Also es kann sein das sie erbricht weil der Futterabstand zu groß ist. Manche Katzen sind da empfindlich.
Wenn du nicht 24/7 Futter stehen lassen möchtest,teil es besser auf. In 4-5-6 kleine Mahlzeiten. Die letzte so spät wie möglich.
Es kann aber auch sein das da was hinter steckt. Bekomm da gerad spitze Ohren,da ich mit meinem Kater jetzt gut 1 Jahr hinterher gelaufen bin. Er hat konsequent quasi täglich erbrochen (meist 1 Mal ) aber am Tage. Auch bei ihm waren oft Fellwürste bei.
Ultraschall ergab eine Verdickung/Entzündung im Magen. Was genau,konnte keiner sagen. Sucrabest ergab keine Besserung,Emeprid auch nicht bzw. nur eine begrenzte Zeit,Nux Vomica nicht etc.
Letztendlich musste ich das bis zum "Ende" durchziehen und eine Biopsie machen lassen,da nun auch noch
Lymphom im Raum stand. Letzteres hat sich,Himmel sei Dank nicht bestätigt. Diagnose nach Ausschluss
IBD. Er bekommt Cortison,ein Mono-Futter ... ihm geht´s super.
Du kannst das ja mit dem Futter mal probieren. Entweder wirklich stehen lassen oder eben öfters kleine Mahlzeiten füttern.
Wieviel ist den die Gesamtmenge von den 2 Mahlzeiten ?
Du kannst das Erbrochene untersuchen lassen. Da kämen auch noch Helicobacter in Frage wonach man gucken könnte.
Das wären so meine zwei Punkte die ich jetzt erst einmal probieren würde.
Tierarzt-Besuche sind immer Stress und gerad wenn man oft hin musste,ist man dankbar um jede Möglichkeit wo´s ohne Katze beim
Tierarzt geht. Versteh ich völlig
Wie sieht es denn mit dem Kot aus ? Hat sich Probleme mit zwischendrin etwas weicherem Kot oder gar Durchfall ? Stinkt es ärger als früher ?
Wenn eh in Kürze ein Zahntermin ist,dann würd ich den Ultraschall ernsthaft in einem machen,wenn sich bis dahin keine Besserung eingestellt hat oder sich das irgendwie anders geklärt hat. Das ist ein Rutsch. Und spart eine weitere Narkose.