Das tut mir leid um euren
Rufus -.-
Und ich drück euch die Daumen das es mit den beiden klappt.
Ich hab auch schon einiges an Zusammenführungen gemacht. Auch mit großem Altersunterschied.
Bislang kam ich nie in die "Verlegenheit" eine langsame Zusammenführung machen zu müssen. Was ich grundsätzlich ausprobiere ... fressen sie zusammen. Also Schälchen (natürlich zunächst) auf Abstand stellen und schauen ob alle futtern. Wenn ja ist gut,wenn nicht hab ich ein Problem. Katzen fressen nicht in Gegenwart eines "Todfeindes"
Ich muss gestehen,ich hab Neuzugänge immer einfach dabei gelassen und bin meinem Alltag dann nachgegangen. Natürlich waren die ersten Tage erst einmal mit Anspannung besetzt. Das bleibt nicht aus und ob man will oder nicht,ist das einfach so.
Denke auch nicht das du eine Gittertüre brauchst. Wenn,für die Nacht das du keine komplette Trennung machst,sondern sie sich sehen und riechen können.
Hab bitte im Hinterkopf,jedes Mal wenn du sie trennst und wieder zusammen lässt,dann unterbrichst du jedes Mal die Zusammenführung. Also wenn du sie ohne Sicht/Geruch in seperate Räume packst,Türe zu. Das ist in der Regel kein Problem bei Katzen die sich länger kennen und zusammen sind. Wenn man da mal -aus welchen Gründen auch immer- jemanden seperat packen muss. Aber bei Katzen die sich noch nicht kennen,macht man sich ggf. die Sache schwieriger als sie sein müsste,wenn nicht unbedingt nötig.
Brummen,fauchen,singen etc. ist erst einmal völlig normal. Da würde ich mir keine Gedanken machen. Sie setzt dem Kerlchen lediglich erst einmal seine Grenzen und macht ihm klar das er auf Abstand bleiben soll

Im Vorfeld auspowern ist eine gute Idee. Versuch mal etwas zu finden was beide toll finden,wo beide miteinander/mit dir gleichzeitig spielen können. Das hilft auch gerne mal,wenn die Maus sieht "oh ok,er will auch nur spielen" Und wenn sie erst einmal nur bei sitzt und beobachtet und die erste Zeit nicht mit spielt. Egal