• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Epilepsie Erfahrungen

Diskutiere Epilepsie Erfahrungen im Sonstige Erkrankungen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Hallo zusammen Unser Katerchen (alter ca. 6-8 Monate) krampft immer wieder. Es sieht stark danach aus als könne es Epilepsie sein. Wird...
  • Epilepsie Erfahrungen Beitrag #1
K

Krauti73

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Wie alt ist deine Katze
7 Monate
Ist sie kastriert
Ja
Lebt sie alleine
Ja
Ist sie Freigänger
Ja
Gibt es Vorerkrankungen
Hautpilz
Wie ist das Fressverhalten
normal, eher verfressen
Stuhlgang
normal
Hallo zusammen

Unser Katerchen (alter ca. 6-8 Monate) krampft immer wieder. Es sieht stark danach aus als könne es Epilepsie sein.
Wird allerdings diese Woche noch abgeklärt ob es wirklich Epilepsie ist oder nicht ggf. etwas Anderes.

Er ist ein super verschmuster, sehr intelligenter und anhänglicher Kater der auch schon raus darf.
Leider stammt er von einem Bauernhof, auf dem man sich einen Sch***** um Tiere kümmert. So kam der Kater bereits mit Hautpilz an, der nun auf meine Freundin übertragen wurde und sie nun den Mist kaum noch los bekommt.
Wir haben den Kater vor kurzem kastrieren lassen, dennoch hat er neulich markiert, wenn wir Pech hatten waren wir wohl etwas zu spät dran.

Seit kurzem krampft er immer wieder mal so als hätte er einen epileptischen Anfall und wir überlegen was wir nun tun.
Auch wenn das sicher viele hier nicht verstehen werden, aber für uns ist ein Tier noch immer ein Tier und kein Familienmitglied. Deshalb versuchen wir nun Behandlungs-Möglichkeiten, Aufwand und Kosten in Erfahrung zu bringen, um abschätzen zu können was wir tun mit ihm.

Ist das behandelbar mit leichte Medikation, oder ist es ein grösserer Aufwand?
Berufts und Freizeitbedingt sind wir nicht zu grösserem Aufwand bereit. Wir wissen von einigen Bekannten, die das dann einfach unbehandelt lassen so lange es geht.
Der Tierarzt hat sogar schon vorgeschlagen das wir das Tier «erlösen» wofür es uns jedoch eindeutig zu früh ist. Im aller aller schlechtesten Fall werden wir jemanden Suchen der sich dem gewachsen fühl, Zeit und Nerven für eine Behandlung hat so das der Kater noch ein schönes, langes Leben hat.

Hat hier jemand Erfahrungen was es bedeutet wenn die Katze Epilepsie hat? Was bedeutet das an Aufwand? An Kosten?

Herzlichen Dank für eine sachliche Diskussion und sicher auch wertvolle Tipps.

LG aus der Schweiz.
 
  • Epilepsie Erfahrungen Beitrag #2
Hallo und willkommen bei uns. :)

Puh, tatsächlich musste ich gerade etwas schlucken.
Aus meiner Sicht sind meine Tiere vollwertige Familienmitglieder und so umsorge/behandle ich sie auch.

Aber auch wenn man meine Ansicht nicht teilt, muss man im Vorfeld wissen, wenn man sich ein Tier anschafft welche langjährige Verantwortung auf einen zukommt, insbesondere was die Gesundheit des Tieres anbelangt, die spätestens im entsprechenden Alter auf einen zukommt.

Der Tierarzt hat sogar schon vorgeschlagen das wir das Tier «erlösen» wofür es uns jedoch eindeutig zu früh ist.
Was ist das denn ein Tierarzt? So eine Aussage zutreffen ohne eindeutige Diagnostik, die nach Aussage noch aussteht. :(

Was das Thema Epilepsie anbelangt habe ich zum Glück keine Erfahrungen mit.
Weiß allerdings dass dies verschiedenste Ursachen haben kann,... Medikamente, andere Vorerkrankungen, äußere Umstände,...^^

Ich persönliche würde mir nun erstmal einen kompetenten Tierarzt suchen der die Ursache klärt und dann überlegen wie es weitergeht.
Ob ihr mit der Situation und dem Tier gemeinsam den Weg geht oder ein anderweitig liebevolles zuhause für ihn sucht.
 
  • Epilepsie Erfahrungen Beitrag #3
Wow auch ich mußte schlucken. Auch für uns sind unsere Katzen Familien Mitglieder und es wird alles getan was möglich und nötig ist. Wir hatten bis letztes Jahr 2 Epeleptiker und ich würde es immer wieder tun. Sie aufnehmen und behandeln. Die tägliche Medikamenten Eingabe immer zur gleichen Zeit und ein Anfall Buch führen Sie bei jedem Anfall unterstützen ich habe gelernt damit umzugehen. Am Anfang war es ein Schock und man weiß nicht was man tun soll aber aufgeben oder erlösen oder sie abzugeben kam und käme für mich nicht in Frage..Eure Bedenken um Kosten und Untersuchungen Ihr habt schon Zweifel das kann ich nicht nachvollziehen. Entweder ich habe die Katze und nehme Sie mit all Ihren Krankheiten und Fehlern. Es gibt immer Lösungen und Hilfe. Ihr solltet Euch wirklich überlegen ob das was ihr geschrieben habt auch so gemeint ist dann glaube ich das Ih das Kätzchen lieber gleich in geeignetere Hände geben solltet..
 
  • Epilepsie Erfahrungen Beitrag #4
Hallo und willkommen bei uns. :)

Puh, tatsächlich musste ich gerade etwas schlucken.
Aus meiner Sicht sind meine Tiere vollwertige Familienmitglieder und so umsorge/behandle ich sie auch.

Aber auch wenn man meine Ansicht nicht teilt, muss man im Vorfeld wissen, wenn man sich ein Tier anschafft welche langjährige Verantwortung auf einen zukommt, insbesondere was die Gesundheit des Tieres anbelangt, die spätestens im entsprechenden Alter auf einen zukommt.


Was ist das denn ein Tierarzt? So eine Aussage zutreffen ohne eindeutige Diagnostik, die nach Aussage noch aussteht. :(

Was das Thema Epilepsie anbelangt habe ich zum Glück keine Erfahrungen mit.
Weiß allerdings dass dies verschiedenste Ursachen haben kann,... Medikamente, andere Vorerkrankungen, äußere Umstände,...^^

Ich persönliche würde mir nun erstmal einen kompetenten Tierarzt suchen der die Ursache klärt und dann überlegen wie es weitergeht.
Ob ihr mit der Situation und dem Tier gemeinsam den Weg geht oder ein anderweitig liebevolles zuhause für ihn sucht.
Unser Tierarzt ist durchaus kompetent, das Thema "erlösen" selbstredend nach abgeschlossenen Untersuchungen und dann wenn sich u.A. Epilepsie bewahrheiten würde.
Es ist mir egal wenn jemand seine Tiere als "Familienmitglied" betrachtet, empfinde ich persönlich zwar als sehr sehr schräg, falsch und traurig zugleich, aber es geht mich nix an, daher soll jeder tun wie er möchte.
 
  • Epilepsie Erfahrungen Beitrag #5
Wow auch ich mußte schlucken. Auch für uns sind unsere Katzen Familien Mitglieder und es wird alles getan was möglich und nötig ist. Wir hatten bis letztes Jahr 2 Epeleptiker und ich würde es immer wieder tun. Sie aufnehmen und behandeln. Die tägliche Medikamenten Eingabe immer zur gleichen Zeit und ein Anfall Buch führen Sie bei jedem Anfall unterstützen ich habe gelernt damit umzugehen. Am Anfang war es ein Schock und man weiß nicht was man tun soll aber aufgeben oder erlösen oder sie abzugeben kam und käme für mich nicht in Frage..Eure Bedenken um Kosten und Untersuchungen Ihr habt schon Zweifel das kann ich nicht nachvollziehen. Entweder ich habe die Katze und nehme Sie mit all Ihren Krankheiten und Fehlern. Es gibt immer Lösungen und Hilfe. Ihr solltet Euch wirklich überlegen ob das was ihr geschrieben habt auch so gemeint ist dann glaube ich das Ih das Kätzchen lieber gleich in geeignetere Hände geben solltet..
Wir sind beruflich viel unterwegs und daran wird sich nichts ändern. Wir leben auf einem ehemaligen Bauernhof und die Katze soll und darf da gerne leben. Wir haben schlicht keine Zeit täglich auf korrekte Medikamentenabgabe zu achten etc., möchten für den Kater das bestmögliche Leben. Genau darum prüfen wir jetzt in alle Richtungen, was es bedeutet und wie sehr sich das mit unserem Leben vereinbaren lässt. Und wenn es das nicht tut, dann suchen wir nach der Idealen Lösung für den Kater.
Also ja, es ist genau so gemeint wie beschrieben.

Einstellungen sind nun mal unterschiedlich und wenn Du dein Leben der Krankheit eines Tieren unterordnen möchtest und kannst, dann ist das eine klasse Sache, für uns ist das nur bis zu einer gewissen Grenze vertretbar.
 
  • Epilepsie Erfahrungen Beitrag #6
Hmm,... du kommst in ein Katzenforum und erfragst nach Hilfe, Rat, Erfahrungen und steigst gleich mit einem Triggerfaktor für die User ein.
Holst sogar noch einmal aus, obwohl dich niemand angegriffen oder verurteilt hat.
Ich bin überzeugt, dass über 90% der User dieses Forums ihre Katzen als Familienmitglieder betrachten. Unabhängig davon ob man persönlich gut miteinander auskommt oder nicht, verbindet uns alle die Liebe zu unseren Tieren.
Wenn ein Newbie diese Sichtweise infrage stellt oder negativ bewertet, weil er eine andere Ansicht hat, finde ich das unfair. Es sollte doch eher um den Austausch von Erfahrungen und Hilfestellungen gehen und nicht darum, persönliche Meinungen zu hinterfragen.
Wenn du dies aber nicht kannst, solltest du dir vielleicht eine andere Plattform suchen.
 
  • Epilepsie Erfahrungen Beitrag #7
Hallo @Krauti73
Da du ja hier so nett mit der Tür ins Haus fällst, kannst du Direktheit wohl auch ab :)

Vermittelt den kleinen Kater mal ganz schnell an Menschen, die für ihn wirklich das bestmögliche Leben wollen. Ihr seid das ja offenkundig definitiv nicht.

Und was zeigst du eigentlich mit dem Finger auf den Herkunftshof?! Ihr wollt doch auch keinen Aufwand, keine Einschränkung und euch nicht unterordnen bei Krankheit *tse* Bei euch haben es Tiere also genauso "gut" bzw. schlecht.
 
  • Epilepsie Erfahrungen Beitrag #8
Schade ich könnte noch mehr ausholen und contra geben tu ich aber nicht. Ich empfehle wie es hierbei einige schon tun den Kater schnellstmöglich ein Zuhause zu suchen zu Menschen die Ihn als Familien Mitglied sehen und Ihm die bestmögliche Unterstützung zu geben. Da Ihr da offensichtlich nicht bereit zu seid. Epilepsie ist keine harmlose Krankheit die man nebenbei behandeln kann darum passt er nicht zu Euch. Ich kann mich meinen Vorschreibern nur anschließen. Hier um Hilfe bitten und dann gleich sagen was alles nicht in Frage kommt..Ich finde hier seid Ihr falsch. Ich wünsche dem Kleinen viel Glück und hoffe das er nicht bei Euch bleiben wird. Sorry
 
  • Epilepsie Erfahrungen Beitrag #9
Epilepsie ist keine harmlose Krankheit die man nebenbei behandeln kann darum passt er nicht zu Euch. Ich kann mich meinen Vorschreibern nur anschließen. Hier um Hilfe bitten und dann gleich sagen was alles nicht in Frage kommt..Ich finde hier seid Ihr falsch.
Ja so sehe ich das auch.
Epilepsie ist eine schwerwiegende Krankheit (wenn's das denn ist, sehen wir am Freitag). Und wenn es das ist, dann kommt er dahin wo ihm am allerbesten geholfen wird und wo es ihm dann ganz sicher gut gehen wird. Ein Ort an dem er immer rechtzeitig seine Medikamente bekommt, dennoch draussen Leben darf, seinen Dosenöffner hat und umsorgt wird. Wir wollen und können das nicht leisten.

Mir war klar das meine recht nüchterne, rationale Art, vor allem einem Tier, einer Katze gegenüber für "Katzen-Fans" herzlos wirken mag. Ich bin aber nicht hier um fremden Damen in einem Forum zu gefallen, sondern um Infos für unseren Kater zu finden. Aber das Ego mancher hier steigt da aus und anstatt dem Tier helfen, worum es gehen sollte, stört man sich lieber an der Einstellung eines Menschen nur weil man eine andere Meinung dazu hat. Selbstbeweihräucherung 1, Tierwohlhilfe 0.
Sagt aber auch viel über die Qualität hier aus und zeigt das ich sicher sogar falsch bin hier.
Aber wenn ein Moderator schon einsteigt mit "Ich weiss nix zur Krankheit oder dem Thema aber meine Meinung ist.... " da war klar wohin das hier führen wird.
 
  • Epilepsie Erfahrungen Beitrag #10
Ich denke nicht das man auf Anhieb die Diagnose Epilepsie finden wird und auch den Auslöser sollte man suchen. Hier geht es darum den Tieren zu helfen. Tiere die wie schon gesagt bei den meisten als Familien Mitglieder gesehen werden. Dann hättest Du ja nicht gleich erwähnen sollen was und wie Ihr über das alles denkt. Du wolltest Hilfe und Ratschläge hast Du bekommen mit Kritik muß man aushalten wenn man sich selbst so darstellt.
 
  • Epilepsie Erfahrungen Beitrag #11
Das bestmögliche Leben für den Kater = Einschläfern? Das ist für mich wirklich sehr sehr schräg.
Dass du "fremden Damen" hier gefällst, brauchst du sicherlich nicht zu befürchten.
 
  • Epilepsie Erfahrungen Beitrag #12
Sagt aber auch viel über die Qualität hier aus und zeigt das ich sicher sogar falsch bin hier.

Das glaube ich leider auch.
Der größte Teil der User in diesem Forum bieten Hilfestellung, Ratschläge und Beistand, allerdings nur bis zu einem gewissen Punkt.
 
  • Epilepsie Erfahrungen Beitrag #13
Das glaube ich leider auch.
Der größte Teil der User in diesem Forum bieten Hilfestellung, Ratschläge und Beistand, allerdings nur bis zu einem gewissen Punkt.
Ganz genau. Mit der Einstellung sollte der TE sich anderswo Hilfe und Rat holen.
 
  • Epilepsie Erfahrungen Beitrag #14
Ich denke nicht das man auf Anhieb die Diagnose Epilepsie finden wird und auch den Auslöser sollte man suchen. Hier geht es darum den Tieren zu helfen. Tiere die wie schon gesagt bei den meisten als Familien Mitglieder gesehen werden. Dann hättest Du ja nicht gleich erwähnen sollen was und wie Ihr über das alles denkt. Du wolltest Hilfe und Ratschläge hast Du bekommen mit Kritik muß man aushalten wenn man sich selbst so darstellt.
Ja klar, mich stört die Kritik in gar keiner Weise, alles gut ;)


Die Diagnostik kann sehr aufwendig sein, wir werden sehen, erster grösserer Termin jetzt am Freitag, nachdem wir schon 2 mal beim Tierarzt waren für Voruntersuchungen.
Und das ist klar das wenn es so ist, sichergestellt werden muss woher es kommt, denn selbst wenn er dann in die Vermittlung geht, wollen wir sicherstellen das er mit allen Infos vermittelt wird, so das die neuen Dosenöffner wissen was auf sie zu kommt und sich aktiv für ihn entscheiden. Er ist noch Jung und der Tierarzt meinte das sich Epilepsie bei jungen Katzen verwachsen kann, die zwar nie ganz Anfallsfrei sein werden, aber evtl. sogar ohne Medis ein gutes, lebenswertes Leben führen können.
 
  • Epilepsie Erfahrungen Beitrag #16
Na anscheinend stört es Dich doch sonst würdest Du nicht so reagieren. Für mich ist hier das Thema beendet. Ich habe versucht zu helfen was ich geschrieben habe war ja wohl nicht richtig. Ich habe einiges erlebt und mitgemacht mit meinen beiden und kann nur sagen es ist keine leichte Aufgabe.
 
  • Epilepsie Erfahrungen Beitrag #17
@Krauti73
Bei der LMU gibt es Antworten zu häufigen Fragen in Bezug auf Epilepsie, evtl. ist das hilfreich :)
Vielen lieben Dank!

Leider eher alles rund ums Thema, wir wollten wissen was es im Alltag heisst. Das ist die grosse Unbekannte.

Es gibt eben unterschiedliche Medikamente. Je nach Art der Ausprägung und Herkunft ist das verabreichen der Medis und oder sogar spezielles Futter mal wichtig mal weniger. Wir hatten gelesen, mal reicht eine Tablette am Tag, was ja ohne weiteres machbar wäre, aber im dümmsten Fall 3 mal am Tag eine Tablette zu festen Zeiten was für uns nicht möglich ist. Mein Arbeitsweg ist 75km 1 Weg, meine Partnerin arbeitet im Schichtbetrieb.
Angeblich soll es sogar schon neuere Verfahren geben mit Monatsspritzen, worauf ich auch mit der Kostenfrage abzielte.
 
  • Epilepsie Erfahrungen Beitrag #18
Na anscheinend stört es Dich doch sonst würdest Du nicht so reagieren. Für mich ist hier das Thema beendet. Ich habe versucht zu helfen was ich geschrieben habe war ja wohl nicht richtig. Ich habe einiges erlebt und mitgemacht mit meinen beiden und kann nur sagen es ist keine leichte Aufgabe.
Ich sitze hier komplett emotionslos und natürlich reagiere ich auf Antworten im Forum. Du hast gesagt das Du 2 Katzen mit der Krankheut hattest, Medikamente geben musstest und n Anfallbuch führen musstest. Wieso sollte ich das falsch finden? Das mit dem Buch war mir tatsächlich neu, Danke für die Info.

Und ja, es ist wirklich keine leichte Aufgabe, das ist uns bewusst, genau darum suche ich genauere Infos. merci.
 
  • Epilepsie Erfahrungen Beitrag #19
Na, zuerst muss doch eine Diagnose stehen, bevor Behandlungsmaßnahmen, damit verbunden, Kosten und Aufwand überhaupt irgendwo einzuordnen sind.

Dann jetzt mal andersherum, welche Symptome hat der Kater?
  • Schwanzbeißen
  • Rennanfälle
  • Aggressivität
  • Angstzustände
  • Glasiger Blick
  • Sehstörungen
  • Augenrollen
  • Kopfschütteln
  • Starkes Speicheln
  • Imaginäres Fliegenschnappen
  • Muskelzuckungen und -krämpfe
  • Verlust von Harn oder Kot
  • Bewusstlosigkeit
 
  • Epilepsie Erfahrungen Beitrag #20
Ich antworte mal bewusst etwas "dran vorbei". Mit Epilepsie habe ich GsD keine Erfahrung.
Aber ich hab hier u.a. Streunerkatzen, die eigentlich im Wesentlichen von mir aus einfach "ihr Ding machen" könnten. Trotzdem opfere ich gerade meinen Urlaub, weil ein Kater mehrmals täglich Medikamente braucht. Selbst ohne eine chronische Erkrankung muss man bei Tieren immer mit einem hohen Zeit- und Kostenfaktor rechnen. Wenn Euch das jetzt schon zweifeln lässt sucht ihm ein schönes zu Hause, wo er einen gleichaltrigen Kumpel findet und sein Leben lang gut und liebevoll versorgt wird. Je nach Ursache kann das wohl durchaus ein langes Leben sein, wenn er zuverlässig seine Medikamente bekommt.
 
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