, als ich ihn angefasst hatte, hat er sich sofort bewegt.
 
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