Wichtige Petition im deutschen Bundestag: Tierversuche

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  • Wichtige Petition im deutschen Bundestag: Tierversuche Beitrag #61

Versuchstier Affe – Verlierer auf EU- und Bundesebene


Aachen, 19.05.2010: Mit dem Affen als Tier des Monats Mai möchte der Bundesverband Menschen für Tierrechte die aktuelle Situation von Affen als Versuchstiere in den Fokus stellen. Denn die neue EU-Tierversuchs-Richtlinie, die die Versuchstierpraxis in der EU auf Jahre festschreiben und damit auch Affenversuche weiterhin legitimieren wird, wird in den kommenden Monaten in Brüssel verabschiedet...........



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  • Wichtige Petition im deutschen Bundestag: Tierversuche Beitrag #62

"Konstanzer Methode" macht Tierversuche überflüssig


Wissenschaftler der Universität Konstanz haben eine Alternative zu Tierversuchen entwickelt. Die so genannte "Konstanzer Methode" funktioniert mit menschlichem Spenderblut. Sie macht den Tierversuch mit jährlich 200.000 Kaninchen überflüssig......



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  • Wichtige Petition im deutschen Bundestag: Tierversuche Beitrag #63

Demo und Infotag am 5. Juni 2010 in Tübingen


Im Rahmen unserer Kampagne „Stoppt Affenqual in Tübingen“ veranstalten wir in Zusammenarbeit mit der AntiSpe Tübingen am 5. Juni 2010 ab 11.00 Uhr eine Demo, Infostände und Kundgebung auf dem Marktplatz in Tübingen.

Lassen Sie uns gemeinsam ein Zeichen setzen gegen mittelalterliche Tierfolter und für eine moderne tierversuchsfreie Forschung. Bitte kommen Sie zahlreich nach Tübingen! ........



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  • Wichtige Petition im deutschen Bundestag: Tierversuche Beitrag #64
  • Wichtige Petition im deutschen Bundestag: Tierversuche Beitrag #65

Affenversuche: Ende des Streits nicht in Sicht
Nach Urteil: Forscher darf vorerst weitermachen


Der Streit um Affenversuche in Bremen geht in die nächste Runde. Die Behörde muss über die Genehmigung neu entscheiden, urteilte ein Gericht. Die Verwaltung wollte die Versuche aus Tierschutz-Gründen stoppen, die Uni pocht auf Forschungsfreiheit......



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  • Wichtige Petition im deutschen Bundestag: Tierversuche Beitrag #66

Ruhr-Universität Bochum und DFG planen neue Versuche an Affen aus Steuergeldern!


Die Ruhr-Universität Bochum zeichnet sich durch extrem grausame Tierversuche aus. Gerade auch im Bereich Psychologie werden sehr viele Tiere gequält: PETA bekam Hinweise darauf, dass lebenden Tauben Dioden in die Gehirne gebohrt werden; auch mit Hühnerküken, wilden Elstern und Rotkehlchen werde experimentiert. Sämtliche Tiere werden hinterher getötet........



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  • Wichtige Petition im deutschen Bundestag: Tierversuche Beitrag #67

TASSO-Newsletter


EU-Chemikalienverordnung REACH: 45 Tage Hoffnung für die Tiere

Zunächst sah es nach einer Niederlage für die vielen Tierschutzorganisationen aus, als die EU-Chemikalienverordnung REACH (Registrierung, Evaluierung und Autorisierung von Chemikalien) am 1. Juni 2007 trotz heftigster Proteste von Tierschutzorganisationen in Kraft trat. Und REACH ist noch heute ein Vergehen an den Tieren, denn die Verordnung sieht Tierversuche als Testmethode für die Gefährlichkeitsprüfung von Chemikalien vor. Das bedeutet Leid für Millionen von Versuchstieren.

Mit der auf Druck von Tierversuchsgegnern aufgenommenen 45-Tage-Kommentierungsphase in REACH gibt es einen kleinen Hoffnungsschimmer für die Versuchstiere: Chemiefirmen müssen – bevor sie Tierversuche durchführen – Testvorschläge bei der für REACH zuständigen Chemikalienbehörde ECHA in Helsinki einreichen. Die ECHA stellt diese Anträge 45 Tage lang für interessierte Kreise ins Netz. Tierschutzorganisationen haben somit die Möglichkeit, innerhalb dieser Frist zu kontrollieren, ob die von der ECHA geforderten Daten nicht schon vorhanden sind oder mit tierversuchsfreien Methoden gewonnen werden können. Ein ähnliches Vorgehen in den USA hat im Jahr 2000 über 800.000 Versuchstieren das Leben gerettet. REACH soll bis 2018 abgeschlossen sein. Bis dahin werden zwischen 8 Millionen und 54 Millionen Tiere sinnlosen und grausamsten Versuchen zum Opfer gefallen sein.

Mehr Informationen:



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  • Wichtige Petition im deutschen Bundestag: Tierversuche Beitrag #68

Tiere leiden für ein zweifelhaftes Schönheitsideal


Jährlich 600.000 Botox-Opfer

Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche hat in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsjournals Altex eine Berechnung der Anzahl der Tiere vorgelegt, die durch die Testung von Botox-Produkten sterben. Demnach müssen weltweit mehr als 600.000 Mäuse einen »qualvollen Erstickungstod« erleiden. Da sogenannte Alternativmethoden vorhanden sind, sieht der Verein einen Verstoß gegen geltendes Tierschutzrecht und fordert ein Moratorium für die kosmetische Anwendung bis die tierversuchsfreien Methoden anerkannt sind.........



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  • Wichtige Petition im deutschen Bundestag: Tierversuche Beitrag #69

TASSO-Newsletter


Botoxversuche und kein Ende
600.000 Mäuse sind jährlich Opfer eines Schönheitswahns


Botox ist der Handelsname für das Nervengift Botulinumtoxin. Es gilt als das stärkste bekannte Gift überhaupt und ist nach ****** das am meisten verkaufte Medikament. Knapp die Hälfte der gesamten Botoxproduktion wird im kosmetischen Sektor zum Beispiel zur Faltenunterspritzung eingesetzt. So erscheinen Gesichtsfalten durch Lähmung der Muskeln für ein paar Wochen wie weggespritzt. Da die Nerven sich jedoch wieder neu bilden und die Falten damit wieder auftauchen, ist das Geschäft mit Botox eine Dauer-Goldgrube.

Was den Wenigsten bekannt sein dürfte: Wegen seiner Gefährlichkeit wird jede Botoxeinheit getestet. Jahr für Jahr sterben nach wie vor mehr als 600.000 Mäuse weltweit für diese Botoxversuche einen qualvollen Erstickungstod. Das teilte die Vereinigung "Tierärzte gegen Tierversuche e.V." jetzt mit. Da es nach Angaben der Vereinigung ausreichend Alternativmethoden gäbe, seien die Botoxversuche ein Verstoß gegen geltendes Tierschutzrecht.

Tierversuche für Kosmetikprodukte sind verboten. Da Botox auch für medizinische Zwecke eingesetzt wird, wird das Verbot der Tierversuche so geschickt umgangen. Jede Produktionseinheit Botox wird in sogenannten LD50-Tierversuchen (LD50 = Letale Dosis für 50 Prozent der Tiere) getestet. In diesen Tests wird die Dosis ermittelt, bei der die Hälfte der Tiere stirbt. Jede Produktionseinheit muss an mindestens 100 Tieren getestet werden.

"Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass Tiere den Preis für dieses zweifelhafte Schönheitsideal zahlen. Der Leidensweg beginnt mit Lähmungserscheinungen und endet im Erstickungstod", so die Vereinigung Tierärzte gegen Tierversuche. Die tierversuchsfreien Methoden müssen validiert, also auf ihre Zuverlässigkeit überprüft werden. Diese Überprüfung obliegt den Herstellern von Botulinumtoxin. "Es darf bezweifelt werden, dass die Hersteller überhaupt ein Interesse an den Alternativmethoden haben, solange sie auf Tierversuche zurückgreifen können", so Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V.



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  • Wichtige Petition im deutschen Bundestag: Tierversuche Beitrag #70

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Tierversuche in Hessen dramatisch gestiegen

Die Tierversuche des Landes Hessen sind im Jahr 2009 dramatisch angestiegen. Allein die Forschungseinrichtungen der Wirtschaft des Landes verbrauchten insgesamt 160.744 Tiere, wie der Bund gegen Missbrauch der Tiere jetzt berichtet. Dazu kommen die Tierversuche an den hessischen Universitäten: Allein an der Johann Wolfgang Goethe-Universität kamen 2009 fast 25.000 Tiere ums Leben, fast doppelt so viele wie fünf Jahre zuvor. Angesichts der erschreckenden Zahlen bleibt die Frage, wann man endlich zu alternativen Methoden wechseln wird.

Dazu Mike Ruckelshaus vom Bund gegen Missbrauch der Tiere: "Konkret fordern wir von der Landesregierung die Einrichtung einer Professur zur Entwicklung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch sowie ein landesweites Förderprogramm für die Entwicklung von Alternativmethoden." Darüber hinaus sehe der Bund gegen Missbrauch der Tiere ein nachahmenswertes Beispiel für Hessen in den Koalitionsvereinbarungen der neuen Landesregierung von Nordrhein-Westfalen, die eine jährliche Reduzierung der Tierversuche um zehn Prozent vorsehen, so Ruckelshaus weiter. "Die Vermutung liegt nahe, dass auch in anderen Bundesländern die Tierversuchszahlen an Universitäten und wirtschaftlichen Forschungseinrichtungen ähnlich wie in Hessen gestiegen sein könnten", unterstützt Philip McCreight von TASSO die Forderung nach alternativen Versuchsmethoden. "Wir benötigen daher dringend eine politische Lösung."



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  • Wichtige Petition im deutschen Bundestag: Tierversuche Beitrag #71

Studie belegt Tierleid im Labor:


Keine Schmerzmittel nach OPs

Mehrtägige Schmerzmittelgabe nach chirurgischen Eingriffen ist für menschliche Patienten selbstverständlich. Dagegen werden Kaninchen, Schweinen, Schafen, Hunden und Affen im Versuchslabor schmerzlindernde Maßnahmen oft verweigert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie britischer Wissenschaftler.........



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  • Wichtige Petition im deutschen Bundestag: Tierversuche Beitrag #72

TASSO-Newsletter


Militärversuche an lebenden Tieren untersagt
Protest der „Ärzte gegen Tierversuche“ erfolgreich


Nach Plänen der US-Armee in Deutschland hätten auf dem Truppenübungsplatz in Grafenwöhr in der Oberpfalz Schweine und Ziegen verletzt werden sollen, um diese dann zu Übungszwecken im Rahmen der Sanitätsausbildung zu behandeln. Der Verein Ärzte gegen Tierversuche und andere Tierrechtsverbände hatten zu Protesten aufgerufen. Die zuständige Genehmigungsbehörde, die Regierung der Oberpfalz, untersagte den Amerikanern das Vorhaben, da die Experimente gegen das Tierschutzgesetz verstoßen würden.

Schweinen und Ziegen sollten nach dem Willen der US-Armee zu Übungszwecken für Sanitäter mit dem Skalpell Stich- und Schnittwunden beigebracht werden, um eine möglichst realitätsnahe Übungssituation zu simulieren. "Tierversuche zur Entwicklung und Erprobung von Waffen, Munition und dazugehörigem Gerät sind in Deutschland verboten", so die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche. "Außerdem dürfen laut Tierschutzgesetz Tierversuche zur Aus-, Fort- und Weiterbildung nur durchgeführt werden, soweit ihr Zweck nicht auch auf andere Weise erzielt werden kann", so die Vereinigung weiter. Es werde Zeit, dass diese unsinnigen Übungen des Militärs endlich deutschlandweit verboten werden, so auch Philip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO e.V. Die US-Armee kann nun gegen die Entscheidung vor Gericht gehen oder aber einen abgewandelten Antrag erneut einreichen.



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  • Wichtige Petition im deutschen Bundestag: Tierversuche Beitrag #73


Die EU hat eine neue Tierversuchsrichtlinie verabschiedet. Das neue Regelwerk wird in den nächsten Jahren über Leben und Tod der mehr als 12 Millionen Tiere in Europas Labors bestimmen, davon allein 2,7 Millionen Tieren in Deutschland. Die Richtlinie muss nun in nationales Recht umgesetzt werden.

Im Laufe des politischen Prozesses wurde der ursprüngliche Entwurf der Richtlinie dramatisch verschlechtert. Das Ergebnis ist mehr als ernüchternd. Das Regelwerk verwaltet Tierversuche, verhindert aber keinen einzigen.

Bei der nun folgenden Umsetzung in deutsches Recht dürfen die laschen Vorgaben der Richtlinie nicht einfach übernommen werden. Vielmehr besteht jetzt die Chance, das deutsche Tierschutzgesetz zu verschärfen und den längst überfälligen Ausstieg aus dem Tierversuch voranzutreiben...



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  • Wichtige Petition im deutschen Bundestag: Tierversuche Beitrag #74

TASSO-Newsletter


Zahl der Tierversuche in der EU erneut auf hohem Niveau

Der Verein Ärzte gegen Tierversuche spricht von einer "Schande für Europa". Die offiziellen Zahlen der Tierversuche in den 27 Ländern der Europäischen Union sind erschreckend: 12 Millionen Tiere mussten demzufolge in europäischen Labors ihr Leben der Wissenschaft opfern. Darunter 1 Million Fische, 9,2 Millionen Mäuse und Ratten, 21.000 Hunde und 4.000 Katzen.

Laut "Ärzte gegen Tierversuche" sind Frankreich, Großbritannien und Deutschland die größten "Tierverbraucher". Die Zahlen seien nur die Spitze des Eisberges, so Dr. Corinna Gericke vom Verein Ärzte gegen Tierversuche. Die Dunkelziffer ist weitaus höher. Darüber hinaus lässt sich anhand der Zahlen ein überproportional hoher Anstieg der Tierversuche in einigen Ländern beobachten. So seien in Estland die Tierversuchszahlen um über 600 Prozent angestiegen, in Irland um fast 200 Prozent. Auch einzelne Tierarten wurden mehr als andere für wissenschaftliche Zwecke ausgenutzt. So wurden 40 Prozent mehr Schweine und fast 90 Prozent mehr Halbaffen als noch drei Jahre zuvor "verbraucht".

Mit 38 Prozent fällt der größte Teil der Tierversuche der sogenannten experimentellen, zweckfreien Grundlagenforschung zu. "Das oft gehörte Argument, dass Tierversuche Menschenleben retten könnten, stimmt also bei jedem dritten Tierversuch ohnehin nicht", so Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V.

Weitere Informationen finden Sie unter



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  • Wichtige Petition im deutschen Bundestag: Tierversuche Beitrag #75

Südamerika: Unser Protest trägt erste Früchte


In unserem letzten Newsletter haben wir aufgerufen, gegen den Affenschmuggel für ein Malaria-Forschungslabor in Kolumbien zu protestieren. Viele sind dem Aufruf gefolgt – nun gibt es bereits erste Reaktionen: Die Botschaft von Peru, die eine Kopie aller Protest-Emails bekommt, schreibt in einem Brief an Pro Wildlife: "Unser Land ist festen Willens, gegen diesen Schmuggel vorzugehen". Herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben! Wer noch nicht unterzeichnet hat: Der Protest muss weitergehen - bitte jetzt unterschreiben und auch Freunde, Nachbarn und Kollegen informieren!



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  • Wichtige Petition im deutschen Bundestag: Tierversuche Beitrag #76

Botox-Wahn: Massiver Anstieg bei grausamen Tierversuchen an Mäusen


Hamburg, 20.10.2010: Von Null auf über 28.000 in nur drei Jahren: Dies ist die traurige Statistik der Tierversuchsvarianten LD50 und LC50 in Deutschland. Bei den Versuchsformen LD50 ("lethal dose 50%") und LC50 ("lethal concentration 50%") wird die Dosis beziehungsweise Konzentration einer Substanz ermittelt, die für durchschnittlich 50% der beobachteten Versuchstiergruppe tödlich wirkt........



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  • Wichtige Petition im deutschen Bundestag: Tierversuche Beitrag #77


Bitte jetzt schon vormerken! Lassen Sie uns am 30. April 2011 in Hamburg gemeinsam ein Zeichen setzen für die Abschaffung der Tierversuche und für eine fortschrittliche Medizin des 21. Jahrhunderts!



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  • Wichtige Petition im deutschen Bundestag: Tierversuche Beitrag #78


NEIN zu Tierqual-Kosmetik!

Die EU will das Verkaufsverbot von Tierversuchskosmetik verschieben. Das müssen wir verhindern! Machen Sie mit bei unserer neuen, europaweiten Kampagne!

Das Ende der Tierversuche für Kosmetik ist bedroht. Am 11. März 2013 soll die letzte Stufe des Tierversuchsverbots in Kraft treten, doch die Europäische Kommission will diesen Termin verschieben, was Zigtausenden Kaninchen, Meerschweinchen, Ratten und Mäusen weltweit das Leben kosten würde. Das müssen wir verhindern! ........





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  • Wichtige Petition im deutschen Bundestag: Tierversuche Beitrag #79

Zu den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt


Jetzt noch einmal durchstarten! Am 20. März ist Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und am 27. März in Baden-Württemberg. Wir haben die Parteien beider Bundesländer gefragt, was sie gegen Tierversuche allgemein und speziell gegen die Hirnforschung an Affen in Tübingen und Magdeburg zu tun gedenken. Die Antworten werden wir veröffentlichen und die Politiker später darauf festnageln. Wir brauchen jetzt Ihre Hilfe, um den Druck auf die Landesregierungen zu erhöhen! Helfen Sie mit, die Landwirtschaftsministerien beider Bundesländer bis zu den Landtagswahlen mit Postkarten und Briefen zu bombardieren! ..............



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  • Wichtige Petition im deutschen Bundestag: Tierversuche Beitrag #80

»Umsetzung der EU-Tierversuchsrichtlinie darf kein zahnloser Tiger werden«


Ärzte gegen Tierversuche e.V. startet Briefaktion und legt Forderungskatalog vor

Die neue EU-Tierversuchsrichtlinie, die im November 2010 in Kraft trat, muss von der Bundesregierung in den nächsten zwei Jahren in deutsches Recht überführt werden. Um dabei eine Abschwächung der ohnehin unzureichenden EU-Tierversuchsregelungen zu verhindern, startet der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche (ÄgT) heute eine Briefaktion mit konkreten Vorgaben an die Politik. So sollen nach Ansicht der ÄgT tierversuchsrechtliche Regelungen in einem eigenen Gesetz verankert werden, dessen letztendliches Ziel die vollständige Abschaffung von Tierversuchen sein muss............



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