überzogene ,kaum bis sehr schwere umsetzbare Auflagen und Kriterien???

Diskutiere überzogene ,kaum bis sehr schwere umsetzbare Auflagen und Kriterien??? im Tierschutz Forum im Bereich Katzenfreunde; Ja eben und wie du auch schon gesagt hattest die wollten ja alles ganz genau wissen, inkl. Verdienst und Vorgeschichte. Es war also bekannt. Daher...
  • überzogene ,kaum bis sehr schwere umsetzbare Auflagen und Kriterien??? Beitrag #21
Ja eben und wie du auch schon gesagt hattest die wollten ja alles ganz genau wissen, inkl. Verdienst und Vorgeschichte. Es war also bekannt. Daher und wegen schlechten Erfahrungen früher, bin ich von Tierheim abgekommen. Schade. Wie gesagt der Verein von dem unser Hund ist leistet super Arbeit. Die Katzenhilfe soll auch gut sein, ist ein kleiner Verein und alle arbeiten ehrenamtlich aber sie hatten leider nichts passendes (Thema Hunde und Kinder und passend zu Erstkatze).
 
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  • überzogene ,kaum bis sehr schwere umsetzbare Auflagen und Kriterien??? Beitrag #22
Bevor ich meine beiden Katzen vom Züchter geholt habe, kam für mich prinzipiell auch eine Katze aus dem Tierschutz in Frage. Weil das Tierheim in meiner nähe keine passende Katze hatte, hatte ich Kontakt mit ganz vielen Organisationen, die Tiere aus dem Ausland vermittelt und die über Ebay Kleinanzeigen und ähnliches inserieren.

Was mich da ein bisschen geärgert hat, auf ein Großteil meiner Anfragen zu Katzen wurde gar nicht erst geantwortet und es wurde nie ein Grund genannt, warum ich nicht in Frage komme oder ob die Katze einfach schon vergeben ist. Ich hab auf sehr viele Inserate geantwortet, wo eine Einzelkatze angeboten wurde. Ich glaube, die habe ich alle nicht bekommen, weil ich nicht schon eine Katze habe. Als ich dann schon eine Katze vom Züchter hatte, kamen einzelne Rückmeldungen von Tierschutz Organisationen. Bei denen, wo ich am Ball geblieben bin, hat sich der "Bewerbungsprozess" über Wochen hingezogen. So lange wollte ich nicht warten, mein erster Kater war schließlich allein Zuhause und hat sehnlich auf Gesellschaft gewartet.

Eine Organisation hat mir einen Fragebogen mit 37 Fragen zugeschickt. Dazu wollte sie eine Wohnungsbesichtigung und eine Nachkontrolle. Völlig überzogen fand ich, dass sie von meiner gesunden Zuchtkatze, die nie im Freien war, eine Laboruntersuchung verlangt haben, wo die Katze auf die gängigen Katzenkrankheiten hin untersucht werden sollte. Einen unterschriebenen Brief vom Vermieter, dass Katzenhaltung erlaubt ist, sollte ich den "Bewerbungsunterlagen" auch noch beilegen. Die Katze hätte ich erst kennenlernen dürfen, nachdem der komplette Bewerbungsprozess abgeschlossen ist. Bei anderen Organisationen hätte ich gar keinen Anspruch auf ein bestimmtes Tier gehabt, sondern mir wär irgendeines vermittelt worden. Geht für mich gar nicht, weil ich ja wollte, dass die Zweitkatze charakterlich zur ersten Katze passt und ich mich ja auch irgendwie in das Tier verlieben muss, um eine starke Bindung aufbauen zu können. Einmal bin ich aus dem Bewerbungsverfahren geflogen, weil ich das Wort Freigang erwähnt habe und das nach der Ideologie dieser Organisation ein rotes Tuch war. Hatte dabei nicht wirklich mit Freigang geplant, sondern nur erwähnt, dass das theoretisch möglich wäre.

Nachdem ich Wochen versucht habe, eine Katze aus dem Tierschutz zu bekommen und der Bewerbungsprozess nur schleppend voran ging, wurde es mir irgendwann zu blöd und ich habe mir wieder eine Katze vom Züchter geholt.

Mein Fazit ist: Eine Katze aus dem Tierschutz zu bekommen, ist mindestens so aufwendig wie einen gut bezahlten Job zu bekommen.

Würde ich selber eine Katze abgeben, würde ich darauf achten, dass meine Katze in ihrem neuen Zuhause passende, möglichst gleichaltrige Gesellschaft hat und einen gesicherten Balkon. Eine Einzelperson, die voll berufstätig ist, käm nicht in Frage, da diese vermutlich zu wenig Zeit zur Beschäftigung der Katzen hat. Eine voll berufstätiges Pärchen könnte ich mir aber vorstellen, da man sich die Zeit zur Katzenbeschäftigung ja dann aufteilen kann. Kleinkinder würde ich ausschließen, Hunde eventuell auch, je nach Katze. Bei schwierigen Katzen würde ich Katzenerfahrung voraussetzen. Beim Rest würde ich mich rein nach meinem Bauchgefühl entscheiden und nicht anhand doofer Fragebögen und Wohnungskontrollen. Nachkontrollen finde ich auch eine Zumutung. Ich würde halt einen lockeren What's App Kontakt pflegen und gelegentlich mal nachfragen, wie es läuft. So mache ich es z.B. mit den Züchtern meiner Katzen. Stehe mit beiden im netten What's App Austausch.
 
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  • überzogene ,kaum bis sehr schwere umsetzbare Auflagen und Kriterien??? Beitrag #23
Da kann ich dir nur zustimmen, allerdings finde ich Vor- und Nachkontrolle schon wichtig und gut. Dann haben beide ein gutes Gefühl, daß es dem Tier gut geht und der Verein sich kümmert.
 
  • überzogene ,kaum bis sehr schwere umsetzbare Auflagen und Kriterien??? Beitrag #24
Also ich weiß nicht, Nachkontrolle finde ich ziemlich deppert. Was wäre denn die Konsequenz, wenn sich bei der Nachkontrolle herausstellt, dass der neue Katzenbesitzer einige Auflagen nicht erfüllt hat. Das dürfte rechtlich ziemlich schwierig werden, die Katze wieder zurückzuholen.

Den Fall gab es schon mal bei einem Tierheim in Frankfurt. Die neue Besitzerin hatte die Auflage, dass der Kater abnehmen muss und und dass sie irgendeine Therassentür vergittert. Der Verein hat dann später telefonisch nachgefragt, ob die Auflagen erfüllt worden sind. Waren sie nicht. Der Verein ist dann angerückt, ist mehr oder weniger gewaltsam in die Wohnung eingedrungen und hat die Katze, die völlig eingeschüchtert davon war, mit dem Cacher eingefangen, wobei sämtliche Möbel verrückt wurden. Die neue Besitzerin ist vor Gericht gezogen und hat in allen Punkten Recht bekommen. Das gewaltsame Zurückholen des Tieres geht gar nicht. Das ist juristisch gesehen Hausfriedensbruch und Diebstahl. Sie hat ihre Katze selbstverständlich wieder zurückbekommen.

 
  • überzogene ,kaum bis sehr schwere umsetzbare Auflagen und Kriterien??? Beitrag #25
Ich kann aber auch was gutes über Tierheime berichten. Meine Mutter hat 2 Mal Katzen aus einem Tierheim in Backnang geholt. Vorkontrolle und Nachkontrolle waren in beiden Fällen nett und liefen reibungslos, obwohl bei meiner Mutter auch nicht alles ideal ist. Ihr jetziger Kater ist viel zu fett. Außerdem hat sie bereits in ihrem Leben 4 von 10 Katzen an die Straße verloren (das waren aber alles Streuner, die eh weitere Strecken laufen als normale Katzen).
 
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  • überzogene ,kaum bis sehr schwere umsetzbare Auflagen und Kriterien??? Beitrag #26
Eine Organisation hat mir einen Fragebogen mit 37 Fragen zugeschickt. Dazu wollte sie eine Wohnungsbesichtigung und eine Nachkontrolle. Völlig überzogen fand ich, dass sie von meiner gesunden Zuchtkatze, die nie im Freien war, eine Laboruntersuchung verlangt haben, wo die Katze auf die gängigen Katzenkrankheiten hin untersucht werden sollte. Einen unterschriebenen Brief vom Vermieter, dass Katzenhaltung erlaubt ist, sollte ich den "Bewerbungsunterlagen" auch noch beilegen.
Da muss ich dir widersprechen, bzw. einige Dinge richtig stellen

- die Loboruntersuchungen: Bei der Auswahl einer Zweitkatze für deine "Zuchtkatze" wäre es wichtig zu wissen ob diese Fiv/Felv negativ getestet ist. Alleine schon als Schutz für die Tierschutzkatze, bei einem positiven Ergebnis könnte man dann auf ein ebenfalls positives Tier zurückgreifen.

- Vorkontrolle/Nachkontrolle halte ich ebenfalls für wichtig. Vor allem dann wenn Kitten abgegeben werden. Schließlich kann man den Menschen immer nur "vor" den Kopf gucken. Ich halte es durchaus für möglich dass einige Leute besonders hübsche Kitten, oder Looks-a-like Tiere (Katzen die optisch aussehen wie Rassekatzen, aber keinen Stammbaum haben) direkt für viel Geld weiterveräußern.
Ich habe aus dem Tierschutz einen "Looksalike" BKH übernommen, der preislich (da er aus dem Tierschutz kommt) weit unter dem lag was ich auf dem freien Markt bezahlt hätte. In meinen Augen, ist es zum Schutz des Tieres, durchaus angebracht eine Vor- und Nachkontrolle durchzuführen.

- der geschriebene Brief vom Vermieter
Du glaubst gar nicht wie viele Leute sich Tiere anschaffen, obwohl es im Mietvertrag nicht erlaubt ist.
Die Konsequenz: Wenn es raus kommt werden diese Tiere dann entweder (traumatisiert) in den Tierschutz zurück gebracht, oder ausgesetzt.
Auch hier wieder der Hinweis dass man den Leuten nur "vor" den Kopf schauen kann.

Ich kenne ja jetzt die 37 Fragen nicht, aber ich denke sie dienen dazu dir das passende Tier zu vermitteln

Warum unterhältst du dich nicht mal mit jemanden aus dem Tierschutz über diese Themen?

Ich habe heute noch, nach vielen Jahren, Kontakt zu dem Verein der mir Justus (den Looksalike BKH) vermittelt hat.

Nachkontrollen als deppert zu bezeichnen finde ich nicht gerade nett.

 
  • überzogene ,kaum bis sehr schwere umsetzbare Auflagen und Kriterien??? Beitrag #27
Edit: Zum Thema Laboruntersuchung:
Du erwartest doch auch dass die Katze, die dir als Zweitkatze (zu deiner Zuchtkatze) vermittelt wird lobortechnisch gesund ist.
Warum sollten diese Regeln für die Tierschutzkatze nicht gelten?

Im übrigen gibt es auch viele, seriöse Züchter die auf einer Vor-/Nachkontrolle bestehen.
 
  • überzogene ,kaum bis sehr schwere umsetzbare Auflagen und Kriterien??? Beitrag #28
Also ich weiß nicht, Nachkontrolle finde ich ziemlich deppert. Was wäre denn die Konsequenz, wenn sich bei der Nachkontrolle herausstellt, dass der neue Katzenbesitzer einige Auflagen nicht erfüllt hat. Das dürfte rechtlich ziemlich schwierig werden, die Katze wieder zurückzuholen.

Den Fall gab es schon mal bei einem Tierheim in Frankfurt. Die neue Besitzerin hatte die Auflage, dass der Kater abnehmen muss und und dass sie irgendeine Therassentür vergittert. Der Verein hat dann später telefonisch nachgefragt, ob die Auflagen erfüllt worden sind. Waren sie nicht. Der Verein ist dann angerückt, ist mehr oder weniger gewaltsam in die Wohnung eingedrungen und hat die Katze, die völlig eingeschüchtert davon war, mit dem Cacher eingefangen, wobei sämtliche Möbel verrückt wurden. Die neue Besitzerin ist vor Gericht gezogen und hat in allen Punkten Recht bekommen. Das gewaltsame Zurückholen des Tieres geht gar nicht. Das ist juristisch gesehen Hausfriedensbruch und Diebstahl. Sie hat ihre Katze selbstverständlich wieder zurückbekommen.

Meine Güte, die arme Katze! Ganz ehrlich, wie kann man auch eine Zusage geben, dass die Katze abnehmen muss?
 
  • überzogene ,kaum bis sehr schwere umsetzbare Auflagen und Kriterien??? Beitrag #29
Die Intention der Tierschutzvereine ist sicher gut, aber ich denke schon, dass das viele Interessenten abschreckt. Nicht jeder möchte sich nackig machen, um eine Katze zu bekommen.
Einen Brief vom Vermieter vorlegen zu müssen z.B. fände ich schon auch krass, zumal es heute gesetzlich gar nicht mehr erlaubt ist als Vermieter die Tierhaltung per se zu verbieten.
 
  • überzogene ,kaum bis sehr schwere umsetzbare Auflagen und Kriterien??? Beitrag #30
Also eine Zuchtkatze, die ich von einem seriösen Züchter hole, ist eigentlich immer auf die gängigen Katzenkrankheiten getestet. Wenn der Kauf dann erst 4 Wochen zurück lag und die Katze seitdem drinnen war und keinen Kontakt mit anderen Katzen hatte, finde ich es ziemlich übertrieben nochmal hunderte von Euro für eine neue teure Laboruntersuchung auszugeben.

Dass man mal nachfrägt, wie es so läuft, nachdem das Tier vermittelt wurde, finde ich absolut OK und wünschenswert. Machen gute Züchter auch. "Deppert" finde ich eine Kontrolle mit der Drohung das Tier wieder mitzunehmen, wenn etwas nicht passt, da das rechtlich eh nicht geht.

Ich hätte jedenfalls zwei Katzen aus dem Tierschutz ein schönes Zuhause bieten können und wurde durch das ganze Theater, das die veranstalten abgescheckt. Ich denke mal, vielen anderen Interessenten, die auch ein gutes Zuhause bieten könnten, geht es ähnlich. Das finde ich sehr schade. Schließlich geht das zulasten der Tiere.

Die Zuchtkatze habe ich übrigens auch nicht einfach so bekommen. Hatte ein sehr nettes und angenehmes 2 h Gespräch am Telefon, wo ich umfassend beraten wurde. Hatte große Sorgen, dass sich die zeite Katze nicht mit der ersten versteht. Wir haben uns sehr lange über den Charakter meines ersten Katers unterhalten und der Züchter hat dann das charakterlich perfekt passende Tier vorgeschlagen. Es gab noch einen zweiten persönlichen Termin von 1,5 h, wo ich den Kater kennenlernen durfte. Der Züchter hat auch viele Fragen gestellt, aber nichts nachkontrolliert, sondern sich eher auf sein Bauchgefühl verlassen. Das finde ich gut.
 
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  • überzogene ,kaum bis sehr schwere umsetzbare Auflagen und Kriterien??? Beitrag #31
Man hätte sicher mit dem Tierschutz Verein reden können, soweit ich weiß steht z.B. in vielen Mitverträgen automatisch drin ob eine Tierhaltung erwünscht/erlaubt ist.
Vielleicht wäre es auch ausreichend den Mietvertrag vorzulegen.

zumal es heute gesetzlich gar nicht mehr erlaubt ist als Vermieter die Tierhaltung per se zu verbieten.
Da gebe ich dir Recht, aber ich denke dass Vermieter (denen eine Tierhaltung nicht recht ist) Mittel und Wege finden um dies zu verhindern.

Im übrigen ging es mir auch nicht um die Bewertung der Tierschutz Intentionen, sondern einfach darum darzulegen warum der Tierschutz so handelt und aufzuzeigen dahinter keine Willkür steckt, sondern auch praktische Überlegungen (negative Erfahrungen) zu diesen Maßnahmen geführt haben.
 
  • überzogene ,kaum bis sehr schwere umsetzbare Auflagen und Kriterien??? Beitrag #32
Also eine Zuchtkatze, die ich von einem seriösen Züchter hole ist eigentlich immer auf die gängigen Katzenkrankheiten getestet. Wenn der Kauf dann erst 4 Wochen zurück lag und die Katze seitdem drinnen war und keinen Kontakt mit anderen Katzen hatte, finde ich es ziemlich übertrieben nochmal hunderte von Euro für eine neue teure Laboruntersuchung auszugeben.
Ich gebe es auf, schade dass du nicht bereit bist dich auf meine Argumente einzulassen.
Hast du mal versucht mit den Leuten über dieses Thema zu reden und gefragt ob der Labortest des Züchters ausreichend ist?

Dass man mal nachfrägt, wie es so läuft, nachdem das Tier vermittelt wurde, finde ich absolut OK und wünschenswert. Machen gute Züchter auch. Eine Kontrolle mit der Drohung das Tier wieder wegzunehmen, wenn etwas nicht passt, finde ich schon ziemlich "deppert". Vor allem da das rechtlich eh nicht geht.
Dann definiere doch bitte einmal "wenn etwas nicht passt".
Ich kenne jemanden vom Tierschutz ziemlich gut und wenn bei einer (unangekündigten) Nachkontrolle festgestellt wird dass die Näpfe/das Katzenklo völlig verdreckt sind (von Leuten die bei der Vorkontrolle den Anschein erweckt haben seriös zu sein), das Tier verfloht und unterversorgt ist dann möchte ich gerne wissen ob du die Kontrollen immer noch "deppert" findest.
In dem geschilderten Fall ist es dann nach längerer Zeit, mit Hilfe des Veterinäramtes, gelungen die Katze wieder "wegzunehmen".
So viel zu dem Thema das Nachkontrollen überflüssig sind.
 
  • überzogene ,kaum bis sehr schwere umsetzbare Auflagen und Kriterien??? Beitrag #33
@Gast55021
Züchtest Du?
Ich frage das deshalb, weil Du immerzu von deiner Zuchtkatze sprichst.
Wenn Du nicht züchtest wäre der korrekte Begriff Rassekatze.
Ich habe auch zwei Rassekatzen, aber mir würde es nie in den Sinn kommen, mir Gedanken über das Geld im Falle eines Diebstahls zu machen oder die Preise zu erwähnen.
 
  • überzogene ,kaum bis sehr schwere umsetzbare Auflagen und Kriterien??? Beitrag #34
@Nelly12: falscher Thread
 
  • überzogene ,kaum bis sehr schwere umsetzbare Auflagen und Kriterien??? Beitrag #35
  • überzogene ,kaum bis sehr schwere umsetzbare Auflagen und Kriterien??? Beitrag #36
@Nelly: Welche Botschaft? Bitte PN, wenn Du was Wichtiges mitzuteilen hast, was Off-Topic ist.
 
  • überzogene ,kaum bis sehr schwere umsetzbare Auflagen und Kriterien??? Beitrag #37
Wer bist du dass du Nelly12 vorschreiben willst wo sie ihre Beiträge schreibt?
 
  • überzogene ,kaum bis sehr schwere umsetzbare Auflagen und Kriterien??? Beitrag #38
@Tinaho: Ich definiere "wenn etwas nicht passt" mal so wie im Biespiel oben von der Katze in Frankfurt, die beim neuen Besitzer abnehmen sollte. Wenn handfeste Tierquälerei vorliegt, ist das natürlich etwas anderes. Aber auch da dürfte es nur in Extremfällen möglich sein, dass das Tierheim die Tiere wieder zurückbekommen. In dem Artikel zu der Katze in Franfurt steht, dass das Tierheim die Katze wieder vor Gericht zurückklagen hätte müssen. Wie oft kommt das in der Praxis vor? Einfach kommen und die Tiere wieder mitnehmen geht auf jeden Fall nicht.
 
  • überzogene ,kaum bis sehr schwere umsetzbare Auflagen und Kriterien??? Beitrag #39
@Tinaho: Zwischen Bitten und Vorschreiben gibt es einen entscheidenden Unterschied.
 
  • überzogene ,kaum bis sehr schwere umsetzbare Auflagen und Kriterien??? Beitrag #40
@Nelly: Welche Botschaft? Bitte PN, wenn Du was Wichtiges mitzuteilen hast, was Off-Topic ist.
Außerdem ist dieser Beitrag ebenfalls OT, den hättest du dann entweder mit PN schicken können, wenn dir so viel an themenreinen Threads liegt, oder in einem anderen Thread weiterschreiben können.
Es gibt hier einen "Off Topic Thread", oder es könnte der Thread "Was ich dazu noch sagen wollte" verwendet werden.
 
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